René Gräber

René Gräberhttps://www.renegraeber.de - Informationen aus der Naturheilpraxis von René Gräber zu den Themen: Gesundheit, Medizin, Umwelt und Fitness.

14/02/2026

🟥👉 Die ehemalige Familienministerin Kristina Schröder (CDU) bestätigt vor der Enquete- Kommission in Brandenburg, dass die Schulschließungen während der Corona-Zeit aus dem Kanzleramt unter der Führung Angela Merkel gesteuert wurden.

Sie spricht auch über das "Panik-Papier" aus dem Innenministerium, zudem ich seinerzeit ebenfalls berichtet hatte:
https://www.yamedo.de/blog/das-panik-papier/

👉 Wer meine Analysen lesen möchte (bevor es wieder "richtig" losgeht: Unabhängig 🔥 Lobbyfrei 🔥 Kostenlos.
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🟥👉 Diese Woche erreichte mich eine Dankeskarte (Weihnachtskarte) aus dem Ausland. Sie war länger unterwegs – umso mehr h...
12/02/2026

🟥👉 Diese Woche erreichte mich eine Dankeskarte (Weihnachtskarte) aus dem Ausland. Sie war länger unterwegs – umso mehr hat sie mich gefreut.

Solche Rückmeldungen bekomme ich immer wieder. Meist bleiben sie privat. Eigenlob bekommt rasch einen gewissen Beigeschmack...

Aber was mich sehr freut, ist noch etwas anderes: Wenn Menschen beginnen, Verantwortung für ihre Gesundheit zu übernehmen. Wenn sie merken, dass ihr Körper reagieren kann. Dass Veränderung möglich ist und zwar mittels Naturheilkunde.

Ob in meiner Praxis oder auf Distanz – letztlich helfe nicht ich. Ich gebe nur Impulse, vermittle Wissen, begleite Prozesse. Den entscheidenden Schritt gehen die Menschen fast immer selbst.

Und ja: Heilfasten gehört aus meiner Sicht zu den wirksamsten Verfahren, um Stoffwechsel, Immunsystem und Selbstregulation neu auszurichten. Wer es ernsthaft und fachkundig begleitet durchführt, erlebt oft viel mehr als nur ein paar verlorene Kilos.

Mehr Hintergründe und praktische Hinweise findet ihr auf meiner Webseite zum Heilfasten:
👉 www.gesund-heilfasten.de

Vertiefendes gibt es regelmäßig im Newsletter dazu:
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🟥👉 Wenn ich durch die Timeline scrolle, weiß ich gar nicht mehr, worüber ich mich zuerst aufregen soll.Heute im Angebot:...
08/02/2026

🟥👉 Wenn ich durch die Timeline scrolle, weiß ich gar nicht mehr, worüber ich mich zuerst aufregen soll.

Heute im Angebot:
👉 Corona-Impfungen, die angeblich besser wirkten als gedacht.
👉 Krebszahlen, die Angst erzeugen, aber nichts erklären.
👉 Mammografien als Vorsorgeversprechen.
👉 Und natürlich die nächste „ziemlich beeindruckende“ Spritze – diesmal gegen Alzheimer.

Was ich nicht in der Jubelpresse lese:

👉 Die Zahl chronisch Kranker steigt seit Jahren. In Deutschland lebt inzwischen rund jeder zweite Erwachsene mit mindestens einer chronischen Erkrankung. Tendenz steigend.
👉 Die Zahl der Ärzte ist so hoch wie nie zuvor. Mehr Mediziner, mehr Fachrichtungen, mehr Geräte.
👉 Die Zahl der verordneten Medikamente explodiert. Ältere Menschen nehmen im Schnitt fünf bis sieben Präparate täglich. "Polypharmazie" ist längst der Normalfall, nicht die Ausnahme.

Mehr Ärzte? Mehr Medikamente? Mehr Diagnostik? Mehr Vorsorgeprogramme?

Ja ja... das könnt ihr "Faktenchecken". Man wird gleich erzählen dass viele Ärzte gar nicht mehr in dem Beruf arbeiten, nur noch Teilzeit, älter werdende Bevölkerung usw.

