Hypnosepraxis Hallermeier

Hypnosepraxis Hallermeier Hypnosetherapie, Coaching, psychotherapeutische Behandlung und psychologische Beratung in Muttersta Was ist Hypnose? Als Hypnose (griech.

Hypnos = Schlaf) bezeichnet man allgemein das Verfahren zum Erreichen einer hypnotischen Trance, welche durch einen veränderten Bewusstseins- oder Gehirnaktivitätszustand gekennzeichnet ist, der ganz unterschiedliche Auswirkungen haben kann. Mit Hilfe wissenschaftlicher Untersuchungen weiß man, dass in Hypnose verschiedene Gehirnareale ihre Aktivitäten verändern. Manche Areale werden stärker als im normalen Wachzustand aktiviert, andere werden wiederum eher gehemmt. Diese verschiedenen psychischen oder physischen Zustände, die von der Normalfunktion abweichen, können nun zu unterschiedlichen Zwecken, bspw. im Rahmen einer Therapie, genutzt werden. Durch Suggestionen (Fremd- oder Eigensuggestionen) können dann die Veränderungs- und/oder Erkenntnisprozesse im Unterbewusstsein ausgelöst werden. Wir laden Sie herzlich ein, sich kostenlos und unverbindlich auf unseren regelmäßig stattfindenden Informationsabenden ausführlicher über Hypnose und ihre Möglichkeiten zu informieren. Die Termine finden Sie hier: www.hypnosepraxis-hallermeier.de

Ein Moment der ZuwendungIch habe gestern begonnen, ein Buch über Embodiment zu lesen. Über die Verbindung zwischen Körpe...
05/02/2026

Ein Moment der Zuwendung

Ich habe gestern begonnen, ein Buch über Embodiment zu lesen. Über die Verbindung zwischen Körper, Denken und Fühlen. Eigentlich ist das keine neue Erkenntnis und doch vergessen wir im Alltag erstaunlich oft, dass unser Körper nicht nur „mitläuft“, sondern ständig mitgestaltet, wie wir fühlen, erinnern und denken. Der Körper speichert Erfahrungen. Er reagiert, noch bevor wir Worte finden. Und er sendet Signale – leise oder deutlich –, meist schon lange bevor wir merken, dass etwas zu viel wird.

Vielleicht magst du dir heute einen kleinen Moment nehmen, um das selbst mal ganz bewusst zu spüren, ohne Analyse, ohne irgendeinen Anspruch.

Setz dich dazu bequem hin. Lass die Schultern sinken. Spür, wie dein Körper in diesem Moment sitzt. Wie du atmest. Was sich eng anfühlt und was ein wenig Raum hat.

Dann richte dich langsam etwas auf. Nicht „gerade“, nicht „richtig“. Nur so, dass es sich ein kleines bisschen offener anfühlt. Und beobachte: Verändert sich etwas in deinem Denken? In deiner Stimmung?

Es geht nicht darum, etwas zu erreichen, sondern darum, wahrzunehmen.

Und vielleicht ist genau das heute dein Moment der Zuwendung: deinem Körper zuzuhören, statt über ihn hinwegzugehen.

Ich wünsche dir einen schönen Donnerstag.

Ein Moment der ZuwendungIch bin gestern nach einer längeren Zeit im Krankenhaus wieder nach Hause gekommen. Und dann wol...
04/02/2026

Ein Moment der Zuwendung

Ich bin gestern nach einer längeren Zeit im Krankenhaus wieder nach Hause gekommen. Und dann wollte ich oder ein Teil von mir sofort wieder loslegen. Am besten schon alles machen, alles schaffen, möglichst ohne Hilfe, ohne Einschränkung. Aber mein Körper hat sehr deutlich „Stopp“ gesagt. Wackelige Beine, ein bisschen wackelig auch im Hirn. Das war nicht dramatisch und auch nicht laut, aber es war ein klares Signal.

Und dann habe ich etwas getan, das für viele von uns gar nicht so leicht ist: Ich habe hingehört und ich habe Dinge liegen gelassen. Ich habe mich bewusst zurückgenommen, statt mich anzutreiben.

