Chiro und Hufe Dominic Wischka

Chiro und Hufe Dominic Wischka Chiropraktik und Hufbearbeitung individuell für dein Tier

🎄 𝟐𝟒. 𝐃𝐞𝐳𝐞𝐦𝐛𝐞𝐫 – 𝐄𝐢𝐧 𝐖𝐞𝐢𝐡𝐧𝐚𝐜𝐡𝐭𝐬𝐠𝐫𝐮ß & 𝐦𝐞𝐢𝐧 𝐖𝐮𝐧𝐬𝐜𝐡 𝐟ü𝐫 𝐚𝐥𝐥𝐞 𝐏𝐟𝐞𝐫𝐝𝐞 𝐮𝐧𝐝 𝐌𝐞𝐧𝐬𝐜𝐡𝐞𝐧Heute ist der 24. Dezember – für viele ein...
24/12/2025

🎄 𝟐𝟒. 𝐃𝐞𝐳𝐞𝐦𝐛𝐞𝐫 – 𝐄𝐢𝐧 𝐖𝐞𝐢𝐡𝐧𝐚𝐜𝐡𝐭𝐬𝐠𝐫𝐮ß & 𝐦𝐞𝐢𝐧 𝐖𝐮𝐧𝐬𝐜𝐡 𝐟ü𝐫 𝐚𝐥𝐥𝐞 𝐏𝐟𝐞𝐫𝐝𝐞 𝐮𝐧𝐝 𝐌𝐞𝐧𝐬𝐜𝐡𝐞𝐧

Heute ist der 24. Dezember – für viele ein Tag der Ruhe, der Familie, der kleinen Rituale.
Für mich ist es auch ein Moment der Dankbarkeit.

Ich denke an die Pferde, die ich in diesem Jahr begleiten durfte.
An die, die mir sofort vertraut haben.
An die, die gezögert haben – und sich dann geöffnet haben.
An die, die still gelitten haben, ohne dass es jemand gesehen hat.
Und an die, die gelernt haben, wieder durchzuatmen.
Langsam. Weich. Ohne Schmerz.

Ich denke auch an die Menschen hinter diesen Pferden.
An alle, die hingesehen haben.
Die gespürt haben, dass etwas nicht stimmt – auch wenn es niemand „so richtig sehen“ konnte.
An alle, die bereit waren, Fragen zu stellen, loszulassen, neu zu denken.
An alle, die gesagt haben: Ich glaube meinem Pferd mehr als der Meinung anderer.

Für mich ist das keine Selbstverständlichkeit.
Denn ich weiß, wie schwer es sein kann, mit einem Tier unterwegs zu sein, das nicht „funktioniert“.
Wie laut die Stimmen von außen werden.
Wie leise manchmal das eigene Gefühl – gerade, wenn es ernst wird.

Deshalb ist mein Wunsch für diese Weihnacht ganz einfach:
Ich wünsche jedem Pferd einen Menschen, der bereit ist, wirklich zuzuhören.
Und jedem Menschen ein Pferd, das ihn lehrt, was Stille bedeutet.
Ich wünsche uns allen mehr Raum für das, was nicht laut ist, aber wichtig.
Für kleine Zeichen. Für echte Begegnung. Für Vertrauen, das nicht gefordert, sondern verdient wird.

Und ich wünsche dir, dass du immer wieder den Mut findest, deinen eigenen Weg mit deinem Pferd zu gehen – auch wenn er nicht gerade, nicht bequem und nicht von allen verstanden wird.

Danke für dieses Jahr.
Für euer Vertrauen.
Für eure Offenheit.
Für jede stille Minute am Pferd.

– Dominic

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🎄 𝟮𝟯. 𝗗𝗲𝘇𝗲𝗺𝗯𝗲𝗿 – 𝗪𝗮𝘀 𝗱𝗲𝗶𝗻 𝗣𝗳𝗲𝗿𝗱 𝗱𝗶𝗿 𝘃𝗶𝗲𝗹𝗹𝗲𝗶𝗰𝗵𝘁 𝘀𝗮𝗴𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗹𝗹Pferde reden nicht mit Worten.Aber sie reden – und zwar ständig...
23/12/2025

🎄 𝟮𝟯. 𝗗𝗲𝘇𝗲𝗺𝗯𝗲𝗿 – 𝗪𝗮𝘀 𝗱𝗲𝗶𝗻 𝗣𝗳𝗲𝗿𝗱 𝗱𝗶𝗿 𝘃𝗶𝗲𝗹𝗹𝗲𝗶𝗰𝗵𝘁 𝘀𝗮𝗴𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗹𝗹

Pferde reden nicht mit Worten.
Aber sie reden – und zwar ständig.

