KU Gesundheitsmanagement

KU Gesundheitsmanagement Das Fachmagazin für Entscheider im Gesundheitswesen Erscheinungsweise: Die KU Gesundheitsmanagement erscheint zwölf Mal jährlich.

Die KU Gesundheitsmanagement ist eine der führenden Fachzeitschriften für das Management in Gesundheitsunternehmen, vor allem in Krankenhäusern. Zu ihren Lesern gehören Führungskräfte im kaufmännischen Bereich, aber auch Ärztliche Direktoren, Pflegedirektoren sowie die mittlere Führungsebene – Controller, IT-Leiter, technische Leiter. Charakteristisch ist neben der breiten Themenpalette – von aktuellen Entwicklungen in der Gesetzgebung und Rechtsprechung über Finanzierungsfragen, Qualitätssicherung, Prozess- und Organisationsentwicklung, Personalmanagement und Förderung von Innovationen – die Behandlung einer komplexen Fragestellung in einem Titelthema, das den Schwerpunkt jedes Heftes bildet. Dabei gelingt es der Redaktion immer wieder, Themen aufzuspüren und frühzeitig zu behandeln, die morgen die Branche bewegen werden. Qualitätsmanagement, Finanzmanagement, das Problem der alten Patienten und auch das Organisationsmanagement gehören dazu. KU special: Ergänzend und noch umfangreicher behandelt werden besonders interessante Themen mehrmals jährlich in kostenlos für Abonnenten beiliegenden Specials. Sonderhefte: Weitere Themen wie Integrierte Versorgung, Demografie und Green Hospital werden ausführlich in Sonderheften behandelt, ebenso gesetzliche Grundlagen wie Fallpauschalenkataloge und Deutsche Kodierrichtlinien.

Klinikum EvB stellt sich organisatorisch neu auf: Änderungen in der UnternehmensstrukturPotsdam. Das Klinikum Ernst von ...
06/01/2026

Klinikum EvB stellt sich organisatorisch neu auf: Änderungen in der Unternehmensstruktur

Potsdam. Das Klinikum Ernst von Bergmann in Potsdam organisiert die Ebene der Unternehmensführung neu. Tomislav Gmajnic leitet das kommunale Gesundheitsunternehmen zukünftig allein. Dr. med. Karin Hochbaum hat Anfang Dezember ihre Tätigkeit als Medizinische Geschäftsführerin des Klinikum EvB niedergelegt. Die bisherigen Aufgaben und Zuständigkeiten der Medizinischen Geschäftsführung, der Geschäftsführung Pflege-Bildung-Zukunft sowie des Geschäftsbereichs Kaufmännische Direktion und Beteiligungssteuerung werden neu strukturiert und auf ein dreiköpfiges Direktorium aufgeteilt.

Tomislav Gmajnic, Geschäftsführer des Klinikum EvB: „Durch die organisatorische Neuausrichtung der Unternehmensführung werden Zuständigkeiten gebündelt, Prozesse verschlankt und Entscheidungen schneller getroffen. Das Klinikum EvB verfügt über ein ausgezeichnetes medizinisches Leistungsportfolio und motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Unser gemeinsames Ziel ist es, weiterhin bestmögliche Behandlungen zu gewährleisten, Strategien zu entwickeln, um den wirtschaftlichen Herausforderungen zu begegnen, notwendige Reformen umzusetzen und den Weg in eine finanziell sichere Zukunft zu bereiten.“

Änderungen in der Unternehmensstruktur im Klinikum EvB im Überblick

* Die Geschäftsleitung der Klinikum Ernst von Bergmann gGmbH besteht aus dem Geschäftsführer, dem Ärztlichen Direktor, der Pflegedirektorin und der Kaufmännischen Direktorin.

* Alleiniger Geschäftsführer des Klinikum Ernst von Bergmann ist Tomislav Gmajnic. Er leitet das Klinikum EvB bereits seit Juli 2024 in den Bereichen Strategie, Finanzen und Personal.

* Dr. med. Christian Kieser wird die Rolle des ärztlichen Direktors hauptamtlich ausüben und den gesamten medizinischen Bereich verantworten. Der Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie und für Neurologie hat diese Position seit Juni 2020 inne.

* Die Aufgaben des Geschäftsbereichs Pflege und Therapie werden in der Pflegedirektion gebündelt. Deren kommissarische Leitung verbleibt bei Gundula Schiewe und geht ab dem 1. Januar 2026 auf die neue Pflegedirektorin Kathleen Gernandt über.

* Melina Jürgensen ist seit Anfang Dezember die Kaufmännische Direktorin und verantwortet in dieser Funktion alle kaufmännischen Belange des KEvB. Auch die Bereiche Diagnostik und Apotheke fallen in die Verantwortung von Frau Jürgensen.

Quelle: Ernst von Bergmann Gruppe

Weitere aktuelle Meldungen erhalten Sie über unseren KU Newsletter: Jetzt anmelden!

Der Beitrag Klinikum EvB stellt sich organisatorisch neu auf erschien zuerst auf KU-Gesundheitsmanagement.

