Dr. Daniela Dotzauer

Dr. Daniela Dotzauer Manchmal ist es nicht so leicht, sein Kind zu verstehen. In schwierigen Zeiten stehe ich Ihnen mit Rat und Tat kompetent zur Seite.

Liebe Eltern,
mit der Geburt Ihres Kindes beginnt ein neuer Lebensabschnitt mit großen Veränderungen, vielen neuen Aufgaben und Herausforderungen. Sie wünschen Ihrem Kind und sich einen harmonischen Start in Ihr neues Familienleben. Neben den faszinierenden und schönen Momenten mit Ihrem Kind entstehen aber auch vielfältige Fragen:
◗ Warum schreit mein Baby?
◗ Warum lässt sich mein Kind nicht trösten?
◗ Warum schläft mein Kind nicht ein und wacht so oft auf?
◗ Warum trinkt und isst es nicht so wie ich es mir vorstelle?
◗ Warum wirkt mein Kind manchmal unzufrieden?
◗ Entwickelt sich mein Kind altersgemäß? Je früher Sie Antworten auf Ihre Fragen finden, desto schneller gewinnen Sie die nötige Sicherheit, um günstige Wege einzuschlagen, die nicht nur Ihrem Kind helfen, sondern Ihre ganze Familie entlasten. Mein Konzept beruht auf individuellen Lösungen für jede Familie. Ich besuche Sie zu Hause und bleibe anschließend mit Ihnen in telefonischem Kontakt.

02/03/2026

Wirklich schlafbereit werden wird meistens unterschätzt. Gebt diesem Prozess Raum und Zeit und euer ruhiges Nervensystem.
Ein Stimmungscheck ist hilfreich, denn wer schlecht drauf ist kommt noch schwerer in die Entspannung. Dann erst für bessere Stimmung sorgen, dann „Runterkuscheln“ und erst dann Hinlegen.

Entwicklungsaufgaben können nur gemeinsam von Eltern und Kind gelöst werden. Entwicklung schreitet oft von alleine voran...
01/03/2026

Entwicklungsaufgaben können nur gemeinsam von Eltern und Kind gelöst werden.
Entwicklung schreitet oft von alleine voran und es entstehen Herausforderungen und Fragen, die sich nicht von alleine lösen. Es entstehen Entwicklungsaufgaben:
Wie geht Beziehung? Wie gehen wir miteinander um? Wie geht Beruhigen? Wie geht Trost?
Wie geht Essen? Wie geht Schlafen? Wie geht Motorik? Wie geht Sprache? Wie geht es mit Emotionen umzugehen?
Für alles braucht es ein Handlungsschema, denn es handelt sich um „Lebensanfangende“. Beim ersten Kind sind die Eltern ebenfalls „Anfangende“ und es ist gut zu verstehen:
Ganz am Anfang des Lebens sind Kinder extrem unreif und alle Probleme sollten gelöst werden, bevor sie entstehen.
Gleichzeitig sind es die Eltern, die beim Heranwachsen des Kindes über ihre Co-Regulation und ihr Vorbild, dem Kind zeigen wie die Welt funktioniert.
Und je älter die Kinder werden, desto mehr kann die Co- Regulation sich verändern und Eigenregulation befördern.
Helft euren Einjährigen es selbst zu tun und zeigt ihnen die Welt, in der sie zurecht kommen sollen.