Sie sprechen mit ihrem Körper.
Mit ihren Bewegungen. Mit ihrem Verhalten. Mit der Art, wie sie stehen, wie sie reagieren, wie sie sich entziehen oder sich zeigen.

Manchmal sind es nur kleine Dinge:
Ein Ohr, das zurückgeht, wenn du den Gurt anziehst.
Ein Schweif, der nervös schlägt, wenn du dich näherst.
Ein Huf, der immer leicht entlastet wird – ganz unauffällig.
Ein Blick, der weicher war – und jetzt oft nach innen geht.
Ein Tritt, der kürzer wird.
Ein Übergang, der schwerer fällt.
Eine Spannung, die nicht mehr ganz weggeht.

Viele dieser Zeichen werden übersehen, weil sie nicht laut sind.
Oder weil man sie sich nicht erklären kann.
Oder weil man gelernt hat, dass das Pferd „halt so ist“.

Aber ich glaube: Kein Pferd ist einfach so.
Kein Verhalten entsteht ohne Grund.
Und wenn du bereit bist, nicht nur zu reagieren – sondern wirklich hinzuhören –
dann beginnt eine neue Form der Beziehung.

Du musst dafür kein Profi sein.
Nur aufmerksam.
Und bereit, dir die Frage zu stellen:
Was will mein Pferd mir damit sagen?
Was zeigt es mir – auch wenn ich es vielleicht noch nicht verstehe?

Denn genau hier fängt für mich alles an.
Nicht bei der Technik. Nicht bei der Diagnose.
𝙎𝙤𝙣𝙙𝙚𝙧𝙣 𝙗𝙚𝙞 𝙙𝙚𝙧 𝘽𝙚𝙧𝙚𝙞𝙩𝙨𝙘𝙝𝙖𝙛𝙩, 𝙙𝙖𝙨 𝙋𝙛𝙚𝙧𝙙 𝙖𝙡𝙨 𝙂𝙚𝙜𝙚𝙣ü𝙗𝙚𝙧 𝙚𝙧𝙣𝙨𝙩 𝙯𝙪 𝙣𝙚𝙝𝙢𝙚𝙣.

Und dann beginnt echte Arbeit.
Und manchmal auch Heilung.

– Dominic

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🎄 𝟮𝟮. 𝗗𝗲𝘇𝗲𝗺𝗯𝗲𝗿 – 𝗗𝗶𝗲 𝗵ä𝘂𝗳𝗶𝗴𝘀𝘁𝗲𝗻 𝗠𝗶𝘀𝘀𝘃𝗲𝗿𝘀𝘁ä𝗻𝗱𝗻𝗶𝘀𝘀𝗲 𝗯𝗲𝗶 „𝗨𝗻𝗮𝗿𝘁𝗲𝗻“„Der hat halt Sattelzwang.“„Die bockt immer, wenn’s anstr...
22/12/2025

🎄 𝟮𝟮. 𝗗𝗲𝘇𝗲𝗺𝗯𝗲𝗿 – 𝗗𝗶𝗲 𝗵ä𝘂𝗳𝗶𝗴𝘀𝘁𝗲𝗻 𝗠𝗶𝘀𝘀𝘃𝗲𝗿𝘀𝘁ä𝗻𝗱𝗻𝗶𝘀𝘀𝗲 𝗯𝗲𝗶 „𝗨𝗻𝗮𝗿𝘁𝗲𝗻“

„Der hat halt Sattelzwang.“
„Die bockt immer, wenn’s anstrengend wird.“
„Der springt aus Trotz um.“
Solche Sätze höre ich oft – fast beiläufig.
Und fast immer steckt mehr dahinter, als ein Etikett wie Unart erklären kann.

Denn Pferde handeln nicht aus Willkür.
Sie haben keinen Plan, uns zu ärgern.
Was sie zeigen, ist Kommunikation – verpackt in Bewegung, Körpersprache, Widerstand.

Wenn ein Pferd beim Satteln die Ohren anlegt,
wenn es sich beim Antraben festmacht,
wenn es nach dem Angaloppieren sofort umspringt oder bockt –
dann tut es das nicht aus Lust an der Verweigerung.
Sondern weil der Körper ein Problem hat.
Weil etwas drückt.
Weil etwas blockiert.
Oder weil etwas über längere Zeit hinweg überhört wurde.

Ich nehme solche „Unarten“ sehr ernst.
Nicht, weil ich alles dramatisieren will – sondern weil genau hier oft der erste Hinweis liegt.
Und wenn man diese Zeichen früh erkennt, kann man helfen, bevor es richtig schwierig wird.

Ein Sattelzwang kann eine Blockade im BWS-Bereich sein.
Buckeln kann durch Druck auf das ISG ausgelöst werden.
Umspringen im Galopp? Ein typisches Zeichen für Einschränkungen im Becken – oder eine ungleiche Hufbalance.
Und manchmal ist es nicht einmal ein körperliches Thema, sondern ein Ausdruck von Überforderung oder Misstrauen.

