Wächter Bestattungen:
Abschied, Vorsorge, Trauerhilfe – kompetent und familiär. Die vierte Generation steht mit Ferdinand quasi in den Startlöchern.
Wächter Bestattungen ist das, was man heute mit Fug und Recht ein „Familienunternehmen“ nennen kann. Die Eheleute Dagmar und Michael Scherer haben das Unternehmen 2002 in dritter Generation von Dagmars Eltern übernommen. Die Ausbildung zur Bestattungsfachkraft ist beendet und die Fortbildung zum Bestattermeister hat begonnen. Wächter Bestattungen ist inhabergeführt. Die „Doppelspitze“ der Eheleute in der Geschäftsführung gewährleistet den Angehörigen, immer persönlich mit der Chefin oder dem Chef zu tun zu haben. Diese Philosophie bedeutet direkten Kontakt ohne Kommunikationsverluste. Und weil die Geschäftsführer in Personalunion auch gleich die einzigen Gesellschafter sind, muss keinen fremden Eigentümern oder sogenannten „Shareholdern“ gedient werden.
21/02/2026
Gibt es Dinge, die du tust, um dich selbst emotional zu schützen? 🛡️
Ich glaube, das ist ein Automatismus, der sich mit der Zeit entwickelt.
Eine gewisse professionelle Distanz zu wahren, ist wichtig – nicht aus Kälte, sondern zum Eigenschutz 🤍
Nur so bleibt man handlungsfähig, kann klar beraten und wirklich helfen.
Nähe ja – aber mit der nötigen Balance 🕊️
18/02/2026
Wie reagierst du, wenn Angehörige Angst haben, den Verstorbenen noch einmal zu sehen? 🤍
Vor allem beruhigend – und Schritt für Schritt.
Oft ist das letzte Bild noch von einem Schockmoment geprägt, etwa aus dem Krankenhaus, dem Heim oder von zu Hause.
Bei uns wird der Verstorbene noch einmal gepflegt, die Haare werden gekämmt, er wird angekleidet.
In einer ruhigen Atmosphäre mit Musik entsteht so ein ganz anderer Rahmen für den Abschied 🕊️
Wir gehen die ersten Schritte immer gemeinsam mit den Angehörigen.
Und wenn die Angst doch zu groß wird, sind wir direkt an der Seite und helfen.
15/02/2026
Hat sich deine Sicht auf den Tod durch deinen Beruf verändert? 🌱
Durch die tägliche Arbeit und die Begleitung von Trauerfeiern hat sich mein Blick darauf stark gewandelt.
Früher war da viel Angst und der Wunsch, sich mit dem Thema nicht zu beschäftigen.
Mit der Zeit – durch Worte von Pfarrern und Rednern – wurde klar:
Der Tod gehört zum Leben dazu 🤍
Und genau das ist heute ein Grund mehr, jeden Tag bewusst zu leben,
so dass man am Ende sagen kann: Es hat sich gelohnt, hier zu sein.
12/02/2026
Warum wollen manche Menschen ihren Abschied bis ins letzte Detail planen? 🤍
Für viele geht es vor allem um Entlastung der Hinterbliebenen.
Nicht zur Last fallen, keine offenen Fragen hinterlassen – das hören wir oft in Vorsorgegesprächen.
So können sich Angehörige später auf das konzentrieren, was wirklich zählt, ohne zusätzliche organisatorische oder finanzielle Sorgen 🕊️
Gleichzeitig ist es die Möglichkeit, den letzten Moment so zu gestalten, wie man selbst war – persönlich, ehrlich und stimmig.
09/02/2026
Wie sieht eigentlich deine ganz persönliche Traumbeerdigung aus? ✨
Viele Menschen haben sich darüber noch nie bewusst Gedanken gemacht.
Oft steht gar nicht der eigene Abschied im Vordergrund,
sondern der Wunsch, dass Angehörige sich so verabschieden können, wie es ihnen gut tut 🤍
Genau diese Fragen laden dazu ein, einmal innezuhalten und darüber nachzudenken.
Es gibt kein Richtig oder Falsch – nur das, was sich für dich stimmig anfühlt 🕊️
06/02/2026
Was ist eigentlich der Unterschied zwischen einer Erd- und einer Feuerbestattung? ⚰️
Ein großer Unterschied liegt in den zeitlichen Vorgaben und den Möglichkeiten.
Bei einer Erdbestattung muss innerhalb von etwa 14 Tagen beigesetzt werden, meist klassisch im Erd- oder Rasengrab.
