Praxis für Psychotherapie Michaela Ritter

Praxis für Psychotherapie Michaela Ritter Heilpraktikerin für Psychotherapie
Lösungsorientierte Kurzzeittherapie | Paartherapie | Beratung

𝗪𝗲𝗿 𝗵𝗮𝘁 𝗛𝗲𝗿𝘇𝗲𝗻𝘀𝗽𝗿𝗼𝗷𝗲𝗸𝘁𝗲 𝗳ü𝗿 𝗺𝗶𝗰𝗵?Manchmal lohnt es sich, kurz stehen zu bleiben.Dieses Jahr war für mich ein gutes Jahr....
26/12/2025

𝗪𝗲𝗿 𝗵𝗮𝘁 𝗛𝗲𝗿𝘇𝗲𝗻𝘀𝗽𝗿𝗼𝗷𝗲𝗸𝘁𝗲 𝗳ü𝗿 𝗺𝗶𝗰𝗵?

Manchmal lohnt es sich, kurz stehen zu bleiben.
Dieses Jahr war für mich ein gutes Jahr. Nicht perfekt, aber reich: an Begegnungen, Lernen, Wachstum und Momenten, die getragen haben. Dafür sage ich heute einfach mal Danke 🙏✨

Und weil Dankbarkeit für mich auch heißt, etwas weiterzugeben, möchte ich einen Teil davon spenden.

Jetzt kommt ihr ins Spiel:
👉 Welche Organisationen, Vereine oder Initiativen liegen euch am Herzen?
👉 Wo kommt Hilfe wirklich an?

Die Idee dahinter:
Vielleicht entsteht hier ja eine kleine Sammlung an Herzensprojekten – und der ein oder andere pickt sich daraus ebenfalls etwas raus und macht mit 💛

Schreibt eure Empfehlungen gern in die Kommentare oder schickt mir eine WhatsApp 💬
Lasst uns gemeinsam Dankbarkeit in Wirkung verwandeln 🌱

🎄🎄🎄Die Weihnachtszeit lädt dazu ein, innezuhalten und neue Kraft zu schöpfen.Ich wünsche dir von Herzen besinnliche Feie...
24/12/2025

🎄🎄🎄Die Weihnachtszeit lädt dazu ein, innezuhalten und neue Kraft zu schöpfen.
Ich wünsche dir von Herzen besinnliche Feiertage, Zeit für dich selbst und Menschen an deiner Seite, die dir guttun.

Herzlich 💛
Michaela Ritter

4. Advent:🎄𝐖𝐞𝐧𝐧 𝐝𝐮 𝐝𝐢𝐜𝐡 𝐠𝐞𝐭𝐫𝐢𝐠𝐠𝐞𝐫𝐭 𝐟ü𝐡𝐥𝐬𝐭 – 𝐖𝐞𝐢𝐡𝐧𝐚𝐜𝐡𝐭𝐬𝐞𝐝𝐢𝐭𝐢𝐨𝐧 🎄Weihnachten. Alle sitzen am Tisch. Und plötzlich bist du ...
21/12/2025

4. Advent:🎄𝐖𝐞𝐧𝐧 𝐝𝐮 𝐝𝐢𝐜𝐡 𝐠𝐞𝐭𝐫𝐢𝐠𝐠𝐞𝐫𝐭 𝐟ü𝐡𝐥𝐬𝐭 – 𝐖𝐞𝐢𝐡𝐧𝐚𝐜𝐡𝐭𝐬𝐞𝐝𝐢𝐭𝐢𝐨𝐧 🎄

Weihnachten. Alle sitzen am Tisch. Und plötzlich bist du nicht mehr die erwachsene Person mit Lebenserfahrung, sondern wieder die Tochter, der Sohn, die Schwiegertochter, der Schwiegersohn und die/der mit dem „Potenzial“.