Ich wünsche mir, dass wir aufhören, solche Verhaltensweisen abzutun.
Dass wir beginnen, sie zu hinterfragen – nicht aus Schuld, sondern aus echtem Interesse.
Denn in jeder vermeintlichen Unart steckt ein Grund.
𝙐𝙣𝙙 𝙬𝙚𝙧 𝙗𝙚𝙧𝙚𝙞𝙩 𝙞𝙨𝙩, 𝙝𝙞𝙣𝙯𝙪𝙝ö𝙧𝙚𝙣, 𝙠𝙖𝙣𝙣 𝙜𝙚𝙣𝙖𝙪 𝙙𝙖 𝙖𝙣𝙛𝙖𝙣𝙜𝙚𝙣, 𝙚𝙩𝙬𝙖𝙨 𝙯𝙪 𝙫𝙚𝙧ä𝙣𝙙𝙚𝙧𝙣.

– Dominic

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🎄 𝟮𝟭. 𝗗𝗲𝘇𝗲𝗺𝗯𝗲𝗿 – 𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗶𝗰𝗵 𝗴𝗲𝗿𝗻 𝗺𝗶𝘁 ä𝗻𝗴𝘀𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗣𝗳𝗲𝗿𝗱𝗲𝗻 𝗮𝗿𝗯𝗲𝗶𝘁𝗲Ich habe eine besondere Verbindung zu Pferden, die vorsic...
21/12/2025

🎄 𝟮𝟭. 𝗗𝗲𝘇𝗲𝗺𝗯𝗲𝗿 – 𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗶𝗰𝗵 𝗴𝗲𝗿𝗻 𝗺𝗶𝘁 ä𝗻𝗴𝘀𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗣𝗳𝗲𝗿𝗱𝗲𝗻 𝗮𝗿𝗯𝗲𝗶𝘁𝗲

Ich habe eine besondere Verbindung zu Pferden, die vorsichtig sind.
Zu denen, die erst mal Abstand brauchen.
Die nicht gleich den Kopf senken oder Nähe zulassen.
Die lieber beobachten als folgen – und die gelernt haben, sich selbst zu schützen.

𝘿𝙞𝙚𝙨𝙚 𝙋𝙛𝙚𝙧𝙙𝙚 𝙨𝙥𝙧𝙚𝙘𝙝𝙚𝙣 𝙡𝙚𝙞𝙨𝙚𝙧.
𝙐𝙣𝙙 𝙜𝙚𝙣𝙖𝙪 𝙙𝙚𝙨𝙝𝙖𝙡𝙗 𝙝ö𝙧𝙚 𝙞𝙘𝙝 𝙗𝙚𝙞 𝙞𝙝𝙣𝙚𝙣 𝙖𝙢 𝙜𝙚𝙣𝙖𝙪𝙚𝙨𝙩𝙚𝙣 𝙝𝙞𝙣.

Ich weiß, wie schnell man sich als Mensch persönlich angegriffen fühlt, wenn ein Pferd zurückweicht.
Wie schwer es sein kann, nicht zu „wollen“, sondern einfach nur da zu sein.
Aber genau darin liegt für mich der Beginn echter Arbeit:
Nicht im Greifen, nicht im Machen – sondern im Anbieten.
Im Raum geben. Im Stillsein.

Ich nehme mir Zeit.
Ich nähere mich erst dann, wenn ich eingeladen werde.
Ich arbeite in Etappen. In kleinen Momenten. In einem Rhythmus, der nicht meiner ist – sondern dem des Pferdes entspricht.

Und ich glaube fest daran, dass gerade diese Tiere, die sich anfangs entziehen, oft die sind, die sich am tiefsten verbinden –
wenn man sie lässt. Wenn man sie sein lässt. Und wenn man sie ernst nimmt.

Es ist keine schnelle Arbeit. Keine einfache.
Aber sie ist ehrlich.
Und wenn am Ende ein Pferd, das sonst meidet, stehen bleibt –
wenn es von sich aus Kontakt aufnimmt, mit dem Blick, mit dem Körper, mit der Energie – dann ist das für mich mehr als Behandlung.
𝘿𝙖𝙣𝙣 𝙞𝙨𝙩 𝙙𝙖𝙨 𝙚𝙘𝙝𝙩𝙚 𝘽𝙚𝙜𝙚𝙜𝙣𝙪𝙣𝙜.

