Jan Herzog - Schlafexperte

Jan Herzog - Schlafexperte Ich unterstütze gestresste und beruflich eingespannten Menschen mit Schlafproblemen dabei, endlich wieder gut und erholsam zu schlafen.

Mit unserem außergewöhnlichen Schlafkonzept werden unsere Kunden wieder deutlich leistungsfähiger und fitter.

10/02/2026

1️⃣ Die meisten Menschen glauben, Selbstvertrauen entsteht durch Lob, Leistung oder Erziehung. Aber das Fundament wird viel früher gelegt. In Momenten, in denen ein Kind nachts aufwacht und spürt: Ich bin nicht allein. Sicherheit wird nicht erklärt. Sie wird gefühlt. Und genau dieses Gefühl prägt, wie ein Mensch später mit Stress, Nähe und Angst umgeht.

2️⃣ Ein Kind im Familienbett lernt etwas völlig Unbewusstes: Mein Körper darf sich entspannen. Mein Nervensystem muss nicht wachsam bleiben. Herzschlag, Atmung, Wärme – alles synchronisiert sich. Nähe wird zur Normalität, nicht zur Ausnahme. Kein Drama. Kein Kampf. Nur Ruhe.

3️⃣ Entwicklungspsychologen zeigen seit Jahren: Kinder, die nachts Co-Regulation erleben, entwickeln langfristig stabilere Stressreaktionen. Weniger Cortisol, mehr emotionale Selbstregulation. Erwachsene mit innerer Ruhe hatten fast immer frühe Erfahrungen von verlässlicher Nähe. Nicht perfekte Eltern – sondern präsente.

4️⃣ Das „Geheimnis“ ist kein Familienbett an sich. Es ist das Signal dahinter: Du musst dich nicht alleine durch die Nacht kämpfen. Und genau dieses Signal speichert sich tief. Später brauchst du keine Kontrolle, keine Mauern, keine emotionale Rüstung – weil dein System gelernt hat, dass Nähe sicher ist.

5️⃣ Viele Erwachsene suchen heute verzweifelt nach innerem Halt: durch Erfolg, Beziehungen, Disziplin. Was sie eigentlich suchen, ist ein Gefühl, das sie nie gelernt haben zu halten. Frieden. Nicht als Idee, sondern als Zustand im Körper.

Vielleicht sehen wir uns nie wieder, also folge , wenn du solche Wahrheiten nicht nur verstehen, sondern fühlen willst.

04/02/2026

1️⃣ Die meisten Menschen glauben, Selbstvertrauen entsteht durch Erziehung, Worte oder Disziplin. In Wahrheit entscheidet etwas viel Früheres. Dein Nervensystem lernt in den ersten Jahren nicht durch Erklärungen, sondern durch Nähe. Vor allem nachts, wenn Kontrolle wegfällt und nur Gefühl bleibt.

2️⃣ Stell dir ein Kind vor, das aufwacht, Angst spürt – und sofort Körperwärme, Atem und Herzschlag wahrnimmt. Kein Denken, kein Verstehen. Nur die Erfahrung: Ich bin nicht allein. Diese Erfahrung wird gespeichert, lange bevor Sprache existiert.

3️⃣ Entwicklungspsychologen zeigen: Kinder mit verlässlicher nächtlicher Nähe entwickeln ein stabileres Stresssystem. Ihr Cortisol sinkt schneller, ihr Herzrhythmus reguliert sich besser. Jahrzehnte später sind genau diese Menschen bindungsfähiger, konfliktfester und emotional klarer.

4️⃣ Der „Abkürzungs-Effekt“ ist simpel: Wer früh Sicherheit im Körper verankert, muss sie später nicht im Außen suchen. Keine emotionale Abhängigkeit, kein Klammern, kein Rückzug aus Angst. Nähe fühlt sich nicht bedrohlich an, sondern vertraut.

5️⃣ Erwachsene mit innerer Ruhe sind selten härter erzogen worden. Sie waren früher gehalten. Nachts. Im Dunkeln. Ohne Worte. Und genau deshalb müssen sie heute niemanden kontrollieren, um sich sicher zu fühlen.

