Universitätsmedizin Mainz

Universitätsmedizin Mainz ❤️ für beste Patientenversorgung, exzellente Forschung und optimale Lehre
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Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige medizinische Einrichtung der Supramaximalversorgung in Rheinland-Pfalz und ein international anerkannter Wissenschaftsstandort. Sie umfasst mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen, die fächerübergreifend zusammenarbeiten und jährlich mehr als 320.000 Menschen stationär und ambulant versorgen. Hochspezialisiert

e Patientenversorgung, Forschung und Lehre bilden in der Universitätsmedizin Mainz eine untrennbare Einheit. Rund 3.500 Studierende der Medizin und Zahnmedizin sowie mehr als 700 Fachkräfte in den verschiedensten Gesundheitsfachberufen, kaufmännischen und technischen Berufen werden hier ausgebildet. Mit rund 8.700 Mitarbeitenden ist die Universitätsmedizin Mainz zudem einer der größten Arbeitgeber der Region und ein wichtiger Wachstums- und Innovationsmotor.
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„Früher hat man den Urin mit dem Finger probiert. Mit dieser Geschmacksprobe konnte man feststellen, ob er süßlich schme...
16/04/2026

„Früher hat man den Urin mit dem Finger probiert. Mit dieser Geschmacksprobe konnte man feststellen, ob er süßlich schmeckt, um auf Diabetes zu schließen. Aber das ist zum Glück nicht mehr der Standard“, lacht Lataja. Sie macht die Ausbildung zur Medizinischen Technologin für Laboratoriumsanalytik (MTL). Mit ihrem Kollegen Philipp ist sie im dritten Ausbildungsjahr und steht kurz vor dem Staatsexamen: „Die Ausbildung sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen, sie ist sehr anspruchsvoll und fordert eine hohe Lernbereitschaft.“ Rückblickend merkt Philipp an: „Gute Notizen retten einem das Leben und im Labor sollte man absolut keine Scheu haben Fragen zu stellen!“ 📚️

Als MTL-Auszubildende tragen sie im Labor Kittel, Handschuhe, Schutzbrille, je nach Chemikalien arbeiten sie auch unter dem Abzug, aber meistens nicht direkt an Patient:innen, sondern im Hintergrund. „Wir arbeiten mit den Proben unserer Patient:innen und tragen die Verantwortung für die Analyse. Neben dem Verantwortungsbewusstsein, das man haben muss, ist der Beruf auch sehr vielfältig. Jeden Tag werden wir mit neuen Proben konfrontiert “, so Lataja. Philipp ergänzt: „Ich mag es, im Labor zu stehen und zu knobeln. Wir kriegen Krankheitsgeschichten und Krankheitsverläufe und müssen anhand der Laboruntersuchungen feststellen, ob die Ergebnisse aus dem Labor schlüssig sind.“ 🔬

Während der Ausbildung ist man von Beginn an nah an der Praxis. „Seit der Umstellung auf die duale Ausbildung haben wir nahezu 1.000 Stunden mehr Praxiseinsatz“, äußert sich Philipp begeistert. „Wir sind jedes Jahr drei bis vier Monate in einem externen Labor. So lernen wir eine große Bandbreite hochmoderner Labortechnik kennen." Über ein Missgeschick im Labor berichten sie schmunzelnd: „Wir beide hatten einen kleinen Unfall im Histologie-Labor. Unsere Aufgabe war es, eine Lösung anzusetzen und beim Anschalten ist ein Kolben geplatzt. Wir mussten hinterher ganz schön lange den Abzug putzen.“ 🧪💥

Foto: UM/Dominik Gruszczyk

15/04/2026

Wusstet ihr, dass Ergotherapeut:innen auch in der Psychiatrie arbeiten? 😱 Lisett und Frank aus unserem Team der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie erzählen, welche persönlichen Eigenschaften in diesem Bereich besonders wichtig sind.