– Dominic

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🎄 𝟮𝟬. 𝗗𝗲𝘇𝗲𝗺𝗯𝗲𝗿 – 𝗪𝗮𝘀 𝗺𝗶𝗰𝗵 𝗣𝗳𝗲𝗿𝗱𝗲 𝗴𝗲𝗹𝗲𝗵𝗿𝘁 𝗵𝗮𝗯𝗲𝗻Je länger ich mit Pferden arbeite, desto stiller werde ich.Nicht, weil ich...
20/12/2025

🎄 𝟮𝟬. 𝗗𝗲𝘇𝗲𝗺𝗯𝗲𝗿 – 𝗪𝗮𝘀 𝗺𝗶𝗰𝗵 𝗣𝗳𝗲𝗿𝗱𝗲 𝗴𝗲𝗹𝗲𝗵𝗿𝘁 𝗵𝗮𝗯𝗲𝗻

Je länger ich mit Pferden arbeite, desto stiller werde ich.
Nicht, weil ich weniger zu sagen hätte.
Sondern weil ich gelernt habe, zuzuhören.

Pferde haben mich gelehrt, Geduld zu haben – echte Geduld.
Nicht das geduldige Warten, bis sie endlich machen, was ich will.
Sondern das geduldige Beobachten, Begleiten, Aushalten.
Auch dann, wenn es langsamer geht, als es mir lieb ist.
Und gerade dann.

Sie haben mir beigebracht, wie wenig Kraft man braucht, wenn man Klarheit hat.
Dass man nicht laut werden muss, um gehört zu werden.
Und dass der Körper oft mehr sagt als jedes Wort.

Pferde haben mir gezeigt, dass Vertrauen nicht verlangt werden kann.
Es entsteht, wenn man es verdient.
Und dass es keine Rolle spielt, wie viel man weiß, wenn man nicht fühlt, was vor einem steht.

Ich habe gelernt, dass jedes Pferd eine eigene Geschichte hat.
Und dass meine Aufgabe nicht ist, es in ein System zu pressen –
sondern zuzuhören, was dieses eine Pferd braucht.
Heute. Hier. Jetzt.

Dafür bin ich dankbar.
Für jedes Pferd, das mich spüren lässt, dass es bereit ist.
Und für jedes, das mir zeigt, dass ich noch lernen darf.

Diese Tiere lehren mich nicht nur, wie sie sich bewegen.
Sie lehren mich, wie ich mich verhalte.
𝙐𝙣𝙙 𝙙𝙖𝙨 𝙞𝙨𝙩 𝙛ü𝙧 𝙢𝙞𝙘𝙝 𝙙𝙖𝙨 𝙜𝙧öß𝙩𝙚 𝙂𝙚𝙨𝙘𝙝𝙚𝙣𝙠.

– Dominic

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🎄 𝟭𝟵. 𝗗𝗲𝘇𝗲𝗺𝗯𝗲𝗿 – 𝗘𝗶𝗻 𝗣𝗳𝗲𝗿𝗱, 𝗱𝗮𝘀 𝗺𝗶𝗰𝗵 𝗯𝗲𝘀𝗼𝗻𝗱𝗲𝗿𝘀 𝗯𝗲𝗿ü𝗵𝗿𝘁 𝗵𝗮𝘁Es gibt diese Pferde, die dir nicht aus dem Kopf gehen.Nicht, ...
19/12/2025

🎄 𝟭𝟵. 𝗗𝗲𝘇𝗲𝗺𝗯𝗲𝗿 – 𝗘𝗶𝗻 𝗣𝗳𝗲𝗿𝗱, 𝗱𝗮𝘀 𝗺𝗶𝗰𝗵 𝗯𝗲𝘀𝗼𝗻𝗱𝗲𝗿𝘀 𝗯𝗲𝗿ü𝗵𝗿𝘁 𝗵𝗮𝘁

Es gibt diese Pferde, die dir nicht aus dem Kopf gehen.
Nicht, weil sie besonders krank waren.
Nicht, weil die Behandlung spektakulär war.
Sondern weil sie dich etwas lehren – ohne ein Wort zu sagen.

Vor einiger Zeit durfte ich eine ältere Stute behandeln, die schon viel erlebt hatte.
Man hat es ihr angesehen: im Blick, in der Haltung, in der Art, wie sie sich Menschen gegenüber verhielt.
Sie war freundlich – aber vorsichtig.
Präsent – aber innerlich immer auf Abstand.
Man hatte das Gefühl, sie wartete ständig darauf, dass wieder etwas passiert, das sie überfordert.

Als ich zu ihr kam, war ihr Körper fest.
Nicht blockiert im klassischen Sinne – sondern irgendwie „zugemacht“.
Wenig Schwingung im Rücken. Kurze Schritte. Kein Raum im Brustkorb.
Ich habe sie beobachtet, lange.
Und dann entschieden, an diesem Tag fast nichts zu tun.

Ich habe meine Hände auf ihr Becken gelegt, ruhig, ohne Druck.
Habe gewartet. Ihre Reaktion gespürt.
Und gemerkt, wie sie atmete. Tiefer. Ruhiger.
Sie hat sich nicht „freigemacht“ – aber sie hat zugelassen.
Für einen Moment.

