Klinikum Karlsburg

Klinikum Karlsburg Das Klinikum Karlsburg - Herz- und Diabeteszentrum MV - liegt nahe der Universitätsstadt Greifswald.

Staffelstabübergabe in der Karlsburger Herzchirurgie +++ Prof. Dr. Oliver Dewald übernimmt die Klinik für Herz- und Thor...
20/12/2025

Staffelstabübergabe in der Karlsburger Herzchirurgie +++ Prof. Dr. Oliver Dewald übernimmt die Klinik für Herz- und Thoraxchirurgie Karlsburg +++ PD Dr. Alexander Kaminski wechselt nach Abu Dhabi +++

Karlsburg. Zum Jahreswechsel wird der Chefarzt der Herzchirurgie PD Dr. Alexander Kaminski das Klinikum Karlsburg verlassen. Nach sechs Jahren als Direktor der Klinik für Herz- und Thoraxchirurgie reizt ihn die Herausforderung, in der Oasenstadt Al-Ain in Abu Dhabi (Vereinigte Arabische Emirate) eine neue Herzklinik in Kooperation mit der Columbia University New York aufzubauen.

Während einer Feierstunde am vergangenen Freitag bedankte sich der Ärztliche Direktor des Klinikums Karlsburg Prof. Dr. Wolfgang Motz für die engagierte Tätigkeit des Herzchirurgen Dr. Kaminski, der mit seinem Team vor allem auch in der schwierigen Corona-Zeit für die Versorgung der Region Herausragendes geleistet habe. Dr. Kaminski habe zahlreiche „Innovationen in der Mitralklappen-Chirurgie, Aortenklappen-Rekonstruktion und der Rhythmus-Chirurgie“ auf den Weg gebracht, die die Herzmedizin in Karlsburg weiter qualifizierten.

In der Mensa des Klinikums wurde am Freitag zugleich der Nachfolger vorgestellt. Mit Prof. Dr. Oliver Dewald, so Prof. Motz, sei es gelungen, einen renommierten Herzchirurgen zu finden, der die Klinik für Herz- und Thoraxchirurgie Karlsburg zu Jahresbeginn übernimmt. Nach seinem Humanmedizinstudium in München ging Oliver Dewald nach Bonn, erwarb an der Herzchirurgie der Universität Bonn die Anerkennung als Facharzt, wurde Oberarzt für Erwachsenen- und Kinderherzchirurgie und übernahm 2015 die Leitung der Bonner Kinderherzchirurgie und des EMAH-Bereichs (Zentrum für Erwachsene mit angeborenen Herzfehlern). 2016 wurde er zum außerplanmäßigen Professor ernannt. 2019 wechselte er nach Niedersachsen, wurde Direktor der Unimedizin für Herzchirurgie am Klinikum Oldenburg, 2022 übernahm er die Leitung der Erlanger Kinderherz- und Erwachsenenherzchirurgie.

Nach seinen ersten Eindrücken in Karlsburg befragt, äußerte sich Prof. Dr. Dewald sehr beeindruckt von „den hervorragenden Strukturen und dem Niveau“. Er sei eine außergewöhnliche Chance, mit der Herzchirurgie Karlsburg und der Herzchirurgie Greifswald zwei starke Partner miteinander zu verbinden und ein leistungsstarkes Herzzentrum mit überregionaler Bedeutung zu schaffen.

Als symbolischen Staffelstab überreichte Dr. Kaminski eine Matroschka an Prof. Dewald. Jede der ineinander geschachtelten Holzpuppen gehöre zum Großen-und-Ganzen. Zum Karlsburger Erfolg gehöre das Lächeln am Empfang, die funktionierende Verwaltung, die IT-Abteilung des Hauses, die immer eine Lösung finde, die herausragende Kardioanästhesie, die OP-Pflege, Kardiotechnik und der gesamte Herzchirurgie-Bereich. Dr. Alexander Kaminski dankte allen Kollegen sehr herzlich und erklärte, dass er sehr stolz sei über die hohe Qualität der Herzmedizin, kleinere Wunden, die gesunkene Wundinfektions- und Komplikationsrate. Die kleinste Holzpuppe überreichte er Prof. Dewald. Das sei das Baby und seine Aufgabe: die erfolgreiche Fusion zwischen den Herzchirurgien von Karlsburg und Greifswald.