Und trotzdem: mehr chronische Krankheiten.
Das müsste eigentlich einen Aufschrei auslösen.

Stattdessen bekommen wir immer neue Schlagzeilen, die suggerieren:
👉 Noch eine Maßnahme, dann haben wir es im Griff.
👉 Noch eine Spritze, dann wird es besser.
👉 Noch ein Screening, dann sind ihr sicher.

Man laboriert weiter an Symptomen herum, verwaltet Risiken und feiert jede neue Intervention als Durchbruch.

Was dabei systematisch unter den Tisch fällt:
👉 Warum Menschen überhaupt krank werden.
👉 Warum Entzündung, Insulinresistenz, Bewegungsmangel, Dauerstress und Fehlernährung seit Jahrzehnten zunehmen.
👉 Warum das System immer mehr anbietet und "tut" und immer weniger heilt.

Die Rechnung zahlen am Ende die Patienten.

Im Newsletter bleibe ich nicht bei der Kritik stehen:
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Ich schreibe über Lösungen. Über das, was man selbst tun kann – jenseits von Angst, Schlagzeilen und Dauermedikation.
Stoffwechsel, Entzündung, Ernährung, Bewegung, Fasten, Vitalstoffe. Praxisnah. Erprobt. Unabhängig.
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🟥👉 So ihr Lieben - heute habe ich mal wieder die Mega-Faxen!Manchmal frage ich mich das ganz ernsthaft: Rund 50 Prozent ...
04/02/2026

🟥👉 So ihr Lieben - heute habe ich mal wieder die Mega-Faxen!
Manchmal frage ich mich das ganz ernsthaft: Rund 50 Prozent meiner Patienten zahlen ihre Therapie aus eigener Tasche.

Nicht weil die Patienten "Gesprächstherapie" brauchen, sondern weil diese massive Probleme haben: Schmerzen, Autoimmunerkrankungen, usw. Was diese Patienten bei der sogenannten etablierten Medizin erfahren ist teilweise bar jeglicher Realität!

Und wir reden hier nicht über ein "armes System" an seinen "Grenzen": Deutschland gibt jährlich über 500 Milliarden Euro für Gesundheit aus – mehr als fast jedes andere Land! Mehr Geld, mehr Apparate, mehr Leitlinien, mehr Verwaltung. Der pure Wahnsinn!

Und trotzdem zahlen Menschen zusätzlich privat. Für Therapien, die helfen sollen – aber von den gesetzlichen Kassen nicht erstattet werden.

Wenn unser aufgeblasenes „Gesundheitswesen“ wirklich alles leisten würde, was es von sich behauptet – warum ist das dann nötig?

Ein Gedankenexperiment:
👉 Drei Monate Selbstzahlung.
👉 Keine Erstattung von irgendwelchen Kassen.

🫸 Dann würde sehr schnell sichtbar, welche Therapien, Einrichtungen und Medikamente tatsächlich gebraucht werden!

Und dann das eigentlich Absurde, bzw. eigentlich die maximale Unverschämtheit: Ausgerechnet die Subventionsempfänger dieses Systems putzen die Alternativmedizin herablassend runter –
während sie ihre Spritzen und „Maßnahmen“ mit erstaunlicher Inbrunst in den Himmel loben.

Bequem ist das allemal. Wer vollständig finanziert wird, muss sich nicht beweisen. Er muss nur abrechnen. Die Alternativmedizin hat es schwerer. Sie lebt davon, dass Menschen freiwillig zahlen –
und wegbleiben, wenn es nichts bringt.

Ach ja. Nur für das "Protokoll". Meine Krankenakte war mit 30 bereits so dick wie die von einem "normalen" 70-jährigen. Aus der Uniklinik als "unheilbar" entlassen. Netter Versuch.
Heute? Ich selbst war seit über 20 Jahren bei keinem Arzt mehr - und ich gehe da auch sicher nicht mehr hin.

