Psychotherapeutische Privatpraxis Ruland

Psychotherapeutische Privatpraxis Ruland Auch biete ich Paartherapie und berufliches Coaching an. Ich melde mich umgehend bei ihnen und wir vereinbaren einen Termin.

Schwerpunkt meiner Arbeit ist die Behandlung von psychischen Störungen, wie Depressionen, Essstörungen, Angsterkrankungen, Zwängen, PTBS und der oft
zusätzlichen auftretenden Persönlichkeitsstörungen. Terminvereinbarung

Für eine Terminvereinbarung kontaktieren Sie mich bitte unter Angabe Ihrer Kontaktdaten (Name, Telefonnummer, Emailadresse) via Email. Meine Emailadresse lautet:
info@psychotherapie-ruland.de

Da ich eine Privatpraxis neben meiner klinischen Tätigkeit betreibe, habe ich nur ein gewisses Kontingent an Therapieplätzen. Mein Haupttherapietag ist Montag von 13 Uhr bis 20 Uhr. Gerne können Sie mich auch unter 0152 – 01921341

zur Terminvereinbarung kontaktieren.

Ein Strauß Blumen am Valentinstag ist eine schöne Geste.Diese Woche habe ich selbst zum ersten Mal von einer Patientin B...
14/02/2026

Ein Strauß Blumen am Valentinstag ist eine schöne Geste.
Diese Woche habe ich selbst zum ersten Mal von einer Patientin Blumen für meine Arbeit bekommen – und ja, ich habe mich als Mann ehrlich darüber gefreut. Es war mir gar nicht bewusst, wie gut sich das anfühlen kann.

Doch das größte Geschenk in der Liebe ist etwas anderes: Wenn jemand beginnt, in die eigenen biografischen Wunden zu schauen. Wenn er oder sie den Mut hat, ehrlich zu erforschen, woher bestimmte Reaktionen kommen – und erkennt, was wirklich zum Hier und Jetzt gehört und was alte Verletzungen sind.

Das größte Leid in Beziehungen entsteht oft dadurch, dass wir die unverarbeiteten Erfahrungen unserer Vergangenheit in die Gegenwart projizieren. Alte Kränkungen, alte Schutzstrategien, alte Ängste landen im Alltag der Partnerschaft – obwohl sie dort eigentlich nichts verloren haben.

Als Paartherapeut kann ich sagen: Der überwiegende Teil meiner Klientinnen und Klienten trägt alte Wunden mit in die Beziehung. Werden diese bewusst gemacht und bearbeitet, entsteht spürbare Entlastung. Nähe wird wieder möglich. Verbindung wird klarer.

💬 Was sind deine Erfahrungen mit alten Wunden in der Partnerschaft?
Hast du erlebt, dass persönliches Wachstum eure Beziehung verändert hat?
Lass gern einen Kommentar da und gib anderen Hoffnung.

Was früh aufreißt, lässt sich später nicht einfach zunähen.Als Psychotherapeut erlebe ich immer wieder, wie tief die Wun...
13/02/2026

Was früh aufreißt, lässt sich später nicht einfach zunähen.

Als Psychotherapeut erlebe ich immer wieder, wie tief die Wunden sitzen, die in Entwicklung und Bindung entstanden sind. Wenn Eltern emotional nicht erreichbar waren, keinen Halt geben konnten oder selbst so belastet waren, dass sie ihre Kinder vernachlässigt oder sogar aktiv verletzt haben, hinterlässt das Spuren. Nicht nur im Herzen, sondern im ganzen Leben.

Das sind die Geschichten, die man in einer Langzeittherapie hört. Geschichten von Einsamkeit mitten in der Familie. Von Demütigungen. Von psychischer und physischer Gewalt. Von Kindern, die viel zu früh stark sein mussten. Und von Erwachsenen, die heute nicht verstehen, warum sie unter Depressionen, Angst oder PTBS leiden.

Kindheitswunden müssen benannt werden. Denn nur was wir erkennen, können wir auch heilen. Viele Betroffene wissen gar nicht, worauf ihre Erkrankung eigentlich fußt.

Was sind deine Erfahrungen mit solchen Kindheitswunden?

💬 Lass uns gern einen Kommentar da und hilf damit anderen zu sehen, dass sie nicht allein sind.

📘 Mein Buch So verletzt erscheint jetzt im März und setzt sich genau mit dem Phänomen psychischer Gewalt auseinander, auf dem so viele dieser Wunden beruhen.

Die gerade aktuelle Lesubia-Studie vom BKA 2026 zeigt, wie viel psychische Gewalt in Paarbeziehungen vorkommt und wie se...
12/02/2026

Die gerade aktuelle Lesubia-Studie vom BKA 2026 zeigt, wie viel psychische Gewalt in Paarbeziehungen vorkommt und wie sehr sie sich auf die Lebenszufriedenheit auswirkt. Arbeitet man als Psychotherapeut, sieht man täglich, welche Folgen psychische Gewalt wie Mobbing, Beschämung, Bloßstellung, psychische Grausamkeit oder Gaslighting auf Menschen hat. Im Prinzip sind viele Depressionen und Angststörungen Folge von psychischer oder physischer Gewalt.

