Universitätsklinikum des Saarlandes

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Das Universitätsklinikum des Saarlandes (UKS) ist das medizinische Hochleistungszentrum der Großregion.

Überraschung für alle auf dem Rad! Es ist wieder „Winter Bike to Work Day“. Wer heute Morgen mit dem Rad durch die UKS-H...
13/02/2026

Überraschung für alle auf dem Rad! Es ist wieder „Winter Bike to Work Day“.

Wer heute Morgen mit dem Rad durch die UKS-Haupteinfahrt zur Arbeit gekommen ist, konnte sich über ein Geschenk freuen. Mitglieder des ADFC Homburg (Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club e.V.) haben Frühstückstüten mit Obst, Weingummi, Salzgebäck und Infomaterial verteilt.

Die überzeugten Radfahrer*innen möchten anlässlich des weltweiten Aktionstages zeigen, dass ganzjähriges Pendeln zur Arbeit viele Vorteile hat. Und selbstverständlich setzt sich der ADFC auch in der kalten Jahreszeit für gute, sichere Radwege ein.

Gerade im Winter ist das Radfahren gut für Herz und Gemüt:

• Herz und Kreislauf: Regelmäßiges Radfahren verringert das Risiko einer Herz-Kreislauf-Erkrankung. Die Gefahr eines Herzinfarkts wird reduziert, weil Übergewicht, Bluthochdruck und Blutfettwerte sinken.

• Kalorien: Radfahren regt den Fettstoffwechsel an; im Winter werden durch die Aktivierung der braunen Fettzellen noch mehr Kalorien verbraucht.

• Stress und Glück: Durch die gleichmäßige Bewegung werden Endorphine ausgeschüttet, das sorgt für Zufriedenheit und baut Stress ab.

• Erkältung: Wer im Winter Rad fährt, steht nicht im vollen Bus und verringert so den Kontakt mit Viren. Der Wechsel zwischen warm und kalt stärkt das Immunsystem. Frische Luft sorgt für eine bessere Durchblutung der Nasenschleimhäute, was Viren abblockt.

Wer über den Umstieg aufs Fahrrad nachdenkt und am UKS arbeitet, hat einen großen Vorteil: Bei uns gibt es seit vergangenem Jahr das Dienstrad-Leasing. Und das erfreut sich riesiger Beliebtheit, über das Jobrad-Programm haben sich bereits zahlreiche Mitarbeitende ein Fahrrad oder E-Bike bestellt.

Einblicke in die Arthroskopie am UKSVon der Theorie direkt in die Praxis: 30 Schüler*innen der 5. Klasse des Saar-Pfalz-...
12/02/2026

Einblicke in die Arthroskopie am UKS

Von der Theorie direkt in die Praxis: 30 Schüler*innen der 5. Klasse des Saar-Pfalz-Gymnasiums waren heute zu Gast im Simulationshospital unseres Zentrums für Orthopädie und Unfallchirurgie (ZOUKS).

Im Biologieunterricht beschäftigen sich die Schüler*innen aktuell mit der Anatomie des menschlichen Körpers, bei uns konnten sie ihr Wissen vertiefen und hautnah erleben, wie moderne Schlüsselloch-Chirurgie (Arthroskopie) funktioniert. An unseren hochmodernen Simulatoren erhielten sie dreidimensionale Einblicke in Gelenkstrukturen und lernten, wie heute selbst komplexe Eingriffe minimal-invasiv durchgeführt werden.

Im Bereich der Hüftarthroskopie nimmt das UKS deutschlandweit eine Vorreiterrolle ein. Entsprechend groß und fundiert ist die Erfahrung und Expertise unserer Fachärzt*innen, die sie regelmäßig bei Trainings an den Simulatoren an angehende Mediziner*innen weitergeben.

„Ich finde es wichtig, dass Kinder und Jugendliche schon frühzeitig verstehen, wie der menschliche Körper funktioniert. Wie Gelenke aufgebaut sind und welche Aufgaben Strukturen wie Kreuzbänder oder Menisken haben, ist oft schwer vorstellbar. Wenn man – wie hier an unseren Simulatoren – dreidimensional in ein Gelenk eintauchen kann, entsteht ein ganz anderes, viel plastischeres Verständnis. Gleichzeitig können wir moderne OP-Verfahren vermitteln und vielleicht sogar Interesse am chirurgischen Beruf wecken,“ so Prof. Dr. Stefan Landgraeber, Klinikdirektor.

