Das Pflegeteam Behrens GmbH

Das Pflegeteam Behrens GmbH Das Pflegeteam Behrens GmbH - ambl. Kranken.- und Seniorenpflege, Tagespflege für Senioren und Unser Pflegedienst wurde am 1.November 1998 gegründet.

Bis zum heutigen Tag ist die Anzahl der Mitarbeiter auf knapp 50 angewachsen. Unsere gut qualifizierten, engagierten und loyalen Mitarbeiter in der Pflege und Verwaltung sind Grundlage unseres Erfolges. Im Jahr 2014 eröffneten wir unsere erste Tagespflege für Senioren mit 35 Plätzen. In Stralsund haben wir ein Pflegeberatungsbüro, um den Stralsunder Klienten sowie den Haus- und Fachärzten etwas näher zu sein. Im Sommer 2017 gab es wieder Grund zur Freude. Wir eröffneten unsere zweite Tagespflege mit zusätzlichen 18 Plätzen. Mit den Praxen für Physiotherapie, Logopädie und Ergotherapie entstand unser Pflege-, Reha-& Therapiezentrum "ProSund". Nachdem wir einige Mitarbeiterinnen zu Palliativfachkräfte ausbildetet, sind wir in der SAPV engagiert. Swetlana Behrens, eine der Gesellschafterinnen und PDL, bildet mit ihren drei Mentorinnen nicht nur Pflegefachfrauen/ Pflegefachmänner aus, sondern auch betriebliche Ersthelfer. Sie engagiert sich in Fahrschulen, Schulen, Kitas und Betriebe jeglicher Art. So haben bereits Schüler eine Hürde in Richtung Führerschein genommen, sie besitzen den Ersthelfernachweis, der im Sprachgebrauch auch als Rotkreuz- oder 1. Hilfeschein bekannt ist. Ab Juli 2021 bietet Frau Behrens zudem Kurse für "Erste Hilfe am Kind" an. Unser Angebotsspektrum ist vielfältig. Pflegekurse, Pflegeschulungen/Pflegeberatungen in der Häuslichkeit, DEKRA geprüftes Schmerzmanagement etc.runden unser Leistungsspektrum ab. Momentan erweitern wir unser physiotherapeutisches Angebot in Stralsund. Auf 210 Quadratmetern entsteht ein Bereich für Geräte gestützte Physiotherapie und Rehasport. Außerdem schaffen wir zwei Plätze für die Nachtpflege. Im Oktober 2020 wurden wir eine GmbH. Soviel zur Chronik.

📢 Der Externe Vergleich ist Tot – Eine Neuerung im Pflegebereich! 🙌In einem aufschlussreichen Interview erklärt Herr Hei...
12/03/2026

📢 Der Externe Vergleich ist Tot – Eine Neuerung im Pflegebereich! 🙌

In einem aufschlussreichen Interview erklärt Herr Heiber, warum „der externe Vergleich tot“ ist und warum viele Pflegedienste dennoch noch damit konfrontiert werden.

Hier sind die Kernaussagen:

1. Veraltete Praxis:
- Auch wenn sich die gesetzlichen Rahmenbedingungen seit dem GVWG 2022 geändert haben, werden Pflegedienste weiterhin mit Endpreisvergleichen konfrontiert – ohne Einblick in relevante Faktoren wie die Vergleichsgruppe. 🤔

2. Neue Definitionen:
- Ab 2022 gibt es mit § 82c SGB XI klare Unter- und Obergrenzen für Personalaufwendungen, die je nach Tarifstruktur der Einrichtung variieren.
- Diese Regelung macht externe Preisvergleiche praktisch ungültig. 🔍

3. Relevanz für häusliche Krankenpflege:
- Im § 132a SGB V ist klar geregelt, dass der Grundsatz der Beitragsstabilität nicht mehr gilt, wodurch die Wirtschaftlichkeitsdefinition auch hier Anwendung findet. 🏥