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PS: Das heißt nicht, dass ihr da nicht mehr hingehen sollt. Zu Beginn brauchte ich schon noch einige Medikamente der pharmazeutischen Industrie und es dauerte auch einige Jahre bis "Die" mich nie mehr sahen... Aber das ist halt der Weg...

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02/02/2026

🟥👉 Arteriosklerose gilt als Schicksal. So wie graue Haare oder gleich der Tod. Einmal da – für immer da. Sagt man.

Die Lösung sollen erstmal die Statine sein, also Cholesterinblocker.
Tablette rein. Problem erledigt. Nette Legende.

Die Wirklichkeit ist leider "unbequem". Und die meisten Patienten haben davon noch nie gehört. Arteriosklerose ist kein reines Cholesterinproblem. Sie ist ein Entzündungsproblem, ein Insulinproblem und letztlich auch ein massives Lebensstilproblem.

In dieser kurzen Sequenz biete ich ei paar Lösungen, von denen das Heilfasten ganz oben steht.

Wichtig zu wissen: Plaques können sich zurückbilden. Nicht über Nacht, aber messbar, wenn man an den richtigen Schrauben dreht.

Wer Arteriosklerose wirklich stoppen und rückgängig machen will,
muss mehr tun, als Pillen schlucken. Er muss anfangen, biologisch zu denken.

In meinen Newslettern nehme ich dazu ausführlicher Stellung.
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01/02/2026

🟥👉 So schaut’s aus. Nicht nur beim Abnehmen. Am besten nur Döschen auf, Pille rein, die Pharma, die wird sicher glücklich sein.

Bloß nichts am eigenen Verhalten ändern. Klar: die allermeisten von euch (die regelmäßig bei mir lesen) machen es besser.

Wer Ozempic nicht kennt:

Ozempic ist eigentlich ein Diabetes Medikament. Wirkstoff: Semaglutid. Es bremst den Appetit, macht schneller satt, viele essen automatisch weniger. Viele nehmen damit oft deutlich ab.

Und jetzt kommt der Teil, den man ungern auf die Packung druckt:

Das ist alles andere als eine „Stoffwechsel Heilung“! Es ist eine Art "chemischer Hungerbremsklotz". Solange ihr spritzt, läuft’s. Wenn man aufhört, kommt bei vielen der alte Körper zurück und das oft mit "Bonuspunkten". Die Ursachen sind halt nicht weg. Kennen wir von der Schulmedizin: im Abstellen von Symptomen ganz großartig.

Aber da ist noch was... - genau: die Nebenwirkungen.

Übelkeit. Völlegefühl. Verstopfung. Manche kriegen richtig Probleme mit der Magenentleerung. Andere merken: Essen ist kein Genuss mehr, sondern ein Programm mit Brechreiz.

Wenn euer „Abnehmplan“ darin besteht, dass ihr euch die Lust am Essen wegmedikamentiert, dann ist das nicht „gesund“. Das ist nur… praktisch.

Und das Nächste: Muskelverlust.

Viele nehmen ab, ja. Aber eben nicht nur Fett. Auch Muskulatur. Sarkopenie-Effekt lässt grüßen. Weniger Kraft, schlechterer Grundumsatz, mehr Jojo.

Das ist wie beim Hausbrand: Flammen gelöscht, aber eine Menge Sachen sind "kaputt".

Was mir auf den Keks geht: Man verkauft es als Fortschritt. Ist klar.
Dabei ist es oft nur die nächste Stufe von: „Wasch mich, aber mach mich nicht nass."

Wenn jemand krankhaft adipös ist, massive Folgeprobleme hat, kurz vor der OP steht oder wirklich nicht mehr rauskommt: kann das ein Werkzeug sein. Aber was wir derzeit sehen, ist etwas anderes: ein Art Lifestyle Trend.

Wenn Millionen Menschen lieber ein Medikament nehmen als 20 Minuten am Tag zu gehen, ein bisschen Protein zu essen und ihren Schlaf zu reparieren…

Was genau läuft hier eigentlich schief?