28/02/2026

Sortierkörbchen- das Baby bei der eigenen Neugier „packen“
Schon ab dem 7. oder 8. Monat kann es für eure Babys interessant sein mit euch Objekte zu gucken, zu untersuchen und kennen zu lernen.
Ab ca. dem 12. Monat sind auch Bilderbücher eine gute Idee, aber davor werden zweidimensionale Abbildungen kaum verstanden, es wird ihnen schnell langweilig und es wird sich interessanteren Dingen zugewandt. ZB dem „Rumräubern“, Krabbeln und Motorik üben. Das wiederum läßt sie, ihre eigene Müdigkeit nicht spüren und so können die Kinder stundenlang im Bett umher turnen und der Schlaf rückt in weite Ferne.
Wichtig ist beim Schlafbereitwerden eine Situation der Akzeptanz, ein friedliches ruhiges Miteinander, welches dem kindlichen Gehirn die Chance gibt, seine Müdigkeit zu empfinden. Dann kommen entsprechende Signale und ihr seid auf dem richtigen Weg. Natürlich braucht es dann trotzdem noch Schlafhinführung im Dunkeln, also singen und wiegen, bevor ihr das schlafbereite Kind, oder euch beide, hinlegt.
Noch 3 Tipps:
1. Nicht zu viele Objekte anbieten
2. Keine bekannten Spielsachen
3. und falls es doch zu aufregend wird, nehmt ihr nur ein einziges Objekt: ich empfehle die Salatschleuder…

Einjährige sind großartig! Sie haben sich in ihrem ersten Lebensjahr so wundersam schnell entwickelt wie niemals wieder....
26/02/2026

Einjährige sind großartig!
Sie haben sich in ihrem ersten Lebensjahr so wundersam schnell entwickelt wie niemals wieder. Diese Entwicklung muss man als Elternteil erst mal verstehen und emotional zulassen. Meist geht es einem viel zu schnell, man schwelgt lieber noch in der Babyzeit und man will sein kleines süßes Babylein gar nicht eintauschen gegen ein anstrengendes, bockiges Kleinkind im “Nein- Modus”.
So habe ich das zwar damals nicht reflektiert und ich hab sicher eine Weile gebraucht, um zu verstehen, dass dieses charmante, neugierige, lustige, wilde, tatkräftige 13 kg schwere Wesen mit Eigenleben, eigenen Gefühlen und eigenen Absichten, auch andere, neue Mama-Qualitäten braucht, als das kleine, hilflose, immobile Wesen, das als Spielball seiner Befindlichkeiten komplett von mir abhängig war.

Habt keine Angst vor Veränderung, sondern stellt euch mutig diesem Prozess. Das ist Elternwerden - dabei solltet ihr Schritt halten mit der Entwicklung eurer Kinder und rausfinden, was sie wirklich brauchen.

Es geht weder darum dass sie Baby bleiben, noch dass sie so schnell wie möglich selbstständig werden, sondern darum, dass sie durch euer Vorbild eine gute Idee von sich selbst entwickeln.

Kinder als Lebensanfangende brauchen ein Orientierung gebendes Gegenüber.
So wie ihr mit ihnen umgeht, lernen sie etwas über sich selbst. Deshalb ist es wichtig wie Eltern mit ihren Kindern umgehen, denn das wird ihr Selbstbild und ihr emotionaler Kompass, der sie ihr ganzes Leben lang begleitet.

19/02/2026

Ein Team werden jenseits der Nahrung…
Kleine Fühlspielchen für Halbjährige Kinder, können dabei helfen „ein Team“ zu werden. Richtige Objekte sind in dem Alter oft zu aufregend, aber verschiedenes Fühlen ist grade so interessant, dass es auf Dauer auch wieder langweilig wird. Bleibt das satte Baby dann ruhig und passt der Schlafdruck (altersgemäße Wachzeit) ist es leichter schlafbereit zu werden, als wenn Verweigerung im Spiel ist.
Das kann beim satten Kind sogar mit Papa gelingen…
Da kann man sich manchmal auch das Tragen sparen bzw dadurch das Tragen schrittweise abgewöhnen.
Wenn ihr ein schweres Baby habt und das Beruhigungstragen unbedingt weniger werden muss, dann probiert die Fühlkiste. Und wenn ihr damit fertig seid, reicht vielleicht ein Hin-und-Her- Schaukeln im Dunkeln und ein Popo klopfen, um schlafbereit zu werden. (nur beim ruhigen Kind!)
Viele haben durch diesen Tipp miteinander gelernt sich miteinander abzustimmen und: „aha das „schlafbereit werden“ kann auch im Familienbett gelingen“, erst die Fühlkiste mit schwachem Licht, dann Licht aus, mit etwas Bewegung, liebevollem Singen und Summen, zugewandt aber ohne ermüdendes Umherschleppen.
Probiert es aus…

