Tierheilpraxis Franzisca Flattenhutter - Augsburg

Tierheilpraxis Franzisca Flattenhutter - Augsburg Dozentin, Fachbuchautorin, Gründerin des Expert:innen-Netzwerks Vetrias. Die Gesundheit Ihres Tieres im Fokus!

Ihre Expertin für natürliche Tiergesundheit und artgerechte Ernährung - lokal in 86462 Langweid, regional im Großraum Augsburg, international via Online-Coaching und Beratung! Als Tierheilpraktikerin und Tier-Ernährungsberaterin habe ich mich ganz der Therapie und der ganzheitlichen Gesundheitsvorsorge für Ihr Haustier verschrieben. Um Ihrem vierbeinigen Liebling die bestmögliche medizinische Versorgung bieten zu können, besuche ich regelmäßig Fort- und Weiterbildungen. Mein Therapieangebot:

Ganzheitliche Ernährungsberatung für Hunde und Katzen | klassische Homöopathie | Pflanzen- und Kräuterheilkunde (Phytotherapie) | Horvi-Enzym-Therapie

Wenn auch du endlich die Ursache für die chronischen Verdauungsbeschwerden deines Hundes wie Appetitstörungen, Sodbrenne...
15/02/2026

Wenn auch du endlich die Ursache für die chronischen Verdauungsbeschwerden deines Hundes wie Appetitstörungen, Sodbrennen, Erbrechen, Bauchschmerzen, Gewichtsveränderungen, Durchfälle und wechselnde Kotkonsistenzen finden möchtest, darf ich dich herzlich einladen zu meinem Workshop

"Verdauungsprobleme beim Hund – Wege zu mehr Stabilität im Darm"
am 21.2.2026

Kommentiere “DARMGESUND” und wir schicken dir alle Infos.

Klar: der als Katze wiedergeborene Sittenstrolch hat natürlich am Valentinstag Geburtstag 🙈🥳 - darum erhebt heute euer G...
14/02/2026

Klar: der als Katze wiedergeborene Sittenstrolch hat natürlich am Valentinstag Geburtstag 🙈🥳 - darum erhebt heute euer Glas bitte auf unsere graue Eminenz Flokus, der heute sagenhafte 27 Jahre alt wird. Und nein, das ist gar kein Grund, ehrfürchtig zu verstummen und zu zwitschern: „Waaaaaas, so alt…“ Flokus lässt es sich nicht nehmen, seine morgendliche Highspeed-Ehrenrunde auf der Couch zu drehen, schrill-krächzend seinen Ziegenkäse einzufordern, meine Zopf zu zerwühlen und alles anzukuscheln, was sich nicht bei Drei in Sicherheit gebracht hat. Böse Zungen behaupten, er hätte es nun wirklich nichts aufs „Kuscheln“ abgesehen.. 🫣🤭 Happy Birthday, mein Großer. Du gehst mir tierisch auf den Keks, wenn du spätnachts mal wieder versuchst, Origami aus meinen Haaren zu basteln - und hast schon die eine oder andere Watschn von deinen Katzengeschwistern kassiert, weil du ein bisschen zu flirty (und wenn du mich fragst: viel, viel, viel zu creepy) an ihnen herumgeschnüffelt hast. ((Horst Schlämmer wäre stolz auf dich!)) Auf noch viele weitere gesunde Katzenopi-Jahre!!

13/02/2026

Wenn du den Berufsstand Heilpraktiker gleichsetzt mit enthusiastischem Räucherstäbchen-Gewedel und kruden „Behandlungs“-Methoden, die eher nach Arbeitsbeschaffungsmaßnahme aussehen als nach handfestem Konzept - dann muss ich dich (sorry, not sorry!) enttäuschen: Denn hinter dem Label „Naturheilkunde“ steckt viel mehr

.. und was, wenn der Schmerz in einem Moment so stark wird, dass wir ihn nicht einfach "managen" können? So stark, dass ...
10/02/2026