4. Handlungsempfehlung für Pflegedienste:
- Lassen Sie sich nicht von externen Vergleichen einschüchtern! Die Rechtslage ist eindeutig und es gibt viel Bewegung in den Verhandlungsstrukturen. 💪

👉 Am 21. April 2026 wird Herr Heiber über dieses wichtige Thema auf dem ALTENPFLEGE Messekongress in Essen sprechen. Mehr dazu im Interview mit Lukas Sander! 🎤

🔗 Für vertiefte Informationen und weitere Details, besucht den Artikel [hier](https://www.haeusliche-pflege.net/der-externe-vergleich-ist-tot/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=ckdaily_NL_20260309).

Was denkt ihr über diese Veränderungen? 🔍 Wie wirken sich diese neuen Richtlinien auf die täglichen Herausforderungen in der Pflege aus? Diskutiert mit uns in den Kommentaren! 💬

🌟 Die Zukunft der Langzeitpflege: Neue Ideen für ein besseres Leben! 🌟Der Deutsche Pflegerat (DPR) hat wichtige Forderun...
10/03/2026

🌟 Die Zukunft der Langzeitpflege: Neue Ideen für ein besseres Leben! 🌟

Der Deutsche Pflegerat (DPR) hat wichtige Forderungen zur Verbesserung der Langzeitpflege veröffentlicht! In seinem Positionspapier "Zukunft der Langzeitpflege muss personen- und familienzentriert sein" wird deutlich, dass klassische Pflegeheime nicht mehr ausreichend sind, um Lebensqualität und Selbstbestimmung zu gewährleisten. Stattdessen braucht es:

1. Innovative Wohnformen: 💡
- Gemeinschaftsbasierte Modelle
- Quartierskonzepte
- Generationenübergreifende Angebote

2. Stärkung der Pflegefachkräfte: 💪
- Anerkennung und Absicherung der Vorbehaltsaufgaben
- Eigenständiges Leistungsrecht für die Pflege

3. Beteiligung der Betroffenen: 🤝
- Einbindung von Menschen mit Unterstützungsbedarf in Entscheidungsprozesse
- Verbindliche Qualitätskriterien für Selbstbestimmung und Teilhabe

4. Wertschätzung der Beziehungsarbeit: ❤️
- Kontakt und Kommunikation als zentrale Leistungen
- Verbindliche Zeitbudgets für Pflegefachkräfte

Der DPR ermutigt, die Versorgungsformen zu überdenken und dabei vor allem die persönliche und familiäre Perspektive zu fokussieren.

📄 Das vollständige Positionspapier steht auf der Website des DPR zum Download bereit!

👉 Der Wandel beginnt hier! Diskutiert mit uns, wie die Pflege von morgen aussehen kann!

📊 Zukunft der Pflegeversicherung: Ein Aufruf zur Reform!Mit einem Plus von 10 Millionen Euro hat die Pflegeversicherung ...
08/03/2026

📊 Zukunft der Pflegeversicherung: Ein Aufruf zur Reform!

Mit einem Plus von 10 Millionen Euro hat die Pflegeversicherung immerhin eine schwarze Null erreicht – möglich nur durch ein Bundesdarlehen von 500 Millionen Euro! Doch wie sieht die Realität wirklich aus? Besonders alarmierend: Für 2025 wird ein Defizit von 2,8 Milliarden Euro prognostiziert, und 2027 droht sogar ein Defizit von 5 Milliarden Euro! 🚨

Hier einige zentrale Punkte aus der aktuellen Diskussion:

1. Notwendigkeit von Reformen:
- Die Pflegefinanzierung steht auf der Kippe. Der PKV-Verband fordert dringend einen Stabilitätspakt, um die Beitragssätze schnell zu stabilisieren und die Generationengerechtigkeit zu gewährleisten.