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🟥👉 🕯 Dr. Brigitte Röhrig ist am 22. Januar 2026 gestorben. Die Todesursache wurde meines Wissens nicht bekannt gegeben. ...
27/01/2026

🟥👉 🕯 Dr. Brigitte Röhrig ist am 22. Januar 2026 gestorben. Die Todesursache wurde meines Wissens nicht bekannt gegeben. Sie wurde leider nur 60 Jahre alt - und hat damit fast mein Alter...

Ich habe ihr Buch nicht gelesen. Nicht, weil es mich nicht interessiert hätte – sondern weil ich selbst zu tief in den Quellen steckte - teilweise bis tief in die Nacht. Der "harte Stoff" halt... Wer länger mitliest weiß "Bescheid".

Und dann stirbt wieder jemand, der sich genau dort bewegt hat. Natürlich ranken sich jetzt Mythen. Clemens Arvay lässt grüßen.

Mehr sage ich dazu nicht.

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🟥👉  „Du musst mehr Protein essen!“oder: „Fasten wäre gut.“oder: „Wir essen viel zu viel Eiweiß!“Ja was denn nun?Die Antw...
24/01/2026

🟥👉 „Du musst mehr Protein essen!“
oder: „Fasten wäre gut.“
oder: „Wir essen viel zu viel Eiweiß!“

Ja was denn nun?

Die Antwort ist relativ unbequem: alles kann stimmen – aber zur falschen Zeit ist alles falsch.

Im folgenden Beitrag versuche ich das zu erklären -- das sollte die Verwirrung dann endlich mal beenden:
https://www.vitalstoffmedizin.com/naehrstoffbalance-verlaengert-leben/

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🟥👉16,59 % für die „Kranken-Industrie“? Wer das System wirklich versteht, merkt sehr schnell: das ist keine Versicherung ...
22/01/2026

🟥👉16,59 % für die „Kranken-Industrie“? Wer das System wirklich versteht, merkt sehr schnell: das ist keine Versicherung mehr - das ist eine Kostenmaschine mit Beitragsnummer.

Beispiel: Nehmen wir einen ganz normalen Fall, 4.000 € brutto, ledig, keine Kinder. Am Ende landen real etwa 2.680.- € netto auf dem Konto. Der Rest verschwindet in einem Bermuda-Dreieck aus Lohnsteuer, Kirchensteuer und Sozialabgaben. Rund 1.300.- € sind weg. Nicht „investiert“, nicht „gespart“, nicht „für später geparkt“. Bevor jemand aufschreit lest erstmal weiter.

Denn jetzt kommt der Teil, den man euch gern als „soziales Geschenk“ verkauft: der Arbeitgeberanteil. Noch einmal rund 1.000.- € obendrauf, die ihr nie seht, die aber trotzdem für euch bezahlt werden. Die echten "Arbeitskosten" liegen also bei rund 5.000 €. Ihr arbeitet nicht für 4.000.- €, ihr arbeitet für fast 5.000 € und bekommt netto nur knapp die Hälfte.

Würde diese Zahl transparent auf dem Lohnzettel stehen, wäre die Debatte in Deutschland nach drei Tagen beendet. Aber Transparenz ist im Sozialstaat ungefähr so beliebt, wie eine Quittung auf dem Schwarzmarkt. Man hält das System lieber im Halbdunkel, dann klingt es auch gleich weniger nach Abkassieren.

Und ja: Dass man den Arbeitgeberanteil als „Zuschuss“ etikettiert, ist nicht nur Augenwischerei. Es ist eine sprachliche Kunstform der Extraklasse, ebenso wie "Sondervermögen", "Solidaritätszuschlag" (der sich solidarisch weigert zu verschwinden), "Klimaschutzmaßnahme“ (wenn es eine Steuer ist), usw.

Doch das ist nicht einmal der eigentliche Skandal.

Der Skandal ist, wofür dieses Geld Jahr für Jahr verbrannt wird - und zwar natürlich "alternativlos".