Wenn du ehrlich bist: Suchst du Nähe – oder vermeidest du sie, um dich zu schützen?

Vielleicht sehen wir uns nie wieder, also folge , wenn du mehr davon willst.

03/02/2026

1️⃣ Die meisten Menschen kontrollieren jedes Detail am Tag: Bio-Lebensmittel, Naturkosmetik, Baumwolle statt Polyester. Und dann legen sie sich nachts acht Stunden lang auf etwas, das sie nie freiwillig auf ihre Haut schmieren würden. Nicht aus Dummheit – sondern weil niemand darüber spricht.

2️⃣ Stell dir vor, du würdest ein Kissen kaufen, auf dem steht: Lösungsmittel, Klebereste, Flammschutz, synthetische Ausdünstungen. Niemand würde es anfassen. Im Schlafzimmer akzeptieren wir genau das – verpackt als „normal“.

3️⃣ Wir verbringen rund ein Drittel unseres Lebens im Bett. In der Phase, in der der Körper entgiftet, repariert, Hormone reguliert. Genau dann liegt deine Haut – warm, offen, durchlässig – stundenlang auf Materialien, die nie für Nähe gedacht waren.

4️⃣ Der Abkürzungsfehler ist nicht mangelnde Disziplin, sondern falscher Fokus. Menschen optimieren, was sichtbar ist. Nahrung. Kleidung. Supplements. Das Unsichtbare – Luft, Materialien, Schlafumgebung – bleibt unangetastet. Und sabotiert alles andere leise.

5️⃣ Gesundheit scheitert selten an dem, was du tust. Sie scheitert an dem, was du tolerierst, weil es „normal“ wirkt. Die Frage ist nicht, wie sauber du lebst – sondern worauf du jede Nacht regenerieren willst.

Was glaubst du, wie würde dein Körper reagieren, wenn er nachts endlich nichts mehr abwehren müsste?

Vielleicht sehen wir uns nie wieder, also folge , wenn du mehr davon willst.

Nähe ist keim Rückschritt. Sie ist Verbindung 🫂
02/02/2026

Nähe ist keim Rückschritt. Sie ist Verbindung 🫂

01/02/2026

1️⃣ Als Kind lernst du nachts nicht „Schlafen“. Du lernst Sicherheit. Oder du lernst, dass niemand kommt. Viele Erwachsene nennen das später Stärke. In Wahrheit war es Anpassung. Dein Nervensystem hat gelernt: Ich muss das alleine aushalten.

2️⃣ Stell dir ein Kind vor, wach im Dunkeln. Kein Drama, kein Schreien mehr. Nicht, weil es ruhig ist – sondern weil es aufgegeben hat zu hoffen. Der Körper fährt runter, das Herz auch. Diese Stille wird gespeichert, nicht vergessen.

3️⃣ Entwicklungspsychologen wissen: Nächtliche Co-Regulation formt das Stresssystem. Kinder, die regelmäßig alleine regulieren mussten, zeigen später häufiger Bindungsmuster mit emotionalem Rückzug. Nähe wird gewünscht – aber gleichzeitig als Gefahr gelesen.

4️⃣ Die Abkürzung aus diesem Muster ist kein „mehr Vertrauen“ und kein Reden. Es ist das Nachlernen von Sicherheit im Körper. Langsam. Ohne Zwang. Wenn der Körper versteht, dass Nähe nicht Verlust von Kontrolle bedeutet, entspannt sich alles andere von selbst.

5️⃣ Deshalb fühlen sich manche Menschen im Alleinsein ruhig – und in Beziehungen angespannt. Nicht, weil sie falsch lieben. Sondern weil ihr System gelernt hat: Verbundenheit ist unsicher, Alleinsein überlebbar.

Was würde sich in deinem Leben ändern, wenn Nähe sich wieder sicher anfühlen dürfte?

Vielleicht sehen wir uns nie wieder, also folge , wenn du mehr davon willst.

31/01/2026

1️⃣ Der Tag eines Kindes kann liebevoll, sicher und schön gewesen sein. Wenn der Abend aber in Hektik endet, speichert das Nervensystem nicht den Tag – sondern den letzten Zustand. Für Kinder zählt nicht, was war. Sondern womit sie einschlafen.

