Podologie Andrea Franz, Langerwehe

Podologie Andrea Franz, Langerwehe Podologie ist die nichtärztliche Heilkunde, die den kranken oder schmerzenden Fuß in den Vordergrund stellt.

Unsere Podologische Leistungen:

Podologische Komplexbehandlung (spezifische Behandlung der diabetischen Füße)
Fachgerechte Behandlung von Risikopatienten wie Diabetiker, Bluter oder Rheumatiker
Nagelbehandlung – fachgerechtes Schneiden der Nägel
Unterstützung von Nagelmykosetherapien (Nagelpilzbehandlung)
Behandlung von verdickten Nägel
Hyperkeratosenbehandlung - Abtragung von Hornhaut und Schwielen
Clavi und Verrucae Behandlung – fachgerechtes Entfernen von Hühneraugen und Warzen
Behandlung eingerollter und eingewachsener Nägel
Anleitung zu vorbeugenden Maßnahmen zur Pflege und Erhaltung der Füße

27/12/2025

Übung zur Aktivierung der Körpermitte

• Diese Haltung kann täglich für einige Minuten ausgeführt werden.
• Trägt zur Aktivierung und Stabilisierung der Körpermitte bei.
• Unterstützt eine aufrechte Haltung und das körperliche Gleichgewicht.
• Wird häufig im Rahmen von Trainingsprogrammen für den unteren Rücken eingesetzt.
• Beansprucht Bauch-, Rücken-, Gesäß- und Schultermuskulatur.

Eine einfache Übung, die ohne Geräte durchgeführt werden kann.

27/12/2025
Wir wünschen allen ein besinnliches gesundes Weihnachtsfest 🌲🕯🎁
25/12/2025

Wir wünschen allen ein besinnliches gesundes Weihnachtsfest 🌲🕯🎁

21/12/2025

Krafttraining — weit mehr als Bodybuilding — zählt zu den wirksamsten Strategien für gesundes Altern.

Mit dem Älterwerden nimmt Muskelmasse und -kraft ab. Ohne Gegenmaßnahmen drohen Gebrechlichkeit, eingeschränkte Beweglichkeit, Stürze und Knochenbrüche. Regelmäßiges Widerstandstraining kann dem entgegenwirken — es hilft, Muskeln zu erhalten oder sogar aufzubauen, und stärkt die Knochendichte.

Zusätzlich verbessert Krafttraining den Stoffwechsel: Es unterstützt eine gesunde Insulin- und Zuckerregulation — was das Risiko für Erkrankungen wie Typ-2-Diabetes senken kann.

Für ältere Menschen bietet Krafttraining zudem mehr Beweglichkeit, Balance und Selbstständigkeit — im Alltag und bei sportlichen Aktivitäten.

Es gibt auch Hinweise darauf, dass regelmäßige Kraftübungen das Gehirn schützen können: Sie unterstützen kognitive Funktionen und können helfen, altersbedingtem geistigem Abbau entgegenzuwirken.

Schwere Gewichte oder lange Trainingseinheiten sind nicht nötig. Bereits regelmäßige, moderate Widerstandsübungen — mit Eigengewicht, Bändern oder leichten Gewichten — können helfen, Kraft, Gesundheit und Mobilität zu erhalten.

Krafttraining kann eine der besten Investitionen in dein zukünftiges Ich sein — für Körper, Stoffwechsel und Geist.

Bilder wurden mit KI generiert und dienen lediglich zur Veranschaulichung.

Quellen:
National Institute on Aging. (2022). How Can Strength Training Build Healthier Bodies as We Age? National Institute on Aging.

18/12/2025
14/12/2025
05/12/2025
30/11/2025

Warum Muskeln so entscheidend für Insulinsensitivität sind

Wie schon erklärt, sind Muskeln die größten „Glukose-Reserven“ des Körpers. Je mehr Muskelmasse vorhanden ist, desto mehr Zucker kann nach einer Mahlzeit aus dem Blut in die Zellen transportiert werden. Muskeln reagieren sehr gut auf Insulin, weil sie viele Glukosetransporter (GLUT4) besitzen. Weniger Muskeln bedeutet, dass Insulin weniger Zielzellen hat, das Signal abgeschwächt wird, der Körper mehr Insulin produzieren muss und die Insulinresistenz steigt.

Deshalb ist gezielter Muskelaufbau oder -erhalt eine der effektivsten Maßnahmen gegen Insulinresistenz – stärker noch als kurzfristige Diäten oder Nahrungsergänzungen.

