Universitätsmedizin Mainz

Universitätsmedizin Mainz ❤️ für beste Patientenversorgung, exzellente Forschung und optimale Lehre
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Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige medizinische Einrichtung der Supramaximalversorgung in Rheinland-Pfalz und ein international anerkannter Wissenschaftsstandort. Sie umfasst mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen, die fächerübergreifend zusammenarbeiten und jährlich mehr als 320.000 Menschen stationär und ambulant versorgen. Hochspezialisierte Patientenversorgung, Forschung und Lehre bilden in der Universitätsmedizin Mainz eine untrennbare Einheit. Rund 3.500 Studierende der Medizin und Zahnmedizin sowie mehr als 700 Fachkräfte in den verschiedensten Gesundheitsfachberufen, kaufmännischen und technischen Berufen werden hier ausgebildet. Mit rund 8.700 Mitarbeitenden ist die Universitätsmedizin Mainz zudem einer der größten Arbeitgeber der Region und ein wichtiger Wachstums- und Innovationsmotor.
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26/03/2026

Tatjana Jung und Natascha Heiduczek sind onkologische Pflegefachkräfte, haben sich im Rahmen ihrer Fachweiterbildung kennengelernt – und ihren eigenen Podcast ins Leben gerufen: Am 2. April geht die erste Folge unter dem Titel „Die Meenzer Onkoschwestern“ auf Sendung. 🎙️

Die beiden Mitarbeitenden der Universitätsmedizin Mainz sind für die Aufgaben der onkologischen Fachkrankenpflege freigestellt. Aktuell arbeitet Natascha Heiduczek in der Strahlentherapie, Tatjana Jung in der Urologie. Im Gespräch mit Ralf Kiesslich in Folge 49 der Reihe „Inside UM“ berichten die beiden Kolleginnen, was sie motiviert hat, einen Podcast zu produzieren: „Im Umgang mit Krebspatientinnen und -patienten wiederholen sich die Themen immer wieder. Diese Themen mit all ihren Facetten transparent nach außen zu kommunizieren ist Ziel unseres Podcasts.“ 💡

„Unser erstes Thema wird die Diagnose Krebs sein“, verrät Tatjana Jung. „Wir wollen zeigen, was es für Patientinnen und Patienten bedeutet, die Diagnose zu bekommen, aber auch, wie wir vielleicht die Kommunikation darüber noch verbessern können.“ Zudem werden die Themen Hoffnung, Tod und Sterben im Podcast angesprochen. „Das Wort Hoffnung spielt eine große Rolle, gerade auch in Situationen wo Patienten denken, es geht zu Ende“, sagt Natascha Heiduczek. „Hier braucht es ganz viel Empathie und Zeit, um das anzusprechen und genau das macht unsere Freistellung aus: Wir haben Zeit und können die Tür auch mal zu machen.“ Neben spannenden Themen dürfen Zuhörerinnen und Zuhörer sich auch auf interessante Gäste freuen, die das Thema Krebs aus allen möglichen Blickwinkeln beleuchten können. Reinhören lohnt sich … 👂️

… wenn die erste Folge des Podcasts „Die Meenzer Onkoschwestern“ am 2. April bei allen gängigen Podcast-Anbietern auf Sendung geht. 🚀

25/03/2026

📢💥 Ihr habt uns gefragt – wir antworten! Jeden Tag erreichen uns die unterschiedlichsten Fragen aus unserer Community. Wir möchten Eurem Anliegen in ganz besonderer Weise nachgehen und lassen unsere Expert:innen persönlich antworten. Denn: Das verfügt über großes Wissen und sympathische Persönlichkeiten, viel Spaß beim Kennenlernen.

„Es ist immer toll, diese geballte Frauenpower an der UM sichtbar zu machen und zu vernetzen. Immerhin sind 71 % der Bes...
23/03/2026

„Es ist immer toll, diese geballte Frauenpower an der UM sichtbar zu machen und zu vernetzen. Immerhin sind 71 % der Beschäftigten weiblich!“, so Dr. Birgit Pfeiffer, Gleichstellungsbeauftragte für wissenschaftlich Beschäftigte. Jedes Jahr organisiert das Frauen- und Gleichstellungsbüro gemeinsam mit dem Familienservicebüro anlässlich des Weltfrauentags eine Frauenversammlung für die Mitarbeiterinnen. Dieses Jahr stand die Veranstaltung ganz unter dem Motto „Rhythmus des Lebens - Frauenkraft zwischen Zyklus und Wandel“. In verschiedenen Beiträgen wurden die Themen Zyklus, Wechseljahre und Gesundheit von Frauen beleuchtet. 💡

