Bestattungsinstitut Gross

Bestattungsinstitut Gross Seit über 32 Jahren familiär geführtes Bestattungsunternehmen in Offenberg, mit Zweigstellen in Bogen und Osterhofen. Dies gilt auch für sog.

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Quelle: Kostenloser Facebook Fanpage Disclaimer von der Juraforum.de-Anwaltssuche

Die letzte Visitenkarte Teil 2Digitalisierung und Forschung Heutzutage wird es leider nicht mehr Mode, viele eindeutige ...
11/03/2026

Die letzte Visitenkarte Teil 2
Digitalisierung und Forschung
Heutzutage wird es leider nicht mehr Mode, viele eindeutige Angaben zum Verstorbenen, wie zum Beispiel Geburts – und sterbe Ort oder dessen Beruf wegzulassen und die Daten auf ein Minimum zu begrenzen. Eine spätere Zuordnung für den Forschenden wird damit teilweise unmöglich gemacht. Denn welcher der zahlreichen „Josef Mayr“ oder „Maria Huber“, Von denen nur das Geburtsjahr unter Sterbejahr abgedruckt wurde, ist der Vorfahre, dem Mann eigentlich sucht? Die Ursachen dieses Minimalismus ist schwer ergründbar – Als positives Beispiel kann auf alle Fälle das sterbe Bild von Adolf Giegler Betrachtet werden. Man schätzt, dass allein in Bayern in den letzten 100 Jahren rund 6000000 verschiedene sterbe Bilder gedruckt wurden. Vor vielen Jahren beschloss der bayerische Landesverein für Familienkunde (B L f) die eigene Sammlung von zirka 50000 sterbe Bilder zu digitalisieren und für weitere Forschungen zugänglich zu machen. Daraus entwickelte sich über die Jahre unter der Leitung von Anna Probst, Walter Müller (Administrator) und Rolf Freytag (Programmierung), ein einzigartiges „Mit-mach-projekt“ Mit dem Ziel, einem beträchtlichen Teil aller überlieferten Sterbebilder Bayerns zu sammeln. Mit Hilfe mehrere komfortablen Einzüge – Scanner für Fotos und Dokumente in den Bezirksgruppen des BLF wurden sowohl bei den Vereinsabenden als auch an einigen Stammtischen systematisch sterbe Bildersammlungen eingescannt und von vielen fleißigen Helfern in einer Datenbank erfasst, so dass der Bestand inzwischen auf über 1,3 Millionen Sterbebilder angewachsen ist. Neben Vereinsmitgliedern und Sammlern stellen auch viele Privatpersonen hier ihre sterbe Bilder zur Verfügung. Über die Jahre waren es etwa 150 – 200 Personen, die mehr oder weniger ihre freien Zeit in die manuelle Erfassung der Daten der sterbe Bilder investierten. Inzwischen wird die Erfassung weitgehend über eine KI – basierende Software vorgenommen und dabei auch Mögliche du Blättern automatisiert aussortiert, so dass der Aufwand für die weitere Nachbearbeitung und Kontrolle minimiert werden konnte.
Handgeschriebenes Sterbebild
Aus dem Erfassungsgebiet, das überwiegend Bayern und die Grenzregionen zu Österreich hin umfasst, tauchen immer wieder besondere und äußerst interessante und kuriose Sterbebilder auf. So zum Beispiel ein handgeschriebenes Sterbebild von 1837, das mit rotem Stickgarn angefasst wurde. Es zeigt einen Sterbebild Vordruck, der von Hand auf der Rückseite beschriftet wurde und gleichzeitig ein frühes Beispiel für ein Andachtsbild ist, das dem Gedenken an mehreren Familienmitgliedern – In diesem Fall dem Elternpaar Johann ev. Klök von Kleinkitzighofen und dessen Frau M. Josepha, geb. Maugg – gewidmet ist. Letztendlich ist das Sterbebild ein wichtiger Bestandteil der Erinnerungskultur und im übertragenen Sinne auch die letzte Visitenkarte.

