Logopädie Leipzig - Jahnke & Wurzel

Logopädie Leipzig - Jahnke & Wurzel Behandlung von Sprach-, Sprech-, Stimm- und Schluckstörungen im Kindes- und Erwachsenenalter

WIR SUCHEN für unsere Praxen in Stötteritz und Reudnitz VERSTÄRKUNG !!Stellenbeschreibung im folgenden Link  Kontakt: Fr...
20/12/2024

WIR SUCHEN für unsere Praxen in Stötteritz und Reudnitz VERSTÄRKUNG !!
Stellenbeschreibung im folgenden Link

Kontakt: Frau Jahnke Tel.0341.2667404 oder nutzt die E-Mail auf unserer Website: www.logo-leipzig.de

Holzhäuser Straße 78a, Leipzig, Deutschland Veröffentlicht am 19/12/2024 Beginn: Zum baldmöglichsten TerminBerufserfahrung: egalFührerschein: egalAnsprechpartner: Bewerbungen senden Sie bitte per Mail an Frau Pia JahnkeE-Mail für Kontaktaufnahme / Bewerbung: kontakt.logoleipzig@gmail.comTelefo...

Unsere Stötteritzer Praxis zieht am 15. März 2022 in das Ärztehaus der Holzhäuser Straße 78 A. Die neue Praxis ist knapp...
24/02/2022

Unsere Stötteritzer Praxis zieht am 15. März 2022 in das Ärztehaus der Holzhäuser Straße 78 A.

Die neue Praxis ist knapp 300 m von der Kolmstr. entfernt, und mit der Straßenbahn Linie 4 und dem Bus Linie 74 erreichbar (Haltestelle Stötteritzer Rathaus).
Sollte es schwierig sein, uns zu dieser Zeit telefonisch zu erreichen, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail oder rufen Sie in einer unserer anderen Praxen an. Ihr Anliegen wird dann umgehend weitergeleitet.
Wir freuen uns, Sie demnächst in unseren neuen Räumen begrüßen zu dürfen.
Herzlichst ihre Logopädie Jahnke &Wurzel

So durchlaufen wir nun voller Zuversicht auch dieses Jahr. Willkommen in 2021.Bitte bleiben Sie gesund !
03/01/2021

So durchlaufen wir nun voller Zuversicht auch
dieses Jahr. Willkommen in 2021.
Bitte bleiben Sie gesund !

23/12/2020
25/09/2020

Weg mit der Rezeptprüfpflicht und her mit einem Sitz im G-BA
Ein Kommentar von Daniela Driefert zur Verschiebung der Heilmittel-Richtlinie.

Therapeuten unterliegen der Rezeptprüfpflicht. Sie sind verpflichtet, ärztlich ausgestellte Heilmittelrezepte auf ihre Richtigkeit zu prüfen. Unterläuft dem ausstellenden Arzt ein Fehler, verpflichtet das Gesetz nicht den Arzt, sondern den Therapeuten für Korrektur zu sorgen. Damit leisten Therapeuten bürokratische Hilfsarbeiten für die Krankenkassen. Unbezahlt wohlgemerkt.

Es ergibt sich eine systemwidrige und für alle Beteiligten unerträgliche Situation: Therapeuten werden zu Kontrolleuren der Ärzte. Systemwidrig ist auch die wirtschaftliche Haftung der Therapeuten für Verordnungspannen der Ärzte. Denn übersieht der Therapeut einen Fehler, haftet er mit wirtschaftlichem Verlust. Ein Unding!

Um Abhilfe zu schaffen, sollte ab Oktober eine neue Heilmittel-Richtlinie helfen, Ärzten das Ausstellen der Rezepte zu vereinfachen und den unbezahlten Verwaltungsaufwand der Therapeuten zu verringern. Voraussetzung für den reibungslosen Ablauf ist die Umstellung der Software in den Arztpraxen. Nun geisterten Meldungen durch die Netzgemeinde, die Heilmittel-Richtlinie trete erst ab 1. Januar 2021 in Kraft. Schuld sei die fehlende Software in den Arztpraxen.