Viele Projekte und Strukturen, die heute selbstverständlich sind, wurden durch das Frauen- und Gleichstellungsbüro initiiert, z.B. Dienstvereinbarungen, niedrigschwellige Konfliktberatung oder der Familienservice, der werdende Eltern oder Mitarbeitende mit pflegebedürftigen Angehörigen und Familien in allen Lebensphasen begleitet. „Oft zeigt sich die Bedeutung unserer Arbeit gerade dort, wo sie nicht öffentlich sichtbar ist: in den vielen vertraulichen Beratungen, Coachings oder aufwendigen Fallbegleitungen, etwa bei sexueller Belästigung am Arbeitsplatz“, erzählt Anouschka Erny-Eirund, Gleichstellungsbeauftragte für nichtwissenschaftliche Mitarbeitende. 💡

Das Frauen- und Gleichstellungsbüro unterstützt auch Frauen in ihrer wissenschaftlichen Karriere, u.a. durch das MeMentUM Mentoringprogramm und eine Habilitationsförderung, durch Workshops und Vorträge. Es wurde auch eine Arbeitsgruppe UM.Queer gegründet, die u.a. die jährliche Teilnahme am Christopher Street Day in Mainz organisiert. „Wir gestalten Veränderung – gemeinsam mit allen Beschäftigten, mit Offenheit, Mut und Empathie. Denn echte Gleichstellung gelingt nur, wenn alle mitmachen“, so Erny-Eirund. 💡

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Fotos: UM / Dominik Gruszczyk
Mehr Infos zum Frauen- und Gleichstellungsbüro: https://www.unimedizin-mainz.de/gleichstellung/index.html

PD Dr. Katja Höpker ist neues Mitglied im DGP-Vorstand. 👏 Sie ist Fachärztin für Innere Medizin mit den Schwerpunkten Pn...
23/03/2026

PD Dr. Katja Höpker ist neues Mitglied im DGP-Vorstand. 👏 Sie ist Fachärztin für Innere Medizin mit den Schwerpunkten Pneumologie und Nephrologie sowie geschäftsführende Oberärztin an unserer Klinik für Pneumologie.

„Die hygienebeauftragten Pflegekräfte übernehmen eine zentrale Schnittstellenfunktion zwischen Krankenhaushygiene und de...
18/03/2026

„Die hygienebeauftragten Pflegekräfte übernehmen eine zentrale Schnittstellenfunktion zwischen Krankenhaushygiene und der täglichen Praxis auf den Stationen. Damit leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Versorgungsqualität und zur Sicherheit unserer Patientinnen und Patienten“, sagt Dr. med. Dipl.-Umw. Frank Günther, Leiter der Abteilung für Hygiene und Infektionsprävention. Achtzehn Teilnehmende haben die von der Abteilung ausgerichtete Fortbildungswoche der hygienebeauftragten Pflegekräfte absolviert. „In der Schulungswoche haben wir wieder erlebt, wie engagiert die Pflegekräfte am Puls des Geschehens sind und Hygiene aktiv in ihren Teams verankern können“, so Frank Günther. 🏥

Alle Teilnehmenden konnten am letzten Tag bei einer Wissensüberprüfung überzeugen und ihr Zertifikat erhalten. „Die Woche war vielfältig und intensiv – und dank des spannenden Austauschs mit den Teilnehmenden auch für unser Team sehr bereichernd. Wir freuen uns auf die zukünftige Zusammenarbeit!“, erzählt Bernadette Humbert, Fachkraft für Hygiene und Infektionsprävention und Dozentin. Die Dozierenden waren Mitarbeitende der Abteilung sowie Expert:innen weiterer Bereiche des Klinikums, wie z.B. aus der Technik-Abteilung, Speisenversorgung, AEMP, Endoskopie, Wäscheversorgung, Reinigungsmanagement und Abfallentsorgung. 💡

Auch im nächsten Jahr wird die Fortbildungswoche angeboten. In der Weiterbildung geht es um die gesamte Bandbreite der Hygiene - von Händehygiene, Infektionen sowie weitere hygienerelevante Themen wie Medizinprodukteaufbereitung, Ver- und Entsorgung, Technik, usw. „Ein herzliches Dankeschön gilt insbesondere den Dozierenden außerhalb unserer Abteilung für ihre wertvollen Beiträge sowie den Hörsaalbetreuern für die Vorbereitung des Seminarraums“, bedankt sich Frank Günther. 💐