Ihr wollt Teil des Ergotherapeut:innen-Teams bei uns werden? Den Link zur Stellenanzeige findet ihr in der Bio 👆

„Ich liebe die Forschung – man kann sich ständig weiterentwickeln!“, erzählt Dr. rer. nat. Monika Hartmann. Sie arbeitet...
14/04/2026

„Ich liebe die Forschung – man kann sich ständig weiterentwickeln!“, erzählt Dr. rer. nat. Monika Hartmann. Sie arbeitet als Wissenschaftlerin im Labor für Molekulare Diagnostik unserer III. Medizinischen Klinik und Poliklinik. „Das Tolle an meinem Job ist, dass ich mit etwas arbeite, das den Patient:innen zugutekommt.“ Im Labor werden Proben von Patient:innen untersucht – zum Beispiel Blut oder Knochenmark. Die Biologin untersucht diese Proben auf molekulare Veränderungen, die für bestimmte Bluterkrankungen typisch sind. „Meistens besteht bereits ein klinischer Verdacht, zum Beispiel auf eine Leukämie, und wir überprüfen diesen.“ 💡

Die gebürtige Polin ist erst seit 2016 bei uns in Mainz, studiert hat sie in Toruń (Polen). „Ich mag Deutschland, weil es so multikulturell ist und weil man als Biologin einfach mehr Möglichkeiten hat.“ Zusätzlich zu ihren diagnostischen Aufgaben ist sie in ihrer Arbeitsgruppe in verschiedene Forschungsprojekte eingebunden. Ganz nebenbei hat Monika Hartmann unter dem Pseudonym „Lisa Mond“ sogar einen Mainz-Krimi veröffentlicht: „Ich hatte schon immer den Wunsch, ein Buch zu schreiben, und ich habe schon immer gerne gelesen!“, erzählt die dreifache Mutter mit einem Lächeln. 📖

In ihrem Buch „Der Montag, an dem Emil verschwand“ hat sie auf ihre eigenen Gefühle zurückgegriffen: „Als Mutter malt man sich mit blühender Fantasie natürlich immer wieder schlimme Szenarien aus. Ich habe meine eigenen Ängste in diesem Krimi verarbeitet.“ Monika Hartmann begann das Manuskript zunächst in ihrer Muttersprache zu schreiben, entschied sich später jedoch dafür, es auf Deutsch zu verfassen. Sie ist dankbar, einen Verlag gefunden zu haben, der an ihr Buch geglaubt und sich getraut hat, es zu veröffentlichen. „Ich freue mich sehr über die positive Resonanz - und besonders über Bewertungen auf den Online Plattformen. Das ist für uns Autor:innen unglaublich wichtig und eine große Unterstützung!“ ❤️

Mehr Infos zu unserer III. Medizinische Klinik und Poliklinik – Hämatologie und Medizinische Onkologie: https://www.unimedizin-mainz.de/3-med/
Fotos: UM / Dominik Gruszczyk

11/04/2026

🌍💚 Heute, am Welt-Parkinson-Tag, setzen wir ein Zeichen für die Unterstützung und Aufklärung über Parkinson! Wir freuen uns, mit unserer Kollegin und Advanced Practice Nurse Franciska Grauer aus dem Forschungsprojekt INSPIRE zu sprechen. Ihre Arbeit konzentriert sich darauf, die Lebensqualität von Menschen mit Parkinson zu verbessern. 💪✨

In dieser wichtigen Initiative wird an innovativen Ansätzen geforscht, um Symptome zu lindern und Therapien zu optimieren. Gemeinsam können wir das Bewusstsein für diese neurologische Erkrankung stärken und Betroffenen helfen, ein erfülltes Leben zu führen. Lasst uns die Forschung fördern und die Stimmen derjenigen hörbar machen, die mit Parkinson leben. 💙🔬

❓️ Stell uns Deine Frage - wir machen uns innerhalb der Unimedizin auf die Suche nach dem oder der Expert:in.

„Viele wissen oft nicht, warum ich so rede, und denken dann, ich wäre komisch oder alkoholisiert“, erzählt Dipl. Psych. ...
10/04/2026

„Viele wissen oft nicht, warum ich so rede, und denken dann, ich wäre komisch oder alkoholisiert“, erzählt Dipl. Psych. Cathrin Otto. Vor vier Jahren hat sie in unserer Neuropsychiatrischen Ambulanz die Diagnose Primäre Progrediente Aphasie (PPA) erhalten - eine seltene, neurodegenerative Erkrankung, die durch einen schleichenden, fortschreitenden Verlust der Sprachfähigkeit gekennzeichnet ist. „Ich würde mir wünschen, dass Menschen beim ersten Blick einen nicht direkt in eine Schublade schieben, sondern verstehen, dass ein ungewöhnliches Verhalten mehrere Gründe haben kann.“ 💡