18/12/2025
+++ Reanimation, Blutzucker, Herzklappe - Schüler im medizinischen Schnupperkurs +++ Veranstaltungsreihe „Herzschlag Zuk...
14/12/2025

+++ Reanimation, Blutzucker, Herzklappe - Schüler im medizinischen Schnupperkurs +++ Veranstaltungsreihe „Herzschlag Zukunft“ im Klinikum Karlsburg mit jungen Leuten aus Greifswald, Spantekow und Anklam gestartet +++

Mitarbeiter und Auszubildende aller Abteilungen des Herz- und Diabeteszentrums Karlsburg luden erstmals am vergangenen Freitag (12. Dezember) Schülerinnen und Schüler aus der Region zum interaktiven Informationstag „Herzschlag Zukunft“ in die Mensa des Klinikums ein, um das Krankenhaus und seine medizinischen Berufe vorzustellen. 34 Acht- bis Zehntklässler aus Greifswald, Anklam und Spantekow kamen.
„Wir brauchen euch im Herz- und Diabeteszentrum, ihr seid unsere Zukunft“, erklärte die Karlsburger Ausbildungsverantwortliche Andrea Sdunek zur Begrüßung der jungen Leute. „Wer sich für einen Job im Krankenhaus entscheidet, sollte wissen, was ihn erwartet und welche vielfältigen Möglichkeiten es gibt“, meinte Schwester Petra Mikschofsky, stellv. Ausbildungsverantwortliche. Neben Menschen mit sozialen Kompetenzen seien auch Technikbegeisterte oder Mitarbeiter mit Fähigkeiten für die Verwaltung gefragt.
Radiologie-Assistentin Stefanie Lehrkamp schob kurz vor Beginn der Veranstaltung mit Azubi Jolina noch schnell das mobile Röntgen-Gerät zum Info-Stand der Radiologie. „Auf der Intensivstation ist diese Technik notwendig, um Patienten nicht transportieren zu müssen“, erklärte die junge Frau im 3. Lehrjahr, die Medizinische Technologin für Radiologie werden möchte. Das Gerät, das eine Giraffe ziert, zaubere Patienten ein Lächeln auf das Gesicht. Es sei ursprünglich für Kinder gedacht gewesen, erzählte sie den Zehntklässlern der Greifswalder Regionalschule „Caspar David Friedrich“.
Am Stand der OP-Schwestern des Herzzentrums informierten sich Finja, Julina und Lea von der Johann-Christoph-Adelung-Schule in Spantekow. Die 15-Jährigen staunten über die moderne Technik, die es ermöglicht, Herzklappen auch ohne Öffnung des Brustkorbes zu ersetzen. Sie durften Katheter und Herzklappen in die Hand nehmen und bekamen von Praxisanleiterin Annette Bussian eine für Laien verständliche Einführung in eine Herzklappen-OP. „Das war sehr beeindruckend“, meinte Finja, die sich bereits für eine Ausbildung zur Pflegefachfrau beworben hat.