Babys entwickeln sich und Babyschlaf ebenfalls. Wenn ihr mit dieser Entwicklung Schritt halten und den Schlaf eures Kind...
16/02/2026

Babys entwickeln sich und Babyschlaf ebenfalls. Wenn ihr mit dieser Entwicklung Schritt halten und den Schlaf eures Kindes besser verstehen wollt, unterstütze ich euch gerne dabei. Wer sich auskennt tut sich leichter und stellt die Weichen für die Zukunft günstiger. Ich freue mich auf euch!

15/02/2026

Minizumutung - wozu denn das?
Wenn nachts das regelmäßige Erwachen im Schlafphasenwechsel beginnt, ist das eine ziemlich große Zumutung.
Wenn jetzt du und dein Kind bereits gemeinsame Erfahrungen habt, wie Trost, Gutzureden und Beruhigung geht - seid ihr im Vorteil. (Nicht nur für die Nacht, sondern für das ganze Leben). Es gibt im Alltag nun zunehmend mehr Situationen, die Trost erfordern zB Mama ist auf Toilette, oder nur Papa ist da, die Autofahrt ist zu langweilig,oder durch die zunehmende Motorik kommt es zu kleinen „Unfällen“ mit dem Tischbein, etc. Das Leben wird birgt viele Zumutungen. Wenn Eltern „to good“ ihre Kinder vor allen Zumutungen bewahren, lernen diese nicht mit ungemütlichen Gefühlen umzugehen. Die „good enough“ Eltern sorgen dafür, dass die natürlicher Weise entstehenden schwierigen Gefühle auch gemeinsam aushaltbar und bewältigt werden. Es wird eine Trostkultur notwendig, welche ihr erst miteinander lernen müsst. Es gibt verschiedene Wege sich tröstend zu begegnen. Das ist eine Entwicklungsaufgabe die alle meistern müssen. Und das hilft euch am Tage und in der Nacht.

Im Zusammenspiel von Schlafverhalten und Nahrungsbedürfnis spielt das elterliche Verhalten eine wichtige Rolle.Sinnvoll ...
14/02/2026

Im Zusammenspiel von Schlafverhalten und Nahrungsbedürfnis spielt das elterliche Verhalten eine wichtige Rolle.

Sinnvoll ist es, einem halbjährigen Kind zu zeigen, wie es zur Ruhe kommen sowie ein- und weiterschlafen kann – auch ohne Nahrung. Ideal ist es, wenn Kinder in diesem Alter tagsüber zwischen den Mahlzeiten echten Hunger entwickeln und dann sättigende Mahlzeiten erleben dürfen.

Für Beruhigung und Trost können Eltern zudem eine „Beruhigungssprache“ (ohne Nahrung) entwickeln, die das Kind am Tag kennenlernt und nachts wiedererkennt. Schrittweise weniger Mahlzeiten in der Nacht fördern, dass sich tagsüber mehr Hunger entwickelt.

Diese Zusammenhänge wirken langfristig. Später wird es oft schwieriger, etwas zu verändern: Einjährige Kinder sind motorisch sehr aktiv, stehen auf, „räubern“ umher, entwickeln einen eigenen Willen und neue Gefühle – das kann herausfordernd sein. Daher lohnt es sich, bereits bei halbjährigen Kindern nachhaltige Gewohnheiten einzuüben.

Großartig ist es, wenn alle Bezugspersonen Verantwortung im Alltag übernehmen, Geduld und Zeit investieren um dem Kind vertraut zu werden. So verteilt sich Belastung und Schlafmangel auf mehrere Schultern – und es entsteht eine vertrauensvolle Beziehung zu beiden Bezugspersonen.