Die Schwiegermutter kommentiert beiläufig dein Hausfrauenkönnen.
Die Großeltern fragen „nur aus Interesse“, wann denn endlich die Urenkel kommen.
Onkel und Tante sind wie immer eine Mischung aus Stammtisch und Grenzverletzung.
Dein Vater kann sich einen Seitenhieb auf deine Karriere nicht verkneifen.
Und dein Bruder? Hat sich diplomatisch für die Rolle „unbeteiligter Beobachter mit Handy“ entschieden.

Du lächelst. Du nickst. Du atmest.
Und innerlich möchtest du entweder schreien oder sehr professionell verschwinden.
Das ist nicht „zu empfindlich“ – das ist ein Trigger.
Familie drückt unsere emotionalen Knöpfe nicht aus Bosheit, sondern aus jahrelanger Übung.
Weihnachten wirkt dann wie ein Verstärker: alte Rollen, alte Erwartungen, alte Geschichten – alles wieder da, pünktlich zum Nachtisch.

Wenn du merkst, dass es dich erwischt, halte kurz inne. Du musst nichts erklären, nichts klären und ganz sicher keine Grundsatzdiskussion an Heiligabend führen.
Ein Themenwechsel ist keine Flucht, sondern Selbstschutz.
Kurz rausgehen ist kein Scheitern, sondern Regulation.
Und ein inneres „Das gehört gerade nicht mir“ kann Wunder wirken.

Vielleicht ändert sich dieses Weihnachten niemand am Tisch.
Aber vielleicht änderst du etwas für dich.
Und das reicht. Auch – und gerade – an Weihnachten. 💛

3. Advent: 🎄 Warum Weihnachten so tief gehtWeihnachten kommt nicht einfach.Es klopft nicht an, es tritt ein. Mit Lichter...
14/12/2025

3. Advent: 🎄 Warum Weihnachten so tief geht

Weihnachten kommt nicht einfach.
Es klopft nicht an, es tritt ein.
Mit Lichtern, Liedern und sehr genauen Vorstellungen davon, wie es sein sollte.
Und plötzlich sitzt man da. Zwischen Plätzchen und Pflichtterminen. Zwischen „Wir machen es uns gemütlich“ und dem leisen Gefühl, dass etwas fehlt. Oder zu viel ist. Oder beides.

In meiner psychotherapeutischen Praxis erzählen mir viele Menschen, dass sie gerade an Weihnachten spüren, was sie das Jahr über gut weggeschoben haben. Einsamkeit zum Beispiel. Alte Verletzungen. Unerfüllte Sehnsüchte. Oder diese stille Traurigkeit, die keinen Namen hat, aber pünktlich zum Heiligabend auf dem Sofa sitzt. Es zeigt sich jedes Jahr aufs Neue, wie stark Weihnachten Menschen emotional berührt – oft mehr, als ihnen lieb ist. Diese Tage sind eben nicht nur ein Fest, sie wirken wie ein Vergrößerungsglas für alles, was innerlich ohnehin in Bewegung ist.

Weihnachten ist aufgeladen mit Erwartungen: Nähe, Harmonie, Verbundenheit. Bilder davon begegnen uns überall. Wenn das eigene Erleben damit nicht übereinstimmt, entsteht schnell das Gefühl, etwas stimme nicht – mit der Beziehung, der Familie oder mit einem selbst. Viele versuchen dann besonders zu funktionieren, gute Stimmung herzustellen oder alte Konflikte zu überdecken. Doch genau dieser Druck lässt die Gefühle häufig umso stärker hervortreten.
Weihnachten rührt an unsere Geschichte. An das Kind in uns, das gehofft hat. An die Familie, die es gab – oder nie wirklich gegeben hat. An Menschen, die fehlen. Und an Beziehungen, in denen Nähe manchmal mehr Wunsch als Wirklichkeit ist.
Während draußen Harmonie blinkt, wird innen ehrlich Bilanz gezogen.
Bin ich angekommen? Bin ich verbunden? Werde ich gesehen?
Viele glauben dann, sie müssten „sich zusammenreißen“. Schließlich ist doch Weihnachten. Doch Gefühle lassen sich nicht in Geschenkpapier wickeln und verstauen. Sie kommen trotzdem. Vielleicht gerade deshalb.