Die 16-jährige Samira schaute zunächst Pfleger Knut Lamprecht beim Anlegen eines professionellen Kompressionsverbandes zu und konnte den Verband anschließend sehr akkurat an ihrer Mitschülerin Zoey ausprobieren. Zu betrachten gab es an einer medizinischen Übungspuppe auch eine fast realistisch aussehende tiefe Wunde. Pfleger Knut erklärte, wie wichtig Hygiene beim Wundmanagement ist und wie langsam Wunden von Diabetikern heilen. Gleich nebenan zeigten die Mitarbeiter der Diabetes-Schulungsabteilung, wie der Blutzucker bestimmt wird und wie hoch er bei gesunden Menschen sein darf.
Aus einer anderen Ecke des Raumes tönte der Titel „Highway to Hell“ von AC/DC. Pfleger Michel Lejeune von der Intensivstation Karlsburg hatte Musik aufgelegt, um den richtigen Rhythmus zur Reanimation bei Herz-Kreislauf-Stillstand vorzugeben. Bei der Wiederbelebung könne man nichts falschmachen. Es zähle allein die Hilfe. Leider, so Pfleger Michel, lägen die Laienreanimationen in Deutschland erst bei knapp 51 Prozent. Irland oder skandinavische Länder hätten Quoten von über 80 Prozent. „Also weitersagen: Prüfen, Rufen, Drücken“, forderte er die Schüler auf.
Während des gesamten Informationstages riss auch das Interesse am Stand der Berufsfachschule Greifswald mit Jobcoach Michael Weidner nicht ab. Schüler ließen sich per Spezial-Brille, Kopfhörer und Gewichten in der Kleidung in einen Herzpatienten jenseits der 70 Jahre verwandeln, um die Probleme beim Treppensteigen oder auch Aufstehen aus dem Rollstuhl nachempfinden zu können. Für junge Pflegefachkräfte sei das für das Verständnis gegenüber den Patienten wichtig, meinte Weidner.
Die Ausbildung zum IT-Systemelektroniker bzw. zum Fachinformatiker in Systemintegration erklärte Azubi Igor, der in wenigen Wochen seine Abschlussprüfung ablegen wird. „Ein Krankenhaus hat umfangreiche Computertechnik, ob in den Büroräumen oder OP-Sälen. Die Herausforderungen sind groß.“ Der 14-jährige Anklamer Rico probierte sich an einfachen Schaltkreisen aus. Gemeinsam mit Joy und Amelie war er nach Karlsburg gekommen, um sich über die fünf Ausbildungsberufe in Karlsburg zu informieren. Amelie entschied sich spontan, im nächsten Jahr ein einwöchiges Praktikum zu absolvieren.
„Der Tag in Karlsburg vermittelte altersgerecht und auf unterhaltsame Art und Weise viel Wissen. Selbst wenn Schülerinnen und Schüler ein anderes Berufsziel haben, sie werden mit Sicherheit ihre positiven Eindrücke weitererzählen“, meinte Schulsozialarbeiterin Heike Boy aus Spantekow, die sich herzlich bei den Veranstaltern bedankte. Im Frühjahr 2026 plant das Klinikum die Veranstaltungsreihe „Herzschlag Zukunft“ für Schüler der Region fortzusetzen.
Infos: www.klinikum-karlsburg.de/ausbildung/