.. und was, wenn der Schmerz in einem Moment so stark wird, dass wir ihn nicht einfach "managen" können? So stark, dass er uns gegen die Wand presst mit einem Griff so stark, dass er uns die Luft abdrückt? Was, wenn unser Kopf nur noch zu explodieren droht, weil sich in ihm die Gedanken, die Sorgen und Ängste nur so überschlagen? Was, wenn alle Dämme brechen, alle unsere sorgsam errichteten Mauern aus "Ich komm schon klar"? Wenn wir nicht anders können als weinen, weinen, weinen, und unser Gesicht im Kissen vergraben, weil wir uns fast schon vor uns selbst schämen vor lauter Hilflosigkeit? Weil wir dieses vermeintlich so Schwache und Jämmerliche in uns zutiefst ablehnen?

Zulassen. Und hinfühlen. Mehr nicht.

Deinem Tier kannst du nichts vormachen: Wenn es sich auf dich eintunt, wenn es dir nur einmal tief in die Augen blickt, dann weiß es haargenau, wie es dir geht und was du da so verzweifelt zusammenhalten möchtest.

Wozu also mit aller Macht eine Maske aufs Gesicht zementieren, die du dir ohnehin innerhalb kürzester Zeit weggeheult haben wirst?

Zulassen. Und hinfühlen.

Wenn Emotionen so stark sind, dass sie nach Außen ihren AUS-Druck finden wollen - und auch müssen, um angesehen zu werden, können wir sie in der Regel nicht unterdrücken, ohne selbst Schaden daran zu nehmen.

Stell dir vor, du stehst bis zur Brust im Wasser und versuchst, einen Ball unter der Oberfläche zu halten. Erst gelingt es dir gut und du bist stolz, wie stark und diszipliniert du bist. Aber dann: Fangen deine Muskeln an zu zittern, du atmest flacher und du musst dich sehr stark konzentrieren, sehr stark koordinieren. Und dann lässt dich deine Kraft mit einem Mal im Stich, deine Beherrschung. Der Ball schießt an die Wasseroberfläche - und fliegt dir um die Ohren.

So wie deine Gefühle.

Darum: Fühle hin, was da ist. Und dann lasse es zu.

Ich weiß, das ist leicht gesagt in einem Alltag, der nur ein Funktionieren zulässt, in dem du von unverständigen Menschen umgeben bist und den Anspruch an dich hast, möglichst alles möglichst gut zu machen. Aber sicherlich kannst auch du dir diese Inseln schaffen, an denen du nur mit dir bist: Über einer Tasse Kaffee. Unter der Dusche. Bei deinem Herzensmenschen. Ins Fell deines über alles geliebten Tieres geschmiegt, für das du die ganze Welt in Schutt und Asche legen würdest.

Deine Gefühle verdienen Gehör. Und gerade in schwierigen Zeiten verdienst du all den Respekt und all die Achtsamkeit, die du dir selbst schenken kannst.

Der Faktor, der uns lähmt, uns mit Emotionen überflutet und dabei handlungsunfähig macht, ist die Angst. Angst davor, de...
09/02/2026

Der Faktor, der uns lähmt, uns mit Emotionen überflutet und dabei handlungsunfähig macht, ist die Angst. Angst davor, den geliebten Menschen oder das geliebte Tier leiden zu sehen. Oder schlimmstenfalls zu verlieren.

Ja. Es gibt fürchterliche Erkrankungen, die uns in unseren Grundfesten erschüttern. Weil wir wissen, dass wir irgendwie mit ihnen umgehen müssen, irgendwie das Leben am Laufen halten müssen, irgendwie weiter stark sein müssen, auch wenn wir uns eigentlich in der Flut unserer Sorgen und Nöte aufzulösen drohen.

Abstrahieren zu können von der Diagnose ist das eine - den Kopf wieder das Kommando übernehmen zu lassen, eine empathische Ratio einzusetzen, um das Chaos zu ordnen und die nächsten Schritt zu planen. Das andere ist: So gegen die Wand geredet zu werden, dass nichts anderes mehr bleibt als pechschwarze Angst.