Was war dran an den vermeintlichen News? Die Pressestelle des Gesundheitsministeriums sah sich auf Nachfrage nicht zuständig und verwies auf den G-BA: „Die Heilmittelrichtlinie einschließlich der Termine für das Inkrafttreten von Änderungen ist eine Selbstverwaltungsangelegenheit und erfolgt daher in eigener Verantwortung durch den Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA).“
Gestern informierte dann der G-BA in einer Pressemitteilung, die neue Heilmittel-Richtlinie trete tatsächlich erst am 1. Januar 2021 in Kraft. Wer war an dieser Entscheidung nicht beteiligt? Die, die es betrifft – die Heilmittelerbringer. Therapeuten haben keinen Sitz im Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA).

Es kommt aber noch übler. Meldungen im Netz informierten auch über eine Verschiebung des Inkrafttretens der überarbeiteten Rahmenverträge auf den 1. Januar 2021, und – jetzt wird es interessant, einen Anstieg der bundeseinheitlichen Preise ab 1. Oktober 2020 um 3,5 Prozent. Die Erhöhung diene als Entschädigung für den anhaltenden Verwaltungsaufwand, hieß es in den unbestätigten Meldungen. (Die Verbände hatten in den gesetzlich festgelegten Vergütungsverhandlungen rund 50 Prozent ab 1. Oktober gefordert) Nun muss man wissen, dass eine Verschiebung der genannten Frist einer gesetzlichen Änderung bedarf und Vergütungen in der Regel zwischen GKV Spitzenverband und den maßgeblichen Verbänden verhandelt werden. Es sei denn, es ist Pandemie und der Gesundheitsminister kann Änderungen im Rahmen des Infektionsschutzgesetzes vornehmen. Nun, ob es so sei, oder nicht, bleibt das Bundesgesundheitsministerium in seiner Antwort auf eine Anfrage noch schuldig.

Immerhin fand gestern eine Videokonferenz mit allen Beteiligten (Verbände, KBV, G-BA, BGM) statt, in der über die Verschiebung der Heilmittel-Richtlinie informiert wurde. Aber: Definitive Entscheidungen zur Verschiebung des Inkrafttretens der bundesweiten Rahmenverträge, ließen alle Verantwortlichen, auch Verantwortliche des BMG offen. Warten wir auf die nächsten Tage. Sie werden mit Sicherheit spannend.

Kommen wir nun zur Rezeptprüfpflicht zurück. Das Software Problem ist seit Jahren bekannt. Nicht erst seit dem Bekanntwerden einer neuen Heilmittel-Richtlinie, die seit Dezember feststand. Nun frage ich mal konkret: Wieso reichen keine zehn Monate, um Arztpraxen mit entsprechendem Equipment auszustatten? Gleich, ob es an den Softwareherstellern oder an wem auch immer liegt – warum sollen Therapeuten für die Unzulänglichkeiten anderer aufkommen und weiterhin unbezahlte Verwaltungstätigkeiten verrichten?
Anders gefragt: Wenn es so einfach scheint, im Rahmen einer Pandemie, mit Hilfe des Infektionsschutzgesetzes, bestehende Gesetze zu ändern – warum nicht die Rezeptprüfpflicht abschaffen und Therapeuten einen Sitz im G-BA einräumen? Der Wille für Veränderungen scheint da. Doch Wille allein reicht nicht.

Daniela Driefert

Tolle Idee...auf beide Hände natürlich 👐🏻
22/03/2020

Tolle Idee...auf beide Hände natürlich 👐🏻

Der Vierjährige kriegt jetzt jeden Morgen einen Virus auf die Hand gemalt und wenn er tagsüber oft genug seine Hände gewaschen hat, verschwindet er wieder. Seitdem ist Händewaschen kein Problem mehr.

Via: twitter.com/mta1209

17/03/2020

Sehr geehrte Patienten,

da wir ein medizinisches Versorgungsunternehmen sind, sind wir von staatlicher Seite aus dazu verpflichtet, unsere Praxen für Sie weiterhin GEÖFFNET zu halten.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Spielzeug und Zeitschriften bis auf weiteres aus dem Wartezimmer entfernen.
Bitte lassen Sie beim Bringen und Holen Ihres Kindes die Geschwisterkinder zu Hause.
Körpernahe Behandlungen und die Behandlung von Risikopatienten erfolgt nur nach sorgsamer Abwägung.
Sollten Sie Krankheitsymptome bei Ihnen oder ihren Angehörigen feststellen, bleiben Sie bitte nicht einfach fern sondern sagen Sie rechtzeitig und fürsorglich den Termin ab.

Bitte bleiben Sie gesund!

Adresse

YorckStr. 56
Leipzig
04159

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