Es war keine große Veränderung. Kein Vorher-Nachher-Effekt.
Aber es war einer dieser seltenen, stillen Augenblicke, in denen etwas entsteht.
𝑽𝒆𝒓𝒃𝒊𝒏𝒅𝒖𝒏𝒈. 𝑽𝒆𝒓𝒕𝒓𝒂𝒖𝒆𝒏. 𝑹𝒂𝒖𝒎.

Ich durfte sie noch mehrere Male begleiten.
Und jedes Mal wurde sie etwas weicher. Etwas freier.
Nicht, weil ich viel gemacht habe – sondern, weil ich ihr die Zeit gelassen habe, die sie brauchte.

Dieses Pferd hat mir gezeigt, dass manchmal genau das die wirksamste Form von Arbeit ist:
nicht der Impuls, sondern das Dasein.
Nicht das, was wir tun – sondern wie wir es tun.

– Dominic

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🎄 𝟏𝟖. 𝐃𝐞𝐳𝐞𝐦𝐛𝐞𝐫 – 𝐊ö𝐫𝐩𝐞𝐫𝐚𝐫𝐛𝐞𝐢𝐭 & 𝐓𝐫𝐚𝐢𝐧𝐢𝐧𝐠 – 𝐤𝐞𝐢𝐧 𝐖𝐢𝐝𝐞𝐫𝐬𝐩𝐫𝐮𝐜𝐡Manchmal höre ich:„Seit er behandelt wurde, will ich ihn nich...
18/12/2025

🎄 𝟏𝟖. 𝐃𝐞𝐳𝐞𝐦𝐛𝐞𝐫 – 𝐊ö𝐫𝐩𝐞𝐫𝐚𝐫𝐛𝐞𝐢𝐭 & 𝐓𝐫𝐚𝐢𝐧𝐢𝐧𝐠 – 𝐤𝐞𝐢𝐧 𝐖𝐢𝐝𝐞𝐫𝐬𝐩𝐫𝐮𝐜𝐡

Manchmal höre ich:
„Seit er behandelt wurde, will ich ihn nicht gleich wieder arbeiten.“
Oder:
„Die Osteopathin meinte, wir sollen erstmal gar nichts machen.“
Oder auch:
„Der Reitlehrer sagt, wir müssen da einfach durch.“

Ich verstehe alle diese Sichtweisen.
Aber ich glaube, dass sie sich nicht ausschließen müssen.
Im Gegenteil – ich bin überzeugt, dass Körperarbeit und Training sich ideal ergänzen können, wenn sie gemeinsam gedacht werden.

Denn was nützt der beste Trainingsplan, wenn der Körper nicht mitmacht?
Und was bringt die beste Behandlung, wenn das Pferd danach in alte Muster zurückfällt, weil niemand hilft, neue Bewegungsabläufe zu etablieren?

Ich sehe meine Arbeit nicht als Ersatz für Training –
sondern als Vorbereitung. Als Unterstützung. Als Türöffner für mehr Beweglichkeit, mehr Gleichgewicht, mehr Klarheit im Körper.

Und genauso wenig ersetze ich den Tierarzt. Oder den Sattler. Oder den Trainer.
Ich arbeite am besten, wenn wir gemeinsam hinschauen:
Wenn der Reitlehrer erzählt, wie das Pferd sich unter dem Sattel anfühlt.
Wenn die Osteopathin Hinweise gibt, was sie gespürt hat.
Wenn der Tierarzt Diagnosen stellt, die ich in meine Beurteilung integrieren kann.

Denn am Ende wollen wir doch alle dasselbe:
Ein Pferd, das sich wohlfühlt.
Das arbeiten kann, weil es sich tragen darf.
Und das sich in seinem Körper zuhause fühlt – ob auf dem Reitplatz, im Gelände oder einfach auf der Weide.

– Dominic

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🎄 𝟭𝟳. 𝗗𝗲𝘇𝗲𝗺𝗯𝗲𝗿 – 𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗶𝗰𝗵 𝗶𝗺𝗺𝗲𝗿 𝗴𝗮𝗻𝘇𝗵𝗲𝗶𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵 𝗱𝗲𝗻𝗸𝗲Ich sehe kein Pferd als „Rückenpatient“.Und keines als „Hufbaustelle“...
17/12/2025

🎄 𝟭𝟳. 𝗗𝗲𝘇𝗲𝗺𝗯𝗲𝗿 – 𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗶𝗰𝗵 𝗶𝗺𝗺𝗲𝗿 𝗴𝗮𝗻𝘇𝗵𝗲𝗶𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵 𝗱𝗲𝗻𝗸𝗲

Ich sehe kein Pferd als „Rückenpatient“.
Und keines als „Hufbaustelle“.
Denn so funktioniert der Körper nicht.
Und so arbeite ich auch nicht.

