Jan Herzog - Schlafexperte

Jan Herzog - Schlafexperte Ich unterstütze gestresste und beruflich eingespannten Menschen mit Schlafproblemen dabei, endlich wieder gut und erholsam zu schlafen.

Mit unserem außergewöhnlichen Schlafkonzept werden unsere Kunden wieder deutlich leistungsfähiger und fitter.

20/02/2026

1️⃣ Du liebst dein Kind. Mehr als alles. Und trotzdem gibt es diese Momente, in denen du an dein altes Leben denkst. Spontanität. Ruhe. Ein ganzer Kaffee, der noch heiß ist. Und kaum taucht der Gedanke auf, kommt die Schuld hinterher wie ein Schatten.

2️⃣ Was kaum jemand sagt: Schlafmangel verstärkt Nostalgie. Wenn dein Körper übermüdet ist, sehnt sich dein Gehirn nach Zeiten, in denen es weniger Stress hatte. Es idealisiert die Vergangenheit, weil sie sich sicherer anfühlt als dein aktueller Dauer-Alarmzustand.

3️⃣ Nach mehreren Nächten mit unterbrochenem Schlaf reagiert dein emotionales Zentrum deutlich sensibler auf Belastung, während dein rationaler Teil schwächer wird. Das bedeutet: Du fühlst Verlust stärker – und kannst ihn schlechter einordnen. Das ist Neurobiologie. Keine Undankbarkeit.

4️⃣ Die Wahrheit ist unbequem: Du darfst dein altes Leben vermissen und dein Kind trotzdem lieben. Beides kann gleichzeitig existieren. Der Weg raus ist nicht, die Sehnsucht zu unterdrücken, sondern dir bewusst kleine Inseln von Autonomie zurückzuholen – 20 Minuten nur für dich. Ohne Rolle. Ohne Erwartung.

5️⃣ Mutterschaft ist kein Identitätswechsel über Nacht. Es ist ein Übergang. Und Übergänge fühlen sich oft wie Verlust an, bevor sie sich wie Wachstum anfühlen. Vielleicht vermisst du nicht dein altes Leben – sondern die Version von dir, die ausgeruht war.

Wenn du ehrlich bist: Vermisst du wirklich dein altes Leben – oder einfach nur dich selbst mit acht Stunden Schlaf?

Vielleicht sehen wir uns nie wieder, also folge , wenn du mehr davon willst.

Übrigens, wenn du wissen willst, wie du trotz wenig Schlaf wieder mehr bei dir selbst ankommst, dann schreib „RUHE“ in die Kommentare oder mir als Nachricht (schau danach direkt in dein Postfach und in den Anfragen, dort müsste eine Nachricht von mir sein mit der Anleitung).

18/02/2026

1️⃣ Du wolltest jede Phase genießen. Jeden Geruch, jedes Lächeln, jede kleine Hand in deiner. Und dann sitzt du nachts um 3 Uhr da, völlig übermüdet, und fühlst… nichts. Keine Magie. Nur Erschöpfung. Und sofort kommt die Schuld.

2️⃣ Schlafmangel ist kein „bisschen müde“. Er greift dein Nervensystem an. Dein Körper bleibt im Alarmmodus, Cortisol steigt, deine Reizschwelle sinkt. Du wirst schneller laut, schneller traurig, schneller überfordert – nicht weil du eine schlechte Mutter bist, sondern weil dein Gehirn im Überlebensmodus läuft.

3️⃣ Studien zeigen: Schon nach wenigen Nächten mit unter 6 Stunden Schlaf reagiert das emotionale Zentrum im Gehirn bis zu 60 % stärker auf Stress. Gleichzeitig verliert der präfrontale Kortex – dein rationaler Teil – an Kontrolle. Du fühlst intensiver, denkst aber weniger klar. Das ist Biologie, kein Versagen.

4️⃣ Die Abkürzung ist nicht „mehr Disziplin“ oder „mehr Dankbarkeit“. Es ist Regulation. 10 Minuten am Tag ohne Reize. Handy weg. Atmung runter. Mini-Naps ohne schlechtes Gewissen. Dein Körper braucht Sicherheit, nicht Perfektion.