Die letzte Visitenkarte Teil 1Ein fester Bestandteil der Erinnerungskultur in vielen, überwiegend katholischen geprägten...
04/03/2026

Die letzte Visitenkarte Teil 1
Ein fester Bestandteil der Erinnerungskultur in vielen, überwiegend katholischen geprägten Regionen ist das Sterbebild oder der Totenzettel, welche an die Trauergäste auf der Beerdigung ausgegeben werden. Sterbebilder sind somit eines der letzten schriftlichen Zeugnisse, die über jemand angefertigt werden. Viele bewahren diese sterbe Bilder auf, um sich später an die Menschen aus der Familie, dem Bekanntenkreis oder der Ortschaft zu erinnern und ihrer zu gedenken. In vielen Familien bewahrt man traditionell die Sterbebilder der nahen Verwandten sogar in der Familienbibel auf.
Erinnerungskultur
diese kleineren oder größeren „Sammlungen“ Sind aus Sicht der Heimat – und Familienforschung als Datenquelle äußerst interessant, Da, bedingt durch die heutigen Datenschutzrichtlinien, viele Informationen nicht mehr auf andere Weise zugänglich sind. Darüber hinaus stellen sie ein Einzigartiges Untersuchungsmaterial für weitergehende Forschungen da, wie die Entwicklung der Erinnerungskultur und Volksfrömmigkeit, der Mentalitätsgeschichte sowie zu vielen anderen Aspekten der künstlicherischen Sterbebildgestaltung.
Die bildliche Gestaltung entspricht immer dem jeweiligen Zeitgeist. Hauptthemen waren früher ausschließlich religiös geprägte Motive, wie etwa die Passion Christi, Ölberg Motive, der Themenkreis der Gottesmutter Maria, Heiligendarstellungen, betender Hände oder Schutzengelddarstellungen bei Sterbebildern für Kinder im Besonderen. Heutzutage geht der Zeitgeist vielfach auch zur Wahl nicht religiöser Motive, wie herbstliche Landschaften, Bäume und Blumen oder Orte der Ruhe. Neben der bildlichen Seite als Andachtsbild spielte die Rückseite in ihrer textlichen Gestaltung eine ebenso wichtige Rolle. Etwa bis 1950 war diese sehr informativ. In früheren Zeiten war es den Menschen wichtig, möglichst viele Informationen über die Verstorbenen auf die Gedenkbilder mit aufzunehmen, was für uns in der Familie – und Heimatforschung heute eine aufschlussreiche sekundärquelle darstellt. Der Leser kann viel ist über die Lebensdaten und der Familien – und Gesellschaft stand des Verstorbenen erfahren. Je angesehener und Prominenter der Verstorbene war, desto detaillierter wurden die Angaben ausgeführt. Die Berufsbezeichnung galt als unerlässlich. Während der beiden Weltkriege kamen militärische Verdienste und Kriegsauszeichnungen als Information hinzu. Weiterspielten Hof- und Flurnamen in der früheren Landwirtschaft geprägten Gesellschaft eine gewichtige Rolle. Langes oder kurzes Leiden oder bei Unglücksfällen auch deren Art fand besondere Erwähnung auf den Totenzettel. Mit Aufkommen der Fotografie am Ende des 19. Jahrhunderts fanden auch Bilder des verstorbenen Einzug auf den sterbe Bildern.

Was bleibt?Das Leben ist Veränderung – und das ist auch gut so. Denn alles Lebendigeentwickelt sich weiter und muss es t...
11/02/2026

