Hypnosepraxis Hallermeier

Hypnosepraxis Hallermeier Hypnosetherapie, Coaching, psychotherapeutische Behandlung und psychologische Beratung in Muttersta Was ist Hypnose? Als Hypnose (griech.

Hypnos = Schlaf) bezeichnet man allgemein das Verfahren zum Erreichen einer hypnotischen Trance, welche durch einen veränderten Bewusstseins- oder Gehirnaktivitätszustand gekennzeichnet ist, der ganz unterschiedliche Auswirkungen haben kann. Mit Hilfe wissenschaftlicher Untersuchungen weiß man, dass in Hypnose verschiedene Gehirnareale ihre Aktivitäten verändern. Manche Areale werden stärker als im normalen Wachzustand aktiviert, andere werden wiederum eher gehemmt. Diese verschiedenen psychischen oder physischen Zustände, die von der Normalfunktion abweichen, können nun zu unterschiedlichen Zwecken, bspw. im Rahmen einer Therapie, genutzt werden. Durch Suggestionen (Fremd- oder Eigensuggestionen) können dann die Veränderungs- und/oder Erkenntnisprozesse im Unterbewusstsein ausgelöst werden. Wir laden Sie herzlich ein, sich kostenlos und unverbindlich auf unseren regelmäßig stattfindenden Informationsabenden ausführlicher über Hypnose und ihre Möglichkeiten zu informieren. Die Termine finden Sie hier: www.hypnosepraxis-hallermeier.de

Vielleicht ist es an der Zeit, dass wir unsere Sprache noch einmal neu befragen. Vor allem dort, wo sie still und leise ...
30/12/2025

Vielleicht ist es an der Zeit, dass wir unsere Sprache noch einmal neu befragen. Vor allem dort, wo sie still und leise beginnt, Menschen von sich selbst zu entfernen.

In meiner Arbeit erlebe ich immer wieder etwas sehr Berührendes und zugleich sehr Trauriges: Menschen, die sich entschuldigen, weil sie um Hilfe bitten. Menschen, die eine Nachricht schreiben und sich gleich mehrfach dafür rechtfertigen. Menschen, die gelernt haben, dass Bedürftigkeit gleichbedeutend mit Schwäche sei.

Eine Patientin sagte neulich zu mir: „Ich weiß, ich sollte mich melden … aber es fühlt sich so schwach an. Und dafür schäme ich mich.“

Wenn Hilfe holen als Schwäche abgespeichert ist, dann wird Nähe gefährlich. Dann wird Unterstützung etwas, das man sich eigentlich nicht erlauben darf. Und dann kann es passieren, dass genau das fehlt, was am dringendsten gebraucht würde, nicht aus Unwillen, sondern aus innerer Verurteilung.

Diese innere Stimme ist selten „selbstgemacht“. Sie entsteht in Familien, in Systemen, in einer Gesellschaft, die frühes Funktionieren belohnt und leises Leiden übersieht.

Dabei ist um Hilfe zu bitten kein Zeichen von Schwäche. Es ist ein Zeichen von Wahrnehmung, von Selbstkontakt, von Überlebensklugheit. Es bedeutet: Ich nehme ernst, dass ich gerade nicht allein weiterkomme.

Wenn wir beginnen, das anders zu benennen,
verändert sich etwas Grundlegendes: Aus „Ich bin schwach“ wird vielleicht „Ich spüre meine Grenze“ und aus Scham kann langsam Selbstmitgefühl werden.

Ich wünsche mir, dass wir diese alten Zuschreibungen nicht weitertragen.
Nicht an unsere Kinder. Nicht an unsere Freund*innen. Nicht an unsere Patient*innen.
Und auch nicht an uns selbst.

Denn Menschen werden nicht krank davon, Hilfe zu brauchen. Sie leiden daran, sich dafür verurteilen zu müssen.

Guten Morgen zu diesem Montag, dem 29. Dezember 2025,geht es dir auch so, dass sich die Zeit zwischen den Jahren weniger...
29/12/2025

Guten Morgen zu diesem Montag, dem 29. Dezember 2025,

geht es dir auch so, dass sich die Zeit zwischen den Jahren weniger wie ein Übergang nach vorne anfühlt, sondern eher wie ein leises Ankommen bei dir selbst? Vieles darf sich jetzt setzen. Gedanken ordnen sich nicht immer bewusst, Gefühle brauchen keinen Namen, um wirksam zu sein. Und es ist in Ordnung, wenn heute nicht alles klar ist.