5️⃣ Manche Phasen sind nicht zum Genießen da. Sie sind zum Überstehen da. Und das ändert nichts an deiner Liebe. Eine starke Mutter ist nicht die, die alles romantisiert – sondern die ehrlich genug ist zu sagen: Das ist gerade hart. Und ich bleibe trotzdem.

Wenn du das liest: Wann hast du das letzte Mal ehrlich zugegeben, dass du müde bist – nicht nur körperlich, sondern innerlich?

Vielleicht sehen wir uns nie wieder, also folge , wenn du mehr davon willst.

Übrigens, wenn du wissen willst, wie du dein Nervensystem trotz wenig Schlaf stabil hältst, dann schreib „RUHE“ in die Kommentare oder mir als Nachricht (schau danach direkt in dein Postfach und in den Anfragen, dort müsste eine Nachricht von mir sein mit der Anleitung).

17/02/2026

1️⃣ Du organisierst alles. Termine. Emotionen. Schulprojekte. Geburtstage. Und abends, wenn endlich Ruhe ist, beginnt dein Kopf erst richtig zu arbeiten. Nicht laut. Aber unaufhörlich.

2️⃣ Während sein Name wächst, wächst deine Verantwortung. Doch dein Beitrag steht auf keinem Briefkopf. Also kompensierst du – mit noch mehr Kontrolle. Noch mehr Mitdenken. Noch weniger Abschalten.

3️⃣ Dein Schlaf wird flacher. Du wachst zwischen 2 und 4 Uhr auf. Nicht wegen der Kinder. Sondern wegen mentaler Dauerbereitschaft. Studien zeigen: Permanente mentale Last hält das Nervensystem in Alarm – selbst im Dunkeln.

4️⃣ Schlechter Schlaf ist kein Zufall. Er ist ein Identitätsverlust in Zeitlupe. Wenn du nur noch Funktion bist, findet dein Körper keinen Moment, in dem er sicher genug ist, loszulassen.

5️⃣ Und genau hier verlieren viele starke Frauen sich selbst: Nicht im Streit. Nicht im Drama. Sondern in stiller Erschöpfung, die niemand sieht – außer ihnen nachts im Bett.

Wenn du ehrlich bist: Wann hast du zuletzt geschlafen, ohne innerlich weiterzuarbeiten?

Vielleicht sehen wir uns nie wieder, also folge , wenn du mehr davon willst.

Übrigens, wenn du wissen willst, wie du mentale Daueranspannung stoppst und nachts wirklich abschaltest, dann schreib „RUHE“ in die Kommentare oder mir als Nachricht (schau danach direkt in dein Postfach und in den Anfragen, dort müsste eine Nachricht von mir sein mit der Anleitung).

10/02/2026

1️⃣ Die meisten Menschen glauben, Selbstvertrauen entsteht durch Lob, Leistung oder Erziehung. Aber das Fundament wird viel früher gelegt. In Momenten, in denen ein Kind nachts aufwacht und spürt: Ich bin nicht allein. Sicherheit wird nicht erklärt. Sie wird gefühlt. Und genau dieses Gefühl prägt, wie ein Mensch später mit Stress, Nähe und Angst umgeht.

2️⃣ Ein Kind im Familienbett lernt etwas völlig Unbewusstes: Mein Körper darf sich entspannen. Mein Nervensystem muss nicht wachsam bleiben. Herzschlag, Atmung, Wärme – alles synchronisiert sich. Nähe wird zur Normalität, nicht zur Ausnahme. Kein Drama. Kein Kampf. Nur Ruhe.

3️⃣ Entwicklungspsychologen zeigen seit Jahren: Kinder, die nachts Co-Regulation erleben, entwickeln langfristig stabilere Stressreaktionen. Weniger Cortisol, mehr emotionale Selbstregulation. Erwachsene mit innerer Ruhe hatten fast immer frühe Erfahrungen von verlässlicher Nähe. Nicht perfekte Eltern – sondern präsente.

