Praxis für Psychotherapie Michaela Ritter

Praxis für Psychotherapie Michaela Ritter Heilpraktikerin für Psychotherapie
Lösungsorientierte Kurzzeittherapie | Paartherapie | ADHS bei Erwachsenen | Psychologische Unterstützung für Mitarbeitende

Osterwünsche für Euch 💛Manche in der Praxis denken und sagen immer wieder:„Was hab ich schon Großes auf die Beine gestel...
05/04/2026

Osterwünsche für Euch 💛

Manche in der Praxis denken und sagen immer wieder:
„Was hab ich schon Großes auf die Beine gestellt?“

DICH. Immer wieder.
Vielleicht nicht perfekt.
Aber echt.
Mit Zweifeln, Mut und einer Portion „Ich probier’s trotzdem“.
Und vielleicht ist genau das die eigentliche Stärke:
dranzubleiben, auch wenn’s wackelt.
Ostern sagt doch irgendwie leise:
Du darfst neu anfangen. 🐣

Also geh los – auf Deine Art.
Frohe Ostern 🌷

Auftrag von meiner Mama: "Richts Grab vor Ostern her". Auftrag vom Mann: "Nimm an Hund mit".Auftrag vom Dackel:"Ich komm...
03/04/2026

Auftrag von meiner Mama:
"Richts Grab vor Ostern her".
Auftrag vom Mann:
"Nimm an Hund mit".
Auftrag vom Dackel:
"Ich komm auf alle Fälle mit".
Auftrag von Schliersee:
"Keine Hunde auf den Friedhof".
Klar, aber da hammas des Dackelgschau 😂

Es läuft eben nicht immer wie gewünscht 😉...wie dackelgewünscht 🤷🏻‍♀️ 💛

Wieder ein Geburtstag rum, wieder ein Urlaub rum 💛Wir waren in Franken und haben uns alte Städtchen angesehen.Ich gehe h...
27/03/2026

Wieder ein Geburtstag rum, wieder ein Urlaub rum 💛

Wir waren in Franken und haben uns alte Städtchen angesehen.

Ich gehe hier auf einem alten Stadtmauer-Weg.
Ein Weg, der seit Jahrhunderten da ist.
Stabil. Klar. Verlässlich.
Und trotzdem wirkt plötzlich alles… irgendwie anders.
Die Perspektive kippt.
Das Vertraute fühlt sich ungewohnt an.
Der sichere Weg wirkt auf einmal nicht mehr ganz so eindeutig.
Genau so erleben wir es manchmal auch im Leben.
Wir haben unsere „inneren Stadtmauern“ – Überzeugungen, Schutzmechanismen, Muster, die uns lange getragen haben.
Sie geben Halt. Orientierung. Sicherheit.
Aber irgendwann kommt dieser Moment, in dem wir merken:
Ich laufe zwar noch denselben Weg…
aber ich sehe ihn nicht mehr gleich.
Und das kann verunsichern.
Oder – wenn wir es zulassen – unglaublich befreiend sein.
Denn Entwicklung beginnt oft genau da:
Nicht, wenn sich der Weg verändert…
sondern wenn wir anfangen, ihn anders zu betrachten.
Oder, vielleicht ist dein Leben gar nicht durcheinander 😉
… vielleicht stehst du einfach gerade auf deiner ganz eigenen Stadtmauer –. mit einer neuen Aussicht.


🌸 Frühling am See – und plötzlich ist alles ein bisschen leichter 🌸Kennst du das? Kaum zeigt sich die Sonne ein paar Tag...
20/03/2026

🌸 Frühling am See – und plötzlich ist alles ein bisschen leichter 🌸

Kennst du das? Kaum zeigt sich die Sonne ein paar Tage hintereinander, fühlt sich plötzlich alles anders an. Die Jacke wird leichter, die Laune auch – und selbst der innere Schweinehund bekommt Lust auf einen Spaziergang.
Am Schliersee und Tegernsee merkt man den Frühling sowieso sofort:
Die Berge sehen plötzlich freundlicher aus, die Cafés füllen sich wieder und irgendwo sitzt garantiert schon jemand mit Sonnenbrille draußen, obwohl es eigentlich noch ein bisschen frisch ist.
Der Frühling kann uns daran erinnern, dass auch wir nicht immer im „Wintermodus“ bleiben müssen. Dinge dürfen sich verändern. Gedanken dürfen leichter werden. Und manchmal hilft schon ein Spaziergang am See, ein bisschen Sonne im Gesicht und ein tiefer Atemzug frischer Luft.
Also: Wenn du heute kannst, geh kurz raus. Lass dir den Wind um die Nase wehen, blinzel in die Sonne und tu so, als wärst du im Kurzurlaub – auch wenn es nur für zehn Minuten ist.
Der Frühling ist da.
Und er hat gute Laune mitgebracht. 🌷

Foto von Sabine Schulte

12/03/2026
Am Wochenende war ich wieder mal auf Fortbildung - diesmal zum Resilienztrainer.Viel Psychologie, viel über Gelassenheit...
09/03/2026

Am Wochenende war ich wieder mal auf Fortbildung - diesmal zum Resilienztrainer.
Viel Psychologie, viel über Gelassenheit – und darüber, wie Menschen mit starken Emotionen und unterschiedlichen Meinungen umgehen.
Durch meinen Praxisalltag dachte ich mir schon im Seminar:
Das klingt alles sehr vertraut. 😉

Und dann war gestern Wahltag und ich las abends noch viele Artikel und Posts online und auch deren Kommentare der Leser.
Ich musste ein bisschen schmunzeln, weil ich dachte:
Eigentlich ist das ein riesiges gesellschaftliches Praxisfeld für alles, worüber wir am Wochenende gesprochen haben.
Viele Meinungen, viel Engagement, viele Gefühle – und mittendrin wir alle, die versuchen, unseren eigenen Standpunkt zu finden.
Was ich aus der Psychotherapie immer wieder mitnehme:
Unterschiedliche Sichtweisen auszuhalten gehört einfach zum Menschsein dazu.
Und manchmal hilft dabei schon eine kleine therapeutische Grundhaltung:
erst zuhören, dann durchatmen – und den Humor nicht verlieren.