2. Forderungen der PKV:
- Begrenzung der Ausgabentreiber, insbesondere bei Heimeigenanteilen, die jährlich 8 Milliarden Euro kosten.
- Stärkere Fokussierung der Pflegeleistungen auf die, die sie wirklich benötigen.
- Anpassung des Begutachtungsverfahrens nach ursprünglichen Expertenempfehlungen.

3. Der Aufruf zur Handlung:
- Ein Stabilitätspakt ist dringend notwendig, um die Pflegeversicherung zukunftssicherer zu gestalten.
- Eine steuerliche Förderung der privaten Pflegevorsorge könnte einen entscheidenden Beitrag leisten.

❗ Die Diskussion ist noch lange nicht beendet. Ein Blick in die Begründungen der Parteien zeigt, wo die Unterschiede liegen und wo Handlungsbedarf besteht. Was denkt ihr? Wie sollte die Zukunft der Pflegeversicherung aussehen?

👉 Lest mehr über die aktuelle Lage und fordert gemeinsam mit uns Veränderungen in der Pflege: [Link zur Quelle](https://www.carevor9.de/care-inside/pflegeversicherung-nur-dank-milliarden-darlehen-stabil)

📢 Wichtige Informationen für PflegeberufeDer Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) hat klare und gezielte Forde...
06/03/2026

📢 Wichtige Informationen für Pflegeberufe

Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) hat klare und gezielte Forderungen an die demokratischen Parteien im Bundestag gestellt. Die acht Kernforderungen stehen für die dringenden Bedürfnisse und Herausforderungen im Bereich Pflege.

👉 Ein interessanter Artikel richtet den Fokus auf die aktuellen Warnungen des medizinischen Dienstes, der darauf hinweist, dass pflegebedürftige Menschen oft allein gelassen werden.

🔗 Hier ist die Quelle für weitere Details: [RND Artikel zu Pflegebedürftigen](https://www.rnd.de/politik/medizinischer-dienst-warnt-pflegebeduerftige-werden-allein-gelassen-4RHGJBVN6VEOPHOXR3LSNQLB2E.html)

Unterschiede in der Parteiposition:
Der DBfK hat die Positionen der Parteien im zugehörigen Pfleg-O-Mat eingeordnet. Werfen Sie einen Blick darauf, um die unterschiedlichen Standpunkte und ihre Begründungen zu verstehen.

Hier einige der Kernforderungen im Überblick:
1. Verbesserte Arbeitsbedingungen für Pflegekräfte
2. Höhere Löhne und mehr Wertschätzung
3. Sicherstellung ausreichender Personalressourcen
4. Förderung der Fort- und Weiterbildung
5. Stärkung der Patientenrechte
6. Effiziente Entbürokratisierung
7. Stärkung der Berufsausbildung in der Pflege
8. Bessere Rahmenbedingungen für die Pflege

🔍 Diskussion:
Was sind Ihre Gedanken zu den aktuellen Entwicklungen in der Pflege?
Sind Sie mit den Forderungen des DBfK einverstanden? Teilen Sie Ihre Meinungen und Erfahrungen in den Kommentaren!

📢 Wichtige Nachricht zur Situation der ambulanten Pflegedienste!Durch die Eskalation im Iran-Konflikt haben die Spritpre...
04/03/2026

📢 Wichtige Nachricht zur Situation der ambulanten Pflegedienste!

Durch die Eskalation im Iran-Konflikt haben die Spritpreise ein Rekordhoch erreicht, und das betrifft auch die Pflegebranche direkt.

🔍 Hier einige aktuelle Informationen:
- Super E10: 2,11 Euro pro Liter
- Diesel: 2,14 Euro pro Liter

📉 Pflegebedürftige zu Hause zu versorgen erfordert tägliche Fahrten, und die ambulanten Pflegedienste sind auf Mobilität angewiesen.

🚗 „Wir können nicht weniger fahren und auch keine alternativen Transportmittel nutzen“, betont Andreas Kern, der bad-Bundesvorsitzende. Jede Preissteigerung zwingt die Dienste, Gelder zu verwenden, die nicht durch die Vergütungen refinanziert werden können.