4️⃣ Das „Geheimnis“ ist kein Familienbett an sich. Es ist das Signal dahinter: Du musst dich nicht alleine durch die Nacht kämpfen. Und genau dieses Signal speichert sich tief. Später brauchst du keine Kontrolle, keine Mauern, keine emotionale Rüstung – weil dein System gelernt hat, dass Nähe sicher ist.

5️⃣ Viele Erwachsene suchen heute verzweifelt nach innerem Halt: durch Erfolg, Beziehungen, Disziplin. Was sie eigentlich suchen, ist ein Gefühl, das sie nie gelernt haben zu halten. Frieden. Nicht als Idee, sondern als Zustand im Körper.

Vielleicht sehen wir uns nie wieder, also folge , wenn du solche Wahrheiten nicht nur verstehen, sondern fühlen willst.

04/02/2026

1️⃣ Die meisten Menschen glauben, Selbstvertrauen entsteht durch Erziehung, Worte oder Disziplin. In Wahrheit entscheidet etwas viel Früheres. Dein Nervensystem lernt in den ersten Jahren nicht durch Erklärungen, sondern durch Nähe. Vor allem nachts, wenn Kontrolle wegfällt und nur Gefühl bleibt.

2️⃣ Stell dir ein Kind vor, das aufwacht, Angst spürt – und sofort Körperwärme, Atem und Herzschlag wahrnimmt. Kein Denken, kein Verstehen. Nur die Erfahrung: Ich bin nicht allein. Diese Erfahrung wird gespeichert, lange bevor Sprache existiert.

3️⃣ Entwicklungspsychologen zeigen: Kinder mit verlässlicher nächtlicher Nähe entwickeln ein stabileres Stresssystem. Ihr Cortisol sinkt schneller, ihr Herzrhythmus reguliert sich besser. Jahrzehnte später sind genau diese Menschen bindungsfähiger, konfliktfester und emotional klarer.

4️⃣ Der „Abkürzungs-Effekt“ ist simpel: Wer früh Sicherheit im Körper verankert, muss sie später nicht im Außen suchen. Keine emotionale Abhängigkeit, kein Klammern, kein Rückzug aus Angst. Nähe fühlt sich nicht bedrohlich an, sondern vertraut.

5️⃣ Erwachsene mit innerer Ruhe sind selten härter erzogen worden. Sie waren früher gehalten. Nachts. Im Dunkeln. Ohne Worte. Und genau deshalb müssen sie heute niemanden kontrollieren, um sich sicher zu fühlen.

Wenn du ehrlich bist: Suchst du Nähe – oder vermeidest du sie, um dich zu schützen?

Vielleicht sehen wir uns nie wieder, also folge , wenn du mehr davon willst.

03/02/2026

1️⃣ Die meisten Menschen kontrollieren jedes Detail am Tag: Bio-Lebensmittel, Naturkosmetik, Baumwolle statt Polyester. Und dann legen sie sich nachts acht Stunden lang auf etwas, das sie nie freiwillig auf ihre Haut schmieren würden. Nicht aus Dummheit – sondern weil niemand darüber spricht.

2️⃣ Stell dir vor, du würdest ein Kissen kaufen, auf dem steht: Lösungsmittel, Klebereste, Flammschutz, synthetische Ausdünstungen. Niemand würde es anfassen. Im Schlafzimmer akzeptieren wir genau das – verpackt als „normal“.

3️⃣ Wir verbringen rund ein Drittel unseres Lebens im Bett. In der Phase, in der der Körper entgiftet, repariert, Hormone reguliert. Genau dann liegt deine Haut – warm, offen, durchlässig – stundenlang auf Materialien, die nie für Nähe gedacht waren.

4️⃣ Der Abkürzungsfehler ist nicht mangelnde Disziplin, sondern falscher Fokus. Menschen optimieren, was sichtbar ist. Nahrung. Kleidung. Supplements. Das Unsichtbare – Luft, Materialien, Schlafumgebung – bleibt unangetastet. Und sabotiert alles andere leise.