Vielleicht spürst du eine Mischung aus Rückblick und vorsichtiger Erwartung, vielleicht auch einfach den Wunsch nach Ruhe. Das ist psychologisch gesehen, eine gesunde Reaktion: Dein Inneres sammelt Kraft, bevor es sich neu ausrichtet. Nichts muss beschleunigt werden.

Heute darf ein Tag sein, an dem du dir selbst mit Milde begegnest. Ein Tag, an dem du anerkennst, dass Wachstum nicht immer laut oder sichtbar geschieht, sondern oft still, im Hintergrund, durch Erfahrung und Reifung. Auch Pausen sind Teil dieses Prozesses.

Wenn du magst, schenke dir heute einen Moment des bewussten Innehaltens. Nicht, um etwas zu verändern, sondern um wahrzunehmen, was bereits da ist. Das allein kann ordnend und stärkend wirken.

Ich wünsche dir einen ruhigen, freundlichen Montag mit innerer Weite, einem sanften Atem und einem guten Gefühl für dich und diesen Tag.

Manchmal beginnt Veränderung nicht dort, wo wir jahrelang gekämpft haben, sondern genau am anderen Ende. Dort, wo wir bi...
28/12/2025

Manchmal beginnt Veränderung nicht dort, wo wir jahrelang gekämpft haben, sondern genau am anderen Ende. Dort, wo wir bisher dachten, es müsse sich erst jemand anders verändern, damit es uns besser geht.

Ich möchte dich heute sanft daran erinnern, dass es ist nicht deine Aufgabe ist, es allen recht zu machen. Vor allem nicht den Menschen, bei denen du spürst, dass deine Bemühungen nie wirklich ankommen. Manche Erwartungen sind schlicht nicht erfüllbar, egal, wie sehr du dich anstrengst. Und das ist kein persönliches Versagen, sondern eine wichtige Erkenntnis.

Was du verändern kannst, bist immer du selbst. Deinen Umgang mit dir, deine Entscheidungen, deine Bereitschaft, auf deine eigene innere Stimme zu hören, statt ständig auf das Außen. Du darfst anfangen, dich zu fragen: Wie geht es mir gerade? Was brauche ich? Was fühlt sich für mich stimmig an?

Wenn du beginnst, dich selbst ernst zu nehmen, entsteht etwas Neues: Selbstfürsorge statt Selbstanpassung, Klarheit statt innerem Ziehen und auch gesunde Abgrenzung gegenüber Menschen, die deine Grenzen nicht wahrnehmen oder nicht respektieren können. Abgrenzung ist kein Rückzug aus Liebe – sie ist oft ein Akt tiefer Selbstachtung.

Vielleicht ist heute ein guter Moment, einen kleinen Schritt in deine Richtung zu gehen, einen Moment innezuhalten und Dich selbst zu wählen.

Ich wünsche dir für diesen Tag, dass du freundlich mit dir bist, auf deine innere Stimme hörst und mindestens eine Sache tust, die dir wirklich guttut.

Gerade in der Zeit zwischen den Jahren, wenn das Alte noch nachklingt und das Neue sich erst leise ankündigt, dürfen wir...
27/12/2025

Gerade in der Zeit zwischen den Jahren, wenn das Alte noch nachklingt und das Neue sich erst leise ankündigt, dürfen wir uns daran erinnern, dass sich unser Wert nicht an einzelnen Erfolgen bemisst und auch nicht an Momenten des Scheiterns. Beides sind Stationen auf einem Weg, der menschlich, lebendig und manchmal auch anstrengend sein darf.

Vielleicht war dieses Jahr geprägt von Fortschritten, auf die du stolz sein kannst. Vielleicht auch von Rückschlägen, die Kraft gekostet haben. Beides gehört zum Leben. Entscheidend ist nicht, wie perfekt etwas gelungen ist, sondern dass du immer wieder den Mut findest, weiterzugehen – in deinem Tempo, mit deinen Möglichkeiten, und mit all dem, was dich ausmacht.

Heute darf ein Tag sein, an dem du dir selbst wohlwollend begegnest. Ein Tag, an dem du anerkennst, was du getragen, ausgehalten und bewegt hast. Und vielleicht auch ein Tag, an dem du dir erlaubst, einen kleinen Schritt nach vorne zu machen – oder einfach kurz stehenzubleiben und durchzuatmen.