Cathrin Otto kann ihren Beruf durch die Krankheit nicht mehr ausüben: „Ich war unglaublich gerne Psychotherapeutin. Aber ich habe schnell gemerkt, dass es nicht mehr geht“, erzählt sie. „Ich habe auch erst durch meine Patientinnen und Patienten mitbekommen, dass etwas nicht mit mir stimmt – lange vor der Diagnose. Sie haben mich darauf hingewiesen, dass ich ungewöhnliche Worte verwende oder länger brauche, um überhaupt welche zu finden.“ Es sollte noch zwei Jahre bis zu einer Diagnose dauern: „Es wäre schön, wenn mehr Ärztinnen und Ärzte von der Krankheit wissen – denn dann wäre ich vielleicht auch früher diagnostiziert worden.“ 🏥

Einmal im Quartal wird sie in unserer Ambulanz medizinisch untersucht; ambulant besucht Cathrin Otto eine Logopädin: „Wenn ich die Therapie nicht hätte, wäre es noch schlimmer“, sagt sie. Gerne erinnert sie sich an die Gruppentherapie in unserer Ambulanz zurück, die sie nach der Diagnose besucht hat: „Es war unglaublich schön in der Gruppe zu sein. Am Ende dieser Zeit sind wir gemeinsam die Gänge entlanggelaufen und haben ‚Always look on the bright side of life“ gesungen.“ ❤️

Mehr Infos zur Ambulanz: https://www.unimedizin-mainz.de/psychiatrie/patienten/ambulanzen/neuropsychiatrie.html
Fotos: UM / Dominik Gruszczyk

09/04/2026

Welcher Typ bist du:

a) Hummeln im Hintern 🐝
b) Gemütlichkeit 🦥

Antwort a? Dann könnte die Ausbildung zur Pflegefachperson was für dich sein. Weitere Gründe, die für die Ausbildung sprechen, liefern unsere Azubis 👆

„Viele Betroffene sind noch berufstätig. Mit einer frühzeitigen Diagnose und einer individuellen Therapie versuchen wir,...
09/04/2026

„Viele Betroffene sind noch berufstätig. Mit einer frühzeitigen Diagnose und einer individuellen Therapie versuchen wir, eine Teilhabe möglichst lange zu erhalten“, erzählt Anna-Lena Köb. Die Logopädin ist seit 10 Jahren bei uns und kümmert sich in unserer Neuropsychiatrischen Ambulanz um Patient:innen mit Kommunikationsstörungen – dazu gehören viele Menschen mit Demenz, aber auch mit Primär Progredienter Aphasie (PPA). PPA ist eine seltene, neurodegenerative Erkrankung, die durch einen schleichenden, fortschreitenden Verlust der Sprachfähigkeit gekennzeichnet ist. 💬

„Da sich PPA unterschiedlich zeigt, fühlt sich die Diagnostik ein bisschen wie Detektivarbeit an“, sagt Alisa Düben, seit 7 Jahren Neuropsychologische Psychotherapeutin in der Ambulanz. „Wir arbeiten mit den Patient:innen nach der Diagnose in Gruppentherapien – auch gemeinsam mit den Angehörigen. Wir möchten die Betroffenen zu Expertinnen und Experten ihrer eigenen Erkrankung machen!“ Die interdisziplinäre Arbeit ist in der Ambulanz sehr wichtig: „Teamwork ist bei uns essenziell. Und wir kennen alle unsere Patient:innen sehr gut!“, so Dr. med. Isabel Heinrich, Klinische Leitung der neuropsychiatrischen Ambulanz und auch schon seit 10 Jahren an der Unimedizin Mainz. 🏥

Da PPA selten vorkommt, ist die Ambulanz auch an unser Zentrum für Seltene Erkrankungen angebunden: „Neben der regulären ärztlichen und therapeutischen Behandlung begleiten wir das Thema auch mit verschiedenen Forschungsprojekten“, so Isabel Heinrich. Für alle drei Kolleginnen ist PPA eine Herzensangelegenheit: „Wir möchten für die Krankheit sensibilisieren und sie sichtbar machen!“, sagt Anna-Lena Köb. „Durch unsere Forschung treiben wir innovative Projekte voran - für bessere Diagnostik, gezielte Therapie und neue Perspektiven für Betroffene.“ 🚀

