23/04/2023
Teil 2 unserer Serie zur Schmerzprävention. ⚡ Heute geht es um die richtige Entspannung. Wusstest du zum Beispiel, dass Stress im Körper entzündungsverstärkende Stoffe vermehrt, die zu Schmerzen führen können? Deshalb gehören Entspannung, Stressbewältigung und ausreichend Schlaf genauso zur Schmerzprävention wie Ernährung und Bewegung.
⚫ Stressbewältigung: Chronischer Stress kann Schmerzen verschlimmern oder verursachen. Entspannungstechniken wie Meditation, Yoga und Atemübungen können helfen, den Stress zu reduzieren und das Schmerzempfinden zu verbessern. Die einfachste Art, schnell für Stressreduktion zu sorgen, ist die 4-7-8 Atemtechnik. Atme tief und bewusst durch die Nase ein, während du auf 4 zählst. Halte die Luft für 7 Sekunden an und atme dann kontrolliert und langsam für 8 Sekunden aus. Je öfter du diese Technik anwendest, desto effektiver bekämpft es deinen Alltagsstress.
⚫ Schlaf: Ausreichender Schlaf ist wichtig, um Schmerzen vorzubeugen. Wenn du nicht genug Schlaf bekommst, kann dies zu Muskelverspannungen und erhöhter Schmerzempfindlichkeit führen. Versuche, jede Nacht mindestens 7-8 Stunden Schlaf zu bekommen, um deine Regenerationsprozesse im Körper zu fördern. Auch gute Schlafergonomie wie die richtige Matratze, das richtige Kopfkissen und die passende Zimmertemperatur (Empfohlen wird meist 18 Grad, also relativ kühl) gehören hier dazu. Lass dich hierzu am besten von einem Fachmann beraten!
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