5️⃣ Gesundheit scheitert selten an dem, was du tust. Sie scheitert an dem, was du tolerierst, weil es „normal“ wirkt. Die Frage ist nicht, wie sauber du lebst – sondern worauf du jede Nacht regenerieren willst.

Was glaubst du, wie würde dein Körper reagieren, wenn er nachts endlich nichts mehr abwehren müsste?

Vielleicht sehen wir uns nie wieder, also folge , wenn du mehr davon willst.

Nähe ist keim Rückschritt. Sie ist Verbindung 🫂
02/02/2026

Nähe ist keim Rückschritt. Sie ist Verbindung 🫂

01/02/2026

1️⃣ Als Kind lernst du nachts nicht „Schlafen“. Du lernst Sicherheit. Oder du lernst, dass niemand kommt. Viele Erwachsene nennen das später Stärke. In Wahrheit war es Anpassung. Dein Nervensystem hat gelernt: Ich muss das alleine aushalten.

2️⃣ Stell dir ein Kind vor, wach im Dunkeln. Kein Drama, kein Schreien mehr. Nicht, weil es ruhig ist – sondern weil es aufgegeben hat zu hoffen. Der Körper fährt runter, das Herz auch. Diese Stille wird gespeichert, nicht vergessen.

3️⃣ Entwicklungspsychologen wissen: Nächtliche Co-Regulation formt das Stresssystem. Kinder, die regelmäßig alleine regulieren mussten, zeigen später häufiger Bindungsmuster mit emotionalem Rückzug. Nähe wird gewünscht – aber gleichzeitig als Gefahr gelesen.

4️⃣ Die Abkürzung aus diesem Muster ist kein „mehr Vertrauen“ und kein Reden. Es ist das Nachlernen von Sicherheit im Körper. Langsam. Ohne Zwang. Wenn der Körper versteht, dass Nähe nicht Verlust von Kontrolle bedeutet, entspannt sich alles andere von selbst.

5️⃣ Deshalb fühlen sich manche Menschen im Alleinsein ruhig – und in Beziehungen angespannt. Nicht, weil sie falsch lieben. Sondern weil ihr System gelernt hat: Verbundenheit ist unsicher, Alleinsein überlebbar.

Was würde sich in deinem Leben ändern, wenn Nähe sich wieder sicher anfühlen dürfte?

Vielleicht sehen wir uns nie wieder, also folge , wenn du mehr davon willst.

31/01/2026

1️⃣ Der Tag eines Kindes kann liebevoll, sicher und schön gewesen sein. Wenn der Abend aber in Hektik endet, speichert das Nervensystem nicht den Tag – sondern den letzten Zustand. Für Kinder zählt nicht, was war. Sondern womit sie einschlafen.

2️⃣ „Schnell Zähne putzen, beeil dich, wir sind spät dran, jetzt aber wirklich schlafen!“ Für Erwachsene ist das Organisation. Für ein kindliches Nervensystem ist es Alarm. Der Körper geht mit Spannung in die Nacht, auch wenn die Augen zufallen.

3️⃣ Neurobiologisch ist das fatal: Kurz vor dem Einschlafen entscheidet sich, ob der Körper in Regeneration oder Daueranspannung geht. Hektik erhöht Cortisol, flache Atmung hält das System im Wachmodus. Viele Kinder schlafen ein – aber kommen nicht zur Ruhe.

4️⃣ Die Abkürzung ist nicht ein perfekter Abendplan. Es ist Tempo. Langsamer sprechen. Weniger Worte. Gleiche Abläufe. Ein ruhiger Körper der Eltern wirkt stärker als jedes Schlafritual. Nervensysteme regulieren sich nicht durch Regeln, sondern durch Präsenz.

5️⃣ Ein ruhiger Abend ist kein Luxus für „entspannte Familien“. Er ist Schutz. Für Schlaf, Entwicklung, emotionale Stabilität. Kinder brauchen abends keinen Input mehr – sie brauchen ein klares Signal: Jetzt ist nichts mehr zu tun. Jetzt bist du sicher.

Vielleicht liest du das genau nach einem dieser Abende.

Spürst du, wie viel Ruhe dein Kind wirklich braucht – und wie wenig davon oft bleibt?

