HypnoLife Taunus

HypnoLife Taunus Mentaltraining und Hypnose im Taunus – Stress, Ängste oder Rauchen sanft loslassen.

Ich begleite Menschen in bewussten und unbewussten Prozessen und teile im Blog ‚Auf Reisen ins Unbewusste‘ Gedanken aus Alltag und Praxis.

Auf Reisen ins Unbewusste: Vergessen kann auch ein Geschenk seinMir fällt der vierte Punkt meiner To-do-Liste einfach ni...
11/02/2026

Auf Reisen ins Unbewusste: Vergessen kann auch ein Geschenk sein

Mir fällt der vierte Punkt meiner To-do-Liste einfach nicht ein. Vielleicht später – oder vielleicht war er gar nicht so wichtig.

Früher hätte mich das nervös gemacht. Ich hätte hin und her überlegt und mich geärgert.
Bestimmt kennt ihr das auch: Ein Name fällt einem nicht ein, ein Termin verrutscht, Worte fehlen – und sofort macht sich die Angst vor dem Vergessen bemerkbar.

Gerade ab der Lebensmitte taucht diese Angst schneller auf. Und doch gilt: Nicht jedes Vergessen ist ein Warnsignal, sondern meist Ausdruck von Belastung, Veränderung und Neuordnung.

Vor allem beachtet man dabei etwas Wesentliches nicht: Vergessen gehört zu einem gesunden Gehirn. Vergessen ist kein Defekt.
Unser Gehirn speichert nicht alles – und soll es auch nicht.
Erinnern kostet Energie. Das Gehirn entscheidet ständig, was bleiben darf und was gehen kann. Manches wird eben gerade nicht gebraucht.

Ich begegne vielen Menschen, die genau daran zweifeln – die sich Sorgen machen, weil ihnen Dinge entfallen.
Ich kann das gut nachvollziehen. Deshalb ist es so wichtig zu wissen, dass Vergessen auch eine Schutzfunktion sein kann.
Ich jedenfalls fühlte mich gleich leichter und nehme meine kleinen Aussetzer einfach hin.

Vielleicht ist mein Punkt vier gar nicht verloren, vielleicht darf er noch warten.
Er meldet sich wieder – oder war er gar nicht so wichtig?
Vielleicht passt es genau so.

Auf Reisen ins Unbewusste – Der innere SofakönigMein innerer König sitzt auf dem Sofa und fühlt sich gerade pudelwohl im...
04/02/2026

Auf Reisen ins Unbewusste – Der innere Sofakönig

Mein innerer König sitzt auf dem Sofa und fühlt sich gerade pudelwohl im Nichtstun.
Wer kennt das nicht?
Dabei hat er sogar gute Ideen. Nur in den Wintermonaten verzieht er sich lieber in ruhige, warme Ecken.

Manchmal begegnet er anderen Sofakönigen. Solchen, die widerstrebend von ihren joggenden Besitzern hinter sich hergezogen werden. Haben wir alle schon gesehen, oder?
Viele starten hochmotiviert ins neue Jahr.
Der Kopf will los – am liebsten sofort und am besten alles auf einmal: mehr Bewegung, mehr Disziplin, mehr Veränderung.

Der Sofakönig schaut sich das aufmerksam an. Er ist weder faul noch bockig, - nur nicht überzeugt.
Der Wunsch nach etwas Neuem war schließlich da, aber der Weg dorthin war zu anstrengend gedacht.
Mit Druck und reiner Willenskraft funktioniert das nur für kurze Zeit, aber langfristig braucht es kleine Schritte und überschaubare Ziele.

Und genau hier liegt der Unterschied zwischen guten Vorsätzen und wirklicher Veränderung.
Der Sofakönig folgt keinem inneren Antreiber, lässt sich aber durchaus locken: durch Einladungen, durch kleine Schritte, durch das Gefühl: Das schaffe ich.