Das Klinikum EvB in Potsdam organisiert die Ebene der Unternehmensführung unter alleiniger Leitung von Tomislav Gmajnic.

Klinikverbund Hessen zur Einigung im Vermittlungsausschuss über das Krankenhaus-Sparpaket: Die Protokollerklärung ist ei...
05/01/2026

Klinikverbund Hessen zur Einigung im Vermittlungsausschuss über das Krankenhaus-Sparpaket: Die Protokollerklärung ist ein vages Versprechen

Wiesbaden. Am Abend des 17.12.2025 wurde sich im Vermittlungsausschuss auf eine Protokollerklärung geeinigt, nach der die Meistbegünstigungsklausel für die Steigerung der Landesbasisfallwerte zwar für 2026 weiterhin ausgesetzt bleibt, die Grundlage für die Verhandlungen der Landesbasisfallwerte 2027 aber um 1,14 Prozent angehoben werden soll, um die Basiswirksamkeit aufzuheben. „Wir müssen abwarten, wie die konkrete gesetzliche Regelung aussehen wird, als reine Protokollerklärung bleibt das Versprechen sehr vage, zumal mit dem vorgesehenen Prozentsatz nicht die volle Differenz zwischen Orientierungswert und Veränderungsrate ausgeglichen wird“ , erklärt Reinhard Schaffert, Geschäftsführer des Klinikverbunds Hessen. Insbesondere der Hinweis, dass die Protokollerklärung keine Präjudiz für die Arbeit der Finanz-Kommission Gesundheit bedeute, die weitere Einsparungsmöglichkeiten für die gesetzliche Krankenversicherung erarbeiten soll, lasse befürchten, dass diese Absichtserklärung wieder zurückgenommen wird.

Zudem bleibe es dabei, dass allein die Krankenhäuser zur Sanierung der GKV-Ausgaben herangezogen werden. „Dabei sind die Anteile der Kosten für Krankenhausbehandlung der GKV in den letzten Jahren gesungen, die Ausgaben für Arzneimittel und ambulante Behandlung sind stärker angestiegen“ , betont Schaffert. Diese Bereiche blieben jedoch von der Beteiligung an der Sanierung der GKV-Ausgaben verschont.

Die Anstiege im Krankenhausbereich seien außerdem vor allem auf da Pflegebudget zurückzuführen, mit dem die Patientenversorgung durch die Pflege refinanziert werde. „Die Finanzierung der Pflege am Bett war politisch gewollt, um die Arbeitsbedingungen in der Pflege zu verbessern. Das dadurch auch Mehrkosten entstehen, war von vornherein klar. Dass jetzt bei der Finanzierung der anderen Kosten gespart werden soll, deren Vergütung schon heute nicht kostendeckend ist, kann nicht nachvollzogen werden“ , so Schaffert.

Auch den Krankenhäusern sei an einer stabilen Finanzsituation der gesetzlichen Krankenversicherung gelegen. „Aber allein bei den Krankenhäusern und dann auch noch im falschen Bereich zu sparen, ist nicht der richtige Weg“ , ist Schaffert überzeugt.

Quelle: Klinikverbund Hessen e.V.

Weitere aktuelle Meldungen erhalten Sie über unseren KU Newsletter: Jetzt anmelden!

Der Beitrag Klinikverbund Hessen zur Einigung im Vermittlungsausschuss über das Krankenhaus-Sparpaket erschien zuerst auf KU-Gesundheitsmanagement.

Klinikverbund Hessen zur Einigung im Vermittlungsausschuss über das Krankenhaus-Sparpaket: Das Versprechen bleibt vage.

Dr. Ansgar Hörtemöller leitet künftig alle somatischen Standorte: Neue Führungsstruktur der Mühlenkreiskliniken wird sch...
05/01/2026

Dr. Ansgar Hörtemöller leitet künftig alle somatischen Standorte: Neue Führungsstruktur der Mühlenkreiskliniken wird schrittweise eingeführt

Kreis Minden-Lübbecke. Der Verwaltungsrat der Mühlenkreiskliniken hat Dr. Ansgar Hörtemöller zum Geschäftsführenden Direktor für alle somatischen Standorte des Klinikverbundes gewählt. Mit dieser Entscheidung würdigt der Verwaltungsrat die erfolgreiche Entwicklung der vergangenen Jahre und setzt zugleich ein klares Zeichen für Kontinuität und strategische Weiterentwicklung innerhalb des Verbundes. Dr. Hörtemöller wird seine neue Tätigkeit zum Februar 2026 aufnehmen. Die Besetzung erfolgt vorerst kommissarisch.

Bekanntermaßen wird es künftig nur noch eine Betriebsleitung für die somatischen Klinikstandorte in Minden, Lübbecke und Bad Oeynhausen der Mühlenkreiskliniken geben. Als künftiger Pflegedirektor wurde bereits Bernd Mühlenbruch ausgewählt. Da die Ärztlichen Direktoren ihre Aufgabe nebenamtlich wahrnehmen, bleiben die bisherigen Ärztlichen Direktoren weiterhin im Amt.