Bildtext:
Die Karlsburger Ausbildungsverantwortlichen Andrea Sdunek und Petra Mikschofsky (Bildmitte) organisierten den Infotag gemeinsam mit den Praxisanleitern aus den verschiedenen Fachbereichen des Klinikums.

+++ Adventsmarkt für guten Zweck fand großen Anklang +++Eine stimmungsvolle Atmosphäre verbreitete der Adventsmarkt, der...
10/12/2025

+++ Adventsmarkt für guten Zweck fand großen Anklang +++
Eine stimmungsvolle Atmosphäre verbreitete der Adventsmarkt, der von den Mitarbeitern der Station 7 des Klinikums Karlsburg am 5. und 6. Dezember in der Mensa organisiert worden war. Bei Kaffee und Kuchen schauten sich zahlreiche Mitarbeiter, Patienten und Besucher nach kleinen Geschenken in der Vorweihnachtszeit um. Die selbstgestalteten Deko-Artikel, handgestrickten Socken, liebevoll gestalteten Holzarbeiten, Leuchter und Kerzen kamen gut an. Das gespendete Geld soll dem Verein der Gluconauten zugutekommen, der sich für Kinder mit Typ-1-Diabetes engagiert.

Schnell noch anmelden und am 12. Dezember dabei sein - beim Kennenlernen unserer Ausbildungsberufe!Kontakt: 038355 70210...
29/11/2025

Schnell noch anmelden und am 12. Dezember dabei sein - beim Kennenlernen unserer Ausbildungsberufe!
Kontakt: 038355 702101 herzschlag.zukunft@drguth.de
Petra Mikschofsky

Folgende Berufe werden in Karlsburg ausgebildet:
Pflegefachmann und Pflegefachfrau
Medizinischer Technologe für Radiologie
IT-Systemelektroniker
Fachinformatiker in Systemintegration
Kauffrau und Kaufmann im Gesundheitswesen

Wir freuen uns über eine rege Beteiligung - schaut bei uns in Karlsburg vorbei! Es ist für einen guten Zweck.
27/11/2025

Wir freuen uns über eine rege Beteiligung - schaut bei uns in Karlsburg vorbei! Es ist für einen guten Zweck.

+++ Mit Jahresbeginn 2026 Sommerkurse für Diabeteskinder buchen +++ Altersgerechte Schulungskurse für Typ-1-Diabetiker i...
26/11/2025

+++ Mit Jahresbeginn 2026 Sommerkurse für Diabeteskinder buchen +++ Altersgerechte Schulungskurse für Typ-1-Diabetiker in der Kinderklinik +++

In der Kinderklinik des Klinikums Karlsburg besitzen Ärzte, Schwestern, Pfleger und Mitarbeiter bei der Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Typ-1-Diabetes langjährige Erfahrungen und hohe Kompetenzen. Seit 1978 werden die Mädchen und Jungen altersgerecht in der Ferienzeit geschult. Diese Kurse vermitteln auf sehr unterhaltsame Art und Weise praktisches Wissen über den Diabetes. Schulungen und spannende Freizeitaktivitäten wechseln dabei einander ab und helfen den Kindern, mit der Krankheit aktiv und selbstbewusst umzugehen. Die Teilnehmer an den Schulungskursen werden für 7 Tage stationär aufgenommen und in Gruppen betreut.

„Typ-1-Diabetes ist eine Autoimmunerkrankung, die häufig im frühen Kindesalter beginnt und nicht heilbar ist. Wer diese chronische Erkrankung hat, muss sich ein Leben lang Insulin zuführen“, sagt Dr. Antonia Müller, Kinderärztin und Diabetologin in der Diabetesklinik Karlsburg. Trotz der digitalen Technik – von Sensoren, die Zucker messen, bis hin zu Pumpen, die Insulin zuführen – bleibt die Erkrankung eine Herausforderung gerade für junge Menschen. Denn der Blutzucker wird durch viele Einflussfaktoren verändert.

Jetzt stehen die Termine für die Schulungskurse im Sommer 2026 fest und können ab dem 1.1.2026 online angemeldet werden über: http://www.kinderdiabetes-karlsburg.de

Einschulkinderkurs für Kinder, die nach den Sommerferien in die Schule kommen, mit einem Elternteil: Do. 2.7. bis Do. 9.7.
Sommerkurs 1 für 7- bis 11-Jährige: Sa. 11.7. bis Sa. 18.7.
Sommerkurs 2 für 7- bis 11-Jährige: Mo. 20.7. bis Mo. 27.7.
Sommerkurs 3 für 12- bis 14-Jährige: Die. 28.7. bis Die. 4.8.
Sommerkurs 4 für 15- bis 17-jährige Jugendliche: Mi. 5.8. bis Die. 11.8.

+++ Gesundheitsministerium genehmigt die Fusion +++Die Universitätsmedizin Greifswald und das Klinikum Karlsburg dürfen ...
13/11/2025