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Mehr Infos zur Abteilung: https://www.unimedizin-mainz.de/ahi/index.html
Fotos: UM

„Eine Klinik wie die Unimedizin Mainz ist ja tatsächlich nichts anderes als eine riesige Praxis“, erzählt Angela Datz-Ma...
17/03/2026

„Eine Klinik wie die Unimedizin Mainz ist ja tatsächlich nichts anderes als eine riesige Praxis“, erzählt Angela Datz-Mahlmeister, Sachbearbeiterin im Medizincontrolling. Die gelernte Zahnarzthelferin kommt ursprünglich aus einer Zahnarztpraxis und ist seit zwei Jahren in diesem Bereich der Unimedizin tätig. Das Medizincontrolling hat zwei Aufgaben: Ein Team sorgt dafür, dass alle Behandlungen richtig erfasst werden, damit die Rechnungen korrekt erstellt werden können. Ein zweites Team kümmert sich um Rückfragen der Krankenkassen, stellt alle nötigen Unterlagen zusammen und achtet darauf, dass Fristen eingehalten werden. 💡

Angela Datz-Mahlmeister verbindet aber noch mehr mit der Unimedizin als ihren Job, denn sie ist irgendwie Teil ihrer Familie: „Ich bin ein Kind der Unimedizin. Da meine Mutter 35 Jahre hier gearbeitet hat, bin ich hier praktisch groß geworden“, erzählt sie. „Nach dem Kindergarten bin ich zu meiner Mama in die Neurochirurgie gegangen und meine drei Kinder sind später auch hier geboren.“ ❤️

Für ihren Job muss man vor allem Ruhe und Struktur mitbringen: „Man muss bei unserer Arbeit sehr konzentriert sein. Ich fühle mich manchmal wie ein Privatdetektiv!“, lacht Datz-Mahlmeister. Sie nimmt auch gerne an internen Mitarbeiter-Befragungen teil: „Ich freue mich, dass ich so die Möglichkeit habe, am teil zu haben. Sonst ist man ja doch eher in seinem kleinen Bereich und eher unsichtbar.“ Für ihren Arbeitgeber würde sie sich immer wieder entscheiden: „Die Unimedizin Mainz bietet viele Möglichkeiten der Entwicklung, einen Betriebsrat und über den Tarifvertrag Sicherheit!“ 🏥

Du willst auch ins ? Hier geht`s lang: https://www.unimedizin-mainz.de/jobs/die-um-als-arbeitgeberin/aktuelle-stellenangebote.html
Fotos: UM / Dominik Gruszczyk

„Praxisanleitung bedeutet nicht nur die konkrete Anleitung auf den Stationen, sondern neben der beruflichen auch die per...
16/03/2026

„Praxisanleitung bedeutet nicht nur die konkrete Anleitung auf den Stationen, sondern neben der beruflichen auch die persönliche Entwicklung von Auszubildenden“, erzählt Tomke Scheel, Leiterin der Weiterbildung Praxisanleitung. Praxisanleitende wirken auf ihren Stationen als Personalentwickler:innen, da sie in einem engen und kontinuierlichen Kontakt mit den Auszubildenden stehen. Dadurch können sie deren Stärken, Lernbedarfe und Entwicklungspotenziale sehr differenziert und wirksam einschätzen, gezielt fördern und ihnen realistische sowie motivierende Perspektiven für ihre berufliche Zukunft aufzeigen. 💡

Nun haben 13 Praxisanleitende, ausgestattet mit einer hohen intrinsischen Motivation, ihre Weiterbildung erfolgreich abgeschlossen. „Ein wirklich toller Kurs – engagiert, reflektiert und eine echte Bereicherung für das Unternehmen, für Auszubildende unverzichtbar“, so Tomke Scheel. Die neuen Praxisanleitenden kommen aus den verschiedensten Bereichen der Unimedizin Mainz, u.a. der Hautklinik, dem Zentrum für Kardiologie, der Orthopädie etc. „Es war eine herrlich intensive, lebendige und lehrreiche Zeit. Alles Gute für euren weiteren Weg – ihr seid eine starke Grundlage für gute Ausbildung und eine wertschätzende Pflege von morgen.“ 🚀

