01/05/2026
Sie kam zu mir wegen der Öle.
Drei Kinder. Vollzeitjob. Die Öle wollte sie für ihre Familie und für sich.
In unserem Gespräch erzählte sie irgendwann nebenbei, wie furchtbar ihr Job ist. Wie dringend sie da raus muss. Sie deshalb schon schlecht schläft. Aber auch, dass sie nicht könne, weil das Familieneinkommen nicht alleine auf ihrem Mann ruhen soll.
Ich habe zugehört. Und dann habe ich gefragt: "Kannst du dir vorstellen als Beraterin mit doTERRA zu arbeiten?"
Sie hat abgewunken. Die üblichen Sätze.
"Ich kann nicht verkaufen."
"Ich weiß zu wenig."
"Ich will nicht aufdringlich sein."
"Ich kann das nicht."
Wir haben jeden einzelnen Satz auseinandergenommen. Auf seinen Wahrheitsgehalt geprüft. Schicht für Schicht.
"Ich kann nicht verkaufen." Stimmt das? Du bist Mutter. Du verkaufst täglich Argumente an dein Kind, warum es Zähne putzen soll. Du kannst sehr wohl überzeugen, wenn du dahinterstehst.
"Ich weiß zu wenig." Stimmt das? Du weißt, wie sich Erschöpfung anfühlt. Du kennst die Herausforderungen als berfustätige Mutter. Du weißt, was es heißt, jeden Tag zu funktionieren. Genau das ist Wissen, das deine Zielgruppe braucht.
"Ich will nicht aufdringlich sein." Stimmt das? Aufdringlich ist, wenn du Menschen etwas verkaufst, das sie nicht brauchen. Wenn du jemandem etwas anbietest, das ihm tatsächlich hilft, ist das das Gegenteil. Das ist Fürsorge.
Am Ende des Gespräches war sie Beraterin.
Heute, einige Jahre später, ist ihr Geschäft so erfolgreich, dass ihr Mann seine Stunden reduzieren konnte. Sie haben sich eine Zweitwohnung leisten können. Sie ist nicht mehr erschöpft. Sie ist erfüllt.
Das ist nicht die Geschichte eines Wunders. Das ist die Geschichte einer ehrlichen Auseinandersetzung mit den eigenen Glaubenssätzen.
🌱 Wenn du Sätze in dir hast, die du nicht überprüft hast, dann lass uns das gemeinsam tun. Schreib mir. Ich beiße nicht.