18/03/2026
Tierkommunikation ist
Kommunikation.
Und sie darf, wie diese, alle Varianten davon sein.
Meint:
Sie kann ein tiefgehendes Gespräch zwischen zwei Seelen sein, berührend, tief verbindend, voller Mitgefühl und Achtsamkeit.
Sie kann aber auch ein kurzes Gespräch im Alltag sein.
Eine Frage:
Geht es Dir gerade gut?
Oder nicht?
Was brauchst Du gerade?
Kurz, einfach, alltagsnah.
Denn manchmal haben wir Angst vor der Tiefe. Angst vor dfn Gefühlen, die hochkommen, Angst vor den inneren Bildern.
Und dann sagen wir:
" Ach, ich hab jetzt keine Zeit, mich zu verbinden. ( es dauert ja so lange, in einen meditativen Zustand zu kommen). Ich lass es jetzt und " mach" es wann anders."
Das sind Annahmen, die Du setzt.
Dass es lang, schwierig, kompliziert ist.
Und Dein Verstand erzählt Dir, er hat keine Zeit, während Dein Inneres glaubt, es ist den Themen, die kommen könnten, nicht gewachsen.
Nichts davon stimmt!
Du darfst wählen: will ich gerade in die Tiefe oder nicht?
Gut, dann mach es so, wie Du möchtest.
Und lass die Tierkommunikation ganz einfach passieren.
( Das tut sie eh: sie geschieht)
Du brauchst nicht unbedingt einen tief meditativen Zustand .
Der hilft ja, aber er ist nicht notwendig.
Wir sind eh did ganze Zeit verbunden.
Die ganze Zeit.
Du musst Dich nicht anstrengen!
Du darfst nur: wahrnehmen.
Für Wahr nehmen, was Du eh schon spürst.
Und Dich dafür öffnen, dass Kommunikation immer stattfindet
( man kann nicht NICHT kommunizieren)
Und Du sie gestalten darfst.
Und wenn Du Unterstützung möchtest mit Deinem Tier, bin ich gerne für Euch da.
Alles Liebe,
Sonja
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