HeilRaum EnergieReich

HeilRaum EnergieReich 🌼 Rita Reisert 🍃🌿🌼
✽*¨*•๑​Ganzheitliche Körper-, Geist- & SeelenBalance๑•*¨*•✽ " Tue Deinem Körper etwas Gutes, damit Deine Seele sich darin wohl fühlt !!! "

"
Die Pflege unseres körperlichen und geistigen Energiesystems ist die Grundlage eines gesunden, glücklichen und langen Lebens. Hierbei kann ich, Rita Reisert, Dir als Energetikerin mit qualifizierten Ausbildungen im Bereich Geistigem Heilen, Radiästhesie, Quantenheilung, Psychologie & Persönlichkeitsbildung, Räucherkunde, Aromatherapie, Theta Healing, Access - Bars und Trancearbeit zur Seite stehen. Meine Arbeit richtet sich an Menschen, Tiere und deren Umgebung. Ich freue mich auf Dich ~ lichtvolle Grüße, Rita Reisert 💜


" Ein Heiler öffnet Türen, hindurchgehen muß jeder Heilsuchende diese jedoch immer selbst !!!

Silvester-Ritual: „Aktiviere deinen Herzenswunsch“ ♡Was du brauchst:☆ 1 Teelicht☆ 1 Prise Salz – für Reinigung, Schutz &...
31/12/2025

Silvester-Ritual: „Aktiviere deinen Herzenswunsch“ ♡
Was du brauchst:
☆ 1 Teelicht
☆ 1 Prise Salz – für Reinigung, Schutz & Klarheit
☆ 1 Prise Zimt – für Wärme, Mut & magnetische Manifestation
Das Ritual:
Schließe für einen Augenblick deine Augen und denke an deinen ganz besonderen Herzenswunsch für 2026. Spüre wie er sich anfühlt, wenn er bereits Wirklichkeit ist.
Gib nun eine kleine Prise Salz auf das Teelicht und sprich achtsam:
"Ich lasse Vergangenes sanft gehen und erlaube mir, ganz in meiner eigenen Kraft & Energie zu sein.“
Anschließend streue etwas Zimt auf die Kerze und sage – laut oder in deinem Herzen:
„Ich bin bereit zu empfangen, was mein Herz ruft.“
Zünde nun das Teelicht an und sprich bewusst:
„Ich trete in das Jahr 2026 mit Licht, Klarheit und innerer Feuerkraft.“
Halte deine Hände sanft über die Flamme, spüre die Wärme und lass sie dich erfüllen. Sage dabei:
„Ich bin bereit, mein Licht zu leben.“ ♡
Verweile noch einen Moment in dieser Energie und vertraue darauf, dass dein Herzenswunsch gehört wurde.

Mach 2026 zu deinem Jahr und lass dein inneres Licht leuchten. ✨
Licht- und Herzvolle Grüße
Rita 💫

WinterPause ♡Ab dem 23.Dezember bis einschließlich 18.Januar gehe ich in die WinterPause und schließe die Tür zum Energi...
18/12/2025

WinterPause ♡
Ab dem 23.Dezember bis einschließlich 18.Januar gehe ich in die WinterPause und schließe die Tür zum EnergieReich ~ zum HeilRaum & Kleinen Lädchen ♡
In dieser besonderen Zeit zwischen den Jahren ziehe ich mich zurück um innezuhalten, zu lauschen & neue Kraft zu schöpfen ~ um dem neuen Jahr voller Klarheit, Ruhe und Inspiration zu begegnen.
Ab dem 19.Januar bin ich wieder mit frischer Energie, Freude, offenem Herzen & vielen neuen Impulsen für Euch da.
Möge diese Zeit auch für Euch eine Phase des Rückzugs, der Besinnung, der inneren Einkehr, der Familie und Liebe sein ☆
Danke, dass es Dich/Euch gibt ♡

Lichtvolle Grüße & Segen, Rita ☆

EIN BISSCHEN MEHR FRIEDEN ♡Ein bisschen mehr Friede und weniger Streit;ein bisschen mehr Güte und weniger Neid;ein bissc...
16/12/2025

EIN BISSCHEN MEHR FRIEDEN ♡

Ein bisschen mehr Friede und weniger Streit;
ein bisschen mehr Güte und weniger Neid;
ein bisschen mehr Wahrheit immerdar
und viel mehr Hilfe bei jeder Gefahr.

