willensKRAFT GmbH

willensKRAFT GmbH Wir machen Dich stärker als Deinen Schmerz 2 h kostenfreies Parken im Parkhaus ParkOne

27/12/2025

CLAIM statt Person: „Laufen macht immer Knie kaputt – und 2×40s-Drills bereiten dich drauf vor.“
So pauschal stimmt das nicht. Laufen ist Impact – aber „Impact“ ist nicht automatisch „Schaden“. Entscheidend sind Dosis + Kapazität + Progression.
Und ja: Slider/Stretch können als Warm-up ok sein. Als „Knie vorbereiten“ ist der Übertrag begrenzt, wenn du die Lauf-Anforderungen nicht progressiv trainierst.
Was stattdessen funktioniert (kurz):
    1    Belastung steuern (kein sprunghafter Umfang/Tempo)
    2    Kraft aufbauen (Knie/Hüfte/Wade – progressiv)
    3    Laufen progressiv steigern (locker → Strides/Hills → Tempo)
Quellen + Mini-Korrekturen zu zwei Versprechern stehen im 1. Kommentar.
Speichern & teilen.
Leider konnte ich nicht anderes markieren

„Osteopathie“ ist kein klar definiertes Paket. Es gibt Kolleg:innen, die sauber evidenzbasiert arbeiten – und es gibt Pr...
25/12/2025

„Osteopathie“ ist kein klar definiertes Paket. Es gibt Kolleg:innen, die sauber evidenzbasiert arbeiten – und es gibt Praktiken, die auf vitalistischen Erzählungen, „Somatic Dysfunction“ als Pseudo-Diagnose oder unplausiblen Mechanismen beruhen.
Wenn du wissen willst, ob eine Behandlung Substanz hat, schau weniger auf die Technik und mehr auf den Prozess:
1) Person statt Befund-Story
Gute Versorgung startet mit deinen Zielen, Sorgen, Kontext, Erwartungen – nicht mit „da sitzt was schief“.
2) Baseline statt Bauchgefühl
Schmerz, Funktion, relevante Tests messbar machen. Ohne Ausgangswert ist „hat geholfen“ wertlos.
3) Therapeutische Allianz ist ein Wirkfaktor
Allianz, Sicherheit, Erwartung und Kontext hängen messbar mit Outcomes zusammen – besonders bei Low Back Pain. Das ist kein „alles Placebo“, sondern ein realer Teil der Intervention.
4) Shared Decision Making statt Autoritätsmodus
Optionen erklären, Risiken/Unsicherheiten benennen, gemeinsam entscheiden. Das verbessert Adhärenz und reduziert Frust.
5) Nocebo vermeiden
„Kaputt“, „verschoben“, „eingeklemmt“ macht oft mehr Schaden als Nutzen. Sprache ist Therapie.
Mein Standard: Screening → Baseline → Intervention (Education + Load, Manual ggf. Add-on) → Re-Test.
Wenn das fehlt, ist es meistens keine High-Level-Therapie, sondern ein gutes Ritual.

23/12/2025

Flying Uwe will „fett werden“ – als Experiment.�Und ja: gerade er weiß, wie man Training/Ernährung steuert. Genau deshalb finde ich nicht das Essen am spannendsten, sondern die Psyche dahinter:
Was passiert im Kopf, wenn du „hart diätest“ – und die Waage macht (gefühlt) … nichts?�Das ist der Moment, an dem bei vielen Schluss ist: nicht weil sie „zu schwach“ sind, sondern weil Erwartung ≠ Realität.
Uwe hat dabei einen Vorteil, den viele nicht haben:�Er weiß sehr genau, wohin er will – weil er dieses Ziel schon mal erreicht hat. Das gibt Richtung, Selbstwirksamkeit und einen Plan. Viele starten ohne klares Zielbild, mit diffusem Druck („ich muss abnehmen“) – und das killt Durchhalten.
Die Fragen, die aus meiner Sicht wichtiger sind als „welche Diät“:�• Warum wurde man überhaupt dick? (Stress, Schlaf, Alltag, Muster, Medikamente, Umfeld)�• Wie viele Versuche + Scheitern stecken schon in der Geschichte?�• Geht’s um Gesundheit, Optik, Performance – oder alles zusammen?�• Und: Was ist dein Messsystem außer Waage? (Umfang, Schritte, Protein, Kraftwerte)
Und hier liegt der Knackpunkt: Nicht „welche Methode“, sondern welcher Umgang mit Enttäuschung.�Wenn die Waage „nichts“ macht, gibt’s zwei Wege:
1 Du interpretierst es als persönliches Versagen – und brichst ab.
2 Du interpretierst es als Feedback – und passt nüchtern nach System an (ohne Selbsthass).
Wenn du willst, packe ich das morgen als kurze Story-Checkliste zusammen: „Abnehmen ohne Selbstbetrug“ (Psyche & Messsystem, kein Diätplan).�Kommentiere CHECK, wenn du die willst.

