31/01/2024
Eine kleine Yogaphilosophie🌱
Wie kann UNS Yoga helfen in den Zeiten von innerer und äußerer Dysbalance?
Wir waren eben noch in der Pandemie gefangen, stecken mitten in der Klimakrise und stehen kurz vor einer politisch misslichen Lage. Warum sollten wir jetzt Yoga praktizieren, und uns nur auf uns selbst konzentrieren, während dessen da draußen alles scheint über uns zusammen zu brechen?
Für mich liegt im Yoga nicht der Fokus auf der äußeren Schönheit, der Attraktivität und Mobilität meines Körpers. Was ist schon schön?
Ich möchte den Yoga leben, der in die Tiefe geht. Den Yoga der uns Fragen lässt, ob wir zum Wohl der Gemeinschaft, der Flora und Fauna und den Mitmenschen um uns herum handeln. Erst wenn wir uns mit diesen Fragen beschäftigen bekommen wir langsam ein Bild einer Lösung:
Uns von den Dualitäten um uns herum und in uns selbst zu befreien und sie in uns als EINS, eine Verschmelzung zu erfahren. ⚪️ Kein Schwarz-Weiß-Denken, kein Arm und Reich, kein Gut oder Schlecht. „Vom ICH zum DU, vom DU zum WIR, vom WIR-ALLE zum ALLES-WAS-IST.“ *
Ich möchte mich nach öfteren Anffragen und meinem derzeitigen Bedürfnis, die Yoga-Philosphie ein wenig aufzudecken, nach und nach durch bestimmt Themen hindurchschlängeln. Denn nur durch die Details verstehen wir das große Ganze, nur wenn wir uns mit uns selbst befassen und unsere innere Abspaltungen überwinden, können wir dem Leben im Außen offen entgegen treten. Eine*r für Alle und Alle für eine*r ✌🏽✨
*PS: Der angegangene Artikel und das Zitat ist von Hardy Fürich aus der aktuellen „Deutschen Yoga-Forum“ Zeitschrift. Zum Thema Brandbeschleunigung auf dem Weg in die Klima-Hölle.
Habt ihr Bock mehr zu erfahren und was zu verändern??
Lets Go❣️