Neu am UKS: Psychosoziale Nachsorge „PsysoNa“ für im Kindes- oder Jugendalter an Krebs erkrankte Menschen und deren Ange...
05/02/2026

Neu am UKS: Psychosoziale Nachsorge „PsysoNa“ für im Kindes- oder Jugendalter an Krebs erkrankte Menschen und deren Angehörige

Seit Kurzem ergänzt eine kostenfreie psychosoziale Nachsorgeberatungsstelle das Angebot der Klinik für Pädiatrische Onkologie und Hämatologie am UKS und bietet Menschen, die in ihrer Kindheit oder Jugend an Krebs erkrankt waren, persönliche oder telefonische Beratung in einem geschützten, vertraulichen Rahmen an. Auch Eltern, Geschwister, Freunde und andere Angehörige können das Angebot in Anspruch nehmen.

Das Team der neuen Beratungsstelle – darunter Diplom-Psychologin Iris Lein Köhler und Diplom-Sozialarbeiterin Martina Zimmer – begleitet die weitere Entwicklung von Kindern und Jugendlichen nach einer Krebserkrankung und hilft bei der Lösung von Alltagsproblemen der Familien ab dem Ende der Intensivtherapie.

Wichtige Aspekte sind beispielsweise

👉die Gestaltung des Neustarts in KiTa, Schule, Ausbildung oder Beruf,
👉 sozialrechtliche Themen, Hilfe bei Antragstellungen,
👉 die Abklärung und Beratung zu psychischen Spätfolgen insbesondere im Umgang mit Ängsten, Verstimmungen und traumatischen Erfahrungen,
👉 psychologische Unterstützung im Umgang mit medizinischen Spätfolgen – etwa bei Minderbelastbarkeit, Schlafstörungen oder Übergewicht.

Die psychosoziale Nachsorgeberatungsstelle „PsysoNa“ befindet sich in Homburg, Cappelallee 24, im Haus des Kindes und der Jugend der Elterninitiative krebskranker Kinder im Saarland e.V. (.saar).

Weitere Infos: www.uks.eu/nachsorgeberatung

Sie helfen mit Herz und Zeit: Die „Grünen Damen“ am UKSIhr Erkennungszeichen sind die grünen Kittel: Die „Grünen Damen“ ...
04/02/2026

Sie helfen mit Herz und Zeit: Die „Grünen Damen“ am UKS

Ihr Erkennungszeichen sind die grünen Kittel: Die „Grünen Damen“ – oder auch „Grünen Herren“ – stehen den Patient*innen, die besonders hilfebedürftig sind oder keine Angehörigen mehr haben, liebevoll zur Seite.

Sie besuchen die erkrankten Menschen, lesen aus Zeitschriften vor oder hören einfach nur zu und haben ein offenes Ohr. Die Grünen Damen machen auch kleine Botengänge oder Besorgungen innerhalb des Klinikgeländes.

Auf den Stationen kennt man sie meist schon lange Jahre: Hier sind die Ehrenamtlichen als feste Ansprechpartnerinnen stets willkommen und eine wertvolle Ergänzung zur pflegerischen Versorgung.

Die Grünen Damen im UKS suchen dringend Nachwuchs: Von den ursprünglich über zwanzig ehrenamtlich Tätigen sind zurzeit nur noch fünf aktiv.

Als Grüne Dame muss man keine gelernte Fachkraft sein. Erfahrungen in Kliniken oder sozialen Einrichtungen sind zwar hilfreich, aber nicht unbedingt notwendig. Was zählt, sind Empathie und Charakterstärke – und einmal die Woche ein paar Stunden Zeit, um ins UKS zu kommen.

Die Grünen Damen treffen sich mittwochs nach den Patientenbesuchen zum Mittagessen und gemeinsamen Austausch im Personalkasino des UKS.