„Mit dem jetzigen Schritt kommen wir der durch den Verwaltungsrat verabschiedeten Zielstruktur einen weiteren Schritt näher“, sagt der Vorstandsvorsitzende Dr. Olaf Bornemeier. Im kommenden Jahr sollen dann die letzten Schritte wie die Re-Organisation der Zentralen Dienste in Geschäftsbereiche sowie die Etablierung einer neuen Gremien- und Berichtsstruktur umgesetzt werden.

Dr. Hörtemöller ist seit dem 1. Januar 2023 Geschäftsführender Direktor des Krankenhauses Lübbecke. In dieser Funktion hat er gemeinsam mit den Teams vor Ort wichtige Impulse gesetzt und maßgeblich zur positiven Entwicklung des Hauses beigetragen. Diese erfolgreiche Arbeit soll nun auf alle somatischen Standorte der Mühlenkreiskliniken ausgeweitet werden.

Dr. Ansgar Hörtemöller über die neue Aufgabe

„Mich fasziniert die Kombination aus hoher medizinischer und pflegerischer Fachkompetenz innerhalb unseres starken Verbundes“, sagt Dr. Ansgar Hörtemöller. „Die Mühlenkreiskliniken bieten mit ihren Konzernstrukturen große Chancen, die Versorgung weiterzuentwickeln und Mitarbeitende spürbar zu entlasten. Diesen Weg möchte ich gemeinsam mit den Führungskräften und Teams an allen somatischen Standorten konsequent weitergehen.“

Landrat Ali Doğan, Vorsitzender des Verwaltungsrates der Mühlenkreiskliniken, betont: „Die Entwicklung des Krankenhauses Lübbecke in den vergangenen Jahren zeigt eindrucksvoll, welches Potenzial in klarer Führung, strategischer Ausrichtung und guter Zusammenarbeit liegt. Mit der Wahl von Dr. Hörtemöller übertragen wir diese erfolgreiche Handschrift bewusst auf den gesamten somatischen Bereich unseres Klinikverbundes.“

Auch der Vorstandsvorsitzende der Mühlenkreiskliniken, Dr. Olaf Bornemeier, unterstreicht die Bedeutung der Entscheidung: „Dr. Hörtemöller hat in Lübbecke bewiesen, dass er medizinische, wirtschaftliche und organisatorische Anforderungen souverän zusammenführt. Die positive Entwicklung des Krankenhauses Lübbecke ist dafür ein starkes Beispiel. Wir sind überzeugt, dass er diese Erfahrung und Expertise gewinnbringend für alle somatischen Standorte einsetzen wird.“

Dr. Ansgar Hörtemöller verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung im Gesundheitswesen und Krankenhausmanagement. Vor seinem Wechsel zu den Mühlenkreiskliniken war er unter anderem als Mitglied der Geschäftsführung im Klinikum Osnabrück sowie in leitenden Funktionen bei den Niels-Stensen-Kliniken tätig.

Quelle: Mühlenkreiskliniken AöR

Weitere aktuelle Meldungen erhalten Sie über unseren KU Newsletter: Jetzt anmelden!

Der Beitrag Dr. Ansgar Hörtemöller leitet künftig alle somatischen Standorte erschien zuerst auf KU-Gesundheitsmanagement.

Dr. Ansgar Hörtemöller wurde vom Verwaltungsrat zum Geschäftsführenden Direktor für alle somatischen Standorte gewählt.

Kliniken unterstreichen sehr enge Zusammenarbeit: Kreiskliniken Günzburg-Krumbach, Bezirkskliniken Schwaben und Therapie...
02/01/2026

Kliniken unterstreichen sehr enge Zusammenarbeit: Kreiskliniken Günzburg-Krumbach, Bezirkskliniken Schwaben und Therapiezentrum Burgau unterzeichnen Kooperationsverträge

Augsburg. Die Kreiskliniken Günzburg-Krumbach, die Bezirkskliniken Schwaben und das Therapiezentrum Burgau (TZB) haben mehrere Kooperationsverträge geschlossen. Danach nehmen die Krankenhäuser Leistungen des jeweiligen Partners in Anspruch, wovon die Patientinnen und Patienten profitieren. Gleichzeitig erfüllen die Gesundheitseinrichtungen Vorgaben der aktuellen Krankenhausreform, speziell des Krankenhausversorgungsverbesserungsgesetzes (KHVVG).

Zentraler Bestandteil der Krankenhausreform sind neue Leistungsgruppen. Jedes Krankenhaus in Deutschland muss festlegen, welche Leistungsgruppen es anbieten will. Dazu muss es allerdings eine Reihe von Voraussetzungen erfüllen und Ressourcen vorhalten: eine genügende Zahl an Fachkräften, eine Rund-um-die-Uhr-Bereitschaft, eine funktionierende Infrastruktur usw. Sollte eine Klinik die Anforderungen nicht erfüllen, darf sie ihre Leistungen grundsätzlich nicht mit den Kassen abrechnen.