Auch Beziehungen stehen an diesen Tagen unter Spannung. Wenn der Alltag sonst wenig Raum für ehrliche Gespräche lässt, brechen ungelöste Themen oft gerade dann auf, wenn eigentlich Ruhe und Harmonie erwartet werden. Das kann verunsichern und belasten – ist aber zugleich ein Hinweis darauf, dass etwas gesehen werden möchte.
Weihnachten ist kein Beweis dafür, dass etwas falsch läuft. Es ist eher ein sanfter, manchmal schmerzhafter Hinweis darauf, wo wir uns selbst, unsere Bedürfnisse und unsere Verletzlichkeit ernster nehmen dürfen.
Weihnachten zeigt deshalb nicht, dass etwas „falsch“ ist. Es zeigt oft sehr ehrlich, wo Bedürfnisse, Trauer, Sehnsucht oder Veränderungswünsche liegen. Für viele Menschen ist das herausfordernd – und gleichzeitig ein wichtiger Moment, innezuhalten und sich selbst ernst zu nehmen.
Und vielleicht ist das – bei aller Schwere – auch eine leise Einladung.
Hinsehen. Spüren. Und sich erlauben, nicht perfekt festlich zu sein.

💛

̈hle

✨ 2. Advent – Zeit für klare Grenzen ✨Vielen Dank für das tolle Thema einer meiner Patientinnen:Manchmal sind es nicht d...
07/12/2025

✨ 2. Advent – Zeit für klare Grenzen ✨

Vielen Dank für das tolle Thema einer meiner Patientinnen:

Manchmal sind es nicht die großen Konflikte, die uns am meisten Energie rauben, sondern die kleinen, ständigen Sticheleien oder unfreundlichen Bemerkungen im Alltag. Besonders schwierig wird es, wenn die Person in einer „heiklen“ Position steht – zum Beispiel die Frau des Chefs.
Doch gerade Grenzen setzen bedeutet, für sich selbst einzustehen – respektvoll, klar und ohne Drama.

Viele meiner Patientinnen und Patienten kennen meine Geschichte vom pinken Gartentor.
Ich erzähle sie, weil sie etwas ganz Wichtiges zeigt:
Es geht nie nur um das WAS man sagt, sondern immer um das WIE.
Und genau darum geht es beim Grenzen setzen.
Grenzen bedeuten nicht, dass wir einen Zaun aus Stacheldraht um uns bauen, mit einem großen „Betreten verboten“-Schild.
Grenzen dürfen aussehen wie ein schöner Garten, umrahmt von einem Zaun voller Blumen – mit einer rosa, hübschen Gartentür, die du jederzeit selbst öffnen kannst, wenn du möchtest und wenn es gerade passt.
Du entscheidest: Wer darf hinein? Wie weit? Und unter welchen Bedingungen?

Was bedeutet das in schwierigen Situationen – Wie kann also so ein Klärungsgespräch aussehen?
Wichtig ist, dass du ruhig, wertschätzend und direkt kommunizierst.
Ein möglicher Einstieg: „Mir ist aufgefallen, dass der Umgangston zwischen uns manchmal angespannt ist. Ich wünsche mir im Arbeitsalltag einen respektvollen Umgang, damit wir beide uns wohlfühlen können. Wenn etwas bei dir ansteht, lass es uns gern offen besprechen.“
Damit zeigst du:
• du greifst niemanden an
• du benennst klar, was du brauchst
• du öffnest die Tür für ein sachliches Gespräch
• du hältst deine Grenze, ohne zu kämpfen
Wenn die Person weiterhin unfreundlich bleibt, kannst du deine Grenze wiederholen, z. B.:
„Ich möchte dich bitten, respektvoll mit mir zu sprechen. Alles andere klären wir gern sachlich.“
Du musst weder Rechtfertigungen noch persönliche Angriffe akzeptieren – egal, wer die Person ist.
Das ist kein Angriff – das ist Selbstfürsorge.