Ich wünsche dir für heute einen sanften, achtsamen Tag, mit Momenten der Ruhe, einem freundlichen Blick auf dich selbst und dem leisen Vertrauen, dass du deinen Weg weitergehen darfst.

In diesen stilleren Tagen zum Jahresende möchte ich mich von Herzen bei euch bedanken. Für das Vertrauen. Für die Offenh...
24/12/2025

In diesen stilleren Tagen zum Jahresende möchte ich mich von Herzen bei euch bedanken. Für das Vertrauen. Für die Offenheit. Für den Mut, sich den eigenen Themen zuzuwenden – oft leise, oft unsichtbar für andere, aber immer bedeutsam.

Weihnachten ist nicht für alle leicht. Manche erleben Nähe, andere spüren besonders deutlich, was fehlt. Manche fühlen Dankbarkeit, andere Traurigkeit, Erschöpfung oder eine Mischung aus allem. Und all das darf sein.

Aus psychologischer Sicht ist eines ganz wichtig: Gefühle müssen nicht „richtig“ sein. Sie wollen nur ehrlich gefühlt werden. Heilung geschieht nicht durch Wegdrücken, sondern durch liebevolles Daseinlassen, durch Selbstmitgefühl. Durch kleine Momente, in denen wir uns selbst nicht antreiben, sondern halten.

Vielleicht ist diese Zeit eine Einladung, den Blick sanft nach innen zu richten: Was hat mich dieses Jahr getragen? Was durfte gehen, auch wenn es wehgetan hat? Und wo darf ich mir selbst im kommenden Jahr ein klein wenig mehr Freundlichkeit schenken?

Ich wünsche euch allen ruhige, warme Momente. Momente des Durchatmens, des Innehaltens und vielleicht auch des Hoffens.

Mögest du dich in all deinen Facetten angenommen fühlen, so, wie du bist. Jetzt.

Frohe Weihnachten von ganzem Herzen.

Susanne Hallermeier

Manchmal sind es nicht die kurzen Begegnungen, die uns am tiefsten prägen, sondern die langen Beziehungen. Die, die sich...
23/12/2025

Manchmal sind es nicht die kurzen Begegnungen, die uns am tiefsten prägen, sondern die langen Beziehungen. Die, die sich über Jahre oder Jahrzehnte ziehen. Die, von denen wir sagen: „Wir kennen uns schon eine halbe Ewigkeit.“ Und doch kommt irgendwann dieser leise, ehrliche Moment, in dem eine wichtige Frage auftaucht: War es eine gute Zeit? Und ist sie es noch?

Viele Menschen bleiben verbunden aus Gewohnheit, aus Loyalität, aus Dankbarkeit oder aus einem Gefühl von Schuld. Weil da einmal Nähe war. Weil man gewählt wurde. Weil man sich verpflichtet fühlt, etwas zurückzugeben. Weil man gelernt hat, stark zu sein, verständnisvoll, geduldig, oft über die eigenen Grenzen hinaus.

Doch Beziehung darf kein Dauerzustand von Anstrengung sein. Keine endlose Rechtfertigung. Kein ständiges Drama, keine Vorwürfe, kein Gefühl, nie genug zu sein. Nähe, die immer nur fordert, erschöpft die Seele. Und Vertrauen, das wiederholt verletzt wird, hinterlässt Spuren, auch dann, wenn wir lange versuchen, sie zu übersehen.

Es ist kein Verrat an der Vergangenheit, wenn wir beginnen, die Gegenwart ehrlich zu betrachten. Und es ist kein Zeichen von Schwäche, wenn wir erkennen, dass Dankbarkeit kein lebenslanger Vertrag sein muss.

Manchmal fühlt sich eine Verbindung weniger wie Freundschaft an und mehr wie ein stiller Pakt, der uns bindet, obwohl er uns schadet. Diese Erkenntnis ist schmerzhaft. Aber sie ist auch ein erster Schritt in Richtung Selbstachtung.

Ich möchte dir sagen: Du darfst Beziehungen hinterfragen. Du darfst Grenzen setzen. Du darfst dich lösen, innerlich oder äußerlich, wenn etwas dir dauerhaft nicht guttut. Nicht aus Härte, sondern aus Fürsorge für dich selbst. Denn echte Verbundenheit nährt. Sie macht nicht kleiner.
Und sie verlangt nicht, dass du dich selbst dafür verlierst.

Ich wünsche dir für heute einen Moment des Innehaltens, einen Atemzug zwischen all dem Müssen, Planen und Funktionieren.