Dann kommt er sogar zum Joggen mit – und lässt seine Krone liegen.

Auf Reisen ins Unbewusste – „Eigentlich müsste ich unbedingt …“Klingt doch sehr vernünftig, oder? Und trotzdem passiert ...
28/01/2026

Auf Reisen ins Unbewusste – „Eigentlich müsste ich unbedingt …“

Klingt doch sehr vernünftig, oder? Und trotzdem passiert oft … nichts.
Nicht aus Faulheit, sondern weil wir sofort spüren, wie groß der Berg ist, den wir vor uns sehen.

Zum Beispiel: mein Schreibtisch.
Ein einziges Chaos. Ich finde nichts mehr und irgendwo darunter liegen wichtige Unterlagen für die Steuer.
Jedes Mal, wenn ich mir vornehme, jetzt endlich anzufangen, verliere ich mich in Kleinigkeiten.
Weil ich weiß: Das wird nicht zehn Minuten dauern, sondern Stunden fressen. Und im Moment fehlt mir Zeit, Energie – und vor allem Lust.

Unser Hirn liebt kleine, überschaubare Schritte.
Dafür ist in den letzten Jahren ein Begriff bekannt geworden: Tiny Habits – kleine Gewohnheiten, winzige Schritte, minimaler Aufwand.
So entstehen immer wieder kleine Erfolge, über die man sich freut.

Große Aufgaben wirken dagegen selten motivierend. Sie fühlen sich eher an wie ein Block, den man entweder ganz bewegen muss – oder gar nicht.

Mir fällt dazu mein Garten ein.
Vor Jahren habe ich einen großen Garten übernommen. Viel zu groß für mich und fast nur Nutzfläche. Dabei mag ich Blumen so gerne.
Es war unmöglich, diesen Garten auf einmal so zu gestalten, dass er mir gefallen hätte. Also habe ich hier ein paar Blumenzwiebeln gesetzt, dort eine Staude, später kleine Sträucher.

Jahre später ist daraus ein Garten geworden, der nicht perfekt ist – aber voller Blüten.
Nicht, weil ich einen großen Plan hatte. Sondern weil ich immer nur das getan habe, was mir in dem Moment möglich war.

Manchmal beginnt Veränderung nicht mit einem großen Entschluss, sondern damit, dass sich etwas innerlich leicht und stimmig anfühlt.


Auf Reisen ins Unbewusste: Skurril – und manchmal genau richtigTypisch: Du ahnst, dass ein Gespräch unangenehm werden kö...
21/01/2026

Auf Reisen ins Unbewusste: Skurril – und manchmal genau richtig

Typisch: Du ahnst, dass ein Gespräch unangenehm werden könnte. Du bereitest dich vor, sammelst Argumente, spielst mögliche Verläufe durch, ziehst dich passend an und redest dir gut zu.
Und dann läuft es doch meist anders, als du denkst.

So ging es mir letzte Woche bei einer Behörde. Das Gespräch begann ziemlich ungewöhnlich, fast irritierend. Zwischendurch hatte ich das Gefühl, mein Gesprächspartner wollte mich verunsichern.

Allein diese Erkenntnis hatte eine unerwartete Wirkung: Sie machte mich ruhiger.
Statt mich zu ärgern oder unsicher zu werden, konnte ich die Situation kurz von außen betrachten. Und plötzlich war da etwas Überraschendes: Ich konnte sogar eine gewisse Komik darin erkennen. Es wirkte so skurril – und auf einmal entspannte ich mich.
Lustigerweise lief das Gespräch danach erstaunlich gut.

Man kann sich noch so gut vorbereiten – am Ende läuft es oft anders: mal besser, mal schlechter, manchmal auch schräg.
Je öfter man merkt, dass man auch in ungewohnten oder merkwürdigen Momenten klar bleiben kann, desto selbstverständlicher wird diese Ruhe. Sie lässt sich stärken – und sogar trainieren.