Was bleibt?
Das Leben ist Veränderung – und das ist auch gut so. Denn alles Lebendige
entwickelt sich weiter und muss es tun: das ist in der Evolution so vorgesehen. Doch wenn sich immerfort alles verändert, bleibt dann nichts bestehen? Beständigkeit ist etwas, nachdem wir Menschen und sehnen. Irgendetwas, was uns halt gibt, weil es vertraut ist. Etwas, was bleibt.
Was bleibt uns von unseren Vorfahren, von unseren Eltern oder Großeltern? Auch wenn sie verstorben sind, bleiben Sie doch unvergessen. Sie leben nicht nur in unserer Erinnerung fort, sondern auch in gegenwärtigen Erlebnissen, Gleichnissen und Momentaufnahmen. Sei es, dass jemand die Augenbraue genauso hochzieht, wie unser Vater es immer getan hat - oder wir hören plötzlich jemand laut lachen, genauso wie Oma Elisabeth immer gelacht hat. Genauso? Fast genauso. „same, same but different“ – Diese Redewendung aus Thailand bedeutet: „genau so, aber anders“. Wir Menschen sind uns alle irgendwie ähnlich, und doch sind wir verschieden. Trotzdem springt er in solchen Momenten über: der Kleine Funken Vertrautheit. Wenn jemand uns an einen verstorbenen Menschen erinnert, dann ist das wie ein Überbleibsel – Ein schönes Souvenir aus einem vergangenen Leben. Etwas, das bleibt.

Trauer in Uniform Teil 2Wandel in der Institution: von der Krieger Mentalität zur Fehlerkultur Anpassungen und Neuerunge...
04/02/2026

Trauer in Uniform Teil 2
Wandel in der Institution: von der Krieger Mentalität zur Fehlerkultur
Anpassungen und Neuerungen finden auch innerhalb der Polizei statt. Früher galten emotionale Schwäche oder das Eingestehen von Belastungen als Tabu, doch dies ändert sich langsam. Heute gehört psychologische Unterstützung zum festen Angebot, und die Polizeiausbildung umfasst zunehmend Themen wie Resilienz, Ethik und emotionale Kompetenz. Trotz dessen bleibt noch viel zu tun, um derartige Themen zu Enttabuisieren und vorhandene Hilfsangebote zu erweitern. Besonders die sogenannte „Kriegermentalität“, Die Erwartung, als Polizist und Polizistinnen immer stark und unerschütterlich zu sein, Steht einer offenen Fehler- und Hilfe Kultur oft im Weg. „Es fehlt noch an einem Bewusstsein dafür, das ist normal ist, Hilfe zu suchen, wenn es emotional belastend wird“, Erklärt ein Interviewpartner. Gerade in Extremsituationen wie der Ahrtalflut zeigte sich jedoch Komma wie wertvoll kollektive Strukturen sind, denn Kollegen und Kolleginnen, welche selbst betroffen waren, konnten auf die Unterstützung ihrer Dienststelle und Psychosozialer Teams zählen.
Ständige Konfrontation als Chance zum Wachstum?
Trauer im polizeilichen Kontext kann ambivalent betrachtet werden. Polizisten und Polizistinnen ermöglicht ein bewusster und adäquater Umgang mit schwierigen Situationen einen besonderen Zuwachs emotionaler Kompetenz. Dies erfordert jedoch gewisse Rahmenbedingungen, um solche Wege zu ebnen Und möglich zu machen. Die Polizei ist hier auf einem guten Weg, wie die zunehmenden Angebote zu psychosozialer Unterstützung und die wachsende Offenheit für emotionale Themen zeigen.
Ein Blick in die Zukunft
Die Forschungsergebnisse machen deutlich, dass der Umgang mit Trauer und emotionalen Belastungen innerhalb der Polizei nicht nur eine individuelle, sondern eine Kollektive Herausforderung ist. Vom Studium über Führungskräfte bis hin zu Institutuellen Strukturen Muss jede Ebene dazu beitragen, dass Polizisten und Polizistinnen nicht nur überleben, sondern in ihrem beruflichen und privaten Leben körperlich als auch seelisch gesund bleiben. Die Forscherinnen hoffen sehr, dass ihre Arbeit dazu beiträgt, das Bewusstsein für dieses wichtige Thema zu schärfen. Denn 1 ist klar: Polizisten und Polizistinnen, die sich sicher und unterstützt fühlen, können ihre Schwierige, aber unverzichtbare Arbeit besser bewältigen – zum Wohle der Gesellschaft und ihrer eigenen Gesundheit.