Ein bisschen mehr Wir und weniger Ich;
ein bisschen mehr Kraft, nicht so zimperlich.
Ein bisschen mehr Liebe und weniger Hass;
ein bisschen mehr Wahrheit - das wäre doch was!

Statt immer nur Unrast ein bisschen mehr Ruh';
statt immer nur Ich ein bisschen mehr Du.
Statt Angst und Hemmung, ein bisschen mehr Mut
und Kraft zum Handeln, das wäre gut!

Kein Trübsal und Dunkel, ein bisschen mehr Licht;
kein quälend Verlangen, ein froher Verzicht.
Und viel, viel mehr Blumen während des Lebens,
denn auf dem Grabe blüh'n sie vergebens.

TextQuelle: Peter Rosegger

DANKE AN DAS LEBEN ♡Danke an das LebenFür meine Augen, die viel sehnWas mir Freude machtDen Baum, die Wolken und die Nac...
11/12/2025

DANKE AN DAS LEBEN ♡

Danke an das Leben
Für meine Augen, die viel sehn
Was mir Freude macht
Den Baum, die Wolken und die Nacht
Sie können mit mir weinen, lachen, staunen
Danke für den Blick in andre Augen

Danke an das Leben
Meine Stimme und die Dinge
Die ich sag und hör
Das Lied, die Sprache und das Meer
Sie können mit mir lachen, weinen, singen
Danke für den Klang der andern Stimmen

Danke an das Leben
Für die Gedanken, die stets wach sind
Auch im tiefen Schlaf
Den Traum, die Sehnsucht und die Tat
Sie können mich begeistern, bremsen, lenken
Danke für den Wunsch, wie andre zu denken.

Danke für die Finsternis
Ohne die das Licht nichts ist
Danke für das Böse
Dass das Gute gut sein lässt
Der Himmel wird erst schön durch ein paar Wolken

Danke an das Leben
Für meine Augen, die viel sehn
Was mir Freude macht
Den Baum, die Wolken und die Nacht
Sie können mit mir weinen, lachen, staunen
Danke für den Blick in andre Augen
Danke für den Blick in andre Augen
Danke für den Blick in andre Augen

PETER MAFFAY
Aus: Tabaluga
Das leuchtende Schweigen ©

Wir haben Vollmond, am 5.Dezember um 00.15 Uhr ♡Dieser Vollmond öffnet ein Tor der Klarheit. Sein Licht fällt auf alles,...
04/12/2025

Wir haben Vollmond, am 5.Dezember um 00.15 Uhr ♡
Dieser Vollmond öffnet ein Tor der Klarheit. Sein Licht fällt auf alles, was im Verborgenen lag und bringt Wahrheiten an die Oberfläche, die bereit sind erkannt zu werden. Es ist eine Zeit des Abschlusses, der Erkenntnis und der inneren Befreiung.
Dieser Mondzyklus bringt:
– den Abschluss alter mentaler und emotionaler Muster
– das Ablösen von Energien, die ihren Zweck längst erfüllt haben
– Raum für Entscheidungen, die im Einklang mit deinem inneren Weg stehen
– ehrliche und transparente innere Kommunikation
– intuitive Einsichten, die wie leise Offenbarungen zu dir finden
Die Energie dieses Vollmonds spricht:
Was geht, war bereit zu gehen.
Was sich zeigt, will dich befreien.
Was erhellt wird, führt dich weiter auf deinem Weg.
Ritual für diese Mondnacht:
– Entzünde eine weiße Kerze als Zeichen der Klarheit.
– Schreibe drei Dinge nieder, die du nicht länger in deinem Feld tragen möchtest.
– Gib sie dem Feuer oder der symbolischen Auflösung zurück.
– Atme bewusst und lade Leichtigkeit ein.
Affirmation:
„Ich löse mich von allem, das seine Aufgabe erfüllt hat. Ich öffne den Raum für meine bewusstere und erneuerte Form.“