2️⃣ „Schnell Zähne putzen, beeil dich, wir sind spät dran, jetzt aber wirklich schlafen!“ Für Erwachsene ist das Organisation. Für ein kindliches Nervensystem ist es Alarm. Der Körper geht mit Spannung in die Nacht, auch wenn die Augen zufallen.

3️⃣ Neurobiologisch ist das fatal: Kurz vor dem Einschlafen entscheidet sich, ob der Körper in Regeneration oder Daueranspannung geht. Hektik erhöht Cortisol, flache Atmung hält das System im Wachmodus. Viele Kinder schlafen ein – aber kommen nicht zur Ruhe.

4️⃣ Die Abkürzung ist nicht ein perfekter Abendplan. Es ist Tempo. Langsamer sprechen. Weniger Worte. Gleiche Abläufe. Ein ruhiger Körper der Eltern wirkt stärker als jedes Schlafritual. Nervensysteme regulieren sich nicht durch Regeln, sondern durch Präsenz.

5️⃣ Ein ruhiger Abend ist kein Luxus für „entspannte Familien“. Er ist Schutz. Für Schlaf, Entwicklung, emotionale Stabilität. Kinder brauchen abends keinen Input mehr – sie brauchen ein klares Signal: Jetzt ist nichts mehr zu tun. Jetzt bist du sicher.

Vielleicht liest du das genau nach einem dieser Abende.

Spürst du, wie viel Ruhe dein Kind wirklich braucht – und wie wenig davon oft bleibt?

Wahrscheinlich sehen wir uns nie wieder, also folge , wenn du mehr davon willst.

30/01/2026

1️⃣ Du bist nicht „einfach müde“. Dein Körper hat den ganzen Tag getragen, gehalten, reguliert. Emotionen, Nähe, Bedürfnisse. Abends, wenn alles still wird, fällt die Spannung ab – und genau dann zieht dein Nervensystem die Notbremse.

2️⃣ Viele Mütter kennen diesen Moment: Das Kind schläft, der Kopf wird plötzlich kreativ. Lesen, aufräumen, schreiben, endlich Zeit für sich. Und dann… nichts. Die Augen fallen zu. Nicht aus Faulheit, sondern weil der Körper endlich aufhört zu kämpfen.

3️⃣ Studien zum Nervensystem zeigen: Dauerhafte Co-Regulation erschöpft tiefer als jede körperliche Arbeit. Wer den ganzen Tag Sicherheit gibt, verbraucht mehr Energie, als man sehen kann. Der Körper spart nicht – er schützt.

4️⃣ Der „Abschaltmoment“ abends ist kein Versagen, sondern ein biologischer Schutzmechanismus. Dein System sagt: Heute reicht es. Nicht, weil du schwach bist. Sondern weil du zu lange stark warst.

5️⃣ Vielleicht ist das Einschlafen genau der Moment, in dem dein Körper dir etwas zurückgibt: Pause. Loslassen. Aufhören zu funktionieren. Und vielleicht musst du nichts „besser managen“, sondern endlich anerkennen, was du täglich leistest.
Was wäre, wenn dieses Einschlafen kein Problem ist – sondern ein Zeichen von Tiefe?

Vielleicht sehen wir uns nie wieder, also folge , wenn du mehr davon willst.

29/01/2026

1️⃣ Tagsüber erklären wir Kindern die Welt. Nachts fühlt ihr Nervensystem, ob sie darin sicher sind. Worte erziehen den Verstand. Nähe erzieht das Unterbewusstsein. Und genau das entscheidet später darüber, ob ein Mensch Vertrauen oder Angst als Grundgefühl trägt.

2️⃣ Ein Kind im Familienbett hört den Atem der Eltern, spürt Wärme, Herzschlag, Rhythmus. Kein Denken. Kein Verstehen. Nur ein stilles Signal: „Ich bin nicht allein.“ Dieses Gefühl wird nicht gespeichert wie eine Erinnerung, sondern wie ein inneres Fundament.