Solche Momente kommen auch in meiner Praxis vor. Egal wie gut ich vorbereitet bin, meine Klienten schaffen es immer wieder, mich mit ihren eigenen Ideen und Dynamiken zu überraschen. Gut so – und ich übe auch hier, flexibel zu bleiben.

Vielleicht bleibt als Erkenntnis hängen: Eine ungewohnte Situation verunsichert nicht von vornherein. Sie kann sogar ruhiger machen, wenn man sie erst einmal beobachtet, statt sofort zu reagieren. Und hinterher hat man vielleicht sogar eine kleine, lustige Anekdote mehr.

Auf Reisen ins Unbewusste: Ein offenes Fenster … und nun?Irgendwann ist genug. Lange hat man es gar nicht richtig bemerk...
14/01/2026

Auf Reisen ins Unbewusste: Ein offenes Fenster … und nun?

Irgendwann ist genug. Lange hat man es gar nicht richtig bemerkt, hat einfach immer weitergemacht.
Nichts gesagt, nichts angesprochen.

Und dann – plötzlich – blitzt ein Gedanke auf, eine Möglichkeit tut sich auf. Es fühlt sich an, als ob ein Fenster aufgeht.
Einmal offen, lässt es sich nicht mehr schließen.

Körper und Seele sagen gemeinsam: So nicht mehr. Eine kleine, aber reale Chance für Veränderung ist plötzlich im Raum.
Und vielleicht fühlt sich allein die Möglichkeit schon ein bisschen leichter und fröhlicher an.

Diese Öffnung zeigt vielleicht nicht sofort einen klaren Weg. Sie zeigt nur: Möglichkeiten existieren. Wege, die vorher unsichtbar waren, tauchen wie durch Nebel auf.
Manchmal sieht man den Weg, aber traut sich – noch – nicht. Und das ist in Ordnung.
Es reicht, dass ein anderer Blick, eine neue Perspektive oder ein verändertes Verhalten überhaupt erst sichtbar werden.

Die Freiheit beginnt im Erkennen. Schritt für Schritt zeigt sich, wie man den neuen Weg gehen kann. Man tastet sich voran – manchmal langsam, manchmal mit kleinen Umwegen.

Manchmal reicht es schon, dass ein Blick ins Freie da ist. Dass Möglichkeiten existieren.

Wer schon einmal in so einem Stillstand gefangen war, in dem vordergründig keine Alternativen zu sehen sind, spürt, welche Freiheit ein solches geöffnetes Fenster schenkt.
Denn dort entsteht Raum, neue Wege zu finden – auf eigene Weise, im eigenen Tempo.

Auf Reisen ins Unbewusste: Anders als gedacht — Erlebnisse mit Hypnose„Sag mal, Petra — wie läuft so eine Hypnosesitzung...
07/01/2026

Auf Reisen ins Unbewusste: Anders als gedacht — Erlebnisse mit Hypnose

„Sag mal, Petra — wie läuft so eine Hypnosesitzung bei dir eigentlich ab?“
Diese Frage höre ich oft.
Und fast jedes Mal kommt die bange Frage, ob das so sei, wie man es oft in den Medien sieht. Was ich guten Gewissens verneinen kann.

Aber viel besser ist es, hier zwei meiner Klienten zu Wort kommen zu lassen, die ihre Erlebnisse selbst beschreiben. Beide haben bei mir eine Raucherentwöhnung gemacht, ihre Erfahrungen lassen sich aber auf jedes andere Anliegen übertragen.