Die Fortbildung wirkt also nach 😉💛

Warum Menschen im Streit plötzlich Historiker werden… und wie man wieder in die Gegenwart zurückkommt.Eigentlich ging’s ...
27/02/2026

Warum Menschen im Streit plötzlich Historiker werden
… und wie man wieder in die Gegenwart zurückkommt.

Eigentlich ging’s nur um die Spülmaschine.
Oder um eine Kleinigkeit im Alltag.
Und plötzlich hören wir:
„IMMER machst du das!“
„Schon 2018 war das so!“
„Letztes Weihnachten hast du auch…“

Und Zack — wir sind nicht mehr im Gespräch,
sondern im Beziehungsarchiv.
Psychologisch passiert Folgendes:
Wenn wir uns verletzt fühlen, sucht unser Gehirn Beweise.
Und zwar aus der ganzen Vergangenheit.
Wir sehen plötzlich nur noch das, was unsere Verletzung bestätigt.
💡 Wie kommt man da wieder raus?
• Statt „immer“ lieber sagen: „Gerade jetzt fühlt es sich so an…“
• Beim aktuellen Thema bleiben
• Und vor allem: erst Gefühl klären, dann Problem lösen

Denn meistens geht’s im Streit nicht um Müll, Geschirr oder Termine.
Sondern um Respekt, Nähe und Gehörtwerden.

Manchmal steckt man einfach im Batz fest. Wenn's Hirn feststeckt, ist das dann eigentlich ein Hirnbatzl ?Wenn sich Gedan...
21/02/2026

Manchmal steckt man einfach im Batz fest. Wenn's Hirn feststeckt, ist das dann eigentlich ein Hirnbatzl ?

Wenn sich Gedanken im Kreis drehen, Gefühle an einem kleben,
und man weiß gar nicht so genau, wie man da wieder rauskommt.

Für solche Momente gibt es eine kleine Übung aus der Therapie, die oft erstaunlich gut hilft:
✨ Die 3 Fragen, die dich wieder auf festen Boden bringen
Denk an die Situation, die dich gerade beschäftigt, und frag dich:
1️⃣ Was ist eigentlich passiert?
Nur die Fakten. Ohne Drama, ohne Bewertung.
2️⃣ Was habe ich dabei gefühlt?
Vielleicht nicht nur „genervt“, sondern eher verletzt, unsicher, überfordert oder traurig.
3️⃣ Was hätte ich in dem Moment gebraucht?
Mehr Verständnis? Zeit für mich? Ein klares Wort? Nähe?

Ganz oft liegt genau hier der Ausweg aus dem inneren Batz.
Nicht im Grübeln — sondern im Verstehen deiner Bedürfnisse.
💛 Schreib dir deine Antworten ruhig für Dich allein auf, wenn es wieder so weit ist.
Nicht, um alles sofort zu lösen.
Sondern um dir selbst wieder ein Stück näherzukommen.

Ein paar Gedanken zum Valentinstag aus der kleinen Praxis 🩷🌷🩷
14/02/2026

Ein paar Gedanken zum Valentinstag aus der kleinen Praxis 🩷🌷🩷

11/02/2026

Schöner kann man es kaum zeigen 💛

Erlernte Hilflosigkeit – und warum wir manchmal einfach aufhören🤷🏻‍♀️Ich begegne dem Thema erlernte Hilflosigkeit oft in...
04/02/2026

Erlernte Hilflosigkeit – und warum wir manchmal einfach aufhören
🤷🏻‍♀️

Ich begegne dem Thema erlernte Hilflosigkeit oft in der Praxis.
In diesen Sätzen wie:
„Ist schon okay.“
„Lohnt sich eh nicht.“
„Mach du ruhig.“
Dafür blätter ich dann immer in den Büchern des Psychologen Martin Seligmanns, der beschrieben hat,
dass wir aufhören zu handeln,
wenn wir immer wieder erleben,
dass unser Handeln nichts verändert.

Und ganz ehrlich:
Das ist kein Aufgeben aus Bequemlichkeit.
Das ist ein Aufgeben aus Müdigkeit.
Wer oft genug gesagt hat, was er braucht
und nicht gehört wurde,
lernt irgendwann, leise zu werden.
Wer oft genug korrigiert, verbessert oder übergangen wurde,
lernt, lieber gar nichts mehr zu tun
als es „falsch“ zu machen.

Von außen sieht das manchmal aus wie Desinteresse.
Von innen fühlt es sich eher an wie Schutz.

Erlernte Hilflosigkeit ist nichts Endgültiges.
Seligmann sagt:
Was gelernt wurde, kann auch wieder verlernt werden.
Nicht durch Druck.
Nicht durch „Reiß dich zusammen“.
Sondern durch kleine Momente,
in denen jemand merkt:
Ich werde gehört.

Vielleicht ist die Frage also nicht:
„Warum tut er/sie nichts?“
Sondern:
„Wo hat jemand gelernt, dass es nichts bringt?“

Und manchmal reicht genau diese Frage,
um wieder ein bisschen Hoffnung zu öffnen.

Die Praxis hat Urlaub 💛
25/09/2025

Die Praxis hat Urlaub 💛

Adresse

Alte Tegernseer Straße 4
Hausham
83734

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