3️⃣ Bindungsforschung zeigt: Kinder, die nachts Co-Regulation erleben, entwickeln ein stabileres Nervensystem. Weniger Cortisol, schnelleres Beruhigen nach Stress, mehr emotionale Resilienz. Nähe wirkt hier stärker als jede Regel, weil sie direkt im Körper verankert wird.

4️⃣ Der „Abkürzungsweg“ für innere Sicherheit ist nicht mehr Disziplin oder frühe Selbstständigkeit. Es ist emotionale Sättigung. Ein Kind, das genug Nähe hatte, muss später nicht danach suchen. Es kann loslassen, statt zu klammern.

5️⃣ Das Paradoxe: Kinder, die nachts gehalten werden, haben weniger Angst, alleine zu stehen. Weil sie innerlich wissen, wie sich Halt anfühlt. Das Familienbett macht Kinder nicht abhängig – es macht sie sicher. Und Sicherheit ist die Voraussetzung für echte Freiheit.

Vielleicht liest du das nicht zufällig.
Spürst du gerade, was Nähe in deinem Leben verändert hat – oder gefehlt hat?

Wahrscheinlich sehen wir uns nie wieder, also folge wenn du mehr davon willst.

28/01/2026

1️⃣ Tagsüber lernen Kinder Worte, Regeln und Grenzen. Nachts lernt ihr Nervensystem etwas viel Wichtigeres: Sicherheit. Kein Erklären, kein Korrigieren, kein „So macht man das“. Nur Nähe, Wärme und Rhythmus. Und genau dort entsteht das Gefühl: Die Welt ist kein gefährlicher Ort.

2️⃣ Im Familienbett reguliert sich das kindliche Nervensystem über Co-Regulation. Der Atem der Eltern, der Herzschlag, kleine Bewegungen im Schlaf. Das kindliche Gehirn passt sich an diese Ruhe an. Stress wird nicht bekämpft – er löst sich auf. Ganz ohne Training, ganz ohne Absicht.

3️⃣ Studien zur Bindungs- und Stressforschung zeigen: Kinder, die nachts Nähe erleben, haben niedrigere Cortisolwerte, eine schnellere Selbstberuhigung und eine stabilere emotionale Grundspannung. Das ist kein Erziehungsstil. Das ist Biologie.

4️⃣ Die Abkürzung für innere Stärke ist nicht frühes Alleinschlafen oder „sich daran gewöhnen“. Es ist emotionale Sättigung. Ein Nervensystem, das genug Sicherheit erlebt hat, muss später nichts kompensieren. Es reagiert, statt zu überreagieren.

5️⃣ Das Paradoxe: Kinder, deren Nervensystem nachts gehalten wird, werden tagsüber mutiger. Weil sie innerlich wissen, wie sich Halt anfühlt. Das Familienbett macht Kinder nicht abhängig – es macht sie belastbar. Und Belastbarkeit ist die wahre Basis für Selbstständigkeit.

Vielleicht liest du das gerade nicht zufällig.
Spürst du, wie sehr Sicherheit dein eigenes Leben geprägt hat – oder gefehlt hat?

Wahrscheinlich sehen wir uns nie wieder, also folge , wenn du mehr davon willst.

27/01/2026

1️⃣ Du liegst im Bett, dein Körper ist erschöpft – aber dein System schläft nicht. Jeder Atemzug des Kindes, jedes Rascheln, jedes kleinste Geräusch wird registriert. Nicht, weil du ängstlich bist. Sondern weil dein Nervensystem Verantwortung trägt, auch im Schlaf.

2️⃣ Evolutionär gesehen ist Nacht der gefährlichste Moment. Dein Körper weiß das. Deshalb schaltet er nicht ab, sondern in einen leisen Wachmodus. Halb Schlaf, halb Wache. Dein Gehirn filtert keine Geräusche mehr – es scannt. Du bist da. Immer.

3️⃣ Neurowissenschaftlich nennt man das erhöhte Wachsamkeit durch Bindung. Oxytocin verbindet dich, Cortisol hält dich bereit. Eine Kombination, die schützt – aber auch auslaugt. Deshalb fühlst du dich müde, selbst wenn du „geschlafen“ hast.