Am Campus Günzburg arbeiten die einzelnen Kliniken seit vielen Jahrzehnten eng zusammen. Das große, gemeinsame Dienstleistungs- und Logistikzentrum (DLZ) versorgt sie mit Medicalprodukten, Arzneimitteln, Essen und Wäsche. „Wir leben die Kooperation seit langem. Es ist ein enges Geben und Nehmen auf medizinischer Ebene, immer zum Wohle der Patienten. Die Erfüllung der Anforderungen aus dem KHVVG sind für uns eine Bestätigung dessen, was wir seit Jahren leben“, sagt Robert Wieland, Vorstand der Kreiskliniken Günzburg-Krumbach. Die Kooperationen führen dazu, dass am Standort Günzburg ein sehr hohes Level an medizinischer Versorgung erreicht wird. „Wir sind die einzige Level-2-Klinik zwischen Ulm und Augsburg“, betont er.

Umsetzung der Kooperation der Kliniken

Im Rahmen der Kooperation nehmen die Kreiskliniken Günzburg-Krumbach Leistungen des Bezirkskrankenhauses (BKH) in den Bereichen Neurochirurgie (einschließlich Wirbelsäulenchirurgie), Neurologie und Stroke Unit (Spezialeinheit für Schlaganfall-Patienten) in Anspruch. Umgekehrt stellen die Kreiskliniken dem BKH ihre Expertise in der Allgemeinen Inneren Medizin, der Allgemeinen Chirurgie sowie der Gefäßchirurgie zur Verfügung. Daraus ergeben sich für die Kreiskliniken folgende Vorteile: Die Klinik Günzburg kann als regionales Traumazentrum agieren und die Notfallstufe 2 sichern – ermöglicht durch die Expertise der Klinik für Neurochirurgie am BKH. Patienten mit Schlaganfall profitieren von der engen Anbindung an die Stroke Unit der Klinik für Neurologie und Neurologische Rehabilitation am BKH, was eine schnellere und qualitativ hochwertige Versorgung gewährleistet.

Die Vorteile für das BKH sind: Patientinnen und Patienten können internistisch und chirurgisch vor Ort mitbetreut werden, ohne in weiter entfernte Kliniken verlegt werden zu müssen. Als Fachklinik kann das BKH auch künftig alle Leistungsgruppen seines bisherigen Spektrums anbieten. „Dies ist im Rahmen der Krankenhausreform an eine Kooperation mit einer Klinik der Allgemeinen Inneren Medizin und der Allgemeinen Chirurgie gekoppelt und deshalb so wichtig für uns“, stellt Stefan Brunhuber, Vorstandsvorsitzender der Bezirkskliniken Schwaben fest. Zu den Bezirkskliniken gehören sowohl die schwäbischen Bezirkskrankenhäuser als auch das Therapiezentrum Burgau (als hundertprozentige Tochter).

Apropos TZB: Um die Leistungsgruppen Allgemeine Neurologie, Neuro-Reha und Intensivmedizin weiterhin erbringen zu können, benötigt die renommierte Einrichtung für neurologische Rehabilitation (120 Betten/knapp 600 Mitarbeitende) Unterstützung im Bereich der Inneren Medizin und der Chirurgie. Von den Kreiskliniken bekommen sie diese. „Die Vereinbarungen, die wir jetzt geschlossen haben, sind essenziell, um das Versorgungsangebot beibehalten zu können“, betont Stefan Graf, Geschäftsführer des TZB.

Zusammenarbeit in der Praxis

Wie funktioniert die Zusammenarbeit in der Praxis? Stellen die behandelnden Ärztinnen und Ärzte fest, dass zusätzliche fachliche Expertise benötigt wird, erfolgt der direkte kollegiale Austausch zwischen den Kliniken. Bei Bedarf kommt der entsprechende Facharzt zur Untersuchung unmittelbar ins Partnerhaus. Diese gegenseitige Konsiltätigkeit ist seit vielen Jahren gelebte Routine. Auch diagnostische Untersuchungen, die an einem Standort nicht angeboten werden, können unkompliziert am jeweils anderen kooperierenden Haus durchgeführt werden.

Die Kooperationsverträge wurden kurz vor Weihnachten sicherlich auch deshalb geschlossen, weil der Gesetzgeber es verlangt. Alle drei Partner betonten jedoch, dass die ohnehin bestens funktionierende Vernetzung untereinander auf diese Weise die Gesundheitsversorgung in der gesamten Region nachhaltig sicherstellt und nun in einen formalisierten Rahmen gefasst und dadurch eine vertragliche Grundlage weiter gefestigt wurde.

Quelle: Bezirkskliniken Schwaben

Weitere aktuelle Meldungen erhalten Sie über unseren KU Newsletter: Jetzt anmelden!

Der Beitrag Kliniken unterstreichen sehr enge Zusammenarbeit erschien zuerst auf KU-Gesundheitsmanagement.

