Michael E.W. Ney - systemisches Coaching I Team- & Prozessberatung

Michael E.W. Ney - systemisches Coaching I Team- & Prozessberatung systemisches Coaching & Biographiearbeit "Es gibt ein Ziel - aber es gibt keinen Weg. Was wir Weg nennen ist Zögern."

(Franz Kafka) Und weil der Mensch nun mal immer Zeit braucht um sich zu entscheiden, wie es weiter gehen soll, entstehen auch Wege. Coaching will Sie dabei unterstützen, Ihren persönlichen Weg zu entdecken, zu gestalten und zu gehen. Wenn Sie mögen,können Sie auf den folgenden Seiten ein bißchen mehr von mir und meinem Coaching-Ansatz kennenlernen. Für alle weiteren Fragen, freue ich mich, wenn Sie Kontakt mit mir aufnehmen.

Lies die originalen Quellen, nicht das, was andere darüber schreiben. Für Dante, Shakespeare, Goethe, Bernini und Picass...
27/01/2026

Lies die originalen Quellen, nicht das, was andere darüber schreiben. Für Dante, Shakespeare, Goethe, Bernini und Picasso waren Ovids Metamorphosen entscheidende Inspiration. Also tauche ich mal ein und freue mich, dass der Paketbote heute noch da war. 😌

Einen Brief einfach mal ein paar Tage ungeöffnet liegen lassen, weil man ja weiß, was drin ist und sich dann umso mehr f...
26/01/2026

Einen Brief einfach mal ein paar Tage ungeöffnet liegen lassen, weil man ja weiß, was drin ist und sich dann umso mehr freuen, was zum Vorschein kommt. Wunderbare Miniatur von aus der Schweiz. Hey, weißt du eigentlich, dass wir in zwei Jahren 20-jähriges haben? 🥳

Heute, am 24. Januar ist der Tag der Bildung. Antje Theise, Bundesvorsitzende des Deutschen Bibliotheksverbandes e.V. (d...
24/01/2026

Heute, am 24. Januar ist der Tag der Bildung.

Antje Theise, Bundesvorsitzende des Deutschen Bibliotheksverbandes e.V. (dbv) machte deutlich: „Noch immer sehen wir, dass der Bildungserfolg von Kindern und Jugendlichen maßgeblich vom Einkommen der Eltern abhängt.“

Georg Koppehele war davon schon vor 420 Jahren überzeugt. Die Idee, der von ihm gegründeten Stiftung war, den nachwachsenden Generationen Bildung in Beruf und Studium zu ermöglichen, indem er über sein Erbe finanzielle Mittel zur Verfügung stellte.

Aetas Discendi - die Zeit des Lernens ist nie vorbei. Georg hat Zeit seines Lebens gelernt. 1546 ein Jüterbog zur Lateinschule und schreibt sich 1559, das erste Mal an der Universität zu Wittenberg ein. Dorthin kehrt er 1566 und noch einmal 1589 als Studierender zurück.

Das Jahrhundert in dem Georg lebt, ist eines das erst in eine breiter werdende Bildung aufbricht, durch Buchdruck und Reformation. Luther sagt zu derzeit noch, dass östlich von Wittenberg keine Gelehrten existieren.

Für uns als Stiftung zieht sich damit ein roter Faden von der Gründung bis heute.

Ich habe eine neue Mitbewohnerin. Als ich den Druck bei  entdeckt habe, war ich sofort völlig hin und weg, weil ich kurz...
23/01/2026

Ich habe eine neue Mitbewohnerin. Als ich den Druck bei entdeckt habe, war ich sofort völlig hin und weg, weil ich kurz vorher in der Pissaro Ausstellung im ein ähnliches Portrait entdeckt hatte, dessen Geschichte ich sehr berührend fand.