23/12/2025

Flying Uwe will „fett werden“ – als Experiment.
Und ja: gerade er weiß, wie man Training/Ernährung steuert. Genau deshalb finde ich nicht das Essen am spannendsten, sondern die Psyche dahinter:
Was passiert im Kopf, wenn du „hart diätest“ – und die Waage macht (gefühlt) … nichts?
Das ist der Moment, an dem bei vielen Schluss ist: nicht weil sie „zu schwach“ sind, sondern weil Erwartung ≠ Realität.
Uwe hat dabei einen Vorteil, den viele nicht haben:
Er weiß sehr genau, wohin er will – weil er dieses Ziel schon mal erreicht hat. Das gibt Richtung, Selbstwirksamkeit und einen Plan. Viele starten ohne klares Zielbild, mit diffusem Druck („ich muss abnehmen“) – und das killt Durchhalten.
Die Fragen, die aus meiner Sicht wichtiger sind als „welche Diät“:
• Warum wurde man überhaupt dick? (Stress, Schlaf, Alltag, Muster, Medikamente, Umfeld)
• Wie viele Versuche + Scheitern stecken schon in der Geschichte?
• Geht’s um Gesundheit, Optik, Performance – oder alles zusammen?
• Und: Was ist dein Messsystem außer Waage? (Umfang, Schritte, Protein, Kraftwerte)
Und hier liegt der Knackpunkt: Nicht „welche Methode“, sondern welcher Umgang mit Enttäuschung.
Wenn die Waage „nichts“ macht, gibt’s zwei Wege:
    1    Du interpretierst es als persönliches Versagen – und brichst ab.
    2    Du interpretierst es als Feedback – und passt nüchtern nach System an (ohne Selbsthass).
Wenn du willst, packe ich das morgen als kurze Story-Checkliste zusammen: „Abnehmen ohne Selbstbetrug“ (Psyche & Messsystem, kein Diätplan).
Kommentiere CHECK, wenn du die willst.

22/12/2025

„Jeder Fußballer hat eine verkürzte hintere Kette, weil er nicht dehnt.“
Das ist eine bequeme Story – aber als Erklärung meist zu kurz.
Was die Daten eher hergeben:
Weniger Beweglichkeit heißt oft nicht „Muskel zu kurz“, sondern Toleranz/Schutz, Gewebe-/Gelenksteifigkeit und Koordination.
Dehnen kann ROM erhöhen – aber das bedeutet nicht automatisch „Muskel ist länger“.
Krafttraining durch volle ROM kann Flexibilität vergleichbar verbessern – plus Kraft/Belastbarkeit.
Dehnen als Verletzungsprävention ist als Warm-up in Reviews nicht zuverlässig.
Nuance: sehr hohes Stretch-Volumen über Wochen/Monate kann strukturell was verändern – das ist aber ein anderes Programm als „kurz mal dehnen“.
Wenn du willst, schicke ich dir mein 1-seitiges Handout dazu:
Kommentiere/DM „DEHNEN“.