Kreiskliniken Günzburg-Krumbach, Bezirkskliniken Schwaben und Therapiezentrum Burgau unterzeichnen Kooperationsverträge

BG Klinik Ludwigshafen: Verstärkung in der Geschäftsführung: Dr. Andreas Gather wechselt in die Geschäftsführung der BG ...
02/01/2026

BG Klinik Ludwigshafen: Verstärkung in der Geschäftsführung: Dr. Andreas Gather wechselt in die Geschäftsführung der BG Klinik Ludwigshafen

Ludwigshafen. Dr. med. Andreas Gather verstärkt zum 1. Januar 2026 die Geschäftsführung der BG Kliniken Ludwigshafen und Tübingen gGmbH. Gemeinsam mit Susanne Dieffenbach (Vorsitzende der Geschäftsführung) ist er künftig verantwortlich für die Führung der beiden Klinikstandorte Ludwigshafen und Tübingen und leitet im Schwerpunkt den Standort Ludwigshafen.

Reinhard Nieper, Konzerngeschäftsführer der BG Kliniken: „Andreas Gather bringt als Mediziner mit langjähriger Managementerfahrung – im Auftrag der gesetzlichen Unfallversicherung – alles mit, was es für die Leitung einer BG Klinik braucht. Mit ihm gewinnen wir einen qualifizierten Kollegen, der unsere BG Klinik in Ludwigshafen bereits in unterschiedlichen Funktionen stark mitgestaltet hat.“

Dr. Andreas Gather ist seit 2014 an der BG Klinik Ludwigshafen. Zunächst als Unfallchirurg und Notfallmediziner tätig, übernahm er früh Verantwortung für klinikübergreifende Aufgaben, unter anderem als Koordinator des Traumazentrums und des Alterstraumazentrums sowie für die universitäre Lehre. Im Mai 2023 wurde er zum Leiter des Ressorts Medizin berufen, im Juli 2023 übernahm er als Chefarzt die Leitung der Klinik für Interdisziplinäre Rettungs- und Notfallmedizin. Seit Juli 2023 ist er zudem – gemeinsam mit Susanne Dieffenbach – Geschäftsführer des Medizinischen Versorgungszentrums MVZ – Gesundheits­zentrum BG Klinik Ludwigshafen gGmbH. Dr. Gather ist Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Spezieller Unfallchirurg und trägt einen Master of Business Administration (MBA).

Innovatives Potenzial aktiv nutzen

Den Standort Ludwigshafen sieht Dr. Gather gut gerüstet für die Zukunft. Die bereits heute sehr gute regionale Vernetzung der Klinik – insbesondere in der Notfallversorgung und der Konzentration medizinischer Schwerpunkte in Zentren – möchte er weiter ausbauen und stärken.

Die anstehende Krankenhausreform sieht Dr. Gather als Chance: „Wir werden die Weiterentwicklung des Standortes aktiv gestalten und mit innovativen Ansätzen, etwa im Bereich der Digitalisierung und Ambulantisierung, die Leistungsfähigkeit der Klinik in Ludwigshafen langfristig sichern. Ich freue mich sehr auf diese spannende Herausforderung!“

Susanne Dieffenbach ist seit 1994 im Gesundheitswesen tätig und wechselte 2008 zu den BG Kliniken. Seit 2014 ist sie in der Geschäftsführung für die Standorte Ludwigshafen und Tübingen tätig. Susanne Dieffenbach: „Unsere Unternehmenskultur lebt davon, dass wir Verantwortung teilen, Leistung fördern und Innovationen ermöglichen. Als Mitglied der Unternehmensleitung hat Andreas Gather die Entwicklung der BG Klinik Ludwigshafen insbesondere in der Digitalisierung vorangetrieben. Ich freue mich, gemeinsam mit Andreas Gather, die nachhaltige Entwicklung weiter zu gestalten und das Miteinander in der Klinik zu stärken.“

Quelle: BG Klinik Ludwigshafen gGmbH

Weitere aktuelle Meldungen erhalten Sie über unseren KU Newsletter: Jetzt anmelden!

Der Beitrag BG Klinik Ludwigshafen: Verstärkung in der Geschäftsführung erschien zuerst auf KU-Gesundheitsmanagement.

BG Klinik Ludwigshafen: Dr. med. Andreas Gather verstärkt zum 1. Januar 2026 die Geschäftsführung um Susanne Dieffenbach.

VKD ist jetzt Verband des Klinikmanagements Deutschlands e.V.: Entscheidung zur Umbenennung fiel einstimmigBerlin. Im Ra...
01/01/2026

VKD ist jetzt Verband des Klinikmanagements Deutschlands e.V.: Entscheidung zur Umbenennung fiel einstimmig

Berlin. Im Rahmen der 67. Jahrestagung des VKD fand die diesjährige 107. Mitgliederversammlung die Verbandes des Klinikmanagements (VKD) statt, die mit einem wichtigen Schritt der Tatsache Rechnung trug, dass die kaufmännischen Führungskräfte inzwischen deutlich mehr Aufgaben zu lösen und mehr Verantwortung für ihre Kliniken zu tragen haben. Die inzwischen vielfach erweiterten Führungsteams müssen weitreichendere strategische Entscheidungen treffen als noch vor etlichen Jahren. Es geht zudem um eine moderne, zeitgemäße Führungskultur. Einstimmig fiel daher die Entscheidung der Mitglieder, den VKD in Verband des Klinikmanagements Deutschlands umzubenennen. Das Logo VKD bleibt somit. In Kraft tritt die Umbenennung mit dem Eintrag ins Vereinsregister.