+++ Gesundheitsministerium genehmigt die Fusion +++

Die Universitätsmedizin Greifswald und das Klinikum Karlsburg dürfen fusionieren. Das Gesundheitsministerium des Landes Mecklenburg-Vorpommern hat den Plänen zur engen Kooperation die kartellrechtliche Zustimmung erteilt. Nach der Genehmigung durch den Aufsichtsrat war das der zweite erforderliche Schritt. Die beiden Häuser hatten im August ihren Beschluss bekanntgegeben, schrittweise zusammenzuwachsen. Durch die jetzt erteilte Zustimmung kann die Unimedizin das Klinikum zum 1. Januar 2026 vollständig erwerben. Im Folgejahr sollen die beiden Häuser dann verschmelzen.
„Wir sind dem Ministerium dankbar, dass uns diese Zustimmung schon kurz nach der Billigung durch den Aufsichtsrat erteilt wurde“, sagt Toralf Giebe. Der Kaufmännische Vorstand und stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Unimedizin betont, dass nun „Planungssicherheit für beide Häuser besteht. Jetzt dürfen wir unsere Vorbereitungen für die Zusammenarbeit ab dem 1. Januar deutlich intensivieren.“
Auch Prof. Wolfgang Motz zeigt sich erfreut, dass nun beide formalen Hürden genommen sind: „Die geplante Fusion sichert beide Standorte langfristig“, ist der Ärztliche Direktor des Klinikums Karlsburg überzeugt, „das ist für die Menschen in der Region außerordentlich wichtig, aber natürlich auch für die Mitarbeitenden in beiden Häusern“.
In den verbleibenden Wochen des laufenden Jahres müssen zahlreiche Aufgaben bewältigt werden, etwa im Bereich der IT, der Finanzbuchhaltung oder der Logistik. Koordinator ist der künftige Kaufmännische Geschäftsführer des Klinikums Karlsburg Frank Rau: „Vor den Kolleginnen und Kollegen beider Häuser liegt eine Mammutaufgabe, da wir selbstverständlich einen reibungslosen Übergang anstreben. Dass es organisatorisch dennoch auch mal ruckeln wird, ist angesichts des straffen Zeitplans nicht zu vermeiden, aber das bekommen wir zusammen hin.“

Die OZ widmete dem Thema Typ-1-Diabetes am Beispiel einer Familie nahezu eine Seite. Das Klinikum Karlsburg ist eines de...
13/11/2025

Die OZ widmete dem Thema Typ-1-Diabetes am Beispiel einer Familie nahezu eine Seite. Das Klinikum Karlsburg ist eines der ältesten Diabeteskliniken der Welt und besitzt hohe Kompetenzen bei der Versorgung von Diabetikern.

Das Klinikum Karlsburg kam bei der OZ-Aktion Top-Arbeitgeber in die Finalrunde. Heute (21.10.2025) wird in Greifswald un...
21/10/2025

Das Klinikum Karlsburg kam bei der OZ-Aktion Top-Arbeitgeber in die Finalrunde. Heute (21.10.2025) wird in Greifswald und Wolgast darüber 😀berichtet.

+++ AOK bescheinigt Klinikum Karlsburg „überdurchschnittliche Qualität“ +++ Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Wolfgang ...
16/10/2025

+++ AOK bescheinigt Klinikum Karlsburg „überdurchschnittliche Qualität“ +++ Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Wolfgang Motz dankt allen Mitarbeitern des Hauses +++

Im Vergleich der Krankenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern nimmt das Klinikum Karlsburg bei der Behandlung von Herzpatienten einen Spitzenplatz ein. Mit der höchstmöglichen Bewertung bescheinigt die AOK Nordost dem Klinikum Karlsburg eine „überdurchschnittliche Qualität“. Das geht aus einem Schreiben der AOK Nordost hervor, dass Mitte Oktober 2025 dem Ärztlichen Direktor Prof. Dr. med. Wolfgang Motz zuging. Bewertet wurden die Behandlungen von 2021 bis 2023, mit Nachbeobachtung 2024. Auf der Internetplattform „AOK-Krankenhausnavigator“ werden die Ergebnisse zeitnah veröffentlicht, damit sich jeder Patient über die Krankenhausqualität informieren kann.

Die AOK, die rund ein Drittel der deutschen Bevölkerung versichert, besitzt hohe Kompetenzen in der wissenschaftlichen Qualitätsbewertung. Für Ratsuchende sind die Informationen leicht verständlich aufbereitet. Als Qualitätssiegel dienen symbolisch AOK-Bäume. Drei Bäume stehen dafür, dass das Krankenhaus zu den besten 20 Prozent aller bewerteten Kliniken gehört und damit zu denen mit den niedrigsten Komplikationsraten.