Muskelgruppen mit dem größten Einfluss auf Insulinsensitivität

Beinmuskulatur (Quadrizeps, Oberschenkelrückseite, Gesäß
Die Beine sind die größten Muskelgruppen des Körpers und verbrauchen bei Bewegung enorm viel Glukose.
Besonders die Gesäßmuskeln (Gluteus maximus) haben einen starken Einfluss auf die Insulinsensitivität, da sie große Mengen Zucker aufnehmen können.
Übungen wie Kniebeugen, Ausfallschritte und Hüftbrücken aktivieren diese Muskeln intensiv.

Rücken- und Rumpfmuskulatur
Rücken- und Bauchmuskeln stabilisieren den Körper, ermöglichen effiziente Bewegungen und sind bei komplexen Übungen wie Kreuzheben oder Kniebeugen stark aktiv.
Ein stabiler Rumpf sorgt dafür, dass große Muskelgruppen effizient belastet werden können, was indirekt die Glukoseaufnahme erhöht.
Planks, Rudern, Latziehen oder Superman-Übungen sind hier besonders geeignet.

Arme und Schultern
Auch wenn sie kleiner sind, unterstützen sie viele Bewegungen und Widerstandsübungen.
Übungen wie Liegestütze, Bizepscurls oder Schulterdrücken tragen zum Gesamtmuskelaufbau bei, der wiederum die Insulinsensitivität verbessert.

Effektive Übungen für Insulinsensitivität

Anfängerfreundlich (ohne oder mit leichtem Gewicht):

Kniebeugen: trainieren Beine und Gesäß, fördern Glukoseaufnahme.

Ausfallschritte: einbeinige Übung, aktiviert zusätzlich die Rumpfmuskulatur.

Hüftbrücke (Glute Bridge): kräftigt Gesäß und hintere Oberschenkelmuskulatur.

Planks und Bauchübungen: stärken Rumpf, stabilisieren Bewegungen.

Rudern mit Widerstandsband oder leichten Hanteln: Rücken aktivieren, Haltung verbessern.

Fortgeschrittene (mit Hanteln oder Langhantel):

Kniebeugen und Kreuzheben mit Gewicht: aktivieren Beine, Gesäß und Rücken intensiv, erhöhen Muskelmasse deutlich.

Bankdrücken oder Liegestütze: Brust, Schultern, Trizeps.

Klimmzüge oder Latzug: starker Rückenaufbau, erhöht Gesamtmuskelmasse.

Step-Ups mit Gewicht: trainieren Beine und Gesäß dynamisch.

Besonderheiten im Training:

Große Muskelgruppen zuerst trainieren: Beine, Rücken und Gesäß verbrauchen am meisten Glukose.
Regelmäßigkeit vor Intensität: 2–3 Krafttrainingseinheiten pro Woche plus tägliche Alltagsbewegung wirken am effektivsten.
Variation von Wiederholungen und Intensität: Moderate Intensität mit höherem Volumen oder hochintensives Training kann beide die Insulinsensitivität verbessern.

Warum das Training wirkt
Mehr Muskelmasse = mehr Glukoseaufnahme
Muskeln sind Insulinempfänger. Mehr Muskeln = mehr Zielzellen für Glukose.

GLUT4-Transporter werden erhöht
Training stimuliert die Einlagerung von Glukosetransportern in die Zellmembran, Insulin wirkt besser, Blutzucker sinkt.

Entzündungshemmend
Muskeltraining senkt chronische Entzündungswerte, die Insulinresistenz fördern.

Hormonelle Unterstützung
Krafttraining kann Testosteron, Wachstumshormone und DHEA stimulieren, die den Muskelaufbau fördern und indirekt die Insulinsensitivität erhöhen.

Praktischer Aufbau eines Trainingsplans für Insulinresistenz

Aufwärmen (5–10 Minuten): leichtes Gehen, Radfahren, mobilisierende Übungen.

Hauptteil (30–40 Minuten): Fokus auf große Muskelgruppen, 2–3 Sätze pro Übung, 8–15 Wiederholungen.

Abschluss (5–10 Minuten): Dehnen, Rumpfstabilität, leichte Mobilisation.

Frequenz: 2–3 Krafttrainingseinheiten pro Woche + tägliche moderate Bewegung wie Gehen, Treppensteigen, Radfahren.

Praxis für ganzheitliche Naturheilkunde & Chiropraktik
Alexandra Nau
-Heilpraktikerin-

30/11/2025

Adresse

Bahnhofsplatz 13
Langerwehe
52379

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 13:00
14:00 - 20:00
Dienstag 08:00 - 13:00
14:00 - 20:00
Mittwoch 08:00 - 13:00
14:00 - 20:00
Donnerstag 08:00 - 13:00
14:00 - 20:00
Freitag 09:00 - 13:00

Telefon

+4924237782

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