Am 3. März fordert die bad-Bundesgeschäftsführerin Andrea Kapp eine *zeitlich befristete Senkung der Energiesteuer auf Diesel und Benzin*. Es ist essenziell, dass diese Mehrkosten nicht auf die Pflegebedürftigen abgewälzt werden.

📣 „Die Politik muss jetzt handeln, damit die Versorgung der Pflegebedürftigen nicht durch geopolitische Entwicklungen gefährdet wird“, fügt Kapp hinzu.

👉 Es lohnt sich, die Stellungnahmen der Parteien zu den Kernforderungen zu prüfen. Welche Ansätze verfolgen sie, um die Situation zu verbessern? Diskutiert mit uns!

📢 Aktuelle Diskussion zur Sozialen Pflegeversicherung! 💬  Eine neue Studie von Notburga Ott, Expertin für Sozialpolitik ...
25/02/2026

📢 Aktuelle Diskussion zur Sozialen Pflegeversicherung! 💬

Eine neue Studie von Notburga Ott, Expertin für Sozialpolitik an der Ruhr-Universität Bochum, zeigt alarmierende Ungereimtheiten in der Sozialen Pflegeversicherung (SPV). Während Pflegebedürftige in Einrichtungen von einheitlichen Eigenanteilen profitieren, tragen Angehörige in der häuslichen Pflege oft höhere und ungleiche Kosten. ⚖️

🔍 Kernpunkte der Studie:
1. Systematische Gerechtigkeitslücken: Im Gegensatz zur stationären Pflege fehlen in der ambulanten und familiären Pflege Ausgleichsmechanismen.
2. Unterschiedliche Eigenanteile: Familien müssen je nach Pflegegrad und Leistungsanspruch sehr unterschiedliche Eigenanteile tragen, trotz ähnlichen Unterstützungsbedarfs.
3. Fehlende sozialpolitische Zielsetzung: Über Jahre wurden Maßnahmen ergänzt, ohne das System insgesamt neu zu justieren.
4. Belastungen unsichtbar: Viele unbezahlte Leistungen werden stillschweigend vorausgesetzt und bleiben unbeachtet.

Die Professorin kritisiert ebenfalls, dass private Zusatzversicherungen diese strukturellen Schwächen nicht beheben können. Ohne eine klar definierte Sicherung des Anteils an den tatsächlichen Pflegekosten bleiben die Eigenanteile zufällig verteilt, insbesondere zu Lasten derjenigen, die Pflege zuhause organisieren. 🏡

👉 Verpasst nicht die Gelegenheit, die Studie zu lesen! Hier geht es zum Arbeitspapier: [Wie gerecht ist die SPV?](https://www.carevor9.de/care-inside/pflegeversicherung-benachteiligt-haeusliche-pflege)

📣 Diskussion anregen: Was sind eure Gedanken zu diesen Ungerechtigkeiten in der Pflege? Teilt eure Meinungen und lasst uns zusammen für mehr Gerechtigkeit in der Pflege kämpfen! ✊

📢 Diskussion über die Pflegereform 📢In einer aktuellen Analyse wird darauf hingewiesen, dass die Ausgaben für die geplan...
23/02/2026

📢 Diskussion über die Pflegereform 📢

In einer aktuellen Analyse wird darauf hingewiesen, dass die Ausgaben für die geplante Pflegereform möglicherweise weit höher ausfallen könnten als die Kosten des letztjährigen Rentenpakets – laut Berechnungen bis zu 182,4 Milliarden Euro bis 2040! 💰

Hier sind einige Schlüsselpunkte der Debatte:

1. Kernpunkte der Reform:
- Dynamisierung der ambulanten Pflegeleistungen
- Einführung eines Pflegedeckels zur Begrenzung Eigenanteile in der stationären Versorgung

2. Finanzielle Auswirkung:
- Selbst die günstigste Reformvariante würde zusätzliche Belastungen von über 100 Milliarden Euro mit sich bringen.
- Eine moderate Lösung könnte die Generationenlast auf 137,6 Milliarden Euro treiben!