22/12/2025

„Jeder Fußballer hat eine verkürzte hintere Kette, weil er nicht dehnt.“
Das ist eine bequeme Story – aber als Erklärung meist zu kurz.
Was die Daten eher hergeben:
    •    Weniger Beweglichkeit heißt oft nicht „Muskel zu kurz“, sondern Toleranz/Schutz, Gewebe-/Gelenksteifigkeit und Koordination.
    •    Dehnen kann ROM erhöhen – aber das bedeutet nicht automatisch „Muskel ist länger“.
    •    Krafttraining durch volle ROM kann Flexibilität vergleichbar verbessern – plus Kraft/Belastbarkeit.
    •    Dehnen als Verletzungsprävention ist als Warm-up in Reviews nicht zuverlässig.
    •    Nuance: sehr hohes Stretch-Volumen über Wochen/Monate kann strukturell was verändern – das ist aber ein anderes Programm als „kurz mal dehnen“.
Wenn du willst, schicke ich dir mein 1-seitiges Handout dazu:
Kommentiere/DM „DEHNEN“.

Ich reagiere nicht auf Menschen.Ich reagiere auf Aussagen.Warum? Weil Gesundheits-Content nicht im Feed bleibt. Er lande...
21/12/2025

Ich reagiere nicht auf Menschen.
Ich reagiere auf Aussagen.
Warum? Weil Gesundheits-Content nicht im Feed bleibt. Er landet in Köpfen – und dann in Verhalten: Training, Therapie, Entscheidungen.
Und ja: ich verstehe, warum Reactions triggern.
Wenn du jemanden oft siehst, entsteht Bindung. Stimme, Gesicht, Storys, Alltag. Daraus wird Vertrauen – manchmal sogar Zugehörigkeit („das ist unsere Seite“). Dann fühlt sich Kritik am Claim plötzlich persönlich an. Nicht, weil du „dumm“ bist, sondern weil das Gehirn Identität schützt: Niemand will hören, dass er sich hat täuschen lassen.
Genau deshalb reicht „schreib dem doch privat“ oft nicht.
Eine DM erreicht nicht die stille Mehrheit, die nichts kommentiert – aber speichert und nachmacht.
Wichtig: Ich zeige nicht in jeder Reaction „die eine bessere Lösung“.
Weil es die oft nicht gibt. Mein Minimum ist: Denkfehler stoppen + Orientierung geben. Das kann sein: Mini-Test/Re-Test, Kontext, Red Flags, nächster sinnvoller Schritt. Ohne Spott. Ohne Häme. Ohne Personenschlacht.
Mein Standard ist simpel:
Claim statt Person.
Wenn ich den Standard verletze, darfst du mich daran erinnern.
Kommentiere REGELN – ich pinne meinen Reaction-Kodex unter dieses Video.
Quellen im 1. Kommentar.

19/12/2025

Du kannst das beste evidenzbasierte Home-Programm schreiben.�Wenn die Zusammenarbeit nicht passt, wird die Therapie in der Praxis schnell „sch…“.
Im Reel nenne ich eine Prozentzahl, die ich so auf einem Kongress gehört habe. Aktuell habe ich dafür keine zitierfähige Veröffentlichung.�Was publiziert gut belegt ist: Die therapeutische Allianz hängt konsistent, aber eher moderat mit Outcomes zusammen – und genau deshalb ist Setting/Erwartung/Kommunikation kein „Soft Skill“, sondern Teil der Therapie.

19/12/2025

Du kannst das beste evidenzbasierte Home-Programm schreiben.
Wenn die Zusammenarbeit nicht passt, wird die Therapie in der Praxis schnell „sch…“.
Im Reel nenne ich eine Prozentzahl, die ich so auf einem Kongress gehört habe. Aktuell habe ich dafür keine zitierfähige Veröffentlichung.
Was publiziert gut belegt ist: Die therapeutische Allianz hängt konsistent, aber eher moderat mit Outcomes zusammen – und genau deshalb ist Setting/Erwartung/Kommunikation kein „Soft Skill“, sondern Teil der Therapie.