➡️ „Ich wollte mit dem Rauchen aufhören und suchte nach einer Hilfestellung für mein Vorhaben, da Nikotinpflaster, Kaugummi, ‚eiserner Wille‘ etc. nicht geholfen haben.
Im Internet habe ich dann viel über Hypnose gelesen. Nach langem Ringen mit mir selbst habe ich einen Termin bei HypnoLife gemacht.
Hypnose hatte ich mir eigentlich anders vorgestellt. Es war mehr eine Reise in eine Traumwelt – bei vollem Bewusstsein.
Gefühlt war es etwa 10 Minuten, aber nach meiner Uhr fast 1,5 Stunden.
Dies ist nun 6 Monate her – und meine letzte Zigarette ebenso.“

➡️ „Ich hatte schon mehrere Male versucht, mit dem Rauchen aufzuhören – aber es klappte nie dauerhaft. Dieses Mal wollte ich etwas anderes ausprobieren und habe mich für Hypnose mit Mentaltraining entschieden.
Es war ganz anders, als ich es mir vorgestellt hatte. Die Sitzung fühlte sich gar nicht nach ‚Raucherentwöhnung‘ an, sondern eher wie ein sehr intensives Gespräch. Gleichzeitig war ich wie in anderen Sphären: viele starke, eindrückliche Bilder, sehr ungewohnt, aber angenehm.
Direkt danach fühlte ich mich eigentlich ganz normal und war unsicher, ob überhaupt etwas passiert war.
Schon testhalber griff ich wie gewohnt zur Zigarette – und plötzlich wirkte sie komplett sinnlos. Sogar richtig störend!
Seitdem habe ich nicht mehr geraucht, also seit 7 Wochen.“

Ich mag an diesen Klientenstimmen besonders, dass sie beschreiben, die ganze Zeit klar dagewesen zu sein, aber trotzdem tief in ihrem Unterbewusstsein waren.

Viele sind jetzt vielleicht überrascht, dass Hypnose nichts Magisches ist – sondern ein sehr wacher innerer Zustand.
Und manchmal wirken Veränderungen sofort, manchmal arbeiten sie still im Hintergrund weiter, bis sie sich bemerkbar machen.

Was hattet ihr euch denn darunter vorgestellt?

Auf Reisen ins Unbewusste: Neujahr – frischer Start? Vielleicht … oder auch nichtGehört ihr zu denen, die Veränderungen ...
31/12/2025

Auf Reisen ins Unbewusste: Neujahr – frischer Start? Vielleicht … oder auch nicht

Gehört ihr zu denen, die Veränderungen mit Silvester verbinden – oder zu denen, für die ein Datum keine Rolle spielt?

Vielleicht habt ihr euch etwas vorgenommen. Ein festes Datum kann dabei helfen – vor allem, wenn man es mit anderen gemeinsam erlebt. Rituale und Impulse geben oft den Anstoß, den wir alleine nicht so leicht schaffen.

Und manchmal fühlt es sich einfach gut an, dass etwas neu beginnt – ohne große Vorsätze, einfach einmal zurück auf Null. Vielleicht, weil sich das alte Jahr abgetragen anfühlt und das neue noch so herrlich unbeschrieben ist.

Neujahrsziele für mich selbst?
Ich schaue einfach mal, ob ich eins finde – oder ob mich eins findet. Manchmal darf auch alles so bleiben, wie es ist.

Wie startet ihr ins neue Jahr – mit großen Vorsätzen, kleinen Schritten oder einfach ganz entspannt? Ich hoffe, euer Jahr beginnt genau so, wie ihr es euch wünscht. 🍀

Auf Reisen ins Unbewusste: Die Stille in der WeihnachtskugelEin kleiner, ruhiger Augenblick im Weihnachtstrubel kann so ...
24/12/2025

Auf Reisen ins Unbewusste: Die Stille in der Weihnachtskugel

Ein kleiner, ruhiger Augenblick im Weihnachtstrubel kann so gut tun.
Einfach schauen, genießen und den Blick schweifen lassen.

Für mich ist es ein passender Moment, um innezuhalten –
und dankbar zu sein für all das, was dieses Jahr an Begegnungen, Gedanken und Entwicklungen mitgebracht hat.