Wahrscheinlich sehen wir uns nie wieder, also folge , wenn du mehr davon willst.

30/01/2026

1️⃣ Du bist nicht „einfach müde“. Dein Körper hat den ganzen Tag getragen, gehalten, reguliert. Emotionen, Nähe, Bedürfnisse. Abends, wenn alles still wird, fällt die Spannung ab – und genau dann zieht dein Nervensystem die Notbremse.

2️⃣ Viele Mütter kennen diesen Moment: Das Kind schläft, der Kopf wird plötzlich kreativ. Lesen, aufräumen, schreiben, endlich Zeit für sich. Und dann… nichts. Die Augen fallen zu. Nicht aus Faulheit, sondern weil der Körper endlich aufhört zu kämpfen.

3️⃣ Studien zum Nervensystem zeigen: Dauerhafte Co-Regulation erschöpft tiefer als jede körperliche Arbeit. Wer den ganzen Tag Sicherheit gibt, verbraucht mehr Energie, als man sehen kann. Der Körper spart nicht – er schützt.

4️⃣ Der „Abschaltmoment“ abends ist kein Versagen, sondern ein biologischer Schutzmechanismus. Dein System sagt: Heute reicht es. Nicht, weil du schwach bist. Sondern weil du zu lange stark warst.

5️⃣ Vielleicht ist das Einschlafen genau der Moment, in dem dein Körper dir etwas zurückgibt: Pause. Loslassen. Aufhören zu funktionieren. Und vielleicht musst du nichts „besser managen“, sondern endlich anerkennen, was du täglich leistest.
Was wäre, wenn dieses Einschlafen kein Problem ist – sondern ein Zeichen von Tiefe?

Vielleicht sehen wir uns nie wieder, also folge , wenn du mehr davon willst.

29/01/2026

1️⃣ Tagsüber erklären wir Kindern die Welt. Nachts fühlt ihr Nervensystem, ob sie darin sicher sind. Worte erziehen den Verstand. Nähe erzieht das Unterbewusstsein. Und genau das entscheidet später darüber, ob ein Mensch Vertrauen oder Angst als Grundgefühl trägt.

2️⃣ Ein Kind im Familienbett hört den Atem der Eltern, spürt Wärme, Herzschlag, Rhythmus. Kein Denken. Kein Verstehen. Nur ein stilles Signal: „Ich bin nicht allein.“ Dieses Gefühl wird nicht gespeichert wie eine Erinnerung, sondern wie ein inneres Fundament.

3️⃣ Bindungsforschung zeigt: Kinder, die nachts Co-Regulation erleben, entwickeln ein stabileres Nervensystem. Weniger Cortisol, schnelleres Beruhigen nach Stress, mehr emotionale Resilienz. Nähe wirkt hier stärker als jede Regel, weil sie direkt im Körper verankert wird.

4️⃣ Der „Abkürzungsweg“ für innere Sicherheit ist nicht mehr Disziplin oder frühe Selbstständigkeit. Es ist emotionale Sättigung. Ein Kind, das genug Nähe hatte, muss später nicht danach suchen. Es kann loslassen, statt zu klammern.

5️⃣ Das Paradoxe: Kinder, die nachts gehalten werden, haben weniger Angst, alleine zu stehen. Weil sie innerlich wissen, wie sich Halt anfühlt. Das Familienbett macht Kinder nicht abhängig – es macht sie sicher. Und Sicherheit ist die Voraussetzung für echte Freiheit.

Vielleicht liest du das nicht zufällig.
Spürst du gerade, was Nähe in deinem Leben verändert hat – oder gefehlt hat?

Wahrscheinlich sehen wir uns nie wieder, also folge wenn du mehr davon willst.

Adresse

Königsberger Str. 11
Harpstedt
27243

Öffnungszeiten

Montag 10:00 - 21:00
Dienstag 10:00 - 21:00
Mittwoch 10:00 - 21:00
Donnerstag 10:00 - 21:00
Freitag 10:00 - 21:00
Samstag 10:00 - 18:00

Telefon

+4942116183234

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