Ein Pferd ist nie nur ein Symptom. Nie nur eine Region. Nie nur eine Diagnose.
Es ist ein Zusammenspiel aus Bewegung, Haltung, Fühlen und Reagieren.
Und genau deshalb denke und arbeite ich immer ganzheitlich.

Wenn ich mir einen Huf anschaue, denke ich an das Becken.
Wenn ich eine Blockade löse, denke ich an die Hufstellung.
Wenn ein Pferd sich schwer tut, die Hinterhand zu aktivieren, frage ich mich: Wie rollt es ab? Wie trägt es sich? Was verhindert Losgelassenheit?

Ich will nicht nur „behandeln“. Ich will verstehen.
Ich will wissen, woher ein Problem kommt – nicht nur, wo es gerade sichtbar wird.

Denn der Körper kompensiert. Immer.
Was im Huf beginnt, zeigt sich oft im Rücken.
Was im Iliosakralgelenk sitzt, verändert das Gangbild.
Was über Wochen nur „etwas schief“ aussah, kann irgendwann zu Schmerz werden – und dann ist es oft ein ganz anderes Symptom, das gesehen wird.

Genau deshalb nehme ich mir Zeit.
Ich schaue mir das ganze Pferd an – nicht nur das, was im ersten Moment auffällt.
Denn wenn wir Pferde wirklich gesund erhalten wollen,
müssen wir den Zusammenhang sehen – nicht nur das Einzelteil.

– Dominic

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🎄 𝟏𝟔. 𝐃𝐞𝐳𝐞𝐦𝐛𝐞𝐫 – 𝐖𝐚𝐬 𝐧𝐚𝐜𝐡 𝐝𝐞𝐫 𝐁𝐞𝐡𝐚𝐧𝐝𝐥𝐮𝐧𝐠 𝐰𝐢𝐜𝐡𝐭𝐢𝐠 𝐢𝐬𝐭Viele denken, nach der Behandlung ist die Arbeit getan.Aber das stim...
16/12/2025

🎄 𝟏𝟔. 𝐃𝐞𝐳𝐞𝐦𝐛𝐞𝐫 – 𝐖𝐚𝐬 𝐧𝐚𝐜𝐡 𝐝𝐞𝐫 𝐁𝐞𝐡𝐚𝐧𝐝𝐥𝐮𝐧𝐠 𝐰𝐢𝐜𝐡𝐭𝐢𝐠 𝐢𝐬𝐭

Viele denken, nach der Behandlung ist die Arbeit getan.
Aber das stimmt nur zur Hälfte.
Denn was nach der Behandlung passiert, ist oft mindestens genauso wichtig wie das, was währenddessen geschieht.

Wenn ich mit einem Pferd arbeite – Blockaden löse, Spannung verändere, Strukturen neu sortiere –
dann entsteht Raum. Raum für Bewegung. Raum für Entlastung. Raum für neue Muster.

Aber dieser Raum braucht Zeit.
Zeit zur Integration. Zeit zum Ankommen. Zeit, damit der Körper das, was ich angestoßen habe, verarbeiten kann.

Deshalb ist es mir wichtig, dass nach der Behandlung nicht sofort wieder „funktioniert“ werden muss.
Kein Longieren. Kein Reiten. Kein neues Trainingsprogramm.
𝙎𝙤𝙣𝙙𝙚𝙧𝙣 𝙚𝙞𝙣𝙛𝙖𝙘𝙝 𝙣𝙪𝙧:
🔸 leichte Bewegung an der Hand oder auf der Weide
🔸 natürliche Mobilisation ohne Zwang
🔸 viel Ruhe, viel Beobachtung – und gern auch ein bisschen Nichts.

Denn Nichts ist nicht nichts.
Es ist der Raum, in dem Veränderung stattfinden kann.

Ich gebe dir nach jeder Behandlung mit, worauf du achten kannst:
Was normal ist, was nachwirkt, was sich verändern darf – und wann du mich wiedersehen solltest.

Und ich bleibe erreichbar.
Denn meine Arbeit endet nicht mit dem letzten Griff,
sondern mit dem Moment, in dem dein Pferd sich wieder in seinem Körper zuhause fühlt.