Vielleicht ist genau das manchmal auch Zuwendung: nicht noch mehr zu wollen, sondern zu respektieren, was gerade möglich ist. Der Körper ist nicht unser Gegner. Er ist oft der ehrlichste Teil von uns. Und meistens ist er der erste, der merkt, wenn es zu viel wird.

Ich wünsche dir heute, dass du deinem Körper zuhörst und etwas Gutes tust. Nicht als Belohnung, sondern als liebevolle Grundlage, damit deine Seele Lust hat, darin zu wohnen.

Hab einen schönen Mittwoch.

Ein Moment der ZuwendungManchmal ruft das Leben uns zur Pause – nicht als Idee, sondern ganz konkret.Ich bin ab heute im...
18/01/2026

Ein Moment der Zuwendung

Manchmal ruft das Leben uns zur Pause – nicht als Idee, sondern ganz konkret.

Ich bin ab heute im Krankenhaus und werde morgen operiert. Deshalb wird es hier möglicherweise ein paar Tage keine Posts geben.

Wenn du diese Zeilen gern liest: Nimm sie heute als kleinen Gruß. Atme einmal bewusst ein und aus. Und sag dir: Für heute reicht es, da zu sein.

Ich denke an euch – und melde mich wieder, sobald es geht.

17/01/2026
Moment der ZuwendungKennt ihr das auch? Es gibt Tage, da wacht man auf und weiß: Heute ist irgendwie der Wurm drin. Das ...
16/01/2026

Moment der Zuwendung

Kennt ihr das auch? Es gibt Tage, da wacht man auf und weiß: Heute ist irgendwie der Wurm drin. Das Hirn kommt nicht auf Betriebstemperatur.

Gedanken laufen in tausend Richtungen – aber nicht zu Ende. Alles bleibt schwammig, unfertig. Und plötzlich ist da diese Unzufriedenheit: mit mir, mit Kleinigkeiten, manchmal sogar mit dem ganzen Leben – im Großen wie im Kleinen. Und als wäre das nicht genug, fange ich dann auch noch an, das alles mit mir selbst auszudiskutieren. Nicht gerne. Aber manchmal sehr ausführlich.

Um aus diesem negativen Nebel wieder auszusteigen, hilft mir oft nur eines: innehalten. Und meine Gedanken aufschreiben – einfach raus aus dem Kopf, aufs Papier.

Hast du auch manchmal solche Momente, in denen du „raus willst, wo gar kein Loch ist“?

Dann wünsche ich dir heute einen Freitag, der dich sanft und gemütlich ins Wochenende begleitet.

Ein Moment der ZuwendungKürzlich hat eine Patientin etwas erzählt, das mich sehr berührt hat. Sie sagte: „Ich habe es an...
15/01/2026

Ein Moment der Zuwendung

Kürzlich hat eine Patientin etwas erzählt, das mich sehr berührt hat. Sie sagte: „Ich habe es an einem Tag geschafft, für ein paar Minuten genau das zu tun, worauf ich Lust hatte: einfach dazusitzen.“ Nicht, um „produktiv“ zu sein. Nicht, um etwas zu optimieren. Nicht, um einer Routine zu folgen. Nicht, um den eigenen Ansprüchen zu genügen. Einfach da sein. Ohne müssen.

Für manche klingt das unspektakulär. Für viele ist es ein echter Schritt: weil das innere „Du solltest…“ so laut ist, und das Erlauben so ungewohnt. Vielleicht ist genau das manchmal Zuwendung: nicht noch mehr tun, sondern für einen Moment aussteigen aus dem inneren Druck.

Vielleicht magst du dir heute oder morgen einen kleinen Versuch erlauben: 3 Minuten einfach sitzen. Nicht meditieren. Nicht analysieren. Nur da sein.

Ich wünsche dir für heute, dass du dich nicht erst „verdient“ fühlen musst, um zu ruhen und dass du spürst: Du darfst sein – auch ohne Leistung.

Ich wünsche dir einen guten Donnerstag.