🕯 Mini-Übung zum 2. Advent: „Mein rosa Gartentor“
1. Schließe kurz die Augen und beobachte: In welcher Situation fühlt sich mein Körper eng oder gestresst an?
2. Schreibe den Satz auf:
„Ich wünsche mir im Umgang mit ___ mehr ___.“
Beispiel: „Ich wünsche mir im Umgang mit Anna mehr Respekt im Tonfall.“
3. Formuliere daraus eine ruhige Ich-Botschaft, die du im Gespräch sagen könntest.
4. Lies sie dir laut vor. Spürst du, dass der Satz stimmig ist? Passe ihn so an, dass er sich fest und klar anfühlt.
Diese Übung stärkt deine innere Klarheit – und genau die brauchst du, um Grenzen souverän zu setzen.

🕯 🕯 ✨ Einen friedlichen 2. Advent – und schöne, blühende Grenzen. ✨

✨ Erster Advent – und eine wunderbare Frage einer Leserin ✨Ich habe euch gefragt, welche Themen euch gerade am meisten b...
30/11/2025

✨ Erster Advent – und eine wunderbare Frage einer Leserin ✨

Ich habe euch gefragt, welche Themen euch gerade am meisten bewegen – und eine liebe Dame hat mir geschrieben:

„Wie stärkt man das Selbstwertgefühl schnellstmöglich?“

Danke von Herzen für diese schöne Frage.
Und: Ja, wir wollen es oft „schnellstmöglich“ – besonders, wenn uns ein schwaches Selbstwertgefühl schon lange begleitet oder immer wieder Herausforderungen macht. Gleichzeitig wissen wir: Dinge, die lange oder „schon immer“ schwierig waren, brauchen liebevolle Ausdauer. 💛

Aber: Es gibt trotzdem Wege, die SOFORT spürbar etwas verändern können. Kleine Schritte, die große Türen öffnen.

Hier eine meiner liebsten Mini-Übungen für den Advent – einfach, kraftvoll, sofort wirksam:

🌟 Die „Ich bin wertvoll, weil…“-Übung

Nimm dir heute – ganz bewusst zum 1. Advent – 3 Minuten Zeit.

Atme tief ein und aus.

Lege eine Hand auf dein Herz.

Beantworte dir leise (oder laut):
„Ich bin wertvoll, weil…“

Und finde 3 Gründe, die NICHTS mit Leistung zu tun haben.
Beispiele:
– …weil ich mitfühlend bin.
– …weil ich nie aufgebe.
– …weil ich ein warmes Herz habe.

Schreibe die 3 Sätze danach auf einen Zettel und lege ihn dorthin, wo du ihn jeden Tag siehst.

Wenn du das 7 Tage lang machst, kann sich schon etwas verändern – nicht laut, nicht dramatisch, aber fühlbar.
Und manchmal ist es genau das, was wir brauchen: Fühlbare kleine Wunder. ✨

Ich wünsche dir einen friedlichen, warmen ersten Advent 🕯️ 💛

Welches Thema interessiert euch für den 2. Advent für euch oder für andere?

̈rken

Advent - heuer gestalte ich den Advent für Euch individuell 🌲Zu welchen Themen hättet Ihr gerne Tricks und Übungen aus m...
25/11/2025

Advent - heuer gestalte ich den Advent für Euch individuell 🌲

Zu welchen Themen hättet Ihr gerne Tricks und Übungen aus meiner kleinen Praxis? 💛

Unser italienischer NachbarManchmal denke ich, das Leben schreibt die besten Geschichten genau dann, wenn man eigentlich...
16/11/2025

Unser italienischer Nachbar

Manchmal denke ich, das Leben schreibt die besten Geschichten genau dann, wenn man eigentlich nur heiß duschen und schlafen möchte.
Meran im November. Wir kommen in unserer Ferienwohnung an, voller Vorfreude – und treffen auf eine Heizung, die so kalt ist wie meine Motivation, noch einmal alle Koffer auszupacken. Warmes Wasser? Auch im Urlaub offenbar ein optionales Feature.