Und genau das liegt in der Hand der Therapeuten.

Ich sehe es aktuell zu häufig. Ein alter Kater, übergewichtig, Probleme beim Kotabsatz. Ein Röntgenbild zeigt degenerative Veränderungen in der Lendenwirbelsäure (Spondylose) als Ursache für die verlangsamte Darmtätigkeit und Schmerzen beim Kotabsatz. Gut zu managen. Eigentlich. Aber der Nebenbefund: Scharfe Zeichnungen auf der Lunge. Verdacht auf Tumoren. Aber eben nur der Verdacht.

Die Tierärztin? Fachlich korrekt, menschlich und kommunikativ aber rigoros. "Sie sollten ihn lieber früher als später einschläfern lassen. Sonst leidet er unermesslich, und das wollen Sie doch sicher nicht verantworten."

Der Kater selbst: symptomatisch unauffällig - bis eben seinen erschwerten Toilettengang.

Im Kopf der Tierhalterinnen: Panik, alte Themen, schmerzhafte Erfahrungen. Und eine unermesslich große Angst, das Tier leiden zu sehen. Schlimmer noch als die Angst, diesen fellbeplüschten Lebensmittelpunkt verlieren zu müssen.

Von diesem Zeitpunkt an dreht sich alles nur noch ums Leiden. Der Gesichtsausdruck des alten Tieres? Sicherlich Schmerzen. Die Körperhaltung? Nicht wirklich entspannt. Das Schnurren? Schmerz? - "wir können es nicht einordnen!" Das zögerliche Fressen: Ein Eingeständnis, dass "es" dem Ende entgegen geht. Der Spaziergang: Will er sich jetzt zum Sterben zurückziehen?

Der Kater weiter: Symptomatisch unauffällig.

Im Kopf der Tierhalterinnen ist aber nur noch Platz für Krankheit, Schwäche, Sterben und Verlust. Mit Argusaugen wohnen sie über jedem Blick, jeder Bewegung, jedem sonstig gearteten Kommunikationsversuch. Permanente Unsicherheit, darüber, was jetzt richtig und wichtig ist. Permanente Angst, etwas zu übersehen. Und Leid zu verursachen, wo es nicht sein darf. Angst, die letzte Entscheidung zu spät zu treffen. Und Angst natürlich auch vor all dem, was so ungefiltert aus vergangenen Erfahrungen in ihren Alltag schwappt.

Mein Job als Therapeutin ist es hier nicht nur, Lösungen für diesen alten Kater zu finden. Sondern vor allem: Die Menschen aufzufangen und zu begleiten. Ihnen das Rüstzeug zu geben, materiell sowie mental, ihr Tier ebenso achtsam wie verantwortungsbewusst, ebenso souverän wie einfühlsam durch diese sicherlich schwere, wenngleich noch längst nicht finale Phase seines Lebens zu begleiten.

Ist das Thema auch für dich spannend und wichtig? Dann schicke ein❤️ in die Kommentare und folge diesem Kanal. Wir arbeiten gerade an einem ganz wunderbaren Projekt für dich und deinen Vierbeiner!

Ich bin kein Astrologie-höriger Mensch und niemand, der sich mit pseudo-spirituellen Weisheiten die Realität in Zuckerwa...
08/02/2026

Ich bin kein Astrologie-höriger Mensch und niemand, der sich mit pseudo-spirituellen Weisheiten die Realität in Zuckerwatte packt - aber: Der Februar ist eine einzige Zerreißprobe. So viele Tiere und Menschen, die krank werden oder uns verlassen. So viele Themen und Muster, die wir seit Jahren unbearbeitet mit uns herumschleppen, kommen nicht nur an die Oberfläche, sie torpedieren das Fundament unseres Alltags, das wir so sorgfältig und vorsichtig errichtet haben. So viele Traumata werden erneut in Brand gesteckt. Achtet gut auf euch. Seid sanft mit euch. Gebt euch alle Zeit, alles Mitgefühl, alle Zartheit, die ihr heute braucht. Sucht euch Menschen, die für euch da sind und euch halten, ohne euch mit Rat-Schlägen in die Ecke zu treiben. Sprecht über eure Gefühle. Lasst euch helfen.