Ein Moment der ZuwendungHeute möchte ich es ein bisschen persönlicher machen und mit dir teilen, wie meine Momente der Z...
14/01/2026

Ein Moment der Zuwendung

Heute möchte ich es ein bisschen persönlicher machen und mit dir teilen, wie meine Momente der Zuwendung aussehen können.

Mein wichtigster Moment am Tag ist morgens. Wenn ich meine Hunde versorgt habe, nehme ich mir Zeit für mich: Ich trinke in aller Ruhe eine sehr große Tasse Kaffee, zünde eine Kerze an und sitze einfach da. Ich folge nicht jeder Idee und nicht jedem Gefühl. Ich lasse Gedanken kommen und gehen, wie Wolken. Manchmal ist es wirklich nur ein „Da-sein“. Ein Innehalten, bevor der Tag mich wieder einnimmt. Diese Zeit ist für mich wie ein inneres Ankommen. Und ich merke deutlich: Wenn sie zu hektisch ist oder ausfällt, trägt mich der Tag oft weniger gut.

Am Abend brauche ich dann etwas ganz anderes: ein stilles Abschalten.
Mein Arbeitstag endet meistens spät und ich schaue kein Fernsehen. Ich lasse den Tag in Ruhe R***e passieren und frage mich: Was war heute gut? Was ist mir gelungen? Wofür bin ich dankbar? Und dann lese ich noch ein paar Seiten in einem Roman – nicht, um „produktiv“ zu sein, sondern um weich zu werden und den Tag ausklingen zu lassen.

Und jetzt bin ich neugierig: Wie sehen deine Momente der Zuwendung aus? Was tust du, um bei dir anzukommen – morgens, abends oder zwischendurch?

Ich wünsche dir einen sehr schönen Mittwoch.

Moment der ZuwendungVielleicht kennst du jemanden in deinem Umfeld - oder du bist es selbst -, die mit Ängsten oder Zwän...
13/01/2026

Moment der Zuwendung

Vielleicht kennst du jemanden in deinem Umfeld - oder du bist es selbst -, die mit Ängsten oder Zwängen lebt und dieses tiefe Bedürfnis kennt, sicher zu sein. Ganz sicher.

Dann wird nachgelesen, nachgefragt, gegoogelt, überprüft, rückversichert - immer und immer wieder. Nicht, weil du misstrauisch bist oder übertreiben willst. Sondern weil die Scheiß-Angst so laut ist und das innere Gefühl von Sicherheit so leise.

Und diese Kontrolle fühlt sich dann wahrscheinlich an wie ein Rettungsanker - wie etwas, das kurz Halt gibt und beruhigt. Und für einen Moment stimmt das auch.

Doch dieser Halt kommt von außen und er hält nie lange.

Innere Sicherheit entsteht woanders. Sie entsteht dort, wo du dich selbst spürst. Wo du dir zutraust, ein Gefühl auszuhalten, ohne sofort etwas tun zu müssen. Wo du nicht alles ausschließen musst, um dich ein kleines Stück sicher zu fühlen.

Ängste und Zwänge sind oft der Versuch, mit einem sehr wachsamen Nervensystem durch eine unsichere Welt zu gehen. Sie sind kein Zeichen von Schwäche, sondern von einem starken Wunsch nach Schutz.

Und vielleicht magst du dir heute sagen: Ich muss nicht alles kontrollieren, um in Sicherheit zu sein. Ich gebe mir selbst Halt - ich kann das.

Ich wünsche dir für heute, dass du dir mit Freundlichkeit begegnest, wenn die Angst nach Kontrolle ruft. Dass du dir erlaubst, einen kleinen Moment innezuhalten, statt sofort zu handeln. Und dass du spürst, wie deine innere Sicherheit langsam wächst - durch Zuwendung, nicht durch Kontrolle.

Ich wünsche dir einen ruhigen Dienstag.

Ein Moment der ZuwendungHast auch du früh gelernt, dass bestimmte Gefühle nicht willkommen sind? Vor allem die schweren,...
12/01/2026

Ein Moment der Zuwendung

Hast auch du früh gelernt, dass bestimmte Gefühle nicht willkommen sind? Vor allem die schweren, die traurigen, die wütenden.