Manchmal suchen wir nach dem Gegenteil dessen, was uns belastet. Wir wollen weg vom Schmerz, weg von der Angst, weg von ...
22/12/2025

Manchmal suchen wir nach dem Gegenteil dessen, was uns belastet. Wir wollen weg vom Schmerz, weg von der Angst, weg von dem, was sich schwer anfühlt. Und doch erinnert uns dieses Zitat daran, dass Heilung nicht immer darin liegt, einfach nur in die andere Richtung zu laufen.

Als Therapeutin erlebe ich oft, dass es nicht das Ziel ist, sofort „gut“ zu sein. Es darf zunächst ehrlich sein. Echt, spürbar. Manchmal ist ein vorsichtiges Innehalten hilfreicher als ein hastiges Umdrehen. Nicht jedes „anders“ ist automatisch heilsam und nicht jede Verbesserung fühlt sich sofort wie Erleichterung an.

Wachstum geschieht häufig leise. In kleinen Momenten von Selbstmitgefühl, in dem Mut, sich selbst zuzuhören, statt sich zu bewerten, in der Erlaubnis, dass etwas da sein darf, ohne gleich gelöst werden zu müssen.

Wenn du heute etwas mitnehmen magst, dann vielleicht dies: Du musst nicht gegen dich arbeiten, um voranzukommen. Manchmal beginnt Veränderung genau dort, wo wir uns selbst freundlich die Hand reichen – mitten im Unfertigen, mitten im Menschsein.

Ich wünsche dir für heute Milde mit dir selbst, einen ruhigen Atemzug nach dem anderen und die Erlaubnis, dass es genauso sein darf, wie es gerade ist.

Manchmal tun wir Dinge nicht, weil sie uns guttun, sondern weil wir es nicht anders kennen. Weil es einmal so begonnen h...
20/12/2025

Manchmal tun wir Dinge nicht, weil sie uns guttun, sondern weil wir es nicht anders kennen. Weil es einmal so begonnen hat, weil es vertraut ist, weil wir gelernt haben, uns anzupassen, stillzuhalten oder durchzuhalten.

Und dann treten plötzlich Menschen in unser Leben, die etwas Entscheidendes verändern. Menschen, die sich nicht nur für sich selbst interessieren, sondern auch für uns, die zuhören, die da sind, die uns Raum lassen. Durch solche Begegnungen wird oft zum ersten Mal spürbar, dass es auch anders sein kann - sein darf.

Es ist möglich, eine eigene Meinung zu haben und trotzdem verbunden zu bleiben. Es ist erlaubt, nicht immer einer Meinung zu sein, ohne abgewertet zu werden.

Wachstum entsteht nicht durch Unterwerfung, sondern durch Austausch. Und manchmal braucht es Gegenwind, ja – aber niemals zerstörenden. Ein gesunder Gegenwind fordert heraus, ohne zu vernichten. Er lädt zur Entwicklung ein, statt Angst zu machen. Und die meiste Zeit braucht es Rückenwind. Es braucht Menschen, die stärken, ermutigen, tragen, besonders dann, wenn wir feststecken oder an uns zweifeln.

Achte darauf, wie sich Beziehungen für dich anfühlen. Manche geben Halt und Luft zum Atmen. Andere rauben Energie, engen ein, machen dich klein.

Vertrau deinem inneren Kompass. Er kennt den Unterschied.

Ich wünsche dir, dass du heute mindestens einen Moment erlebst, in dem du dich sicher fühlst, gesehen wirst und spürst: So, wie ich bin, darf ich hier sein.

Für dichEs gibt diesen stillen Moment, in dem wir aufhören, uns zu erklären und beginnen, uns zuzuhören. Du trägst Veran...
18/12/2025

Für dich

Es gibt diesen stillen Moment, in dem wir aufhören, uns zu erklären und beginnen, uns zuzuhören. Du trägst Verantwortung für dich – nicht als Last, sondern als leises Versprechen an dein eigenes Leben.

Was geschehen ist, war nicht deine Schuld. Dass du heute hinschaust, ist deine Stärke. Sich selbst zu begegnen braucht Mut. Nicht um Fehler zu suchen, sondern um sich zu verstehen. Um das Eigene zu halten, das Zarte, das Unfertige, das Gewachsene.

Jede ehrliche Auseinandersetzung mit dir selbst ist ein Schritt in Richtung Verbundenheit, mit dir, mit dem Leben, mit dem, was in dir heil werden will.

