25/02/2026
Ein Ziel. Viele Schritte. Und ganz viel Mut.
Als Herr Perkun seine Reha startete, hatte er eine klare Vision: sicher und selbständig in seinem eigenen Zuhause leben. Ein Zuhause, das noch nicht barrierefrei ist – mit Treppen, hohen Schränken und engen Wegen, die Rollstuhl oder Rollator schnell zur Herausforderung machen.
Mit seiner Beinprothese begann deshalb eine intensive Reise zurück in den Alltag.
Gemeinsam mit unseren Therapeut:innen arbeitete Herr Perkun Schritt für Schritt an seinem großen Ziel:
👉 Sicheres und selbständiges Laufen mit Unterarmgehstützen
👉 Treppensteigen und Prothesenhandling
👉 Stabiler freier Stand bei Aktivitäten des täglichen Lebens – vom Zähneputzen über das Ankleiden bis zum Griff nach der Tasse im Küchenschrank
👉 Selbständig einkaufen gehen
Ein wichtiger Teil der Therapie war das Sicherheitstraining. Denn Selbständigkeit bedeutet auch, schwierige Situationen meistern zu können:
• Wie komme ich nach einem Sturz wieder hoch?
• Welche Gegenstände helfen mir nach einem Sturz aus dem Bett, dem Rollstuhl oder von der Treppe?
• Wie kann ich mir eine Zwischenhöhe bauen, um wieder in den Rollstuhl zu gelangen?
Herr Perkun meisterte jede Herausforderung mit seiner ansteckenden Lebensfreude. Seine Fröhlichkeit war ständiger Begleiter der Übungsstunden, ebenso wie viel gemeinsames Lachen.
Am Ende seiner Reha hat er sein Ziel erreicht.
Seine Worte berühren uns besonders:
„Ich habe mich von Anfang an gut betreut und sicher gefühlt.“
Und genau das ist unser Anspruch: Sicherheit, Vertrauen und Mut mit nach Hause zu geben.
Wir danken Herrn Perkun für die wertvolle gemeinsame Zeit und wünschen ihm von Herzen einen sicheren, unabhängigen Alltag. Voller kleiner und großer Schritte, die zeigen: Selbständigkeit beginnt mit Vertrauen in sich selbst.