18/12/2025

„Patientin hat Rückenschmerzen, macht nur Hip Thrusts & Kreuzheben. Diagnose: Glutes zu stark → Becken kippt → jetzt Bauch trainieren (aber bitte ohne Hüftbeuger) und Hamstrings trainieren (aber nicht mit Kreuzheben).“
Das klingt rund – ist aber kein belastbares Modell.
• Bei Rückenschmerz gibt’s keinen Konsens, dass bestimmte Haltungen/Beckenstellungen kausal der Auslöser sind. PubMed (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31451200/
• „Beckenwinkel fixen“ hat schwache Evidenz – daraus kann man keine harten Therapie-Ansagen ableiten. PubMed (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32071772/
• Und: Wenn Hamstrings „gebraucht“ werden, ist ausgerechnet Deadlift/RDL zu verbieten logisch inkonsequent(Deadlift aktiviert Biceps femoris stark). PubMed (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28151780/
In der Praxis zählt: Screening → Baseline → Intervention → Re-Test.�Wenn die Erklärung stimmt, muss sie sich im Re-Test zeigen. Wenn nicht: war’s nur eine Geschichte.

18/12/2025

„Patientin hat Rückenschmerzen, macht nur Hip Thrusts & Kreuzheben. Diagnose: Glutes zu stark → Becken kippt → jetzt Bauch trainieren (aber bitte ohne Hüftbeuger) und Hamstrings trainieren (aber nicht mit Kreuzheben).“
Das klingt rund – ist aber kein belastbares Modell.
    •    Bei Rückenschmerz gibt’s keinen Konsens, dass bestimmte Haltungen/Beckenstellungen kausal der Auslöser sind. PubMed (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31451200/
    •    „Beckenwinkel fixen“ hat schwache Evidenz – daraus kann man keine harten Therapie-Ansagen ableiten. PubMed (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32071772/
    •    Und: Wenn Hamstrings „gebraucht“ werden, ist ausgerechnet Deadlift/RDL zu verbieten logisch inkonsequent(Deadlift aktiviert Biceps femoris stark). PubMed (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28151780/
In der Praxis zählt: Screening → Baseline → Intervention → Re-Test.
Wenn die Erklärung stimmt, muss sie sich im Re-Test zeigen. Wenn nicht: war’s nur eine Geschichte.

17/12/2025

Der geschilderte Fall ist tragisch.
Wenn jemand nach einer Behandlung neurologische Ausfälle entwickelt, gehört das ernst genommen und medizinisch abgeklärt.
Gleichzeitig ist es wichtig, nicht vom Einzelfall auf ein generelles Risiko zu schließen.
Die verfügbare Evidenz zeigt:
Schwere Komplikationen nach HWS-Manipulationen sind extrem selten
Ein kausaler Zusammenhang ist in vielen Fällen nicht eindeutig belegbar
Wäre die Manipulation an der HWS per se gefährlich, müssten wir bei der enormen Anzahl an Behandlungen deutlich häufiger schwere Ereignisse sehen
Das heißt nicht, dass Risiken ignoriert werden dürfen.
Aber es heißt auch nicht, dass jede Manipulation automatisch gefährlich ist.
Was entscheidend ist:
saubere Indikationsstellung
Screening auf Red Flags
Aufklärung und Einwilligung
Alternativen kennen und anbieten
Medizinische Entscheidungen sollten auf Daten, nicht auf Angst beruhen.

Adresse

Schlossstraße 35
Mülheim An Der Ruhr
45468

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 20:00
Dienstag 08:00 - 20:00
Mittwoch 08:00 - 20:00
Donnerstag 08:00 - 20:00
Freitag 08:00 - 18:00
Samstag 08:00 - 18:00

Telefon

+4920830419859

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von willensKRAFT GmbH erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Die Praxis Kontaktieren

Nachricht an willensKRAFT GmbH senden:

Teilen

Share on Facebook Share on Twitter Share on LinkedIn
Share on Pinterest Share on Reddit Share via Email
Share on WhatsApp Share on Instagram Share on Telegram

Kategorie