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Mehr Infos: https://www.unimedizin-mainz.de/psychiatrie/patienten/ambulanzen/neuropsychiatrie.html
Fotos: UM / Dominik Gruszczyk

08/04/2026

„Heute ist wirklich eine besondere Folge“ – sagt Ralf Kiesslich zu Beginn der 50sten Ausgabe der Reihe „Inside UM“. Zu Gast ist Katrin Baldy, Assistenz von Ralf Kiesslich in seiner Funktion als Vorstandsvorsitzender und Medizinischer Vorstand der Universitätsmedizin Mainz. Und noch etwas ist besonders in dieser Folge: Auch Katrin Baldy interviewt Ralf Kiesslich, der zugibt: „Ich bin ein bisschen aufgeregt, weil ich Angst vor Ihren Fragen habe.“ 😆

In dem folgenden Gespräch geht es um zwei „superspannende“ Jahre, volle Terminkalender, tägliche Überraschungen, emotionale Briefe, den hektischen Alltag im Vorzimmer und ein Rezept, wie Katrin Baldy in all dem Trubel ihre gute Laune nicht verliert. Mehr sei an dieser Stelle nicht verraten – das Video spricht für sich. 😉

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Weitere Informationen: https://www.unimedizin-mainz.de/ueber-uns/gremien/vorstand/vorstandsvorsitzender-medizinischer-vorstand.html

04/04/2026

🎙️ Die Meenzer Onkoschwestern gibt es bei allen gängigen Podcast-Anbietern.

„Die Diagnose Krebs sollte kein Tabu sein“, so Tatjana. Natascha ist ihre Kollegin und ergänzt: „In unserem Job ist es einfach Alltag!“. Beide sind onkologische Pflegefachkräfte in der Urologie und Strahlentherapie an der Unimedizin Mainz – zusammen sind sie „Die Meenzer Onkoschwestern“. 2018 haben sie sich im Rahmen ihrer Fachweiterbildung kennengelernt – und ihren eigenen Podcast ins Leben gerufen: „Wir saßen zusammen bei einer Fortbildung und haben uns einfach entschieden einen Podcast zu machen. Unser Job ist so vielseitig und es gibt so viel zu erzählen, wir mussten also nicht lange über Themen nachdenken. Es kam einfach rausgesprudelt“, berichtet Natascha. 🗨️

„Wir möchten Brücken bauen zwischen den verschiedenen Disziplinen und die onkologische Community transparent wiederspiegeln“, sagt Tatjana. Beide sind sich einig, dass Krebs allgegenwärtig ist und viele Lebensbereiche trifft. „Unser Podcast soll kein klassischer Infokanal werden, sondern eher ein Wissenskanal für Expert:innen, Auszubildende, Angehörige, Betroffene und allgemein Interessierte“, so Natascha. Mit geballtem Fachwissen und unterschiedlichen Gästen sprechen die beiden über Zytostatika, Port-Management und Nebenwirkungen, aber vergessen dabei nie den Menschen hinter der Therapie. 🤝

„Trotz unserer beruflichen Qualifikationen sind wir immer noch auch nur Menschen. Die Schicksale nehmen uns auch mal sehr mit“, berichtet Tatjana. „Aber eines ist klar“, sagt Natascha, „Mit unseren Patientinnen und Patienten führen wir die besten Gespräche der Welt zwischen Portspülungen und Infusionsständern“. Tatjana lacht: „Das ist Onkologie – fachlich und immer mit ganz viel Herz. Wir möchten unser gelebtes und erlebtes Wissen aus unserem Alltag an Euch transportieren!“ Weil sie wissen, dass Onkologie oft schwere Kost ist, mischen sie Mitgefühl mit einer Prise Humor in ihre Gespräche – denn manchmal ist Lachen die beste (Zusatz-) Medizin. 🧃

Foto: UM / Dominik Gruszczyk

„Ich wollte immer irgendwann in die Lehre – am liebsten an die Uni“, erzählt Thomas Straubinger, Dozent und Anatomage-Ex...
02/04/2026

„Ich wollte immer irgendwann in die Lehre – am liebsten an die Uni“, erzählt Thomas Straubinger, Dozent und Anatomage-Experte in unserem Studiengang Hebammenwissenschaft. Seit 2008 ist er bei uns als Dozent tätig - vorerst als Selbstständiger für unterschiedliche Fächer in unseren Ausbildungszentren. „Der Bedarf wurde immer größer, sodass ich dann 2017 fest angestellt worden bin im Ausbildungszentrum für Physiotherapie sowie im Ausbildungszentrum für Ernährung und Diätetik.“ Seit letztem Jahr ist er nun in den Studiengang Hebammenwissenschaft gewechselt: „Ich wurde hier mit einer unglaublichen Offenheit und Herzlichkeit aufgenommen“, so Straubinger. ❤️