Danke an alle, die hier mitlesen und diesen Raum lebendig machen.
Ich wünsche euch frohe Weihnachten mit vielen schönen Augenblicken – zum Krafttanken und Genießen.

Rauchfrei – nur meine Entscheidung. Aus „Auf Reisen ins Unbewusste“.Vielleicht kennt ihr es an euch selbst oder habt es ...
17/12/2025

Rauchfrei – nur meine Entscheidung. Aus „Auf Reisen ins Unbewusste“.

Vielleicht kennt ihr es an euch selbst oder habt es schon bei anderen mitbekommen: Da steht der frisch gebackene Nichtraucher – stolz und erschöpft zugleich, aber standhaft. Er oder sie erzählt von den ersten Erfolgen: vielleicht, dass das Essen wieder intensiver schmeckt, dass Gerüche lebendiger werden, dass jeder weitere Tag sich wie ein kleiner Sieg anfühlt.

Und dann kommen sie manchmal, die Kommentare von anderen:

„Warum so plötzlich?“
„Nimm doch ein Nikotinpflaster, dann ist die Laune nicht so mies.“
„Auch Nichtraucher kriegen Lungenkrebs.“
„Du weißt schon, dass du jetzt fett wirst!“

Wahrscheinlich meinen es die Leute gar nicht böse, doch die Aussagen treffen trotzdem. Allerdings zeigen sie eher die Unsicherheiten der anderen: Manche sind vielleicht neidisch auf die Klarheit, die man jetzt hat. Andere haben Angst, eine Mitraucherin zu verlieren. Wieder andere fühlen sich einfach provoziert.
Aber es hat nichts mit dir zu tun.

Wie eine neue Nichtraucherin es einmal formulierte:
„Ich habe die Nase voll davon, mich für meine Entscheidung für ein gesünderes Leben erklären zu müssen.“

Genau das trifft den Kern: die innere Klarheit und Kraft, etwas Wichtiges und Richtiges für sich selbst zu tun, für das du dich vor niemandem rechtfertigen musst.

Und generell gilt: Du brauchst keine Ratschläge. Du brauchst Respekt – vor allem von dir selbst. Auch bei kleinen Rückschlägen, Zweifeln und Frust. Das ist normal und darf auch mal sein.

Zum Glück gibt es auch die Menschen, die nachfragen, sich ehrlich mitfreuen und es vielleicht sogar als Anregung nehmen, selbst etwas zu verändern. Sie verstehen, dass die Anfangszeit anstrengend ist – und dass man nicht immer bester Laune ist.
Man hört sie nur oft weniger laut.

Jeder Tag ohne Zigarette ist ein Gewinn. Und jede Entscheidung für sich selbst ist ein Schritt in Richtung Freiheit – egal, was andere sagen.

Auf Reisen ins Unbewusste – Old friends, same feelingIch gönne mir gerade eine kurze Auszeit vom vorweihnachtlichen Trub...
10/12/2025

Auf Reisen ins Unbewusste – Old friends, same feeling

Ich gönne mir gerade eine kurze Auszeit vom vorweihnachtlichen Trubel – und sitze mit meiner Freundin aus Teenagerzeiten auf Madeira in der Sonne. Vor uns liegt eine weite Bucht und wir sind gerade von einer langen Wanderung zurück. Und plötzlich ist dieses alte Gefühl wieder da: Leichtigkeit, Vertrautheit, dieses „wie früher“.

Wir lachen über alte Geschichten: wie damals, als sie mich um 6 Uhr morgens aus dem Tiefschlaf riss, um mit mir joggen zu gehen - noch bevor es Kaffee gab.
Natürlich habe ich ihr das längst verziehen. Auch wenn Kontinente zwischen uns lagen und wir völlig unterschiedliche Wege gingen, verbindet uns immer noch dieses Gefühl von „Zuhause sein“.