Quelle: VKD – Verband des Klinikmanagements Deutschlands e.V.

Weitere aktuelle Meldungen erhalten Sie über unseren KU Newsletter: Jetzt anmelden!

Der Beitrag VKD ist jetzt Verband des Klinikmanagements Deutschlands e.V. erschien zuerst auf KU-Gesundheitsmanagement.

Im Rahmen der 67. Jahrestagung des VKD fand die diesjährige 107. Mitgliederversammlung die Verbandes des Klinikmanagements (VKD) statt.

Paracelsus Akutkliniken: Management steigt als Miteigentümer ein: Paracelsus positioniert sich als moderner Klinikverbun...
01/01/2026

Paracelsus Akutkliniken: Management steigt als Miteigentümer ein: Paracelsus positioniert sich als moderner Klinikverbund mit Wachstumsperspektive und Dienstleistungsangeboten

Osnabrück. Die Porterhouse Group AG, bisherige Alleineigentümerin der Paracelsus Akutkliniken, hat entschieden, die operative Führung des Unternehmens auch unternehmerisch einzubinden. Mit Beginn des Jahres 2026 übernehmen CEO Phillip Fröschle und COO Timon Gripp 25 Prozent der Anteile an der Paracelsus Kliniken Deutschland GmbH & Co. KGaA. Perspektivisch ist ein weiterer Anteilsaufbau möglich.

Ein starker nächster Schritt – mit bewährtem Team

„ Eine Klinikgruppe zu führen, heißt für uns Verantwortung übernehmen – im Alltag, in der Strategie und im Ergebnis“, sagt Felix Happel, Verwaltungsratspräsident der Porterhouse Group AG. „Deshalb war für uns klar: Wer Paracelsus operativ prägt, soll auch unternehmerisch mitgestalten können.“ Porterhouse bleibt der Klinikgruppe als strategischer Gesellschafter eng verbunden – sieht die nächste Entwicklungsphase jedoch in einer stärkeren Verantwortungsteilung mit der Geschäftsführung.

„Führen bedeutet Verantwortung. Dieser Verantwortung sind wir uns bewusst, sowohl im medizinischen als auch im Management. Für eine moderne Akutversorgung ist Qualität, Haltung und Verbindlichkeit entscheidend. Als Miteigentümer geben wir ein klares Signal an unsere Mitarbeitenden, aber auch an unsere Patienten, wir verstehen zu verbessern und treiben unsere Paracelsus Kliniken mit Absicht mutig voran“, sagt Phillip Fröschle.

Klinikgruppe mit klarer Strategie – und stabiler Position

Seit dem Einstieg von Porterhouse im Jahr 2018 wurden die Paracelsus Akutkliniken konsequent neu ausgerichtet. Statt einer Vollversorger-Struktur steht heute ein fokussiertes Portfolio mit klaren medizinischen Schwerpunkten im Zentrum – insbesondere Orthopädie, Urologie und Neurologie. Weitere Leistungsfelder – wie Schmerzmedizin, Kardiologie und Allgemeine Innere Medizin – ergänzen die Standorte dort, wo sie zur regionalen Versorgung beitragen. „Wir haben Prozesse neu gedacht, Qualität messbar gesteigert – und aus einer heterogenen Kliniklandschaft eine klare Versorgeridentität geformt“, so Phillip Fröschle. „Diese Transformation haben wir gemeinsam mit unseren Teams getragen – und wollen sie künftig auch unternehmerisch mitverantworten.“

Neue Phase, neue Möglichkeiten

In den kommenden Jahren will die Klinikgruppe ihr Modell durch gezielte Akquisitionen, die Integration neuer Versorgungseinheiten (z. B. Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und spezialisierte Partnerstrukturen) sowie durch digital unterstützte Versorgungsprozesse weiterentwickeln.

„Wir bekommen zunehmend Anfragen, ob wir Kliniken, MVZs oder bestimmte Leistungen außerhalb unseres Verbunds übernehmen oder mitentwickeln wollen“, ergänzt Timon Gripp. „Das ist ein Zeichen dafür, dass Paracelsus in der Branche als Referenz wahrgenommen wird und das freut uns sehr.“ „Viele Krankenhausträger stehen heute vor einem Wendepunkt – wir haben unseren bereits durchschritten und sind gut aufgestellt“, sagt Timon Gripp. „Was wir aus eigener Erfahrung gelernt haben, stellen wir nun auch anderen zur Verfügung – nicht als fertiges Modell, sondern als Werkzeugkasten.“ Ein weiterer Wachstumstreiber wird der Ausbau der digitalen Angebote sein, mit denen die Patientenbindung erhöht werden soll.