Sätze wie „Das ist doch nicht so schlimm.“, „Jetzt hör auf zu weinen.“, „Das ist doch kein Grund, um wütend zu sein.“ haben oft nicht verletzen sollen – und doch haben sie etwas hinterlassen.

Wenn Gefühle immer wieder abgesprochen werden, lernen Kinder nicht, ihnen zu vertrauen. Sie lernen, sie zu verstecken, zu kontrollieren oder sich sogar dafür zu schämen.

Viele dieser Kinder werden später unsichere Erwachsene. Nicht, weil sie zu sensibel sind, sondern weil sie nie erfahren haben, dass ihre inneren Reaktionen Sinn machen dürfen.
Gefühle sind keine Fehler. Sie sind Signale. Hinweise darauf, was uns berührt, überfordert oder verletzt. Und sie dürfen da sein – auch dann, wenn sie unbequem sind.

Vielleicht magst du dir heute sagen: Ich muss meine Gefühle nicht wegmachen, um richtig zu sein. Ich darf fühlen, was ich fühle.

Ich wünsche dir für heute, dass du deinen Gefühlen mit Neugier begegnest statt mit Scham. Dass du dir erlaubst, sie wahrzunehmen, ohne dich dafür zu verurteilen. Und dass du spürst: Gefühle dürfen da sein – alle – immer.

Hab einen gefühlvollen Montag.

Sende gerne einen Kommentar mit "Handout", wenn du die Neujahrsimpukse haben möchtest. Ich sende sie dir als PDF-Dokumen...
11/01/2026

Sende gerne einen Kommentar mit "Handout", wenn du die Neujahrsimpukse haben möchtest. Ich sende sie dir als PDF-Dokument zu.

Ein Moment der ZuwendungIn meiner Arbeit höre ich Sätze wie diese immer wieder. Fast immer von Frauen.„Ich hasse mich da...
11/01/2026

Ein Moment der Zuwendung

In meiner Arbeit höre ich Sätze wie diese immer wieder. Fast immer von Frauen.

„Ich hasse mich dafür.“
„Ich schaue nicht in den Spiegel – ich mag nicht, was ich da sehe.“
„Wie kann man nur so blöd sein.“
„Wenn ich nicht so blöd gewesen wäre, dann…“

Diese Sätze entstehen nicht aus Oberflächlichkeit. Sie entstehen aus Schmerz. Aus Überforderung. Und oft aus jahrelangem innerem Alleinsein. Selbstabwertung ist für viele Menschen etwas Vertrautes. Zuwendung hingegen fühlt sich oft fremd an – manchmal sogar falsch. Dann höre ich Sätze wie: „Aber es ist doch so. Ich habe Ängste. Ich bin depressiv. Das Leben mit mir ist schwer. Unangenehm. Scheiße.“

Und ja – das Erleben ist real. Die Symptome sind real. Die Belastung ist real.

Zuwendung bedeutet nicht, das zu leugnen. Sie bedeutet nicht, sich etwas schönzureden. Und sie bedeutet auch nicht, sofort anders fühlen zu müssen. Manchmal ist Zuwendung zunächst nur das vorsichtige Innehalten statt der nächsten inneren Beschimpfung. Ein kleines Nicht-weiter-draufschlagen. Ein Moment, in dem du dir erlaubst, dass es schwer ist, ohne dich dafür zusätzlich abzuwerten. Heilung beginnt oft nicht mit Selbstliebe, sondern mit dem Ende der Selbstverachtung. Vielleicht magst du dir heute sagen: Ich darf leiden, ohne mich dafür zu verurteilen. Ich darf Zeit brauchen.

Ich wünsche dir heute, dass du dich nicht zwingst, milde zu sein. Aber dass du vielleicht einen Moment lang aufhörst, hart zu sein. Und dass du spürst: Auch langsame, zögerliche Zuwendung ist Zuwendung.

Hab einen guten Sonntag.

Adresse

Pfalzring 86
Mutterstadt
67112

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Mittwoch 10:00 - 21:00
Donnerstag 10:00 - 21:00
Freitag 10:00 - 21:00
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Telefon

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