Einige Dinge ändern sich wohl nie: Sie will mich unbedingt zum Schwimmen bringen – was ich sehr gerne tue. Aber nicht in den Felsenbecken am Meer bei hohem Wellengang und kräftigen Windböen. Während sie ohne Zögern springt, bin ich eher vorsichtig. Zum Glück habe ich noch ein paar Tage, um es auszuprobieren.

Diese Woche zeigt mir wieder, wie wertvoll alte Freundschaften sind. Menschen, die einen wirklich kennen, begleiten und tragen – ein echtes Geschenk. Kennt ihr dieses Gefühl auch? Wie alt sind eure Freundschaften, die euch ähnlich tragen?

PS: Vielen lieben Dank, Karin ❤️

Auf Reisen ins Unbewusste – Glühweinzauber„Sehen wir uns am Wochenende auf dem Weihnachtsmarkt?“So klang es bei uns im O...
03/12/2025

Auf Reisen ins Unbewusste – Glühweinzauber

„Sehen wir uns am Wochenende auf dem Weihnachtsmarkt?“
So klang es bei uns im Ort – wie jedes Jahr. Unser kleiner, aber wunderschöner Weihnachtsmarkt öffnete seine Stände und schon füllte sich der Platz mit Stimmen, Lachen und vertrautem Trubel.

Und warum ich da so gerne hingehe?
Weil man dort Menschen trifft, die man kennt, ein paar Worte wechselt, zusammensteht und lacht – ganz ohne Planung oder großen Aufwand. Der Duft nach Bratwurst und Glühwein, Lichterketten, warme Becher in kalten Händen, ein kurzes „Wie geht’s dir?“ oder auch ein längeres Gespräch.

Kinder wuseln durchs Gewimmel auf der Suche nach dem Nikolaus, Weihnachtslieder dudeln leise im Hintergrund – und ein paar Schneeflocken statt Nieselregen wären das i-Tüpfelchen gewesen.
Dazu gehören natürlich auch die weihnachtlich geschmückten Hütten der örtlichen Vereine und die liebevoll gestalteten Dinge der kleinen und großen Künstler aus der Umgebung. Man bleibt stehen, stöbert, fragt nach – und entdeckt vielleicht ein kleines Geschenk.

Da lebt etwas auf, das im Alltag kaum Platz hat: vertraute, heimelige Wärme. Dieses stille „Ich gehöre dazu“.
Der Weihnachtsmarkt ist eine kleine Pause, ein „noch einmal draußen sein“, bevor der Winter uns in unsere Häuser zieht.

Vielleicht ist das der wahre Glühweinzauber: ein Abend voller Begegnungen, Lachen und gemeinsamer Momente, der uns ganz nebenbei durch die Vorweihnachtszeit trägt.

Kennt ihr diese Gefühle auch?

Ein herzlicher Dank an die Menschen vom , die diesen Weihnachtsmarkt jedes Jahr ehrenamtlich und mit so viel Engagement möglich machen.

28/11/2025

🌿 Willkommen bei HypnoLife Taunus!

In meinen Sitzungen arbeite ich mit Hypnose und mentalen Prozessen, bei denen die inneren Bilder und Vorstellungen der Klienten selbst den Weg für Veränderungen und das Erreichen ihrer Ziele öffnen.

💡 Auf meinem wöchentlich erscheinenden Blog „Auf Reisen ins Unbewusste“ finden Sie Gedanken aus Alltag und Praxis, die zum Nachdenken anregen und Impulse geben:

- für mehr Ruhe, Leichtigkeit und Lebensfreude
- zur Stressbewältigung, bei Ängsten oder Raucherentwöhnung
- für mentale Stärke und persönliche Entwicklung

Ich freue mich, wenn Sie regelmäßig vorbeischauen und die Beiträge lesen – vielleicht finden Sie neue Anregungen für Ihren Alltag.

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