Gegen Mitternacht dann ein Geräusch, das irgendwo zwischen Alarm, Hilferuf und „Ihr werdet mich nicht ignorieren!“ klang – der Boiler.
Ich, im Herzerl-Pyjama, der Dackel im „Ich hab’s euch ja gesagt“-Blick, öffne die Tür… und plötzlich stehen zwei Männer vor uns.

Links: unser italienischer Nachbar.
Der Typ Mensch, der im Schlafanzug vermutlich eine Rohrzange bereithält, nur falls irgendwo im Haus jemand warmes Wasser braucht.
Rechts: der Vermieter.
Der Typ Mensch, der eher so wirkt, als hätte er gehofft, der Boiler erledigt sich von selbst, wenn man ihn lange genug ignoriert.

Die beiden sehen sich an – dieser Blick!
Als würden Engagement und Zurückhaltung ein Duell austragen.
Der eine verdreht die Augen, weil alles so langsam geht.
Der andere, weil alles so unnötig schnell geht.

Und mittendrin wir.
Ich mit Herzchen auf der Hose, der Dackel mit Herzchen im Blick – und beide überzeugt, einer von den zwei Fremden ist hier eindeutig der Held der Nacht.

Am Ende hat der Boiler wieder warmes Wasser gespuckt.
Der Nachbar hat uns angelächelt wie jemand, der das Universum wieder ins Lot gebracht hat.
Und ich dachte:
Manchmal sind es genau diese absurden, schiefen Momente, die eine Reise besonders machen.

Meran, du kleine Überraschungsbox 💛

𝐇𝐨𝐩𝐩𝐥𝐚 𝐡𝐨𝐩𝐩… 𝐝𝐚𝐫𝐟 𝐦𝐚𝐧 𝐚𝐮𝐟 𝐧𝐞𝐮𝐞𝐧 (𝐋𝐞𝐛𝐞𝐧𝐬)𝐰𝐞𝐠𝐞𝐧 𝐞𝐢𝐠𝐞𝐧𝐭𝐥𝐢𝐜𝐡 𝐡𝐮̈𝐩𝐟𝐞𝐧?Oder muss man sie immer ernst, geplant und mit „Sicherh...
24/10/2025

𝐇𝐨𝐩𝐩𝐥𝐚 𝐡𝐨𝐩𝐩… 𝐝𝐚𝐫𝐟 𝐦𝐚𝐧 𝐚𝐮𝐟 𝐧𝐞𝐮𝐞𝐧 (𝐋𝐞𝐛𝐞𝐧𝐬)𝐰𝐞𝐠𝐞𝐧 𝐞𝐢𝐠𝐞𝐧𝐭𝐥𝐢𝐜𝐡 𝐡𝐮̈𝐩𝐟𝐞𝐧?

Oder muss man sie immer ernst, geplant und mit „Sicherheitscheck“ betreten?
Manchmal führt der mutigste Schritt nicht über einen festen Pfad, sondern über einen kleinen Hüpfer ins Unbekannte.
Wer sagt denn, dass Veränderung immer schwer sein muss?
Vielleicht darf sie auch leicht sein. Verspielt. Lebendig.
Manchmal ist genau dieses „Hoppla“ der Moment, in dem das Leben wieder Spaß macht.
Mut heißt nicht immer, alles zu wissen.

Manchmal heißt es einfach: hüpfen – und schauen, was Schönes passiert.
Also: Wenn dein Herz ruft – hüpf los. Der Boden wird sich schon finden. 💛

🎈𝐋𝐞𝐛𝐞𝐧𝐬𝐚𝐛𝐬𝐜𝐡𝐧𝐢𝐭𝐭𝐞 – 𝐕𝐞𝐫ä𝐧𝐝𝐞𝐫𝐮𝐧𝐠 𝐚𝐥𝐬 𝐂𝐡𝐚𝐧𝐜𝐞🎈Im Laufe unseres Lebens durchlaufen wir verschiedene Phasen:den Übergang ins ...
09/10/2025