Unser „Gesundheits-System“ produziert nicht weniger Kranke. Es produziert mehr. Chronisch, dauerhaft und verwaltbar. Je nach Definition schwanken die Zahlen, aber als Hausnummer kann man sagen: rund 45 % der Bevölkerung leben mit chronischen oder langandauernden Erkrankungen. Und diese Gruppe verursacht den Löwenanteil der Ausgaben, grob um die 80 %.

Das ist nicht einfach Pech. Das ist auch nicht nur „wir werden alle älter“. Das ist vor allem das Ergebnis eines Systems, das konsequent auf das setzt, was sich gut abrechnen lässt: Intervention, Substitution, Symptomverwaltung. Mehr Pillen, mehr "Eingriffe", mehr Rezepte, mehr Apparate. Prävention dagegen ist im System ungefähr so attraktiv wie ein Feuerlöscher für die Feuerwehrkasse: sinnvoll, aber schlecht fürs Geschäftsmodell.

Und damit sind wir beim Kern, den man in Deutschland nie laut sagen soll:

Mehr chronisch Kranke ist kein Unfall. Es ist ein struktureller Vorteil.
Nicht, weil da irgendwo ein böser Plan geschmiedet wird. Sondern weil ein System, das nach Mengen, Prozeduren und Diagnosen bezahlt wird, am Ende genau das bekommt: Mengen, Prozeduren und Diagnosen. Gesundheit wäre die einzige „Leistung“, die sich selbst abschafft. Krankheit dagegen ist verlässlich. Wiederkehrend. Abrechenbar. Planbar.

Und als wäre das nicht genug, kommt jetzt der (vorläufige) Endspurt.

Die höchsten Kosten entstehen oft im allerletzten Lebensjahr. Studien zeigen, dass dort pro Patient im Schnitt über 20.000 € an Gesundheitskosten anfallen, vor allem durch stationäre Versorgung, Intensivmedizin und Hochleistungsdiagnostik. Das heißt: Je näher jemand dem Tod kommt, desto größer wird der Einsatz. Nicht selten wird dann alles aufgeboten, was technisch möglich ist. Nicht unbedingt, weil es sinnvoll ist. Sondern weil es im System so vorgesehen ist: maximal behandeln, maximal dokumentieren, maximal abrechnen.

Hart? Ja. Unangenehm? Maximal. Das Thema ist in Deutschland ungefähr so willkommen wie eine Youtube Live-Übertragung von eurem Arztgespräch (für den Betroffenen natürlich). Wer darüber spricht, gilt sofort als „zynisch“ oder „unsolidarisch“. Dabei ist das Gegenteil wahr: Zynisch ist nicht die Kritik, zynisch ist das System, das sich moralisch aufbläst, während es weiter die Interessen der Konzerne bedient.

Und am Ende bleibt die bittere Pointe:
Ihr zahlt für ein System, das euch krank verwaltet – nicht gesund macht.

DAS ENDE und das Hauptproblem:

Das wirkliche Problem ist (auch): Millionen Kranke kennen gar nichts anderes als dieses „System“. Tablette. Spritze. OP. Reha. Nächster Termin. Nächstes Rezept. Nächster Befund.

Und nein: ich rede hier nicht von Chirurgie nach einem Unfall, von echten Notfällen, von gebrochenen Knochen und akuten Blutungen, da ist die moderne Medizin sehr gut.

Ich rede vom Alltag: Bluthochdruck, Diabetes, Gelenkschmerzen, Schlafprobleme, Darmprobleme, Erschöpfung, Depression, Entzündung, usw. usw. Von all den Dingen, die man nicht „wegoperiert“, sondern jahrelang "verwaltet".

Wer in diesem System groß wird, lernt vor allem eins: Gesundheit kommt von außen und zwar vom Mediziner, von einem Medikament; von einer "Maßnahme". Und wenn es nicht klappt, braucht man eben die nächste...

Das ist bequem. Und genau deshalb ist es so gefährlich.

Denn echte Gesundheit ist nicht bequem. Sie ist sogar ziemlich unsexy: Schlaf, Bewegung, Ernährung, Stressregulation, Licht, Wasser, Muskulatur, Stoffwechsel, Gedankenhygiene, Heilpflanzen. aus der Wildnis...