Möge dieser Vollmond dich mit jener Klarheit finden, die Wandel möglich macht und mit jener Sanftheit, die Heilung begleitet ~ lichtvolle Grüße, Rita ♡

WARUM „GOTT“ NICHT EINSCHREITETFast jeder Mensch trägt ein Bild von „Gott“ in sich, auch wenn er sich selbst als ungläub...
02/12/2025

WARUM „GOTT“ NICHT EINSCHREITET

Fast jeder Mensch trägt ein Bild von „Gott“ in sich, auch wenn er sich selbst als ungläubig bezeichnet. Dieses Bild ist wie ein Abdruck, der über Generationen weitergegeben wurde.. ein alter Mann mit langem Bart, der über den Wolken sitzt und die Fäden der Welt in der Hand hält. Für manche ist es der liebevolle Vater, der beschützt und vergibt. Für andere der strenge Richter, der straft und prüft. Und für viele einfach ein unsichtbares Wesen, das man in der Not anruft.. in der Hoffnung, dass es eingreift, wenn das Leid zu groß wird.

Doch genau hier beginnt das Paradox. Wenn dieser Gott allmächtig wäre, warum lässt er dann Kinder hungern? Warum verhindert er keine Kriege, keine Krankheiten, keine Gewalt? Warum sitzt er scheinbar still da, während die Welt brennt? Die Frage, die seit Jahrtausenden gestellt wird, wirkt wie eine Wunde im kollektiven Bewusstsein und gleichzeitig wie ein Schlüssel, der uns etwas viel Tieferes offenbart.

Denn das, was wir als „Gott“ kennen, ist kein neutrales Wort, sondern ein Konstrukt. Schon die Herkunft zeigt, wie sehr er geformt und verzerrt wurde. Im Germanischen bedeutete Gott das, „worauf man sich beruft“ oder „das, was angerufen wird“. Noch früher waren es Götter und Machtwesen, die Opfer verlangten und Felder der Angst aufbauten.
In vielen Kulturen waren „die Götter“ nicht die Quelle allen Lebens, sondern Autoritäten, die über den Menschen standen und sie durch Gehorsam fesselten.

So wurde der Gott, den wir heute anrufen, in Wahrheit zum Instrument.. ein Bild, das uns in der Warteschleife hält. Wir sollen hoffen, dass er einschreitet. Wir sollen beten, dass er rettet. Wir sollen Opfer bringen, weil er es verlangt. Aber währenddessen geben wir etwas aus der Hand, das niemals hätte weggegeben werden sollen: unsere eigene schöpferische Kraft.

Die Quelle.. das, was wirklich hinter allem liegt.. ist ganz anders. Sie ist kein Thron, kein Zepter, kein Richter. Sie ist nicht außerhalb von dir, nicht über dir und nicht gegen dich.
Sie ist das Feld, aus dem alles entsteht.
Sie ist das, was deine Zellen leuchten lässt, was dein Herz unaufhörlich schlagen lässt,
was in der Tiefe jeder Erfahrung pulsiert.
Sie ist weder gut noch böse, sie ist nicht berechnend, nicht strafend, nicht belohnend. Sie ist reines Sein.

Und genau deshalb „greift“ sie nicht ein. Nicht, weil es ihr egal wäre. Nicht, weil sie kalt oder fern wäre. Sondern, weil sie in dir selbst wirkt, durch deine Entscheidungen, deine Resonanz, deine Taten. Die Quelle ist kein fremdes Wesen, das irgendwann kommt, um die Menschheit aus der Dunkelheit zu ziehen.
Sie wartet nicht, sie prüft nicht, sie beobachtet nicht. Sie IST. Und sie zeigt sich in dem Moment, in dem du erkennst, dass du selbst ein Ausdruck von ihr bist.