Wer Interesse an diesem Ehrenamt und einer netten Gemeinschaft hat, kann sich bei der Koordinatorin der Grünen Damen und Herren, Stabsstelle Pflegedirektion des UKS melden:
https://www.uks.eu/patienten-besucher/beratung-hilfsangebote/gruene-damen-herren?sword_list%5B0%5D=gr%C3%BCne&sword_list%5B1%5D=damen&no_cache=1

UKS Mini Nurse AcadeME setzt ein gemeinsames Zeichen für frühe Gesundheitsbildung: Insgesamt 15 Schüler*innen der Robert...
03/02/2026

UKS Mini Nurse AcadeME setzt ein gemeinsames Zeichen für frühe Gesundheitsbildung: Insgesamt 15 Schüler*innen der Robert-Bosch-Schule erhielten ihre Teilnahmebestätigungen.

Damit endete nun das aktuelle Schulhalbjahr der UKS Mini Nurse AcadeME, eines gemeinsamen Bildungsprojektes des Schulzentrums des UKS und der Robert-Bosch-Schule Homburg. Ziel ist es, Kinder und Jugendliche frühzeitig für Gesundheitsthemen zu sensibilisieren und gleichzeitig realistische Einblicke in Gesundheits- und Pflegeberufe zu ermöglichen. Das Programm wurde jetzt erstmals gezielt für die Klassenstufen 7 und 8 geöffnet.

„Wenn junge Menschen früh erfahren, wie viel Kompetenz, Verantwortung und Sinn in Gesundheitsberufen steckt, dann entsteht etwas sehr Wertvolles: Respekt – und manchmal auch Begeisterung“, betont Pflegedirektor Serhat Sari. „Die Mini Nurse AcadeME zeigt, dass Nachwuchsgewinnung nicht mit Werbung beginnt, sondern mit Begegnung. Dieses Programm zeugt vom eindrucksvollen Spektrum der Ausbildungsangebote unseres Schulzentrums“, so Sari weiter.

Auch Ulrich Wirth, Leiter des Schulzentrums des UKS, unterstreicht die Bedeutung des Projekts: „Wir wollen keine schnellen Antworten liefern, sondern Spuren hinterlassen. Die Mini Nurse AcadeME soll junge Menschen ermutigen, Fragen zu stellen: nach Gesundheit, nach Verantwortung und nach dem, was es heißt, füreinander da zu sein.“

Vielen Dank an alle Kolleg*innen aus dem UKS und auch an die Lehrerinnen und die Schulleitung der Robert-Bosch-Schule, die die interaktiven Nachmittagsworkshops ermöglicht und mit Leben gefüllt haben!

Übrigens: Die Mini Nurse AcadeME wird auch künftig gezielt weitergeführt. Im Schulhalbjahr 2026/2027 wird sich das Programm erneut an die Klassenstufen 5 und 6 richten.

02/02/2026

Das Universitätsklinikum des Saarlandes wurde im letzten Jahr gemeinsam mit dem Klinikum Saarbrücken mit dem Welcome Star 2025 als Gesamtsieger ausgezeichnet. 🤩

Über alle Wettbewerbsphasen hinweg überzeugte das Universitätsklinikum mit einer ganzheitlichen Strategie, die von der internationalen Fachkräftegewinnung über Einwanderungsprozesse und ein strukturiertes Onboarding bis hin zur langfristigen Integration und Bindung ganzer Familien reicht.

Ein Beispiel dafür ist Stefi Augustian, die zwölf Jahre in ihrem Heimatland Indien sowie im Ausland als Pflegefachkraft tätig war, bevor sie nach Homburg kam, um am UKS auf der Intensivstation zu arbeiten. 🧑‍⚕️

Im Anwerbungsprozess geht das UKS bewusst den Weg des Familiennachzugs, sobald die Anerkennung der Fachkräfte vorliegt. Die Familien werden bei der Wohnungssuche unterstützt, für Ehepartner werden passende berufliche Perspektiven gesucht und für die Kinder werden Kindergarten- und Schulplätze organisiert.

Diese Form der Willkommenskultur schafft Vertrauen, erleichtert das Ankommen und stärkt die langfristige Bindung internationaler Fachkräfte.

👉 Jetzt bewerben!

Ihr habt auch internationale Fachkräfte im Unternehmen? Dann bewerbt euch bis zum 1. März für den Welcome Star 2026! 🤩

👉 Weitere Informationen und Bewerbung via: www.saarland.de/welcomestar

Der „Welcome Star“ wird in den drei Kategorien „Entschluss“, „Kommen“ sowie „Ankommen und Bleiben“ verliehen, wobei jede Kategorie mit einem Preisgeld von 10.000 Euro dotiert ist. Zusätzlich wird ein Gesamtpreis in Höhe von 15.000 Euro vergeben.