Jetzt zeigt sich das auch klar in einer großen bundesweiten Untersuchung und trotzdem denkt man darüber nach, Psychotherapiehonorare zu kürzen, während Patientinnen und Patienten ohnehin schon monatelang auf einen Therapieplatz warten.

Was sind deine Erfahrungen mit psychischer Gewalt und psychotherapeutischer Unterversorgung?

💬 Lass gerne einen Kommentar da.

📘 Wenn dich das Thema psychische Gewalt interessiert, kauf gerne mein Buch „So verletzt“, das Anfang März erscheint und jetzt im Buchhandel vorbestellbar ist.

EmotionalerMissbrauch

Gestern habe ich über die Lesubia-Studie gesprochen und darüber, wie sehr psychische Gewalt unterschätzt wird.Was in der...
11/02/2026

Gestern habe ich über die Lesubia-Studie gesprochen und darüber, wie sehr psychische Gewalt unterschätzt wird.

Was in der Debatte fast immer vergessen wird, sind die Unterlassenstatbestände. Eltern, die nichts tun.
Keine emotionale Resonanz. Kein Schutz. Keine Geborgenheit. Keine echte Versorgung.

Viele meiner Patientinnen und Patienten leiden nicht unter dem, was aktiv getan wurde, sondern unter dem, was nie da war.
Nicht unter Schlägen, sondern unter Leere.
Nicht unter Schreien, sondern unter Schweigen.

Niemand hat gehalten.
Niemand hat gefragt.
Niemand hat geschützt.

Auch das ist psychische Gewalt.
Ganz analog zum Strafrecht, wo eine Straftat auch durch Unterlassen verwirklicht werden kann.

💬
Kennst du dieses Gefühl, dass sich einfach niemand um dich geschert hat?
Was hätten deine Eltern tun müssen, was sie nie getan haben?
Schreib es in die Kommentare.

📖
Wenn dich das Thema psychische Gewalt tiefer interessiert:
Mein Buch So verletzt erscheint am 19. März.
Es zeigt, wie solche Erfahrungen zu psychischen Erkrankungen werden können und wie Heilung möglich ist.





In der Paartherapie gibt es einige Faktoren, die Beziehungen nachweislich zerstören. Ein bekanntes Konzept stammt von Jo...
07/02/2026

In der Paartherapie gibt es einige Faktoren, die Beziehungen nachweislich zerstören. Ein bekanntes Konzept stammt von John Gottman, der mit seinen sogenannten apokalyptischen Reitern ziemlich treffsicher vorhersagen kann, ob eine Partnerschaft scheitern wird. In diesen Mustern finden sich fast alle Formen von psychischer Gewalt wieder.

In diesem Überblick habe ich dir die fünf häufigsten Formen psychischer Gewalt in Beziehungen zusammengestellt. Vielleicht erkennst du dich darin wieder. Vielleicht hilft es dir, klarer zu benennen, was dir widerfährt. Vielleicht gibt es noch Spielraum, etwas zu verändern. Und wenn du in Therapie bist, kannst du genauer ausdrücken, was dich verletzt.

Liebe hat nichts mit Gewalt zu tun. Weder mit psychischer noch mit physischer. Jeder von uns liegt mal daneben. Aber wenn Abwertung, Schweigen, Kontrolle oder Manipulation zum dauerhaften Muster werden, dann sprechen wir nicht mehr von Beziehungskonflikten, sondern von emotionalem Missbrauch.

💬 Was sind deine Erfahrungen damit?
Hat psychische Gewalt bei dir die Liebe zerstört?
Oder konntest du Dynamiken rechtzeitig erkennen und verändern?

Schreib es in die Kommentare. Du hilfst damit auch anderen, ihre Situation klarer zu sehen.

Wenn dich das Thema psychische Gewalt tiefer interessiert, findest du in meinem Buch So verletzt, das am 19. März erscheint, eine ausführliche Einordnung der verschiedenen Formen und ihrer Folgen.

Traumatherapie

Ein weit verbreitetes Phänomen in meiner therapeutischen Arbeit ist Folgendes: Menschen sitzen mir gegenüber und fragen ...
06/02/2026

Ein weit verbreitetes Phänomen in meiner therapeutischen Arbeit ist Folgendes: Menschen sitzen mir gegenüber und fragen vorsichtig: „Herr Ruland, habe ich bei Ihnen überhaupt einen Platz, wenn ich diese ganzen Schicksale höre von schwerer Kindesmisshandlung oder sexualisierter Gewalt? Wie kann ich da mit meinen vermeintlich banalen Kindheitsproblemen kommen?“

Und dann sprechen wir eine Weile. Und langsam öffnet sich ein Abgrund. Ein Abgrund aus psychischer Gewalt, aus chronischer Beschämung, aus subtiler Erniedrigung, aus emotionaler Kälte oder dauerhafter Entwertung.