10/02/2026

Friedliches Einschlafen erfordert Abstimmungsprozesse. Seid geschmeidig und orientiert euch an der kindlichen Verfassung. „Hast du ein Problem? Kümmere dich ums Gefühl.“ Dieser einer meiner Lieblingssätze stimmt in den verschiedensten Altersstufen.
Also wer schlecht drauf ist, kann schlecht entspannen und schlecht einschlafen. Also ablenken und für gute Stimmung sorgen!
Positive und schöne Einschlaferfahrungen sind das Ziel. Denn wer das Einschlafen friedlich erlebt, hilft demnächst schon ein bisschen mit. Und im Laufe der Zeit geht es immer besser - bis es so gut geht, dass es sogar im Schlaf gelingt…

Auf die Stimmung kommt es an.Und das ist genau die Schwierigkeit, weil müde Babys meistens nicht gut drauf sind.Es lohnt...
10/02/2026

Auf die Stimmung kommt es an.
Und das ist genau die Schwierigkeit, weil müde Babys meistens nicht gut drauf sind.
Es lohnt sich also unaufgeregt auf die gute Stimmung zu achten. Nochmal miteinander lächeln und sich verbinden.
Keine besonderen Anforderungssituationen mehr dem Baby zumuten und es möglichst lange aufrecht lassen, bis sich das Baby entspannt.
Gelingt das nicht und droht Aufregung, ist es klug das Baby von seiner Verweigerungshaltung abzulenken und lieber noch mal ins Helle zu gehen und von vorne zu beginnen. Den Machtkampf meiden, denn man kann niemand in die Entspannung zwingen - sondern nur locken…

05/02/2026

Tragezeit: Am Abend muss für 3-4 Monate alte Babys nicht mehr viel passieren.
Oft sind sie schlecht drauf, obwohl sie ihren Vorabend Schlaf sowie eine Mahlzeit bereits hatten. Es ist noch zu früh zum Zubettgehen und zu spät für vergnügliche Interaktionen. Das ist ganz typisch ne speziell in diesem Alter und da ist weniger mehr! Ich empfehle euch, das Baby ohne Anforderungssituation-Situation einfach dabei zu haben, zu tragen und darauf zu achten, dass es bei Laune bleibt.
Findet euch einfach mit dieser langweiligen Tragezeit ab, es ist eine gute Investition in Babys Regulationsfähigkeit. Das könnten wunderbar die starken Papas übernehmen. Sie müssen nur verstehen, dass es zu dieser Tageszeit nicht mehr um Spiele, Späße und Aktivierung geht, sondern um das Gegenteil - Liebe Eltern zeigt euren Kindern wie Entspannung geht….

Wer weiterschläft schläft tiefer.Dieser Zusammenhang stimmt meistens. Das muss nicht bei jedem Tagschläfchen gelingen, a...
04/02/2026

Wer weiterschläft schläft tiefer.
Dieser Zusammenhang stimmt meistens. Das muss nicht bei jedem Tagschläfchen gelingen, aber gerade Mittags wäre es gut, wenn ein längeres, erholsameres Schläfchen möglich wäre.
Wenn das 6 Mo alte Kind morgens 30 min, mittags 90-120 min und Nachmittags nochmal 30-45 min schläft würde das passen.
Ich bekomme oft geschildert dass nach dem 30 min Schläfchen, das Kind sehr schnell wieder müde ist und nach 1 Wachstunde wieder hingelegt wird. Das ist ungünstig.,1 Std wach ist das kleine Baby! Es hängt von eurem Verhaltensangebot ab, ob sich das Baby gleich wieder müde fühlt. Ich empfehle nette unterhaltsame Dinge zusammen zu machen eine Runde gemeinsames Workout auf der Matte und anschließendes Wellnessstrampeln mit nackigen Beinchen (im Warmen), evt eine Frischluftrunde (gut angezogen) zum Gucken, oder ein leckeres Obstgläschen anzubieten. So kann man schon Zeit verbringen ohne gleich wieder ins Land der Träume zu wollen. Wenn die Wachzeiten in diesem Alter etwas gezogen werden (2,5 Wachstunden mittags), gelingt das Schlafphasen verbinden leichter.

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Krailling
82152

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