Samstagmorgen auf der Dombaustelle. Für unsere Familienstiftung Georg Koppehele begleite ich zur Zeit, die Restaurierung...
17/01/2026

Samstagmorgen auf der Dombaustelle. Für unsere Familienstiftung Georg Koppehele begleite ich zur Zeit, die Restaurierung des Epitaphs unseres Gründers von 1604. Sowas ganz anderes, ist das, was ich sonst die ganze Woche mache, spannende Einblicke in die Welt der Restauration und Konservierung und die Geschichte drumherum.

„So eignet sich der Mensch, in rastlosem Fortschritte, die Herrschaft über Land und Wasser an. Nur die Herrschaft über s...
13/01/2026

„So eignet sich der Mensch, in rastlosem Fortschritte, die Herrschaft über Land und Wasser an. Nur die Herrschaft über sich selbst, über seine Thorheiten und Leidenschaften, hat er bisher nicht zu fördern vermocht.“

Alois Schnittke (Forschungsreisender und Weimarer Marionettenspieler) in „Leeres Viertel Rub’ Al Khali“

Wenn der Sonntagmorgen ☀️gleich mit einer etymologischen Challenge beginnt. Danke ☺️Manchmal sind es die, auf den ersten...
28/12/2025

Wenn der Sonntagmorgen ☀️gleich mit einer etymologischen Challenge beginnt. Danke ☺️

Manchmal sind es die, auf den ersten Blick, weniger erfreulichen Worte, die spannende Einblicke in die Entwicklung einer Gesellschaft ermöglichen. Und dann macht es Sinn unterschiedliche Auflagen eines Buches im Regal zu haben, um vergleichen zu können. Ganz abgesehen vom haptischen Erlebnis. 🥰

Wusstet Ihr, dass es ursprünglich auch das Wort „hochträchtig“ gab?

Geheimnis und uneheliches Kind gelüftet. Odin war der Vater.Lange gab es Gerüchte, wer der Vater von Jesus sein könnte. ...
26/12/2025

Geheimnis und uneheliches Kind gelüftet. Odin war der Vater.

Lange gab es Gerüchte, wer der Vater von Jesus sein könnte. Ein großer Solidarität hatte sich seinerzeit Jahwe zu dem Kind bekannt und auch ein entsprechendes Gespräch mit Josef geführt, damit er die operative irdische Vaterschaft übernimmt. Allerdings gab es schon seit langem Zweifel, ob dieses Bekenntnis wohl glaubwürdig sein kann. Offene Fragen entstanden unter anderem dadurch, dass Jahwe sich zwar bekannt hatte, dann Jesus, aber einfach ungeschützt den Römern überlies.

Nun hat die CDU, die schon in ihrem Namen ausweist, dass sie eine besondere Nähe in der Nachfolge des Kindes aus der Krippe bewahrt, deutlich herausgestellt, dass Jesus wirklicher Vater der nordischen Mythologie zuzuordnen ist. Gegenwärtig gibt es auch noch Gerüchte, dass es Tor gewesen sein kann. Jedoch zeigt die Übernahme der Vaterschaft durch Jahwe, dass der Vater wohl auf der obersten Gottesebene zu suchen sein muss.

Warum die CDU zu diesem Zeitpunkt mit der Information an die Öffentlichkeit geht, ist noch unklar. Nicht informierten Kreisen zufolge könnte es sich um eine Annäherung an eine Partei handeln, die grundhändig sich eher für nordisch mythologiesiert hält.

Ein Antrag auf Anpassung Liturgie und Umbau der Gotteshäuser wurde gegenwärtig noch nicht eingebracht. Die Tombült des Grundgesetzes muss nicht geändert werden, da der hier verwendete Gottes Begriff ausreichende Neutralität gewährleistet, um auch auf den nordischen Gottvater anwendbar zu sein.

Honi soit qui mal y pense.

21/08/2025

Teamtag mit dem besten Team der Welt. 🥰 Die neue Synagoge besuchen, gut essen und dann in die 🚴🏼☀️🤩mehr geht nicht.

10/08/2025

- Niegripper See & Elbe-Havel-Kanal - mehr geht eigentlich nicht, Stille auf dem Wasser, Fischreiher, Kormorane und Sonnenaufgang.