Trauer in Uniform T                               eil 1 Trauer, tot und Verlust gehören zum Leben dazu, doch was passier...
28/01/2026

Trauer in Uniform T eil 1
Trauer, tot und Verlust gehören zum Leben dazu, doch was passiert, wenn der Arbeitsplatz der Ort ist, an dem diese Themen fast alltäglich sind? Im Berufsfeld der Polizei ist genau das der Fall. Polizeibeamte/innen Begegnen regelmäßig tot, Trauer und menschlichem Leid. Sei es bei Verkehrsunfällen, Gewalttaten, im direkten Kontakt mit Trauernden Angehörigen oder auch im privaten Umfeld. Doch wie gehen Polizeibeamtinnen selbst mit diesen Belastungen um? Welche Strukturen unterstützen sie in solchen Situationen? Eine aktuelle Forschung des Lehr Forschungsprojektes „ Trauer am Arbeitsplatz“ Der Universität Koblenz hat sich dieser wichtigen Frage angenommen und spannende Einblicke geliefert. Dazu führte die Forschungsgruppe, welche aus 3 Studentinnen bestand, insgesamt 3 Interviews mit Polizeibeamtinnen unterschiedlichen Dienst gardes aus Rheinland-Pfalz sowie Nordrhein-Westfalen.
Wenn Trauer zum Berufsalltag wird
Die Anforderungen an die Polizei Arbeit sind für viele Menschen in erster Linie körperlich. Doch dies ist eine trügerische Annahme, denn der Umgang mit traumatischen Ereignissen er fordert nicht nur professionelle Distanz, sondern auch effektive Bewältigungsstrategien. Die durchführte Forschung Zeit, das Polizistinnen in besonderem Maße vom belastenden Ereignissen wieder Ahrtalflut 2021 Oder dem Mord an 2 Kolleginnen in Kusel 2022 betroffen sind. Solche Extremsituationen bringen die emotionale Belastbarkeit den Beamtinnen an ihre Grenzen. Doch nicht nur solcher Ausnahmesituationen sind enorm herausfordernd, denn ebenso gehören das Überbringen von Todesnachrichten und der Umgang mit Todesopfern zu den täglichen Aufgaben von Polizistinnen. Derartige Konfrontation wohnen hinterlassen auch bei unseren Freundinnen und Helferinnen Spuren. Eine Auffälligkeit, die das Forschungsprojekt aufzeigt: der emotionale Umgang mit solchen Fällen wird in der Polizeiausbildung zwar zunehmend thematisiert, bleibt aber in der Praxis häufig eine sehr individuelle Aufgabe, welche es zu bewältigen gilt.
Coping-Strategien zur Bewältigung und Teamgeist
Die Ergebnisse der Studie, die auf Interviews mit 3 Polizistinnen unterschiedlichen Alters Und Dienstgardes basieren, beleuchten vielfältige Coping-Strategien.
Eine zentrale Rolle spielt dabei die emotionale Distanzierung. Viele Beamten und Beamtinnen beschrieben innerhalb der Interviews, dass sie sich bewusst vom belastenden Ereignissen abgrenzen, um ihre psychische Gesundheit zu bewahren. „ ich frage mich immer: hab ich alles getan, was in meiner Macht stand? Wenn ja, dann kann ich den Fall abschließen“, Berichtet einer der Interviewpartner. Diese Form der Reflexion hilft, Schuldgefühle zu vermeiden und emotional abzuschließen. Doch Distanz allein reicht oft nicht aus. Der Zusammenhalt innerhalb der Dienstgruppe erweist sich als essentiell, denn gemeinsame Gespräche, ob strukturiert oder informell bei einem Getränk nach der Schicht, schaffen Raum für Austausch und Verarbeitung. Die Forschung macht aber auch deutlich, dass es Unterschiede zwischen den Generationen im Umgang mit Trauer, Tod und dessen Verarbeitung gibt. Wä rend erfahrene Beamtinnen noch von einer Zeit berichten, in den Gedanken und Gefühle oft ignoriert und beiseite geschoben worden sind, finden jüngere Generationen zunehmend Zugang zu professioneller Hilfe, mittels Physio sozialer Ansprechpersonen, Polizeiseelsorge oder gezielter Gespräche mit Kolleginnen Und der Familie.