Das, was wir als Abwesenheit von Gott erleben, ist in Wahrheit die Rückgabe unserer eigenen Verantwortung. Es gibt keinen übermächtigen Vater, der den Krieg für dich beendet, der den Schmerz für dich heilt, der die Schatten für dich wegwischt. Es gibt nur dich.. verbunden mit allem, was ist und deine Entscheidung, ob du das Feld mit Ohnmacht oder mit Klarheit füllst.

Die eigentliche Frage ist also nicht, warum Gott nicht einschreitet.
Die eigentliche Frage ist: Wann hörst du auf, auf jemanden zu warten, der außerhalb von
dir sitzt?
Wann erkennst du, dass es nie einen getrennten Gott gab.. sondern nur dich und
die Quelle, untrennbar, immer schon eins?

TextQuelle: Leaving WonD3rland - Danke ♡

Der etwas andere AdventsKalender ♡BildQuelle leider nicht bekannt ☆
01/12/2025

Der etwas andere AdventsKalender ♡

BildQuelle leider nicht bekannt ☆

Wir sind nicht hier, um perfekt zu sein.Es ist meine tiefste Überzeugung, dass jeder Mensch die Fähigkeit besitzt sich z...
27/11/2025

Wir sind nicht hier, um perfekt zu sein.
Es ist meine tiefste Überzeugung, dass jeder Mensch die Fähigkeit besitzt sich zu entwickeln, zu heilen und die beste Version seiner selbst zu werden. Möge jeder von uns sein Licht so leben, dass es andere berührt ♡
Affirmation:
„Ich erwecke meinen inneren Heiler und öffne mich für Frieden, Wachstum, Licht und Selbstliebe. Ich diene der Welt, indem ich mein authentisches Selbst lebe.“ ☆

Walnuss-Wunschzauber ♡Damit sich Dein Wunsch so manifestiert, dass er in Erfüllung geht, führe ihn bei zunehmendem Mond ...
25/11/2025

Walnuss-Wunschzauber ♡
Damit sich Dein Wunsch so manifestiert, dass er in Erfüllung geht,
führe ihn bei zunehmendem Mond durch.
Schreibe Deinen Wunsch auf ein kleines Blatt Papier.
Gib etwas von Dir (ein Haar, Spucke etc.) auf das Blatt.
Nimm zwei leere Hälften einer Walnuss.
Falte das Papier mit deinem Wunsch drauf im Uhrzeigersinn und lege es in die leere Walnuss.
Puste 3x auf das Papier und in die Walnuss.
Verschließe die Nuss mit ein wenig Wachs.
Wende Dich innerlich an die segnenden, höchsten Kräfte des Universums und
pflanze die Nuss in der Nähe Deines Zuhauses oder in Deinen Garten.
Begieße die Pflanzstelle mit ein wenig Wasser und sprich dabei:
„Mit dem Segen der Erde, dem Segen des Himmels und dem Segen der Meere – mögest Du zum Wohle wachsen, werden und gedeihen.“

Warte geduldig ab wie sich alles zum Besten entwickelt ♡

Quelle Tunritha ☆

Tägliches PendelRitual für mehr Energie & Wohlbefinden ♡Die tägliche Verwendung eines Pendels unterstützt darin negative...
18/11/2025

Tägliches PendelRitual für mehr Energie & Wohlbefinden ♡
Die tägliche Verwendung eines Pendels unterstützt darin negative Gedanken zu klären und die eigene Energie mit höheren Schwingungen auszurichten.
Nehme hierfür ein Pendel in die Hand und konzentriere dich mit jedem Schwung des Pendels auf positive Klarheit, Harmonie und Frieden. Diese einfache Übung stärkt deine Intuition, bringt Emotionen ins Gleichgewicht und festigt die Verbindung zu deinem wahren Selbst.