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🟥👉 "Die geplante Einführung einer Impfpflicht mit Androhung von Bussen bis 20.000 Franken hat im Kanton St. Gallen einen...
20/01/2026

🟥👉 "Die geplante Einführung einer Impfpflicht mit Androhung von Bussen bis 20.000 Franken hat im Kanton St. Gallen einen Volksaufstand provoziert." - so beginnt der Artikel in "Die Weltwoche" aus der Schweiz.

Die stricken da in der Schweiz an einem neuen "Epidemiegesetz" - und die Hardliner gehen in die Vollen - inkl. der Strafen. Der Hammer soll bei der nächsten Pandemie gleich richtig zuschlagen.

Nach der Pandemie, ist vor der Pandemie.

In St. Gallen sind es 20.000 Franken. In Zürich steht ein ähnlicher Strafrahmen von bis 50 000 Franken im kantonalen Gesetzbuch. Da habt ihr eure "Dressur mit Quittung".

Der "Weltwoche Daily" zufolge regen sich bereits breite Proteste. Eine Online-Umfrage meldet über 92 % Ablehnung. Das mag statistisch wenig repräsentativ sein – aber der Tenor ist klar: Die Leute merken, wo die Reise hingeht.

Und es ist kein Schweizer Sonderweg, wobei mich diese plötzliche Härte der Schweizer überrascht.

Aber man auch zwischen den Zeilen lesen - Zitat Weltwoche:

Christoph Berger, Chefarzt der Abteilung Infektiologie und Spitalhygiene am Kinderspital Zürich sagt: "«Die Kantone müssen das Epidemiengesetz umsetzen.» Er finde es jedoch ungeschickt, dass der Kanton St. Gallen die Strafandrohung so transparent mache. Auch andere Kantone hätten Sanktionen, sie würden sie aber in eine «allgemeine Formulierung» verpacken.

AHA. Man soll das so im Gesetz verpacken, dass man es nicht so einfach "findet". Sehr demokratisch. Das kennen wir in Deutschland längst von der Gesetzgebung wo schon mal Sachen in Gesetzen "verpackt" werden, die von der Sache her da eigentlich nicht hingehören.

Oder denken wir nur an die Änderungen der Definition WAS und WANN eine Pandemie stattfindet. 2009 (Schweinegrippe!) gab es noch ein Dokument auf der WHO Webseite welches besagte: "… mit enormen Zahlen von Todesfällen und Erkrankungen“. Dieses Dokument wurde "entfernt". Die WHO sagte, diese Formulierung sei nie Bestandteil einer offiziellen Pandemie-Definition gewesen und wurde aus "Gründen der Klarstellung" entfernt. Ja klar. Verarschen kann ich mich selber.

Und in Deutschland?

Während sich hierzulande Politiker noch rummurksen, ob und wie man bei Masern überhaupt Bußgelder verhängt, haben einige Akteure längst nicht vergessen, wie man in der Pandemie den Hebel zieht.

Beispiel gefällt? Nur zur Erinnerung - weil das Gedächtnis einiger Leute doch stark zu wünschen übrig lässt:

Ein ganz besonderer "Kandidat": Janosch Dahmen (Bündnis 90/Die Grünen, seines Zeichens auch noch Mediziner) formulierte schon damals unmissverständlich, dass eine Impfpflicht nur Sinn ergibt, wenn sie „konsequent kontrolliert und sanktioniert“ wird und Bußgelder Teil des Mechanismus sind.

Hendrik Wüst (Ministerpräsident NRW, CDU) brachte es auf den Punkt, indem er sagte, eine Pflicht müsse „empfindlich“ sein – also spürbare Konsequenzen nach sich ziehen. Das gleiche Wort, das jetzt in Schweizer Verordnungsentwürfen fast wörtlich auftaucht.

Winfried Kretschmann (Grüne, Baden-Württemberg) zeigte damals die wenig übliche Ehrlichkeit: Er sprach offen von Zwang – ohne Schönfärberei. "Durchgeimpft" müsse werden und dann sei die Sache rum.

