22/12/2025
Wir waren am Leipziger Hauptbahnhof verabredet – Sparda Bank, das Haus Leben und wir vom Krebs Campus.
Und ich finde, genau solche Treffen zeigen etwas, das oft untergeht: Krebs betrifft nicht nur „die Einzelnen“. Als Gesellschaft tragen wir Verantwortung dafür, dass wir Menschen mit dieser Diagnose nicht in ein Loch fallen, weil Unterstützung fehlt oder zu spät kommt.
Viele Krebsorganisationen leisten jeden Tag unfassbar viel. Aber diese Arbeit passiert nicht „einfach so“. Sie braucht Strukturen. Und sie braucht leider auch etwas sehr Unromantisches: Geld.
Unternehmen können an der Stelle einen echten Unterschied machen, wenn sie ihre gesellschaftliche Verantwortung ernst nehmen, nicht als Imageprojekt, sondern als verlässliche Unterstützung. Und genau so nimmt die Sparda Bank das in diesem Bereich wahr: Sie fördert seit Jahren Krebsorganisationen, hilft dabei, regionale Angebote möglich zu machen, und bringt Partner zusammen, die sich sinnvoll ergänzen.
Denn finanzielle Unterstützung ist das eine. Das andere ist, die passenden Menschen und Initiativen zu vernetzen, damit Betroffene online Orientierung finden und vor Ort nicht allein sind. Das Haus Leben in Leipzig begleitet mit Psycholog:innen und Sozialarbeiter:innen Betroffene und Angehörige, auch Partner:innen und Kinder. Und beim Krebs Campus gibt’s Wissen und Austausch in einer „digitalen Uni“ für einen Studiengang, den niemand freiwillig wählt.
Gewinnsparen macht’s möglich!
Dank der Gewinnsparer:innen der Sparda Bank unterstützt diese seit 2012 Krebsorganisationen deutschlandweit. So konnten sie bereits über 11 Millionen Euro spenden und ein Netzwerk von rund 200 Initiativen begleiten, die Betroffene und Angehörige konkret unterstützen.
Lasst deshalb ein Herz da für die Sparda Bank und unterstützt Organisationen wie das Haus Leben. Sie haben es mehr als verdient!