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Zu unseren Fort- und Weiterbildungen: https://www.unimedizin-mainz.de/fort-und-weiterbildung/uebersicht.html
Fotos: UM

12/03/2026
11/03/2026

Seit Oktober 2025 ist Prof. Dr. Nana-Maria Wagner Direktorin der Klinik für Anästhesiologie der Universitätsmedizin Mainz – und in Folge 48 zu Gast in der Reihe „Inside UM“. „Viele besondere Aspekte“ haben sie bewogen, sich für den Standort Mainz zu entscheiden, verrät sie im Gespräch mit Ralf Kiesslich: „Wir vertreten die operative Anästhesiologie und Intensivmedizin und dürfen die boden- und luftgebundene Rettung mitgestalten. Dadurch haben wir die gesamte Rettungskette und innerklinische Weiterversorgung mit in unserer Hand. Das macht den Charme hier am Standort für unser Fach aus.“ 💡

Patient:innen als Notärzt:innen erstzuversorgen und während des Klinikaufenthalts zu begleiten, ist für Nana-Maria Wagner darüber hinaus „eine unheimlich dankbare Aufgabe, die aber auch die Herausforderung hat abzuwägen, ob das, was die Hochleistungsmedizin bieten kann, im Einzelfall auch sinnvoll ist.“ Ein sogenanntes Patient Blood Management in Mainz umfassend umzusetzen, liegt Nana-Maria Wagner besonders am Herzen: Ziel ist es, die Anzahl von Bluttransfusionen während einer Operation zu verringern. Hierfür werden Patient:innen vor einer Operation gezielt auf verschiedene Formen einer Blutarmut untersucht. Liegt eine solche Blutarmut vor, wird diese noch vor der Operation ausgeglichen. 🏥

In Mainz ist Nana-Maria Wagner schon nach wenigen Monaten angekommen und „richtig Mainzerin geworden. Die Geselligkeit gefällt mir an der Mainzer Mentalität besonders gut.“ ❤️

Weitere Informationen zur Klinik für Anästhesiologie
https://www.unimedizin-mainz.de/anaesthesiologie
Foto: UM / Peter Pulkowski

10/03/2026

📢💥 Ihr habt uns gefragt – wir antworten! Jeden Tag erreichen uns die unterschiedlichsten medizinischen Fragen aus unserer Community. Wir möchten Eurem Anliegen in ganz besonderer Weise nachgehen und unsere Expert:innen persönlich antworten lassen. Denn: Das verfügt über großes Wissen und sympathische Persönlichkeiten, viel Spaß beim Kennenlernen. Das Verschließen von Wunden mit Sekundenkleber ist ein umstrittenes Thema. In einigen Fällen kann es sinnvoll sein; worauf ihr achten müsst, erklärt Euch unsere Kollegin und Oberärztin Dr. Charlotte Arand aus unserem Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie. 💕

🚑️ Hygiene: Wenn du eine Wunde mit dem speziellen Wundkleber verschließen möchtest, ist es wichtig, dass die Wunde sauber und trocken ist, um Infektionen zu vermeiden.
🚑️ Allergische Reaktionen: Einige Menschen können auf die Inhaltsstoffe von Kleber allergisch reagieren, was zu Hautreizungen oder Entzündungen führen kann.
🚑️ Art der Wunde: Der Wundkleber sollte nur für kleine, oberflächliche Schnitte oder Risse verwendet werden. Bei tiefen, großen oder stark blutenden Wunden ist es ratsam, eine:n Ärztin/Arzt aufzusuchen. Also kommt lieber zu uns, statt zu experimentieren. 😅 Wir garantieren Euch eine sichere Wundversorgung. 💪

👉️ Stellt uns Eure Frage. Wir finden den/die Expert:in innerhalb der für Euch

„Ich wollte schon immer etwas Chirurgisches machen“, erzählt Dr. Dr. Saskia Schröger, Assistenzärztin in unserer Klinik ...
07/03/2026

„Ich wollte schon immer etwas Chirurgisches machen“, erzählt Dr. Dr. Saskia Schröger, Assistenzärztin in unserer Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, plastische Operationen (MKG). „In der 9. Klasse habe ich ein Betriebspraktikum in der MKG gemacht und war sehr begeistert! Für mich ist es das schönste Fach – da ist einfach alles dabei.“ Saskia Schröger hat dafür nicht nur bei uns an der Unimedizin Human-, sondern auch Zahnmedizin studiert. Neben der Facharztausbildung engagiert sie sich in der Betreuung von Doktorand:innen, wirkt als Mentorin und forscht unter anderem mit Virtual Reality: „Ich möchte einfach Sachen verbessern!“ 🚀