03/08/2025

Wenn Du einen Tag aussetzt - aber total verknallt in das Geräusch bist, dass Dein Rad macht. 🤪

Simple & True - was braucht es um da hinzukommen?
02/08/2025

Simple & True - was braucht es um da hinzukommen?

Niemand kann dir den Tag verderben – außer dein eigenes Festhalten an Erwartungen.

Ein kraftvoller Gedanke, der uns im Herzen des Zen begegnet. Wir hetzen oft durch den Tag, mit einer perfekten Vorstellung davon, wie er sein sollte. Doch dann kommt die unerwartete E-Mail, die frustrierende Verspätung, das verlegte Handy. Und ehe wir uns versehen, ist der Tag – gefühlt – "versaut".

Aber Moment mal. Wer hat ihn versaut?
Die äußeren Umstände? Oder unser Geist, der sich an einer starren Erwartung festhält und dann enttäuscht reagiert?

Der Tag ist, was er ist. Eine Abfolge von Momenten, mal sonnig, mal bewölkt. Die wahre Kunst liegt darin, Verantwortung für unser inneres Erleben zu übernehmen. Das ist keine Selbstsabotage, die uns die Schuld zuschiebt, sondern eine tiefgreifende Übung in Freiheit.

Stell dir vor: Du bist nicht länger der Spielball äußerer Störungen. Du reagierst nicht wie ein Ping-Pong-Ball, der von jedem Windstoß umhergeworfen wird. Stattdessen lässt du sie wie Wolken am Himmel vorbeiziehen – unaufgeregt, beobachtend, ohne festzuhalten.

Du wirst zum stillen Zentrum im Sturm.

In dieser Ruhe liegt deine wahre Macht. Sie erlaubt dir, bewusst zu wählen, wie du auf das Leben reagierst, anstatt reflexartig zu handeln.

Was denkst du? Welcher "Wolke" erlaubst du heute loszulassen?

Adresse

HLS 33
Magdeburg
39108

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“Geh doch los...”

"Vielleicht ist es Wahnsinn, sich Träumen hinzugeben und Schätze zu suchen, wo nur Schutt ist. Aber vielleicht ist es auch Wahnsinn, normal zu sein. Aber ganz gewiss ist es der allergrößte Wahnsinn, das Leben so zu sehen, wie es ist, und nicht so, wie es sein sollte.“ Quichotte (Cervantes) in „Der Mann von La Mancha“ Dieser Satz hat mich vor gut zehn Jahren ziemlich beeindruckt. Entdeckt habe ich ihn im Programm zu “Der Mann von La Mancha”, Dale Wassermanns Theaterstück über Don Quichotte, Sie wissen schon, der der sich mit den Windmühlen anlegt. Im Theater war ich mit Kollegen, die mit mir in der landwirtschaftlichen freien Ausbildung auf einem Demeter-Hof in der Lüneburger Heide waren. Spannende Menschen, die sich auf den Weg gemacht haben, ihre Träume zu leben. Natürlich schliesst das, ein Scheitern nicht aus. Natürlich bedeutet das nicht, dass es keine Sackgassen mehr gibt. Aber es lohnt sich immer und immer wieder sich auf den Weg zu machen. Don Quichotte war wohl auch nicht der junge strahlende Held - aufgehalten hat ihn das aber nicht. Vielleicht ist ein Coach mit Sancho Pansa oder mit der treuen Rosinante vergleichbar, die den “Ritter von der traurigen Gestalt” auf seiner Abenteuerreise begleiten.

Wenn Sie Lust haben, sich auf Ihre Abenteuerreise zu begeben und eine Reisebegleitung in Form eines Coaches brauchen, freu ich mich, wenn Sie Kontakt mit mir aufnehmen.

»Sagt«, entgegnete ich ihm, als ich dies hörte, »auf welche Weise wollt Ihr die Leere meiner Besorgnis ausfüllen und Helle in das Chaos meiner Verlegenheit bringen?«