3. Kritik aus der PKV:
- Verbandsdirektor Florian Reuther warnt, dass eine solche Reform zu einem weiteren Generationenkonflikt führen könnte, der Arbeitnehmer und Arbeitgeber stark belasten würde. 🚨

4. Verteilungsfragen:
- Laut einer Studie können rund zwei Drittel der Rentnerhaushalte ihre stationäre Pflege selbst finanzieren, dennoch könnten sie von einem Pflegedeckel profitieren.

📰 Aktuelle Entwicklungen in der Pflege: Ein Blick auf die Kaufkraft  Die Pflegeversicherung bietet zwar nominal ähnliche...
21/02/2026

📰 Aktuelle Entwicklungen in der Pflege: Ein Blick auf die Kaufkraft
Die Pflegeversicherung bietet zwar nominal ähnliche oder leicht gestiegene Beträge im Vergleich zu vor acht Jahren, doch die Realität ist schockierend. Können Pflegebedürftige und ihre Angehörigen tatsächlich mit diesen Beträgen finanziell planen? 🤔

Gemäß einem Bericht der Rheinischen Post, basierend auf einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linksfraktion im Bundestag, sind die Zahlen alarmierend:
- 💰 Sachleistungsbetrag für Pflegegrad 2:
- 2025: 796 Euro monatlich
- Kaufkraftbereinigt: nur 626 Euro
- Rückgang von über 21 % seit 2017

- 🏠 Zuschlag für ambulant betreute Wohngruppen:
- Nominal: 224 Euro
- Kaufkraftbereinigt: nur 173 Euro
- Rückgang von etwa 23 % seit 2017

Evelyn Schötz, die pflegepolitische Sprecherin der Linken, kritisiert diese "schleichende finanzielle Belastung" für Millionen Betroffene. Sie verdeutlicht, wie zentrale Leistungen seit 2017 "massiv an Kaufkraft verloren" haben, was mehr wie eine reale Kürzung für jene wirkt, die auf Unterstützung angewiesen sind.

Was denkt ihr über diese Entwicklung? Welche Maßnahmen sollten eurer Meinung nach ergriffen werden, um diese Situation zu verbessern? Diskutiert mit uns in den Kommentaren! 💬

📌 Weitere Informationen: [Rheinische Post Artikel hier lesen](https://www.altenheim.net/pflegeleistungen-verlieren-seit-2017-mehr-als-ein-fuenftel-an-kaufkraft/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=ckdaily_NL_20260217)

🚀 Neueste Entwicklungen zur vollelektronischen Abrechnung in der ambulanten Pflege! 🌐  Im aktuellen Interview mit Sven W...
19/02/2026

🚀 Neueste Entwicklungen zur vollelektronischen Abrechnung in der ambulanten Pflege! 🌐

Im aktuellen Interview mit Sven Wolfgram, Geschäftsführer des Bundesverbands privater Anbieter sozialer Dienste, wird das zukunftsträchtige Thema der vollelektronischen Abrechnung unter die Lupe genommen. 🩺✨ Laut Wolfgram stehen die Hindernisse nicht primär bei den Pflegediensten oder Krankenkassen, sondern bei den Abrechnungsdienstleistern.

Hier sind einige Schlüsselpunkte aus dem Interview:
1. Technische Voraussetzungen: Die meisten Pflegedienste und Kassen haben ihre Systeme weitgehend auf die Telematikinfrastruktur vorbereitet.
2. Hürden bei Dienstleistern: Einige Abrechnungsdienstleister haben ihre Systeme noch nicht angepasst, was eine vollständige digitale Abrechnung erschwert.
3. Verzögerungen: Es wird kritisiert, dass die Suche nach Komplettlösungen die Entwicklung verlangsamt und wertvolle Zeit verlorengeht.
4. Zukünftige Änderungen: Die vollständige Umstellung auf digitale Abrechnung wurde auf Oktober 2027 verschoben.