Pendelauftrag:"Mit jedem Schwung des Pendels richte ich meine Gedanken und Energie mit reinen, positiven Schwingungen aus. Ich bin offen dafür Weisheit, Klarheit & Frieden zu erhalten und jeder Moment bringt mich meinem höchsten Selbst näher."

Mache dies zum Teil deiner täglichen Routine und spüre wie sich deine Energie auf eine höhere Frequenz verlagert und dadurch mehr innere und somit auch äußere Harmonie und Klarheit in deinem Leben einstellt ♡

Lichtvolle Grüße, Rita ☆

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17/11/2025

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Der wahre Hintergrund von Samhain ~ Allerseelen ~ Totenfest ♡Der eigentliche Sinn von Samhain war eher ein politischer C...
31/10/2025

Der wahre Hintergrund von Samhain ~ Allerseelen ~ Totenfest ♡

Der eigentliche Sinn von Samhain war eher ein politischer Charakter. Es gab grosse Volksversammlungen mit Erntefesten. Wo viel gegessen und getrunken wurde. Von einer Andacht der Toten war dort keine Rede. Auf diesen Versammlungen wurden Gesetze gemacht. Man könnte es ein bisschen vergleichen, wie mit einem Thingplatz der Germanen. Zu den Germanen möchte ich noch hinzufügen, das nur sie 8 Jahreskreisfeste hatten. Die Kelten hatten nur 4 wichtige Feste. Nun aber zurück zu Samhain. Bei den Versammlungen berieten sich die damaligen Menschen darüber, ob genug Vorräte für den Winter vorhanden war und welches Tier geschlachtet werden muss, weil es zu schwach war, um den Winter zu überstehen. Ehen wurden vorbereitet und geschlossen und Gerichtsverhandlungen abgeschlossen. Wir haben den heutigen Glauben an Samhain einem gewissen James Frazer zu verdanken, der Samhain, als das Fest der Toten rückwärts rekonstruierte.

Samhain bedeutet für die Kelten ein neues Jahr. Es begann genau bei dieser Volksversammlung bei Sonnenuntergang. Es ist also das erste Fest im keltischen Kalender. Für die Kelten und Germanen war es ein Mondfest. Ein neuer Zyklus beginnt und das grosse Sterben wird in der Natur vollzogen. Es kann nur durch Loslassen was Neues entstehen. Der heidnische Winteranfang war irgendwann zwischen dem 31.10 – 11.01. Nun wird es kälter und die Natur stellt ihren Wachstum ein und alles zieht sich in den Winterschlaf zurück. Wobei wir hier auch wieder beachten sollten, das die alten Völker sich bestimmt nicht exakt am 31.10 versammelt haben. Sondern sie warteten darauf, das die Blätter von den Bäumen fielen. 1897 wurde in Frankreich ein keltischer Kalender aus Bronze ausgegraben. Dort war der Oktober und der November mit dem Namen Samonios versehen.

Nach Samhain wurde es ruhiger und die Menschen begannen Holz zu sammeln, die Häuser zu reinigen und zu reparieren. Man besinnte sich auf die liegen gebliebenen Sachen. Das schwache Vieh wurde geschlachtet und eingesalzen und die Menschen konzentrierten sich auf die wesentlichen Sachen, die während des Sommers und der Ernte liegenblieben.

Der mythologische Bedeutung:

Samhain fällt zwischen dem 31.Oktober und dem 11. November, je nach Tradition. An Samhain sind die Tore zur Anderswelt weit offen und wir gedenken an die Verstorbenen, die uns mal sehr nahe waren. In der Nacht zum 1. November ist es darum leicht, mit den Geistern der Verstorbenen in Kontakt zu treten. Diese Nacht ist auch gut für Weissagungen. Orakelt wurde mit der Schafgarbe, Hanf, und dem Bilsenkraut. Nach dem Glauben früherer Völker beschützen unsere Ahnen ihre Familien und so gedachte man ihnen zu Samhain.