Am gestrigen Abend ist unsere Oma-Katze Puzzo mit knapp 23 Jahren sehr entschlossen über die Regenbogenbrücke marschiert...
06/02/2026

Am gestrigen Abend ist unsere Oma-Katze Puzzo mit knapp 23 Jahren sehr entschlossen über die Regenbogenbrücke marschiert - und ihrem Herzbuben Samsi gefolgt, der unser Rudel vor knapp drei Wochen verlassen hatte.

Oma Puzzo kam letzten Sommer zu uns: ein freches, aufgewecktes, witziges und sehr forderndes kleines Mäuschen. Obwohl sie ihr Leben bislang ohne Artgenossen verbracht hatte, blühte sie bei uns im Rudel total auf und begann, zarte Freundschaftsbande zu knüpfen. Schon bald musste ich mein Kopfkissen mit ihr teilen, und an ein Einschlafen ohne Puzzos Pfote in meinem Gesicht war nicht mehr zu denken.

Leb wohl, du kleines Froschi,und grüß mir die anderen. Ich hoffe, da oben auf der Regenbogenbrücke wirst du fleißig mit Fischstäbchen gefüttert, so wie du es dir immer bei uns gewünscht hast. Leb wohl und grüß mir die anderen. Es war mir eine Ehre, an deiner Seite zu stehen und dich zu halten und zu tragen bis zuletzt.

Verdauungsbeschwerden beim Hund haben viele Gesichter. Bei manchen treten sie nur schubweise auf, bei anderen ziehen sie...
29/01/2026

Verdauungsbeschwerden beim Hund haben viele Gesichter. Bei manchen treten sie nur schubweise auf, bei anderen ziehen sie sich über Monate oder Jahre. Und dann gibt es Hunde, deren Verdauung „eigentlich noch nie richtig funktioniert hat“ – von klein auf sensibel, instabil oder immer wieder auffällig. Vielleicht erkennst du deinen eigenen Hund hier wieder.

Die Symptome sind vielfältig: Übelkeit, Schmatzen, mäkeliges Fressverhalten oder komplette Futterverweigerung, Erbrechen, Bauchschmerzen, Blähungen, weicher Kot, Schleim- oder Blutauflagerungen, Gewichtsverlust oder chronische Durchfälle. Oft wechseln sich gute und schlechte Phasen ab – genau das macht diese Problematik so zermürbend und schwer greifbar.

Für viele Hundehalter beginnt eine lange Odyssee: Tierarztbesuche, Futterwechsel, Schonkost, Nahrungsergänzungen, Entwurmungen. Und trotzdem bleibt das Gefühl, dass zwar Symptome behandelt werden, die eigentlichen Ursachen aber im Dunkeln liegen.

Denn der Hundedarm ist weit mehr als ein Verdauungsorgan. Er ist Schutzbarriere, Immunorgan und sensibler Spiegel für Fütterung, Stress, Medikamente und Lebensumstände. Gerät er aus dem Gleichgewicht, wirkt sich das auf den gesamten Organismus aus.

Genau hier setzt der Workshop „Tatort Hundedarm“ an.
Am Samstag, 21.02.2026, von 11 bis ca. 14 Uhr, gehen wir den Ursachen auf den Grund – verständlich, fundiert und mit Blick auf das große Ganze. Für alle, die aufhören wollen, nur zu reagieren, und endlich verstehen möchten, was im Hundedarm wirklich passiert.

Den Link zum Webinar findest du in den Kommentaren.

Adresse

Römerstraße 2
Langweid Am Lech
86462

Öffnungszeiten

Montag 10:00 - 18:00
Dienstag 10:00 - 18:00
Mittwoch 10:00 - 18:00
Donnerstag 10:00 - 18:00

Telefon

+4917621810802

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