Weiterentwickelte Mission, neues Corporate Design

Paracelsus geht seinen eigenen Weg – und das konsequent positiv. Trotz der aktuell besonders anspruchsvollen Lage im Gesundheitswesen wächst Paracelsus beständig, erzielt stabile Ergebnisse und gestaltet die Zukunft aktiv. Mit der Geschäftsführung als Mitgesellschafter wird sich die Unternehmenskultur weiterentwickeln, die aber weiterhin auf Mut, Verantwortung und Zusammenhalt baut. Diese Haltung spiegelt sich auch im neuen Markenauftritt: Ein reduziertes, modernes Design, ein kraftvolles Logo und eine neu gestaltete Webseite markieren den Aufbruch in die nächste Phase. Der Claim „Versteht zu verbessern“ ist dabei mehr als ein Leitbild – er ist das Versprechen einer Bewegung, die Medizin menschlicher, fortschrittlicher und greifbarer macht.

Quelle: Paracelsus Kliniken Deutschland GmbH & Co. KGaA

Weitere aktuelle Meldungen erhalten Sie über unseren KU Newsletter: Jetzt anmelden!

Der Beitrag Paracelsus Akutkliniken: Management steigt als Miteigentümer ein erschien zuerst auf KU-Gesundheitsmanagement.

Paracelsus positioniert sich als moderner Klinikverbund mit Wachstumsperspektive und Dienstleistungsangeboten.

Fachkräftemangel im Krankenhaus: Die 7 Säulen der Fachkräfte-BindungEs ist dreimal teurer, neue Fachkräfte zu gewinnen u...
31/12/2025

Fachkräftemangel im Krankenhaus: Die 7 Säulen der Fachkräfte-Bindung

Es ist dreimal teurer, neue Fachkräfte zu gewinnen und einzuarbeiten, als bestehende an das eigene Haus zu binden. Um dem Fachkräftemangel im Gesundheitswesen zu begegnen, sollten Kliniken daher nicht nur nach außen schauen, um neues Personal anzuwerben. Sondern auch intern die Strukturen schaffen, in denen sich Fachkräfte wohlfühlen und weiterentwickeln können, um Fluktuation abzubauen und die eigene Belegschaft langfristig zu binden. Fachkräfte im Gesundheitswesen sind zumeist intrinsisch motiviert und empfinden ihre Arbeit als sinnstiftend. Beste Voraussetzungen also, um diese langfristig an das eigene Haus zu binden – jedenfalls solange sie noch nicht gekündigt haben. Damit das nicht passiert, stehen Ihnen so einige Stellschrauben zur Verfügung, um die Zufriedenheit im Team zu steigern.

* Zuverlässige Personalverwaltung: Wer seinem Personal das Leben (und Arbeiten) einfacher machen will, der sollte dafür sorgen, dass das Herz der Personalverwaltung funktioniert: die Personalabteilung. Dazu gehört ein ausreichend besetztes und gut geschultes Team, das in zeitgemäßen digitalen Strukturen arbeiten kann. Kliniken, die Verlässlichkeit bei Gehalt und Urlaub bieten, können ihrem Personal Wertschätzung entgegenbringen und sich positiv von anderen Arbeitgebern abheben.

* Offene Kommunikationskultur: Wo Informationen gut fließen, entsteht Vertrauen. In einer Unternehmenskultur, die Kommunikation großschreibt, sollten Führungskräfte regelmäßig das Gespräch mit ihren Mitarbeiter:innen suchen: Wie geht es dir? Wo stehst du? Was brauchst du? Zusätzlich gilt es, dem Team Möglichkeiten anzubieten, um Kritik loszuwerden oder Konflikte im Team anzusprechen – wenn nötig anonym. Jedes Gespräch braucht zudem klares Erwartungsmanagement: Geht es darin um Gehalt, um eine Tätigkeitserweiterung oder um das Jahresgespräch?

* Entwicklungsperspektiven: Kontinuierliche Weiterbildung ist im Gesundheitswesen nicht nur unerlässlich für effizientes Arbeiten, sichere Versorgung und Rentabilität. Chancen zur beruflichen und persönlichen Weiterentwicklung tragen auch entscheidend zur Bindung von Fachkräften bei. Wer die Karriereentwicklung seiner Angestellten aktiv unterstützt, Talenten ermöglicht aufzusteigen und Fortbildungsprogramme auch an den Interessen der Mitarbeitenden ausrichtet, der schafft beste Voraussetzungen für langfristige Loyalität im Team.

* Moderne Arbeitsbedingungen: Faxgerät, Uralt-Windows oder der Urlaubsantrag per Post liefern kaum gute Argumente für die Mitarbeiterbindung. Ein moderner Arbeitsplatz mit aktueller Hard- und Software steigert dagegen die Attraktivität des Arbeitsumfeldes und entlastet dazu noch das Personal.

