15/02/2026
Für welche Patientinnen eignet sich eine endoskopisch-axilläre Brustvergrößerung und wer benötigt womöglich doch eine Straffung? Patientinnen aus aller Welt kommen ins THERESIUM nach München, um sich von Dr. Klöppel die Brust operieren zu lassen. Das Ergebnis sieht natürlich und harmonisch aus und ist nicht durch Brustnarben als operiert erkennbar. Da der Zugang endoskopisch über einen kleinen Schnitt in der Achselhöhle erfolgt, bleibt nur eine dezente Narbe in der natürlichen Hautfalte der Achsel zurück.
Eine entscheidende Voraussetzung für diese Technik ist, dass im Rahmen der Brustvergrößerung keine zusätzliche Straffung nötig ist. Denn für eine Straffung müssen zusätzliche Schnitte an der Brust selbst gesetzt werden, wodurch der bloße Zugang über die Achselhöhle nicht mehr relevant ist.
Der einfachste Selbsttest, um zu prüfen, ob eine Patientin für die endoskopische Brustvergrößerung geeignet ist, ist die Bewertung der Lage der Brustwarze. In der Regel eignet sich eine Patientin für die reine Brustvergrößerung, wenn die Brustwarze idealerweise oberhalb oder noch auf Höhe der Unterbrustfrustfalte sitzt. Wenn die Brust bereits soweit abgesunken ist, dass sich die Brustwarze unterhalb der Unterbrustfalte befindet, ist meist eine Bruststraffung (ggf. mit Implantaten) nötig, um ein ästhetisches, langanhaltendes Resultat zu erhalten.
Am besten beurteilen lässt sich dies am Spiegel in der seitlichen Ansicht.