Friedrich Merz (CDU) bewegte sich zwar weniger in der ersten Reihe der Bußgeld-Forderer, aber er blieb in der Pandemie immer in der Grundlinie "staatsnaher Durchsetzungspolitik" - wie es so schön heißt; klare Ablehnung hoher Sanktionen ist von ihm nicht dokumentiert.

Olaf Scholz (SPD) sagte im Bundestag 2022, dass man die COVID-19-Impfung für alle Erwachsenen verpflichtend machen solle.

Und natürlich Karl Lauterbach (SPD). DER Kronzeuge der Impfpflicht-Fraktion, verschob nie den Fokus auf freiwillige Überzeugung – sondern blieb in der Logik, dass eine Pflicht sein muss, weil man sonst „die Dynamik“ nicht bricht. Ich erinnere mich lebhaft an sein "Wellen-Geschwätz", inkl. der Aerosole die sich über Toiletten verbreiten, usw.

Dass sich seine Dystopien später als Illusion erwiesen, interessiert offenbar nicht.

Die gesamte "Corona-Pflicht" war ein Irrtum – und bleibt es auch.

Hier muss man, ohne Ideologie, nüchtern hinschauen: Die Corona-„Impfstoffe“ haben keine sterile Immunität erzeugt. Das heißt: Geimpfte konnten Infektionen bekommen, weitergeben, an Long Covid erkranken – genau wie Ungeimpfte. Millionen Menschen wurden dennoch gesellschaftlich und beruflich exkludiert. Nicht weil das medizinisch nötig war, sondern weil die politischen Protagonisten die "Schraube Gehorsam" immer höher drehen wollten und es auch taten.

Das war und ist nicht nur wissenschaftlich absurd – es ist auch politisch gefährlich. Die Spaltung in unserem Land ist noch deutlich zu sehen. Oder glaubt wirklich jemand 25% der Wähler sind von allem überzeugt, was die AFD zu bieten hat? Sicher nicht. Es ist zum großen Teil eine reine Abwehrhaltung gegenüber den Protagonisten die einen quasi genötigt hatten und verkackeiert.

Fazit:

Wenn der Staat eine Pflicht schafft, muss er begründen, warum sie gerechtfertigt ist – medizinisch, rechtlich und demokratisch. Wenn diese Pflicht nebenbei noch mit schweren Bußen ausgestattet wird, ist das kein Gesundheitsgesetz mehr, dann ist das eine völlig unverhältnismäßige Drohung.

Und wer in einem funktionierenden Rechtsstaat eine Pflicht mit einer derartigen Konsequenzabsicht verkauft, muss sich fragen lassen: Wessen Freiheit will er eigentlich schützen – und vor wem?

Die Schweizer haben es gerade gemerkt. Da braucht man keine Juristen. Die Leute wissen genau "was lost ist" und woher der Wind weht.

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🟥👉 "Man sucht immer da wo´s weh tut... Aber da ist es selten..." 👉 Schmerzen & Störfelder:https://www.youtube.com/watch?...
17/01/2026

🟥👉 "Man sucht immer da wo´s weh tut... Aber da ist es selten..." 👉 Schmerzen & Störfelder:
https://www.youtube.com/watch?v=P_yKu3FxOKA

Ok... ein wenig plakativ der Titel. Der passt dann eher für die Patienten in meiner Praxis, die schon fast "überall" waren. Und dann trifft der Titel schon wieder zu.

Das Video ist Teil eines Interviews, welches ich Alexander Glogg von QS24 gegeben habe:
https://www.youtube.com/watch?v=P_yKu3FxOKA

Ich erkläre, welche Rolle mögliche Störfelder spielen können: Kiefer (z. B. devitale Zähne/Zysten), Narbenverklebungen und Nebenhöhlen – samt möglichem Bezug zur Darmschleimhaut. Auch Endometriose kann Verwachsungen begünstigen. Wenn keine klaren Strukturschäden vorliegen und Beschwerden bleiben, prüfe ich diese Faktoren differenziert und stimme das weitere Vorgehen ab.

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