Video: Rodrigues Films

UKS-REHA : Reha und Prävention aus erster Hand direkt am Haupteingang des UniklinikumsAuf knapp 300 Quadratmetern können...
30/01/2026

UKS-REHA : Reha und Prävention aus erster Hand direkt am Haupteingang des Uniklinikums

Auf knapp 300 Quadratmetern können sich in der UKS-REHA, eine Tochtergesellschaft des UKS, Menschen nach Unfällen oder (Sport-) Verletzungen, nach einem Schlaganfall oder einer Operation physiotherapeutisch behandeln lassen.

Das interprofessionelle Team betreut die Patient*innen individuell und arbeitet mit unterschiedlichen physiotherapeutischen Maßnahmen daran, Beweglichkeit und Belastbarkeit möglichst umfassend wiederherzustellen. Die Angebote stehen Mitgliedern aller Krankenversicherungen offen.

Mittlerweile besteht das Team aus:
7 Therapeut*innen
1 Sportwissenschaftler
2 Empfangskräften

„Dank des kontinuierlichen Ausbaus unseres Teams sind derzeit zeitnahe Termine möglich“, so Geschäftsführerin Pamina Omlor.

Nicht nur UKS-Patienten*innen, sondern auch Betroffene von außerhalb sind herzlich willkommen. Sie erhalten eine individuelle Therapie in enger Anbindung an die medizinische Expertise des Universitätsklinikums.

Das Leistungsangebot umfasst unter anderem:
👉 Ambulante Rehabilitation (EAP)
👉Physiotherapie / Krankengymnastik (KG, KG-ZNS)
👉Krankengymnastik am Gerät (KGG)
👉Medizinische Trainingstherapie (MTT)
👉Manuelle Lymphdrainage und klassische Massage (MLD/KMT)
👉Präventions- und gesundheitsorientierte Trainingsangebote
👉u.v.m.

Weitere Infos unter: https://sohub.io/g14c

„Wir warten weder ab, noch bleiben wir stehen. Vielmehr treiben wir die Projekte, die wir begonnen haben, mit Hochdruck ...
29/01/2026

„Wir warten weder ab, noch bleiben wir stehen. Vielmehr treiben wir die Projekte, die wir begonnen haben, mit Hochdruck weiter voran.“ Mit diesen Worten gab der neue, kommissarische Ärztliche Direktor und Vorstandsvorsitzende des UKS, Prof. Dr. Michael Zemlin, direkt zu Beginn seiner Ansprache beim gestrigen Neujahrsempfang den Takt für das neue Jahr vor.

Zuvor hatte sich Zemlin ausdrücklich bei den Mitgliedern des Aufsichtsrates für das ihm entgegengebrachte Vertrauen bedankt. Der Vorsitzende des höchsten UKS-Gremiums, Staatssekretär David Lindemann, hatte den Empfang eröffnet und anschließend das Wort an Gesundheitsminister Dr. Magnus Jung übergeben, der ebenfalls Mitglied des Aufsichtsrates ist. Beide hoben in ihren Reden die Vernetzung und Bedeutung des UKS im saarländischen Gesundheitswesen hervor und bekräftigten die im vergangenen Jahr bekannt gemachten Pläne für ein neu zu bauendes Zentralklinikum auf dem Campus in Homburg.

In 2025 konnten wichtige Etappenziele auf dem Weg dorthin erreicht werden. Beispielsweise wurde das erforderliche Baurecht rund um den alten Hubschrauberbodenlandeplatz geschaffen. Auf dieser Basis ist nun die Ausarbeitung des Betriebs-, Organisations- und Logistikkonzeptes gestartet. Im Januar haben die mit der Konzeption beauftragten Dienstleister HWP und white in zahlreichen Kliniken, Instituten, Wirtschaftsgebäuden und Infrastrukturbereichen die bestehenden Räumlichkeiten besichtigt und erste Gespräche mit Verantwortlichen geführt, um das jeweilige Leistungsspektrum, die Organisationsstruktur, die bisherige räumliche Konfiguration und auch Schnittstellen mit anderen Einheiten zu erfassen. Nach den Über- und Ausarbeitungsphasen soll im Herbst 2026 eine Masterplanung (Strukturplanung) für das neue Zentralklinikum und eine Raumbedarfsplanung für den 1. Bauabschnitt vorliegen. Die im Detail vorgestellten Arbeitsschritte wurden von den 300 Gästen des Empfangs interessiert aufgenommen und anschließend rege diskutiert.