Prof. Dr. Wolfgang Motz freut sich über die Würdigung der medizinischen Leistungen seines Hauses, vor allem über drei AOK-Bäume für die Qualität der therapeutischen Herzkatheter-Untersuchungen (PCI) und drei AOK-Bäume für die Qualität der Katheter gestützten Aortenklappen-Implantationen (TAVI). „Damit wird unserem Herzzentrum eine ausgezeichnete Versorgungsqualität in den wichtigsten Behandlungsschwerpunkten bescheinigt“, unterstreicht Prof. Dr. Motz. In einem Schreiben an die Mitarbeiter dankt er allen: „Karlsburg ist wieder Spitze! Dies ist das Verdienst Ihrer wertvollen Arbeit und Ihres Engagements.“

Die perkutane Koronarintervention oder PCI dient dazu, die verengte Arterie wieder durchgängig zu machen und die normale Durchblutung des Herzmuskels herzustellen. Das geschieht per Katheter mit Hilfe eines Stents oder eines kleinen aufblasbaren Ballons.
Die Aortenklappen-Implantationen (TAVI) werden in Karlsburg seit 2009 durchgeführt, das Klinikum gehört bei den interventionellen Behandlungen von Herzklappenerkrankungen zu den erfahrensten Kliniken in Deutschland.

+++ Kardiotechniker im Klinikum Karlsburg gesucht +++Das Klinikum Karlsburg – Herz- und Diabeteszentrum Mecklenburg-Vorp...
14/10/2025

+++ Kardiotechniker im Klinikum Karlsburg gesucht +++
Das Klinikum Karlsburg – Herz- und Diabeteszentrum Mecklenburg-Vorpommern – gehört zu den modernsten Kliniken in Norddeutschland.
Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n

Kardiotechniker (m/w/d) für 40 Stunden/Woche.

Zu Ihren Aufgaben gehören:
+ Einsatz an der HLM bei MIC und konventionellen Herzoperationen
+ Umgang mit Kreislaufunterstützungssystemen (IABP, Rechts- und Links-Assist, Zentrifugalpumpe), Assistenz bei Implantation SM, ICD und CRT Systemen
+ Support von ECMO-Implantationen im OP, HKL und auf der ITS inkl. Follow Up, Support bei LVAD-Implantationen sowie Assistenz bei TAVI-Prozeduren (Crimpen)
+ Schulung des Pflegepersonals zur ECMO-Therapie
+ Bedienung von Autotransfusionsgeräten sowie deren Qualitätsmanagement
+ intraoperative Gerinnungs- und BGA-Analysen sowie Datendokumentationen mittels EDV

Sie verfügen über:
+ eine abgeschlossene, anerkannte Ausbildung als Kardiotechniker (m/w/d) oder Interesse an einer Weiterbildung zum Kardiotechniker
+ ein hohes Maß an Leistungsbereitschaft, Flexibilität sowie die Fähigkeit zur konstruktiven und kooperativen Teamarbeit
+ die Bereitschaft zur Teilnahme am Bereitschaftsdienst

Wir bieten:
+ eine interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit
+ eine der Position entsprechende Vergütung nach Tarif
+ ein freundliches Betriebsklima in einem erfahrenen Team
+ 30 Tage Urlaub im Jahr sowie Zahlung von Urlaubs- und Weihnachtsgeld
+ Zuschuss zu vermögenswirksamen Leistungen und betrieblicher Altersversorgung
+ attraktive Mitarbeiterangebote wie betriebliches Gesundheitsmanagement/ Mitarbeiterfitness und Corporate Benefits
+ Erstattung von Umzugskosten

Für erste Kontaktgespräche steht Ihnen Frau Brinkmann, Verwaltungsleitung, unter Telefon 038355/70 14 16 gern zur Verfügung. Ihre schriftliche Bewerbung, bevorzugt per E-Mail, richten Sie bitte bis zum 30.10.2025 an:
Klinikum Karlsburg
Verwaltungsleitung
Greifswalder Str. 11, 17495 Karlsburg
verwaltung.karlsburg@drguth.de
www.klinikum-karlsburg.de

Adresse

Klinikum Karlsburg
Karlsburg
17495

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