Bei einer Feuerbestattung gibt es deutlich mehr Formen – von der Baumbestattung bis zur Seebestattung oder Urnenwand.
Auch sehr individuelle Lösungen sind möglich. 🕊️🤍
03/02/2026
Darf man die Urne eigentlich selbst tragen? ⚱️
Ja, das ist möglich.
Am Tag der Beisetzung übergeben wir die Urne nach der Trauerfeier an einen Angehörigen.
Gemeinsam gehen wir dann zum Grab.
Dort wird die Urne wieder an uns übergeben und nach einigen Worten des Pfarrers beigesetzt.
Ein stiller, würdevoller Moment des Abschieds. 🕊️🤍
31/01/2026
Was passiert eigentlich, wenn man im Urlaub verstirbt? 🌍
Verstirbt ein Mensch im Ausland, übernehmen in der Regel die örtlichen Behörden zunächst die notwendigen Schritte.
Danach wird gemeinsam mit einem Bestattungsunternehmen die Überführung organisiert.
Je nach Land gelten unterschiedliche Vorschriften, Dokumente und Abläufe.
Für Angehörige ist das oft eine große zusätzliche Belastung – genau hier unterstützen wir und kümmern uns um alles Weitere. 🕊️🤍
28/01/2026
Hast du schon mal ein Familienmitglied selbst bestatten müssen? 🤍
Ja, das habe ich.
Ich habe meinen Schwiegerpapa bestattet, war bei der Abholung dabei und habe auch die hygienische Totenversorgung übernommen.
Es war eine sehr intensive Erfahrung.
Eine, die ich so kein zweites Mal machen würde.
Einen Angehörigen zu bestatten, fühlt sich einfach anders an. 🕊️✨
27/01/2026
Das Schwimmkerzenritual ist ein stiller, symbolischer Moment der Erinnerung und des Abschieds bei einer Bestattung oder Trauerfeier. Jede Kerze steht für einen Gedanken, eine Erinnerung oder einen persönlichen Gruß an die verstorbene Person. Wenn die Kerzen behutsam auf das Wasser gesetzt werden und zu leuchten beginnen, entsteht ein Bild von Ruhe und Verbundenheit. Das Licht symbolisiert Hoffnung, Liebe und das Weiterleben der Erinnerung – auch über den Abschied hinaus.
25/01/2026
Wenn du eine Sache an der Bestattungsbranche ändern könntest – was wäre das? 🤍
Eigentlich gar nicht so viel.
Der Wandel passiert gerade ganz automatisch, durch neue Generationen und andere Bedürfnisse.
Wenn man etwas ändern will, dann vor allem eines:
Alles konsequent auf die Angehörigen abstimmen.
Was sie brauchen, was sich für sie richtig anfühlt.
Und genau das ist gut so. 🕊️✨
23/01/2026
In dieser Woche durften wir auf dem Mannheimer Hauptfriedhof einen ganz besonderen Abschied begleiten. Inmitten von Kerzenlicht, Blumen und stiller Andacht entstand ein Raum des Erinnerns, des Dankes und der Liebe. Jeder einzelne Moment war geprägt von Würde, Nähe und dem Wunsch, einem geliebten Menschen auf persönliche Weise Lebewohl zu sagen.
Solche Abschiede erinnern uns daran, wie wichtig es ist, innezuhalten, gemeinsam zu trauern und zugleich die schönen Erinnerungen im Herzen zu bewahren. Auch im Loslassen bleibt die Verbundenheit spürbar – leise, aber tief.
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Wächter Bestattungen ist das, was man heute mit Fug und Recht ein „Familienunternehmen“ nennen kann.
Die Eheleute Dagmar und Michael Scherer haben das Unternehmen 2002 in dritter Generation von Dagmars Eltern übernommen.
Die vierte Generation steht mit Ferdinand quasi in den Startlöchern. Allerdings gilt es erst noch, die Ausbildung zur Bestattungsfachkraft zu beenden und die Fortbildung zum Bestattermeister zu bestehen.
Wächter Bestattungen ist inhabergeführt
Die „Doppelspitze“ der Eheleute in der Geschäftsführung gewährleistet den Angehörigen, immer persönlich mit der Chefin oder dem Chef zu tun zu haben. Diese Philosophie bedeutet direkten Kontakt ohne Kommunikationsverluste.
Und weil die Geschäftsführer in Personalunion auch gleich die einzigen Gesellschafter sind, muss keinen fremden Eigentümern oder sogenannten „Shareholdern“ gedient werden.