Am Dienstag, 03. Februar 2025, beginnen wieder unsere Online-Infoabende rund zum Thema Kinderwusch.Die Klinik für Frauen...
27/01/2026

Am Dienstag, 03. Februar 2025, beginnen wieder unsere Online-Infoabende rund zum Thema Kinderwusch.

Die Klinik für Frauenheilkunde, Geburtshilfe und Reproduktionsmedizin am UKS lädt dazu alle Interessierten um 18 Uhr zu einem Informationsabend des Kinderwunschzentrums ein.

„Die Kinderwunschbehandlung ist ein sehr intimes und persönliches Thema, das für die Betroffenen meist mit Ängsten, Zweifel, Hoffnung – fast immer aber mit vielen Fragen verbunden ist“, erklärt die Leiterin des Kinderwunschzentrums Dr. Simona Baus.

Die Teilnehmenden erfahren Wissenswertes über die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten und das Leistungsangebot bei unerfülltem Kinderwunsch.

Die Veranstaltung ist kostenlos und findet online statt, es wird um eine Voranmeldung per E-Mail 📧 an frauenklinik.ivf@uks.eu gebeten.

Weitere Termine in diesem Jahr:
21. April
02. Juni
11. August
06. Oktober
08. Dezember

Mehr Informationen zum Thema Kinderwunsch unter https://www.uks.eu/kinderwunsch

Unsere Blutspende bittet um Unterstützung.Deutschlandweit werden gerade die Blutreserven knapp. Zu Jahresbeginn sind wet...
22/01/2026

Unsere Blutspende bittet um Unterstützung.

Deutschlandweit werden gerade die Blutreserven knapp. Zu Jahresbeginn sind wetterbedingt viele Blutspendetermine ausgefallen, auch wegen der Grippe- und Erkältungswelle.

Unser Team der Blutspende meldet aktuell einen erhöhten Bedarf bei allen Blutgruppen. Daher ist jetzt ein besonders guter Zeitpunkt zum Blutspenden.

Für eine Blutspende gibt es Grundvoraussetzungen: Man muss mindestens 18 Jahre alt und gesund sein sowie über 50 Kilogramm wiegen. Außerdem darf kein erhöhtes Risiko für bestimmte
Infektionskrankheiten vorliegen.

Von Ärzt*innen wird individuell beurteilt, ob eine Spende möglich ist. Im Jahr dürfen Frauen viermal und Männer sechsmal Vollblut spenden. Zwischen zwei Spenden müssen bei Männern acht und bei Frauen 13 Wochen Wochen liegen.

Alle Infos zur Spende am UKS findet ihr online unter: www.uks.eu/blutspende

KI-Copilot soll Aneurysmen im Kopf entdecken – Heute und morgen tauschen sich bei uns Expert*innen über Künstliche Intel...
16/01/2026

KI-Copilot soll Aneurysmen im Kopf entdecken – Heute und morgen tauschen sich bei uns Expert*innen über Künstliche Intelligenz in der Medizin aus. Bei der 2. Auflage des KI-Symposiums werden Projekte aus unterschiedlichen Bereichen vorgestellt.

Eines davon ist CONAD. Das Projekt unserer Neuroradiologie ist zu Jahresbeginn gestartet und wird vom Bundesforschungsministerium unterstützt. Prof. Dr. Wolfgang Reith (auf dem Foto links) und PD Dr. Umut Yilmaz (rechts) wollen einen KI-Copiloten entwickeln, der – nebenbei – Aneurysmen im Gehirn entdeckt. Diese Aussackungen in den Blutgefäßen sind teilweise winzig klein, aber extrem gefährlich. Sie können platzen und im schlimmsten Fall zu starken Hirnblutungen und damit zum Tod führen.

Aneurysmen entwickeln sich meist über längere Zeit. Früh entdeckt, können sie gut behandelt werden. Bei einer Untersuchung mit dem Magnetresonanztomographen (MRT) gibt es spezielle Sequenzen, mit denen man die Blutgefäße optimal darstellen kann. Diese Sequenzen werden genutzt, wenn der Verdacht auf ein Hirnaneurysma besteht. Wenn Patient*innen aber andere Beschwerden haben, wird gegebenenfalls ein MRT des Gehirns mit anderen Sequenzen durchgeführt. Im Ergebnis soll die KI Aneurysmen auch dabei automatisch erkennen.