Der bpa bringt klar zum Ausdruck, dass während die Pflegedienste bereit sind, sich von papierbasierten Prozessen zu verabschieden, der Fortschritt nur so schnell sein kann wie die schnellsten Dienstleister!

Neugierig auf das vollständige Interview? Die Märzausgabe der Fachzeitschrift Häusliche Pflege hat die Details! 📅

👉 Was sind eure Gedanken zu den Fortschritten und Herausforderungen der vollelektronischen Abrechnung? Diskutiert mit uns in den Kommentaren!

🏠💰 Häusliche Pflege: Ein oft übersehener Kostenfaktor Während die Diskussion um die Eigenanteile in Pflegeheimen häufig ...
17/02/2026

🏠💰 Häusliche Pflege: Ein oft übersehener Kostenfaktor

Während die Diskussion um die Eigenanteile in Pflegeheimen häufig im Rampenlicht steht, bleiben die tatsächlichen Kosten der häuslichen Pflege überwiegend im Dunkeln. Eine aktuelle Analyse von Prof. Notburga Ott von der Ruhr-Universität Bochum zeigt nun auf, dass die Eigenanteile für pflegende Angehörige zwischen 340 Euro und 7.441 Euro pro Monat schwanken. Der Median liegt dabei bei 2.085 Euro.

Hier einige spannende Fakten zur Studie:
- Pflegebedürftige werden zu 86% in ihren eigenen vier Wänden versorgt, oft durch Angehörige.
- Die durchschnittliche wöchentliche Pflegezeit beträgt über 49 Stunden, was eine immense unbezahlte Arbeitskraft darstellt.
- Der geschätzte wirtschaftliche Wert dieser informellen Pflegearbeit beträgt über 206 Milliarden Euro jährlich für 2025.

Das Fehlen transparenter Kostenstrukturen in der häuslichen Pflege steht im krassen Gegensatz zur umfassenden Diskussion über die Kosten in Pflegeheimen.

💡 Warum ist das wichtig? Diese Ergebnisse beleuchten die oft ignorierten und existenzbedrohenden Lasten, die pflegende Angehörige tragen müssen. Der Bundesverband „Wir pflegen e.V.“ fordert ein Umdenken und eine gerechte Anerkennung der Pflegearbeit.

👉 Was denkt ihr über die aktuelle politische Diskussion zu diesem Thema? Ist ausreichend Beachtung auf die häusliche Pflege gerichtet? Teilt gern eure Gedanken in den Kommentaren!

Erfahrt mehr über die Untersuchung und ihre Ergebnisse hier: [Link zur Studie](https://www.haeusliche-pflege.net/haeusliche-pflege-kostet-angehoerige-bis-zu-7-400-euro-monatlich/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=ckdaily_NL_20260217)

📰 Wichtige Neuerungen zum Pflegegeld bei KrankenhausaufenthaltenEin Krankenhausaufenthalt bedeutet nicht, dass die häusl...
09/02/2026

📰 Wichtige Neuerungen zum Pflegegeld bei Krankenhausaufenthalten

Ein Krankenhausaufenthalt bedeutet nicht, dass die häusliche Pflege automatisch "auf Pause" geht. Angehörige stehen oft in Bereitschaft und müssen zahlreiche organisatorische Dinge im Blick behalten. Doch in dieser Übergangsphase gibt es immer wieder Konflikte, die finanzielle Auswirkungen haben können: Manche Pflegekassen kürzen das Pflegegeld schon zu Beginn des stationären Aufenthalts oder behalten Gelder ein.

