11/01/2015
Tipp zum Jahresanfang:
Ermittlung des persönlichen Risikos
für Herzinfarkt, Schlaganfall und Durchblutungsstörungen
Ihr Einsatz: 10 Minuten Lebenszeit und 15.- Euro.
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Wer ist besonders gefährdet?
Das Risiko für Durchblutungsstörungen erhöht sich mit
dem Lebensalter, weshalb für Männer ab 50 und Frauen
ab 60 Jahren ein Test empfohlen wird.
Unabhängig vom Alter sollte besonders für Patienten
mit erhöhtem Blutdruck, Übergewicht, Bewegungsmangel,
Cholesterinerhöhung oder erblichen Durchblutungsstörungen
eine regelmäßige Kontrolle selbstverständlich
sein. Gleiches gilt für Diabetiker und Raucher.
Wie erkennt man Durchblutungsstörungen?
Der ABI-Test ist ein bewährtes medizinisches Messverfahren
und gehört zu den aussagekräftigsten Untersuchungen
zur Erkennung von Durchblutungsstörungen.
Dabei werden durch gleichzeitige Messung an beiden
Armen und beiden Beinen Informationen über das gesamte
Gefäßsystem gesammelt und mit einer wissenschaftlich
gesicherten Formel zuverlässig ausgewertet.
Der daraus ermittelte ABI-Wert gibt Aufschluss über das
persönliche Risiko für Herzinfarkt oder Schlaganfall.
Wie wird die ABI-Messung durchgeführt?
Eine ABI-Messung ist nicht schmerzhaft und dauert
mit dem boso ABI-system 100 nur 1 Minute.
Das ABI-system 100 ist weltweit das erste System, bei
dem durch vier oszillometrische Sensoren an Armen
und Beinen zeitgleich der Druck präzise und zuverlässig
ermittelt wird. Der Ablauf dieser Messung an allen
vier Gliedmaßen ist vergleichbar mit der klassischen
Blut druckmessung am Oberarm. Nach der Messung
werden die Werte an einen PC weitergeleitet und
automatisch der linke und rechte ABI berechnet.
Eine gute Durchblutung sichert die Versorgung des
gesamten Organismus mit sauerstoff- und nährstoffreichem
Blut. Tatsächlich leidet aber jeder dritte Bundesbürger
über 40 an Durchblutungsstörungen. Viele wissen
darüber nicht Bescheid, da diese Erkrankung lange
Zeit keine Beschwerden verursacht. Sie macht sich meist
erst dann bemerkbar, wenn die Gefäße bereits geschädigt
sind.
Die Folgen einer Gefäßerkrankung sind dramatischer,
als man zunächst annimmt. Wird sie nicht
oder zu spät erkannt, droht ein Herzinfarkt, ein Schlaganfall
oder eine Amputation von Gliedmaßen.
Durch optimale Vorsorge und regelmäßige Kontrolle
kann eine Gefäßerkrankung frühzeitig erkannt und behandelt
werden. So kann das Fortschreiten der Krankheit
gebremst und ein Herzinfarkt oder Schlaganfall
vermieden werden.