🎈𝐋𝐞𝐛𝐞𝐧𝐬𝐚𝐛𝐬𝐜𝐡𝐧𝐢𝐭𝐭𝐞 – 𝐕𝐞𝐫ä𝐧𝐝𝐞𝐫𝐮𝐧𝐠 𝐚𝐥𝐬 𝐂𝐡𝐚𝐧𝐜𝐞🎈

Im Laufe unseres Lebens durchlaufen wir verschiedene Phasen:
den Übergang ins Erwachsenenleben, Familiengründung oder Trennungen, berufliche Veränderungen, das Älterwerden, Auszug der Kinder oder den Ruhestand.

Jede dieser Phasen bringt nicht nur neue Möglichkeiten, sondern oft auch Unsicherheiten, innere Konflikte oder Gefühle von Überforderung mit sich. Manche Veränderungen kommen geplant, andere ganz plötzlich – und nicht immer fühlt man sich innerlich bereit dafür.
Vielleicht tauchen Fragen auf, die früher keine Rolle gespielt haben. Oder das Leben hat von heute auf morgen eine neue Richtung eingeschlagen, ohne dass wir gefragt wurden.

Solche Phasen können verunsichern, aufwühlen oder auch still und leise daherkommen. Oft ist es eine Mischung aus Abschied, Aufbruch und dem Versuch, sich selbst neu zu sortieren.
Es kann Raum entstehen, um innezuhalten, das Erlebte einzuordnen und neue Wege zu entwickeln. So wird Wandel nicht zur Krise, sondern zur Möglichkeit, sich selbst besser kennenzulernen.

Stehst Du gerade in einem neuen Lebensabschnitt oder hast Gefühl hast, „irgendetwas verändert sich“?.... all das kann uns innerlich ganz schön in Bewegung bringen.
Veränderung ist selten einfach – aber sie kann der Beginn einer sehr wertvollen Entwicklung sein 💛

Die Praxis hat Urlaub 💛
25/09/2025

Die Praxis hat Urlaub 💛

𝗠𝗮𝗻 𝘀𝗶𝗲𝗵𝘁 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝗶𝗺𝗺𝗲𝗿 𝘇𝘄𝗲𝗶𝗺𝗮𝗹 𝗶𝗺 𝗟𝗲𝗯𝗲𝗻 - 𝘀𝘁𝗶𝗺𝗺𝘁 𝗱𝗮𝘀?Heute habe ich eine Verabschiedungs-Mail von einer Ansprechpartnerin ...
03/09/2025

𝗠𝗮𝗻 𝘀𝗶𝗲𝗵𝘁 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝗶𝗺𝗺𝗲𝗿 𝘇𝘄𝗲𝗶𝗺𝗮𝗹 𝗶𝗺 𝗟𝗲𝗯𝗲𝗻 - 𝘀𝘁𝗶𝗺𝗺𝘁 𝗱𝗮𝘀?

Heute habe ich eine Verabschiedungs-Mail von einer Ansprechpartnerin bekommen.
Ganz am Ende stand dieser nette Satz:

„Man sieht sich immer mindestens zweimal im Leben.“

Ein schöner Gedanke – aber stimmt das wirklich?

Manchmal ist es tatsächlich so: Wege kreuzen sich wieder, unerwartet, nach Jahren, in ganz anderem Kontext. Und manchmal bleibt es bei einem einzigen Treffen – und genau das kann trotzdem prägend, wertvoll oder inspirierend sein.

Vielleicht liegt die Wahrheit irgendwo dazwischen:
Nicht jeder Mensch taucht wieder auf, aber jede Begegnung hinterlässt etwas, das wir mitnehmen. Sei es eine Erinnerung, eine Inspiration oder eine kleine Veränderung in unserer Sichtweise.

Was denkst du: Sieht man sich wirklich immer zweimal im Leben – oder ist dieser Satz mehr Wunsch als Realität? 💛💛

Adresse

Alte Tegernseer Straße 4
Hausham
83734

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