# # Fakten für Pflegebedürftige:

1. Acht-Wochen-Regel: Ab Januar 2026 ist klar, dass der Anspruch auf Pflegegeld nicht sofort wegfällt. Bei vollstationären Krankenhausbehandlungen sowie bei Reha-Aufenthalten ruht der Anspruch erst nach acht Wochen.
2. § 34 SGB XI: Dieser Paragraph sichert, dass Pflegegeld weiterhin ausgezahlt wird, solange der Aufenthalt weniger als acht Wochen dauert.
3. Rechtliche Grundlage: Pflegekassen, die zu früh kürzen oder Gelder einbehalten, laufen Gefahr, eine Nachzahlung leisten zu müssen.
4. Teilmonate beachten: Bei Kürzungen sollte darauf geachtet werden, dass die Berechnungen korrekt sind. Eine pauschale Kürzung für ganze Monate ist oft nicht zulässig!

# # # Was tun, wenn das Pflegegeld zu früh gekürzt wird?
1. Fordern Sie eine schriftliche Erklärung mit Zeitraum und Berechnungsbasis an.
2. Überprüfen Sie Aufnahmedaten und die genauen Umstände.
3. Bei finanziellen Engpässen kann Eilrechtsschutz in Anspruch genommen werden.

Das Thema Pflege und finanzielle Absicherung ist komplex – Informationen zu diesen wichtigen Änderungen sind unerlässlich! Schaut euch mehr dazu an: [https://www.gegen-hartz.de/news/pflegekasse-stoppt-pflegegeld-im-krankenhaus-in-vielen-faellen-rechtswidrig](https://www.gegen-hartz.de/news/pflegekasse-stoppt-pflegegeld-im-krankenhaus-in-vielen-faellen-rechtswidrig)

📢 Teilt diese Infos und helft, dass Pflegebedürftige und Angehörige gut informiert werden!

📢 Wichtige Neuigkeiten für die Pflegebranche! 📢  Ab dem 1. Juli 2026 wird es spannende Veränderungen bei den Mindestlöhn...
05/02/2026

📢 Wichtige Neuigkeiten für die Pflegebranche! 📢

Ab dem 1. Juli 2026 wird es spannende Veränderungen bei den Mindestlöhnen im Pflegebereich geben, die zahlreiche Fachkräfte betreffen! Hier sind die wichtigsten Punkte im Überblick:

1. Pflegehilfskräfte ohne mindestens einjährige Ausbildung:
- Ab 1. Juli 2026: Mindestlohn von 16,52 Euro pro Stunde
- Ab 1. Juli 2027: Anstieg auf 16,95 Euro pro Stunde

2. Pflegekräfte mit mindestens einjähriger Ausbildung:
- Ab 1. Juli 2026: Mindestlohn von 17,80 Euro pro Stunde
- Ab 1. Juli 2027: Anstieg auf 18,26 Euro pro Stunde

3. Pflegefachkräfte:
- Ab 1. Juli 2026: Mindestlohn von 21,03 Euro pro Stunde
- Ab 1. Juli 2027: Anstieg auf 21,58 Euro pro Stunde

Diese Regelungen gelten für alle ambulanten, teilstationären und stationären Pflegebetriebe sowie Betreuungsdienste nach dem SGB XI. Es wird ebenfalls Zuschläge für Wegezeiten zwischen Patienten und die Vergütung von Bereitschaftsdiensten geregelt.

Die Siebte Pflegearbeitsbedingungenverordnung tritt voraussichtlich am 1. Juli 2026 in Kraft und ist bis zum 30. September 2028 befristet. Weitere Details finden sich im vollständigen Verordnungsentwurf im Bundesanzeiger.

🔍 Bleibt informiert über die Entwicklungen und diskutiert mit uns, was diese Änderungen für die Zukunft der Pflege bedeuten!

Adresse

Stralsunder Str. 34
Prohn
18445

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 16:00
Dienstag 08:00 - 16:00
Mittwoch 08:00 - 16:00
Donnerstag 08:00 - 16:00
Freitag 08:00 - 14:00

Telefon

+4938323259977

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