14/01/2026

UrnenschmuckDie Auswahl der Blumen sollte die Persönlichkeit des Verstorbenen unterstreichen und zu Größe, Farbe und Mat...
07/01/2026

Urnenschmuck
Die Auswahl der Blumen sollte die Persönlichkeit des Verstorbenen unterstreichen und zu Größe, Farbe und Material der Schmuckurne passen. Ein Blumenbeet auf der Urne ist genauso gut möglich wie eine Umrandung durch ein Blumenbett,- kranz oder -herz. Kreative Floristinnen oder Floristen arbeiten die Urne in den Blumenschmuck ein und symbolisieren auf diese Weise, dass der Tod ins Leben eingebunden wird.

01/01/2026
31/12/2025

Dekoration der Trauerhalle Viele Trauerhallen verfügen über Standarddekorationen mit Kerzenständern und Grünpflanzen, di...
17/12/2025

Dekoration der Trauerhalle
Viele Trauerhallen verfügen über Standarddekorationen mit Kerzenständern und Grünpflanzen, die zum Teil in den Friedhofsgebühren enthalten sind Punkt um die Trauerfeier persönlicher zu gestalten und eine stilvolle Atmosphäre zu schaffen, kann die Bestatterin oder der Bestatter die Räume mit weiteren Pflanzen, farbigen Tüchern oder Schmuckelementen dekorieren. Dabei finden auch Porträtfotos auf einer Staffelei und Erinnerungsstücke an den Verstorbenen sowie Spuren aus Blütenblättern oder Inseln aus Teelichtern ihren Platz.

Rheinland – Pfalz geht voran! Wenn wir einem Menschen verlieren, Spendern vertraute Rituale Trost. Dunkle Kleidung, geme...
10/12/2025

Rheinland – Pfalz geht voran!
Wenn wir einem Menschen verlieren, Spendern vertraute Rituale Trost. Dunkle Kleidung, gemeinsames Singen oder eine Ansprache gehören seit jeher zu einer Trauerfeier. Doch Traditionen wandeln sich. Was gestern unverrückbar schien, kann morgen schon anders aussehen. So hat die Erdbestattung, über Jahrhunderte die gängigste Form in Europa, längst der Feuerbestattung den Vorrang überlassen. Nun geht Rheinland – Pfalz noch einen Schritt weiter - und sorgt damit auch in anderen Bundesländern für Diskussionen. Denn das Bestattungsrecht ist in Deutschland Ländersache.
Die neue Mainzer Rechtsgrundlage bringt 3 wesentliche Veränderungen:
- Keine sagt Pflicht mehr: Bestattungen im Tuch sind nun erlaubt.
- Aufhebung des Friedhofszwangs: möglich sind zukünftig auch Flussbestattungen im Rhein, Mosel, Lahn oder Saar, Das Verstreuen der Asche im eigenen Garten oder die Aufbewahrung der Urne zu Hause.
- Teilung der Asche: ein Teil kann entnommen und beispielsweise für Kristall – oder Diamanten Bestattungen benutzt werden.
Wichtig zu wissen: diese Regelungen gelten ausschließlich für Verstorbene, deren letzter Wohnsitz in Rheinland-Pfalz lag.
Für alle Änderungen gilt: sie müssen zu Lebzeiten schriftlich festgelegt sein. Deshalb ist ein Bestattungsvorsorgevertrag dringend zu empfehlen – Unabhängig davon, ob sie in Rheinland-Pfalz oder einem anderen Bundesland wohnen. Nur so können Sie heute festlegen, was morgen gelten soll.

Adresse

Harthamer Straße 10
Offenberg
94560

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