* Flexible Dienstplanung: Schichttausch, versetzter Schichtbeginn, Anreize für unbeliebte Schichten: Moderne Schichtmodelle und Personal-Pools berücksichtigen individuelle Bedürfnisse im Team und ermöglichen es, Einfluss auf Arbeitszeiten und das eigene Arbeitspensum zu nehmen. Sichere Dienstpläne, Optionen zur Teilzeitarbeit, Unterstützung bei der Kinderbetreuung sowie Rufbereitschaften mit festen Anrufzeiten erhöhen die Planungssicherheit zusätzlich – gerade für Mitarbeitende mit Familien.

* Klare Tätigkeitsbereiche: Wer Fachkräfte von fachfremden Tätigkeiten befreit, trägt nicht nur dazu bei, das Personal zu entlasten und Pflegeschlüssel einzuhalten. Für Bereiche wie Einkaufsleitung, Controlling oder Budgetverhandlung, die oft „nebenbei“ erledigt werden müssen, können sich standortübergreifende Lösungen anbieten. Wenn sich dadurch jede Berufsgruppe auf ihre Kernkompetenzen fokussieren kann, steigen Arbeitsqualität, Prozesseffizienz – und dadurch letztlich auch die Zufriedenheit. Und das Beste: Gute Arbeitsbedingungen durch klare Stellenprofile sprechen sich herum und unterstützen auch bei der Gewinnung neuer Fachkräfte.

* Strukturiertes Onboarding: Mitarbeiterbindung kann nicht früh genug beginnen. Warum nicht künftige Kolleg:innen schon vor dem Antritt der Stelle zu einem ersten Kennenlern-Treffen einladen? Spätestens mit dem ersten Arbeitstag sollte dann ein durchdachtes Onboarding die Neuen an die Hand nehmen, um sie strukturiert mit allen fachlichen und organisatorischen Bereichen bekannt zu machen. Feedbackgespräche in engen Abständen sowie Mentoring-Programme mit erfahrenen Mitarbeitenden können die Anfangszeit zusätzlich erleichtern.

Autorin: Imke Schönhagen, Leitung Personalmanagement bei Accenture

Weitere aktuelle Meldungen erhalten Sie über unseren KU Newsletter: Jetzt anmelden!

Der Beitrag Fachkräftemangel im Krankenhaus erschien zuerst auf KU-Gesundheitsmanagement.

Um dem Fachkräftemangel im Gesundheitswesen zu begegnen, sollten Kliniken nicht nur nach außen schauen, um neues Personal anzuwerben.

KU Expertentalk zum Thema Cybersicherheit: Im KU Expertentalk spricht die KU Gesundheitsmanagement mit Prof. Dr. Volker ...
31/12/2025

KU Expertentalk zum Thema Cybersicherheit: Im KU Expertentalk spricht die KU Gesundheitsmanagement mit Prof. Dr. Volker Penter, Partner der BDO AG, und Andreas Stemick, Partner und Geschäftsführer der BDO Cyber Security GmbH und der BDO Digital GmbH, im Vorfeld zur Veröffentlichung über die gemeinsame Studie zum Thema Cybersecurity im Krankenhaus der BDO AG mit dem Deutschen Krankenhausinstitut.

Die zunehmende Digitalisierung in der deutschen Krankenhauslandschaft rückt das Thema Cybersicherheit immer mehr in den Fokus. Aufgrund sensibler Gesundheitsdaten der Patientinnen und Patienten besteht für Krankenhäuser die Notwendigkeit sich immer intensiver mit der Thematik und dem Schutz der Daten zu beschäftigen und auch die Sicherheit medizinischer Systeme und Geräte zu gewährleisten.

Doch wie ist es in deutschen Krankenhäusern um Cybersicherheit bestellt? Im Gespräch mit Anette Nazarenko, Leiterin Healthcare bei den mgo fachverlagen, stellen Prof. Penter und Herr Stemick zentrale Erkenntnisse der Studie zum aktuellen Stand der Cybersicherheit vor. Zudem sprechen sie über besondere Bedrohungen und darüber, wie es Krankenhäusern auch schon mit geringen Mitteln möglich ist, sich auf Cyberangriffe vorzubereiten und diesen ein Stück weit vorzugreifen.

Die Studie wird Anfang 2026 veröffentlicht.

Weitere aktuelle Meldungen erhalten Sie über unseren KU Newsletter: Jetzt anmelden!

Der Beitrag KU Expertentalk zum Thema Cybersicherheit erschien zuerst auf KU-Gesundheitsmanagement.

Im KU Expertentalk spricht die KU mit Prof. Dr. Volker Penteund Andreas Stemick über die Studie zum Thema Cybersecurity im Krankenhaus.

Adresse

E./C./Baumann-Str. 5
Kulmbach
95326

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von KU Gesundheitsmanagement erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Teilen

Share on Facebook Share on Twitter Share on LinkedIn
Share on Pinterest Share on Reddit Share via Email
Share on WhatsApp Share on Instagram Share on Telegram