Saskia Schröger fällt in diesem Fach auf: denn hier findet man tendenziell die niedrigste Frauenquote. Die MKG-Chirurgie gilt traditionell als eines der forderndsten chirurgischen Fächer – nicht zuletzt wegen des langen Ausbildungswegs. Dass hier bislang vergleichsweise wenige Frauen vertreten sind, hat vielfältige strukturelle Gründe. „Das Doppelstudium ist intensiv und verlangt viel Ausdauer“, erklärt sie. „Gerade deshalb ist es wichtig, Rahmenbedingungen zu schaffen, die individuelle Lebensentwürfe und Karrierewege besser miteinander vereinbar machen.“ 💡

Für Saskia Schröger war das MeMentUM-Programm eine wichtige Stütze in ihrer Karriere: „Damit zeigt die Unimedizin Mainz, dass sie Frauen fördert. Es war unglaublich stärkend, sich mit anderen engagierten Frauen auszutauschen und eine Mentorin, Frau Univ.-Prof. Dr. Espinola-Klein, an der Seite zu haben, die an mich glaubt.“ Junge Medizinstudentinnen möchte sie für die Chirurgie motivieren: „Einfach ausprobieren, es kann nichts schiefgehen. Ich denke, wenn man an sich glaubt, kriegt man das auch hin. Für Saskia Schröger ist klar: Die Chirurgie wandelt sich – und sie gestaltet diesen Wandel aktiv mit. ❤️

Mehr Infos zur MKG: https://www.unimedizin-mainz.de/mkg/index.html
Fotos: UM / Dominik Gruszczyk

04/03/2026

„Jeden ersten Mittwoch im Monat bieten wir während des Semesters diesen aussercurricularen Kurs für Studierende an – egal in welchem Semester sie sind“, sagt PD Dr. med. Katja Buschmann, Oberärztin in unserer Klinik und Poliklinik für Herz- und Gefäßchirurgie. Sie und ihre Kolleg:innen organisieren regelmäßig das WetLab, bei dem Studierende an einem OP-Tisch (Bügelbrett) stehen, Knoten- und Nahttechniken am Nahtbrett erlernen, sich ausprobieren können, um zu guter Letzt koronare Bypass-Anastomosen sowie einen Aortenklappenersatz am Schweineherzen durch zu führen. „Wir möchten Studierende für das Fach Chirurgie begeistern!“, so Buschmann. 💡

„Wir freuen uns natürlich ganz besonders über Studentinnen, die den Kurs besuchen“, erzählt Oberärztin Dr. med. Anna Lena Emrich. Als Herzchirurgin leitet sie die Studierenden in dem Kurs an und hilft ihnen beim Üben am Schweineherz. „In der Herzchirurgie sind leider noch zu wenig Frauen. Dabei ist es so ein tolles Fach!“, so Emrich. Umso mehr freut sie sich über Jackie und Viktoria, die den Kurs besucht haben, um sich zu orientieren und auch mal neben der Theorie was „Praktisches zu machen“. 👩‍⚕️

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Kategorie

Die Universitätsmedizin Mainz auf einen Blick

Facebookseite der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Sie finden hier Stellenangebote, News und Veranstaltungshinweise. Die Universitätsmedizin Mainz steht für eine enge Verzahnung von Spitzenmedizin, Forschung und Lehre. Als einzige Universitätsmedizin in Rheinland-Pfalz machen wir heute schon die Medizin von morgen – denn wir sorgen dafür, dass neueste Erkenntnisse der medizinischen Forschung schnell beim Patienten ankommen. Zahlreiche Spezialisten in rund 60 Kliniken, Instituten und Abteilungen arbeiten fächerübergreifend zusammen und versorgen jährlich mehr als 340.000 Menschen stationär und ambulant. Wir bilden 3.400 Studierende der Medizin und Zahnmedizin sowie 620 junge Menschen in den verschiedensten Gesundheitsfachberufen, kaufmännischen und technischen Berufen aus.

Rund 8.000 Beschäftigte arbeiten an einem Ziel: „Unser Wissen für Ihre Gesundheit“.