– Dominic

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🎄 𝟏𝟓. 𝐃𝐞𝐳𝐞𝐦𝐛𝐞𝐫 – 𝐖𝐢𝐞 𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐁𝐞𝐡𝐚𝐧𝐝𝐥𝐮𝐧𝐠 𝐛𝐞𝐢 𝐦𝐢𝐫 𝐚𝐛𝐥ä𝐮𝐟𝐭Wenn ich ein Pferd behandle, geht es nicht darum, möglichst viele Ge...
15/12/2025

🎄 𝟏𝟓. 𝐃𝐞𝐳𝐞𝐦𝐛𝐞𝐫 – 𝐖𝐢𝐞 𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐁𝐞𝐡𝐚𝐧𝐝𝐥𝐮𝐧𝐠 𝐛𝐞𝐢 𝐦𝐢𝐫 𝐚𝐛𝐥ä𝐮𝐟𝐭

Wenn ich ein Pferd behandle, geht es nicht darum, möglichst viele Gelenke in möglichst kurzer Zeit zu „knacken“.
Es geht nicht um Show. Nicht um Schnelligkeit. Nicht um Effekte.
Es geht darum, ein Pferd wirklich zu verstehen.
Und mit diesem Verständnis gezielt zu helfen.

𝙄𝙘𝙝 𝙗𝙚𝙜𝙞𝙣𝙣𝙚 𝙟𝙚𝙙𝙚 𝘽𝙚𝙝𝙖𝙣𝙙𝙡𝙪𝙣𝙜 𝙢𝙞𝙩 𝙍𝙪𝙝𝙚.
Ich nehme mir Zeit, das Pferd anzukommen zu lassen – bei mir, in der Situation, in seinem Körper.
Ich beobachte: Wie steht es da? Wie bewegt es sich im Schritt? Wie reagiert es auf Nähe, auf Berührung, auf Blickkontakt?
Bevor ich überhaupt einen Griff mache, habe ich schon viele Antworten bekommen.

Dann prüfe ich – Gelenk für Gelenk, Abschnitt für Abschnitt.
Ich arbeite mich von hinten nach vorne durch den Körper, teste Beweglichkeit, Spannung, Symmetrie.
Und erst wenn ich wirklich weiß, wo etwas nicht stimmt, setze ich meine Impulse.

Diese Impulse sind nie ruckartig. Nie „Zack und weiter“.
Ich arbeite kontrolliert, gezielt, mit wenig Kraft – und mit viel Gefühl.
Denn ein gut gesetzter chiropraktischer Impuls braucht keine Gewalt.
Er braucht Timing. Technik. Erfahrung. Und die Bereitschaft, auch mal etwas nicht zu machen, wenn es nicht passt.

Am Ende der Behandlung gebe ich dir eine ehrliche Einschätzung:
Was ich gespürt habe. Was ich verändert habe. Was du beobachten solltest. Und ob – und wann – eine Folgebehandlung sinnvoll ist.

Für mich steht am Ende kein „durchbehandeltes Pferd“.
Sondern ein Tier, das sich sicher fühlt. Gesehen. Und auf körperlicher Ebene wieder ein Stück mehr bei sich ankommt.

– Dominic

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🎄 𝟭𝟰. 𝗗𝗲𝘇𝗲𝗺𝗯𝗲𝗿 – 𝗘𝗶𝗻𝗯𝗹𝗶𝗰𝗸 𝗶𝗻 𝗺𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗪𝗲𝗿𝗸𝘇𝗲𝘂𝗴𝗲 & 𝘄𝗮𝘀 𝘀𝗶𝗲 𝗸ö𝗻𝗻𝗲𝗻Mein Werkzeugkoffer begleitet mich jeden Tag.Er ist nicht b...
14/12/2025

🎄 𝟭𝟰. 𝗗𝗲𝘇𝗲𝗺𝗯𝗲𝗿 – 𝗘𝗶𝗻𝗯𝗹𝗶𝗰𝗸 𝗶𝗻 𝗺𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗪𝗲𝗿𝗸𝘇𝗲𝘂𝗴𝗲 & 𝘄𝗮𝘀 𝘀𝗶𝗲 𝗸ö𝗻𝗻𝗲𝗻

Mein Werkzeugkoffer begleitet mich jeden Tag.
Er ist nicht besonders groß. Nicht spektakulär. Kein Hightech.
Aber jedes Teil darin ist sorgfältig gewählt – und sagt viel darüber aus, wie ich arbeite.

Ich nutze nur, was ich wirklich brauche.
Nichts, das dem Pferd unangenehm ist. Nichts, das Druck macht, wo Gefühl gefragt ist.
Denn gute Hufbearbeitung beginnt nicht mit dem schärfsten Messer –
sondern mit dem richtigen Maß. Der richtigen Technik. Und der Bereitschaft, auch mal weniger zu tun.

Meine Raspel ist nicht dazu da, einen Huf „schön“ zu machen.
Sondern um Übergänge zu glätten, Hebel zu reduzieren, Balance zu schaffen.
Meine Hauklinge ist scharf, aber präzise – sie ermöglicht feines Arbeiten ohne Kraft.
Ich schneide nicht „weg“, was stört – ich lasse stehen, was trägt.