Zuerst werden die beiden UKS-Ärzte mit vorhandenen Bilddaten von Hirnaneurysmen eine Datengrundlage schaffen. Expert*innen des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) werden anschließend eine KI trainieren. So soll im Laufe des Projektes der KI-Copilot entstehen. Davon könnten viele Patient*innen profitieren, bei denen die gefährlichen Aussackungen sonst vielleicht nicht rechtzeitig erkannt würden.

CONAD ist eines von vielen spannenden KI-Projekten. Mit dem Symposium vernetzen sich Expert*innen von Universitätsklinikum, , DFKI und dem saarländischen Netzwerk Health AI.

Infos unter unter: www.ki-symposium-homburg.de

Ein Jahr ChiIdhood-Haus am UKSNach der feierlichen Eröffnung im Beisein Ihrer Majestät Königin Silvia von Schweden hatte...
14/01/2026

Ein Jahr ChiIdhood-Haus am UKS

Nach der feierlichen Eröffnung im Beisein Ihrer Majestät Königin Silvia von Schweden hatte das erste Childhood-Haus / Johanniter Kinderschutzkompetenzzentrum des Saarlandes Anfang 2025 seinen Betrieb aufgenommen. Seitdem wurden in der ambulanten Einrichtung bereits über 100 Kinder und Jugendliche untersucht und behandelt, die Opfer von sexualisierter oder körperlicher Gewalt wurden oder bei denen ein entsprechender Verdacht bestand.

Um die Betroffenen optimal zu versorgen und die Klärungsprozesse altersgerecht und traumasensibel zu gestalten, arbeiten im Childhood-Haus die verschiedenen Professionen – Medizin, Psychologie, Jugendhilfe, Polizei, Staatsanwaltschaft und Justiz – interdisziplinär unter einem Dach zusammen. Die Betreuung erfolgt in einem geschützten Rahmen von speziell geschultem Fachpersonal.

Die Polizei des Saarlandes nutzt die Einrichtung auch nachts für Befragungen, da die kindgerechte und traumasensible Umgebung einen unbelasteteren Befragungsablauf ermöglicht und zudem die medizinische Untersuchung in den geschützten Räumen jederzeit stattfinden kann, so dass das Risiko von Sekundärtraumatisierungen sinkt. Zuweiser sind Kinderärzte, Jugendhilfeeinrichtungen, Lehrpersonen, Eltern und auch Opferschutzorganisationen wie der Weiße Ring, Nele oder Phönix, mit denen eine enge Zusammenarbeit besteht.

Getragen und finanziell unterstützt wird das Projekt von der World Childhood Foundation, den Johannitern sowie dem saarländischen Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Gesundheit. „Aber auch Spenden von Privatpersonen und anderen Organisationen unterstützen unsere Arbeit sehr“, sagt Prof. Dr. Eva Möhler, Direktorin der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie. Zum ersten Jahrestag unterstützte der Lions Club Homburg die Arbeit mit einer Spende von 1.000 Euro.

Auch Bildungsministerin Christine Streichert-Clivot (Ministerium für Bildung und Kultur (Saarland)) und Gesundheitsminister Dr. Magnus Jung (Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Gesundheit) erkundigten sich vor Ort über die Arbeit von Prof. Dr. Möhler und ihrem Team.

Dr. Magnus Jung würdigte die Einrichtung als nach internationalen Standards zertifizierte, vorbildliche Anlaufstelle mit Modellcharakter für andere Bundesländer. Im Mittelpunkt stehe konsequent das Wohl der betroffenen Kinder und Jugendlichen. „Ich freue mich sehr darüber, dass es uns gemeinsam gelungen ist, mit der Einrichtung des Childhood-Hauses auf dem UKS-Campus eine nach international anerkannten Standards zertifizierte Anlaufstelle für von Gewalt betroffene Kinder und Jugendliche zu schaffen, die durchaus Modellcharakter für entsprechende Pläne in anderen Bundesländern hat“, so der Gesundheitsminister.

Adresse

Kirrberger Straße 100
Homburg
66421

Telefon

+496841160

Webseite

https://www.uks.eu/impressum

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