Ein Verstorbener musste über 1 Jahr tot sein, um das an ihn mit Gaben gedacht wurde, denn nach ihrem Glauben benötigt man 1 Jahr um sich von ihrem physischen Körper zu lösen. Wenn die Lebenden in diesem Jahr nicht loslassen oder übermässige Trauer tragen, werden die Verstorbenen viel zu lange in dieser Welt festgehalten und haben keine Möglichkeit in Ruhe zugehen.

Dieses Fest ist auch der Totengöttin Holle gewidmet. Eine Erdgöttin des Totenreiches. Sie wacht über die Verstorbenen und heisst sie willkommen. Lug der keltische Gott, begibt sich jetzt in die Erde zurück und ihm folgt die Göttin Morrigan. Sie steht im Glauben der Kelten für die Behütung der Seelen und Samen von Mensch, Tier und Pflanze.

Allerseelen/Allerheiligen

Allerheiligen fällt auf den 1.November
Allerseelen fällt auf den 2. November

Kommen wir nun zu dem christlichen Fest zu dieser Zeit. Im Vorfeld möchte ich dazu noch schreiben, das es auch bei den Slawen so ein Fest gab, das Mokosh-Fest, bei den Wikingern das Disablot, bei den Angelsachsen Bloth-Monath. Also wer hat nun von wem geklaut? Die Christen haben vielleicht viel kopiert und viel kaputt gemacht, aber nach meiner Recherche haben andere Religionen es genauso gemacht.

Am Anfang waren sich die Christen über Allerheiligen/Allerseelen nicht einig. In Südeuropa feierte man am 13.Mai, in England und Deutschland am 1. November und viele andere Kirchen feierten am 20. April. Erst viel später einigte sich die Kirche durch Papst Gregor auf den 1. November. Vielleicht beeinflusste Samhain und die Nähe der Anderswelt die Festtage des Datums. Darum wird auch vermutet. das das heutige Samhain auf die christliche Ahnenverehrung übertragen wird.

Der eigentlich Sinn in Allerseelen liegt daran, das alle Seelen der Toten bis zum jüngsten Gericht im Fegefeuer verharren müssen und Hilfe, um dort schneller herauszukommen, erhalten sie von den Lebenden durch ihre Gebete. Sie steigen nach altem Volksglauben aus dem Fegefeuer zur Erde auf und ruhen sich für kurze Zeit von ihren Qualen aus. In der Zeit wurden auch Seelenbrote gebacken und ihnen auf die Gräber gelegt.

Alte christliche Bräuche zu Allerseelen:

Kinder errichteten abends neben der Haustür auf der Strasse kleine Altäre mit Kreuzen und Madonnenbildern. Dazwischen brannten Kerzen. Die Vorübergehenden wurden um kleine Geldstücke angebettelt, für Kuchen, für die Seelchen im Fegefeuer. Am nächsten Tag war es Tradition kleine, mit einem Kreuz verzierte Brötchen zu backen, die sogenannten Seelenbrötchen. Sie werden heiss gegessen und für jedes Brötchen musste ein Gebet aufgesagt werden. Der Glaube besagte in den Gebeten, das man soviele Seelen erlöst, wie man Brötchen isst. Es werden aber auch in manchen Landesteilen Hefebrote gebacken, die auch Seelenzöpfe, oder Seelenwecken genannt werden. Sie wurden in dieser Zeit zu kleinen Figürchen gebacken und man schenkte sie seinem Patenkind. Mädchen bekamen ein Huhn und die Jungs einen Hasen.