Manchmal benutze ich nur die Hufmesser, manchmal nur die Raspel,
manchmal auch… gar nichts.
Denn es gibt Tage, an denen ist der Huf einfach in Ordnung.
Und dann ist meine wichtigste „Ausrüstung“: Geduld. Beobachtung. Vertrauen in den natürlichen Prozess.

𝙄𝙘𝙝 𝙜𝙡𝙖𝙪𝙗𝙚 𝙙𝙖𝙧𝙖𝙣, 𝙙𝙖𝙨𝙨 𝙜𝙪𝙩𝙚𝙨 𝙒𝙚𝙧𝙠𝙯𝙚𝙪𝙜 𝙣𝙞𝙘𝙝𝙩 𝙙𝙪𝙧𝙘𝙝 𝙙𝙞𝙚 𝙈𝙖𝙧𝙠𝙚 ü𝙗𝙚𝙧𝙯𝙚𝙪𝙜𝙩 –
𝙨𝙤𝙣𝙙𝙚𝙧𝙣 𝙙𝙪𝙧𝙘𝙝 𝙙𝙞𝙚 𝘼𝙧𝙩, 𝙬𝙞𝙚 𝙢𝙖𝙣 𝙚𝙨 𝙚𝙞𝙣𝙨𝙚𝙩𝙯𝙩.

Und genau deshalb ist mein Werkzeugkoffer vielleicht nicht spektakulär.
Aber er passt zu mir. Und zu meiner Art, mit Pferden zu arbeiten.

– Dominic

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🎄 𝟭𝟯. 𝗗𝗲𝘇𝗲𝗺𝗯𝗲𝗿 – 𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗷𝗲𝗱𝗲𝗿 𝗛𝘂𝗳 𝗲𝗶𝗻𝘇𝗶𝗴𝗮𝗿𝘁𝗶𝗴 𝗶𝘀𝘁Wenn ich ein neues Pferd kennenlerne, schaue ich nie zuerst auf den Huf....
13/12/2025

🎄 𝟭𝟯. 𝗗𝗲𝘇𝗲𝗺𝗯𝗲𝗿 – 𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗷𝗲𝗱𝗲𝗿 𝗛𝘂𝗳 𝗲𝗶𝗻𝘇𝗶𝗴𝗮𝗿𝘁𝗶𝗴 𝗶𝘀𝘁

Wenn ich ein neues Pferd kennenlerne, schaue ich nie zuerst auf den Huf.
Ich schaue auf das Pferd.
Auf seine Haltung. Seine Bewegung. Seine Körpersprache.
Denn bevor ich den Huf beurteile, möchte ich verstehen, wie er genutzt wird – und wie er genutzt wird.

Jeder Huf erzählt eine Geschichte.
Er ist nicht einfach ein Gebilde aus Horn, das regelmäßig „zurechtgeschnitten“ werden muss.
Er ist ein lebendiges, durchblutetes, funktionales System –
und das Ergebnis aus Genetik, Haltung, Fütterung, Bewegung, Reitweise, Untergrund, Krankheiten und Kompensation.

Deshalb gibt es für mich keine Schablone.
Keine feste Linie, die immer gleich gezogen wird.
Kein Standard, der sich auf jedes Pferd anwenden lässt.

Ich sehe Pferde mit sehr flachen, breiten Hufen, die völlig gesund laufen –
und andere mit steilen, engstehenden Trachten, bei denen jeder Schritt schmerzhaft ist.
Ich sehe Hufe, die aus Lehrbuchsicht zu lang sind, aber perfekt zur Nutzung passen –
und andere, die „schön“ aussehen, aber dem Pferd nicht gut tun.

𝘿𝙚𝙨𝙝𝙖𝙡𝙗 𝙖𝙧𝙗𝙚𝙞𝙩𝙚 𝙞𝙘𝙝 𝙞𝙢𝙢𝙚𝙧 𝙞𝙣𝙙𝙞𝙫𝙞𝙙𝙪𝙚𝙡𝙡.
Ich beurteile nicht nur die Form, sondern vor allem die Funktion.
Ich stelle Fragen: Wie steht das Pferd auf hartem Boden? Wie rollt es ab? Wie lange ist der Schritt? Wie aktiv ist der Strahl?
Und ich frage auch dich als Besitzer: Was hast du beobachtet? Was hat sich verändert? Was ist dir aufgefallen?

Denn eine gute Bearbeitung ist keine mathematische Kürzung.
Sie ist ein feinfühliges Handwerk, das sich am Pferd orientiert – nicht an einer Norm.
Und genau darin liegt für mich die Kunst.

Kein Huf gleicht dem anderen.
Und genau das macht meine Arbeit so spannend – und so wertvoll.

– Dominic

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Kirchgasse 12
Lichtenau
09244

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Dienstag 08:00 - 18:00
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