Du musst nichts erzwingen. Dein Tempo ist richtig. Dein Weg ist sinnvoll. Und du bist willkommen, genauso, wie du bist.

Möge das, was du heute über dich erkennst, dich ein kleines Stück freier, gelöster machen.

Nicht alles, was uns im Leben begegnet, liegt in unserer Hand. Doch wie wir innerlich damit umgehen, darf behutsam gesta...
17/12/2025

Nicht alles, was uns im Leben begegnet, liegt in unserer Hand. Doch wie wir innerlich damit umgehen, darf behutsam gestaltet werden.

Gedanken sind keine bloßen Begleiter – sie schaffen Atmosphäre. Sie können beschweren oder entlasten, einengen oder weiten. Und manchmal genügt schon ein freundlicherer Blick auf sich selbst, um etwas mehr Licht und Wärme ins Innere zu lassen.

Diese Zeilen möchten dich einladen, dir selbst mit Achtsamkeit zu begegnen. Nicht mit Anspruch, sondern mit Mitgefühl. Nicht alles muss heute anders sein. Aber vielleicht darf ein Gedanke heute ein wenig wärmer sein als gestern.

Ich wünsche dir einen Moment der Ruhe und Farben, die deiner Seele guttun.

Es gibt Zeiten, da fühlt sich alles schwer an, vielleicht sogar hoffnungslos. Wenn Sorgen drücken, die Kraft fehlt oder ...
16/12/2025

Es gibt Zeiten, da fühlt sich alles schwer an, vielleicht sogar hoffnungslos. Wenn Sorgen drücken, die Kraft fehlt oder der Blick nach vorn verschwommen ist. Gerade dann musst du nicht stark sein, nichts leisten und nichts schönreden.

Manchmal liegt die günstige Gelegenheit ganz leise verborgen - in einem bewussten Atemzug mehr, in einem Moment des Innehaltens, in der Erlaubnis, dir selbst mit Freundlichkeit zu begegnen. Vielleicht auch darin, Hilfe anzunehmen oder einfach da zu sein, so wie du gerade bist.

Ich wünsche dir von Herzen, dass du dich in schwierigen Momenten nicht allein fühlst. Dass du spüren darfst: Auch jetzt bist du wertvoll, und auch jetzt darf Entwicklung geschehen, behutsam, in deinem eigenen Tempo.

Für heute wünsche ich dir einen ruhigen Dienstag voller liebevoller Achtsamkeit für dich selbst und innerer Zugewandtheit.

Guten Morgen du wertvolle Seele, Kennst du das Gefühl, immer wieder für andere da zu sein, mit offenem Herzen, mit aufmu...
15/12/2025

Guten Morgen du wertvolle Seele,

Kennst du das Gefühl, immer wieder für andere da zu sein, mit offenem Herzen, mit aufmunternden Worten, mit Zeit, Trost und Zuversicht … und dich irgendwann leise zu fragen, wer eigentlich für dich da ist? Kommt dir das bekannt vor?

Manche Menschen nehmen unsere Stärke dankbar an, ohne selbst Halt geben zu können. Nicht unbedingt aus Absicht, sondern weil sie selbst kaum Boden unter den Füßen haben. Dann werden deine Sorgen schnell relativiert, deine Gefühle kleingeredet, und der Raum füllt sich wieder mit den Problemen der anderen, während deine unbeachtet bleiben oder bagatellisiert werden.

Diese Erfahrung tut weh. Und sie darf wehtun. Denn echte Verbundenheit bedeutet nicht, immer stark zu sein, sondern einander tragen zu dürfen - mal so, mal so. Nicht perfekt, aber spürbar.

Vielleicht ist das eine sanfte Einladung, liebevoll nach innen zu lauschen: Wo darf ich weniger geben, ohne mich schuldig zu fühlen? Und wo wünsche ich mir, gehalten zu werden, genauso, wie ich halte?

Du musst nicht die Schulter für alle sein. Du darfst müde sein. Du darfst erwarten, gesehen, gehört und ernst genommen zu werden.

Selbstfürsorge beginnt dort, wo du dir selbst mit derselben Wärme begegnest, die du so selbstverständlich anderen schenkst 💛

Ich wünsche dir einen sehr schönen Montag voller wärmender Momente.

Adresse

Pfalzring 86
Mutterstadt
67112

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Mittwoch 10:00 - 21:00
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