Am Abend nach dem Abendbrot wurden die Tische nicht leergeräumt, sondern drauf stehen gelassen, das die armen Seelen was zum Essen in der Nacht haben. Denn nach dem christlichen Glauben, dürfen diese Seelen nur einmal im Jahr aus dem Fegefeuer kommen, um sich von ihren Qualen auszuruhen. Es dürfen deswegen keine Türen zugeschlagen werden und auch keine Fenster. Denn es könnte ja sein, das man eine Seele damit verletzt. Es wurde auch eine mit Butterschmalz getränkte Pfanne über das Feuer gehängt, damit die armen Seelen ihre Brandwunden einschmieren konnten. Auch das Feuer in dem Herd blieb an, damit sich die armen Seelen daran erwärmen konnten. Sie erleiden sonst immer die kalte Pein.

Es war auch Sitte, das die heiratsfähigen Mädchen auf einen Kreuzweg gingen. Dort fragten sie den ersten jungen Mann, der ihnen begegnet, nach seinem Taufnamen, geben ihn einen Kuss und liefen eilig davon, denn sie wissen nun den Namen ihres zukünftigen Mannes. Man nannte dieses Losgehen.

Man ging auch in die Kirche, um für seine Verstorbenen zu beten. Danach wurde auf den Friedhof gegangen und die Gräber mit Kränzen, Blumen und Kerzen verziert. Man legte auch ein Strohkreuz auf das Grab und ging erst nach Mitternacht wieder zurück, um es anzuzünden.

Das heutige Samhain oder besser gesagt Halloween:

Das Fest Halloween wurde von den Iren nach Amerika gebracht. Ein Brauch davon war, das die Kinder von Haus zu Haus ziehen und um Dinge baten oder sogar was verkauften. Sie baten um Süsses oder Saures. Gaben die Menschen nichts, so mussten sie allerhand Scherze über sich ergehen lassen. Der Ursprung ist eigentlich, das das die Erwachsenen gemacht haben, was später auf die Kinder überging.

Jack o´laterns sind die berühmten Kürbisgesichter in die man Fratzen hineinschneidet. Zu damaliger Zeit wurden sie aus Rüben geschnitzt. Man schnitzte sie aus Futter – oder Zuckerrüben. Um so mehr natürliche Höcker so eine Rübe aufwies um so schauriger war sie. Seit der Brauch in Amerika fest verankert wurde, sind es nun die Kürbisse. Pro Kind muss ein Rübengesicht erstellt werden, damit es vor den Geistern und Dämonen geschützt war.

Totenbrot ~Allerseeelenbrot

Zutaten:

1 kg Mehl (Typ 405)
500 ml Milch
30 g Hefe
100 g Zucker
200 g Butter
Prise Salz

Zubereitung:

Mehl in die Schüssel sieben und die Hefe in die Mitte des Mehls hineinbröckeln, mit wenig lauwarmer Milch und 1 TL Zucker anrühren. Das ganze an einem warmen Ort ca. 10-15 Minuten gehen lassen.

Zucker und Milch dann hineintun. Wenn alles schön verrührt ist kommt das Salz und die zerlassene Butter hinzu. nun müsst ihr den Teig so lange schlagen, bis er Blasen bildet. Dann stellt ihr zum gehen an einen warmen Ort.

Schließlich wird der Teig ausgerollt und in 3 oder 4 Stränge geschnitten und dann werden diese Stränge zu einen Zopf geflochten. Totenbrote sind ca. 30 cm lang. Die Teigstränge sind nur an den Enden geflochten, in der Mitte laufen sie parallel

Im Backofen bei ca. 22o°C für 30 Minuten backen.

Für die Menschen von früher war der Herbst und der Winter immer voller Zauber und Magie. Was wohl daran lag, das die Tage nun kürzer werden und die Dunkelheit die Menschen von damals fürchteten. Die Eibe, der Efeu und auch die Tollkirsche spielten eine grosse Rolle im Herbst. Ab dieser Zeit durften keine Kräuter mehr gesammelt werden, ausser der Beifuss und die Mistel.