4️⃣ Der Ausweg ist kein besseres Mindset und kein „entspann dich mal“. Es ist Entlastung im Nervensystem. Nähe, Co-Regulation, weniger innerer Widerstand gegen diesen Zustand. Sobald dein Körper merkt, dass er nicht allein wacht, lässt er minimal los.

5️⃣ Du bist nachts nicht kaputt, empfindlich oder falsch eingestellt. Dein System funktioniert exakt so, wie es soll. Die Frage ist nur: Wie lange kannst du stark sein, ohne selbst gehalten zu werden?

Vielleicht sehen wir uns nie wieder, also folge .com, wenn du spürst, dass dein Körper oft klüger reagiert, als dein Kopf es erklären kann.

26/01/2026

1️⃣ Viele Mamas glauben, sie müssten nachts „stark bleiben“, Abstand halten, damit ihr Kind lernt. Aber nachts lernt kein Kind Verhalten. Nachts zeigt sich nur eins: ob das Nervensystem sich sicher fühlt. Ein Kind, das Nähe sucht, ist nicht unselbstständig – es ist ehrlich.

2️⃣ Biologisch ist ein Baby nie dafür gemacht gewesen, allein zu schlafen. Millionen Jahre Evolution sagen: Dunkelheit + Alleinsein = Gefahr. Wenn dein Kind nachts aufwacht und deinen Körper sucht, sucht es keine Gewohnheit. Es sucht Regulation. Deinen Atem. Deinen Herzschlag. Deine Ruhe.

3️⃣ Studien zur Co-Regulation zeigen: Das kindliche Nervensystem kann sich nicht selbst beruhigen. Erst über Nähe lernt es, was Sicherheit ist. Cortisol sinkt nicht durch „Durchhalten“, sondern durch Verbindung. Genau deshalb fühlen sich Kinder im Familienbett ruhiger – und wachen langfristig weniger gestresst auf.

4️⃣ Das „Geheimnis“ ist kein Schlaftraining. Es ist Präsenz. Dein Nervensystem leiht deinem Kind Stabilität, bis es sie selbst tragen kann. Das ist keine Abkürzung aus Bequemlichkeit. Es ist der direkteste Weg zu innerer Sicherheit.

5️⃣ Familienbett macht Kinder nicht abhängig. Es macht sie reguliert. Und regulierte Kinder brauchen später weniger Kontrolle, weniger Druck, weniger Kampf. Nähe in der Nacht ist keine Schwäche – sie ist Prägung fürs Leben.

Vielleicht sehen wir uns nie wieder, also folge janherzog.com, wenn du spürst, dass dein Bauchgefühl oft klüger ist als jeder Ratgeber.

24/01/2026

1️⃣ Viele glauben, Kinder werden durch Worte, Regeln und bewusste Erziehung geprägt, doch ein Großteil dessen, was sie später über Nähe, Sicherheit und Vertrauen fühlen, entsteht in Momenten ohne Sprache, wenn das Bewusstsein ruht und nur der Körper lernt.

2️⃣ Nachts ist das Nervensystem offen wie sonst nie, weil keine Ablenkung wirkt und keine Anpassung nötig ist, während Nähe im Familienbett dem Kind zeigt, dass Entspannung erlaubt ist und Verbindung auch ohne Leistung besteht.

3️⃣ Entwicklungsforschung zeigt, dass frühe emotionale Muster vor allem in Zuständen tiefer Ruhe gespeichert werden, weil das Gehirn in diesen Phasen Sicherheit direkt mit Regulation verknüpft und diese Verknüpfung langfristig stabil bleibt.

4️⃣ Die Abkürzung liegt darin, nachts nichts formen zu wollen, sondern Verlässlichkeit zu leben, denn genau diese wiederholte Erfahrung baut ein inneres Fundament auf, das später Beziehungen trägt, ohne dass man es erklären muss.

5️⃣ Das Familienbett wirkt damit weniger auf den Schlaf und viel stärker auf das Leben, weil ein Mensch, der sich früh gehalten gefühlt hat, später nicht nach Halt sucht, sondern ihn in sich trägt.

👉 Vielleicht sehen wir uns nie wieder,
also folge gerne .com, wenn du mehr davon willst.

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