Er unterrichtet Anatomie, insbesondere am Anatomage-Tisch. In diesem sind Körperspender:innen digitalisiert, die mit wenigen Bewegungen - wie an einem Tablet - gedreht oder verändert werden können. Außerdem können Elemente ein- oder ausgeblendet werden. „Am meisten Spaß an der Lehre macht mir, den Erfolg zu sehen; wie die Studierenden sich entwickeln – fachlich und charakterlich.“ Aber auch die Entwicklung des jungen Studiengangs findet er spannend: „Hebammenwissenschaft ist viel mehr, als Kinder zur Welt bringen. Themen wie Nachhaltigkeit und Handeln in Krisenzeiten werden künftig hier mehr im Fokus stehen.“ 💡

Ein weiteres Highlight an seiner neuen Stelle ist, dass er hier seine Promotion nachholen kann: „Meine Frau und ich haben ausgemacht, dass derjenige, der als erstes mit dem Studium fertig ist, arbeiten geht und der andere kümmert sich um die Kinder. So wurde ich Hausmann und habe die komplette Erziehungszeit für unsere drei Kinder gemacht“, lacht Thomas. „Ich habe den Job als Hausmann sehr unterschätzt. Aber jetzt wo die Kinder groß sind, hole ich meine Promotion nach!“ 🚀

Mehr Infos zum Studiengang: https://www.unimedizin-mainz.de/hebammenwissenschaft/uebersicht.html
Fotos: UM / Dominik Gruszczyk

31/03/2026

Morgen ist Ausbildungsstart in der Pflege 🙌 Wir haben unsere Azubis aus dem 2. und 3. Lehrjahr gefragt, welche Eigenschaften man für die Ausbildung zur Pflegefachperson mitbringen sollte 👀

26/03/2026

Tatjana Jung und Natascha Heiduczek sind onkologische Pflegefachkräfte, haben sich im Rahmen ihrer Fachweiterbildung kennengelernt – und ihren eigenen Podcast ins Leben gerufen: Am 2. April geht die erste Folge unter dem Titel „Die Meenzer Onkoschwestern“ auf Sendung. 🎙️

Die beiden Mitarbeitenden der Universitätsmedizin Mainz sind für die Aufgaben der onkologischen Fachkrankenpflege freigestellt. Aktuell arbeitet Natascha Heiduczek in der Strahlentherapie, Tatjana Jung in der Urologie. Im Gespräch mit Ralf Kiesslich in Folge 49 der Reihe „Inside UM“ berichten die beiden Kolleginnen, was sie motiviert hat, einen Podcast zu produzieren: „Im Umgang mit Krebspatientinnen und -patienten wiederholen sich die Themen immer wieder. Diese Themen mit all ihren Facetten transparent nach außen zu kommunizieren ist Ziel unseres Podcasts.“ 💡

„Unser erstes Thema wird die Diagnose Krebs sein“, verrät Tatjana Jung. „Wir wollen zeigen, was es für Patientinnen und Patienten bedeutet, die Diagnose zu bekommen, aber auch, wie wir vielleicht die Kommunikation darüber noch verbessern können.“ Zudem werden die Themen Hoffnung, Tod und Sterben im Podcast angesprochen. „Das Wort Hoffnung spielt eine große Rolle, gerade auch in Situationen wo Patienten denken, es geht zu Ende“, sagt Natascha Heiduczek. „Hier braucht es ganz viel Empathie und Zeit, um das anzusprechen und genau das macht unsere Freistellung aus: Wir haben Zeit und können die Tür auch mal zu machen.“ Neben spannenden Themen dürfen Zuhörerinnen und Zuhörer sich auch auf interessante Gäste freuen, die das Thema Krebs aus allen möglichen Blickwinkeln beleuchten können. Reinhören lohnt sich … 👂️

… wenn die erste Folge des Podcasts „Die Meenzer Onkoschwestern“ am 2. April bei allen gängigen Podcast-Anbietern auf Sendung geht. 🚀

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