Wenn ihr euch selber ein kleines Tischlein oder auch einen kleinen Altar einrichten möchtet, so könnt ihr das mit euren Räucherutensilien, Salz, Brot, Heu, Kürbisse, Nüsse, Äpfel, Blätter, Honig und Rüben machen. Sowas ist immer schön anzuschauen und sieht auch noch gut aus.

Räucherungen und Bräuche:

Zu dieser Jahreszeit könnt ihr mit folgenden Kräuter, Hölzer und Harzen räuchern:

Wacholder, Eibe, Holunderblüten, Beifuss, Fichtenharz, Engelwurz, Kiefernholz, Eisenkraut, Birke, Gundermann, Mistel, Weide und den Wermut. Auch der Fliegenpilz war ein grosser Vertreter in Herbstbräuchen.

Das Thema bei diesen Räucherungen zu Samhain ist immer vom Sterben und Loslassen. Wir können dadurch unsere Probleme lösen und alte Anschauungen und Einflüsse aufgeben, um Neues nach und nach an uns heranzulassen.

Meine persönliche Räucherung besteht aus Rosmarin, Kiefernholz und getrocknete Orangenschalen. Sie tut unserer Seele gut und weckt unsere Lebensgeister. Die seelische Müdigkeit verschwindet, was gerade in dieser Jahreszeit sehr wichtig ist.

Meine Schutzräucherung zu Samhain besteht aus Wacholderbeeren, Erdrauch und Sandelholz.

Lebensbaum, Beifuss und Eichenmoos hilft uns die Sorge, um unsere Zukunft, zu nehmen.

Die Eibe und das Holunderholz (es hat einen sehr starken Pflanzengeist) gibt uns den Weg vor, mit unseren Ahnen in Kontakt zutreten.

Eine Räucherung mit den Neunerlei Hölzern ist eine sehr schützende und magische Räucherung. Ein kleines rituelles Feuer, das ihr Zuhause im Haus machen solltet, um Schutz im Haus vor Dämonen und übler Nachrede geschützt zusein. Wenn ihr einen Kamin habt, so zündet das Feuer euch dort an und gebt kleine Opfergaben wie Nüsse, Äpfel und Zapfen hinzu.

Noch ein paar kleine Bräuche die ihr leicht selber machen könnt:

Ein Hexenbesen vor die Tür gestellt, vertreibt alle bösen Geister.

Eine brennende Kerze oder ein Teelicht auf den Fensterbänken sorgen dafür, das eure Ahnen den Weg auch Nachhause finden.

Es sollte immer Essen, wie Früchte, Tee oder Süssigkeiten auf dem Küchentisch stehen, damit sich eure Ahnen in der Nacht daran bedienen können.

Für uns bedeutet diese Zeit zu einer inneren Einkehr zukommen. Alles Alte loszulassen, um Neues zu erschaffen. Es fängt jetzt die ruhige Jahreszeit an und wir können alles überdenken und uns danach erneuern. Macht es euch gemütlich bei einer Tasse Tee und vielleicht an einem gemütlichen Feuer. Ihr könnt jetzt auch noch draussen gemütlich am Lagerfeuer sitzen. Räuchert ein wenig und überdenkt eure Verhaltensmuster und eure Gewohnheiten, die euch vielleicht unglücklich machen. Es ist jetzt die beste Zeit dafür!

Quelle: www.celticgarden.de ♡♡♡

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Zum EnergieReich gehört wie der HeilRaum, auch ein kleines Lädchen - in dem es allerlei Kerzen, Aromaöle, Räucherstäbchen, Duftsprays, Pendel und Einhandruten, Suncatcher, Traumfänger, Kristalle, Bücher und Karten, verschiedene Aufkleber, .......gibt !!! Kommen Sie doch einfach mal vorbei und schauen Sie sich unverbindlich um, oder trinken mit mir in gemütlicher Runde einen Tee oder Kaffee. Die Öffnungszeiten des Lädchens sind : Mittwochs von 10-13 Uhr, Donnerstags von 14-18 Uhr und jeden 1. Samstag im Monat von 10-13 Uhr.

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