Viele Menschen glauben, weil sie keine rohe körperliche Gewalt erlebt haben, hätten sie nichts wirklich Belastendes zu tragen. Doch je länger ich arbeite, desto klarer wird mir: Psychische Gewalt kann ebenso tiefgreifende Spuren hinterlassen wie physische Gewalt. Sie wirkt oft leiser, aber sie greift den Selbstwert an, untergräbt die Identität und prägt Beziehungsmuster nachhaltig.

Das ist ausdrücklich keine Relativierung der verheerenden Folgen sexualisierter oder körperlicher Gewalt. Diese sind schwerwiegend und dürfen in keiner Weise verharmlost werden. Im Gegenteil: Menschen, die physische Gewalt erleben, tragen fast immer zusätzlich einen ganzen Rucksack voller psychischer Gewalt mit sich, aus Angst, Beschämung, Drohungen, Manipulation und emotionaler Entwertung. Es geht hier nicht um ein Gegeneinander Ausspielen von Leid, sondern um Aufklärung und Differenzierung.

Psychische Gewalt zerstört nicht sichtbar den Körper, aber sie kann das Selbstbild, das Vertrauen und die innere Sicherheit in ähnlicher Tiefe erschüttern.

🔎 Was sind deine Erfahrungen mit den Folgen psychischer Gewalt? In welcher Form haben sie dich vielleicht in depressive Phasen geführt?

Mein Buch „So verletzt“ erscheint im März. Dort beschreibe ich ausführlich, welche Formen psychischer Gewalt es gibt und wie sie zu psychischen und körperlichen Erkrankungen führen können.

„Du fettes Schwein.“ „Du bist doch zu dumm, um zu schreiben.“ „Ach Gott, ist das ein ekelhafter, dicker Bub.“Das sind nu...
04/02/2026

„Du fettes Schwein.“ „Du bist doch zu dumm, um zu schreiben.“ „Ach Gott, ist das ein ekelhafter, dicker Bub.“
Das sind nur einige Kostproben aus meiner Kindheit. Das Resultat ist bekannt. Depressionen, KPTBS und vieles mehr. Die abgefressenen Fingernägel über Jahre sind dabei noch das kleinste Problem. Zum Glück bin ich dem Alkohol nicht anheimgefallen.

Beschämung ist eines der unangenehmsten Dinge, die einem passieren können, und sie ist eine der wirksamsten Waffen unserer Zeit. Man schlägt nicht mehr. Man stellt bloß. Man schweigt. Man vernichtet verbal. Man macht klein. Beschämung ist pure psychische Gewalt. Nichts zerstört so nachhaltig und nichts taucht in der Therapie so häufig auf, wenn es um Depressionen, Angststörungen und tiefe Selbstzweifel geht.

👉 Was sind deine Erfahrungen mit Beschämung? Lass uns gerne einen Kommentar da und hilf so anderen, ihre Scham und die inneren Vernichtungsgefühle ein Stück abzubauen.

Und wenn dich das Thema psychische Gewalt und ihre schlimmen Folgen interessiert, dann ist mein Buch So verletzt, das im März erscheint, genau für dich.

Psychische Gewalt ist überall und gerade deshalb so schwer zu erkennen.Vielleicht hast du sie erlebt in Form von Beleidi...
02/02/2026

Psychische Gewalt ist überall und gerade deshalb so schwer zu erkennen.
Vielleicht hast du sie erlebt in Form von Beleidigungen, Abwertung oder Beschämung.
Vielleicht wurde deine Wahrnehmung immer wieder verdreht, bis du dir selbst nicht mehr vertraut hast.
Manchmal ist psychische Gewalt laut. Oft ist sie leise. Und genau deshalb bleibt sie so lange unsichtbar.

Die Spätfolgen zeigen sich häufig nicht sofort in klaren Diagnosen, sondern in diesen leisen inneren Zuständen.
Selbstzweifel, Schuldgefühle, Angst vor Nähe oder das Gefühl, nie richtig zu sein.
Psychische Gewalt darf nicht unterschätzt werden, weil sie krank macht.
Sie kann dich in Depressionen, Ängste und tiefe innere Erschöpfung führen.

💬 Was sind deine Erfahrungen mit psychischer Gewalt?
Schreib sie gern in die Kommentare und hilf damit anderen, ihre eigenen Erlebnisse besser zu verstehen.

Mein Buch „So verletzt“ erscheint am 19. März im Handel.
Darin beschreibe ich alle Formen psychischer Gewalt und ihre seelischen Folgewirkungen, damit du besser verstehen kannst, was dir passiert ist und warum es so wehgetan hat.

Immer wieder begegne ich in Workshops und Aufstellungsseminaren demselben Phänomen. Menschen wenden sich an mich, erzähl...
01/02/2026

Immer wieder begegne ich in Workshops und Aufstellungsseminaren demselben Phänomen. Menschen wenden sich an mich, erzählen ihr biografisches Leid und schildern eindringlich, was sie erlebt haben: Ablehnung durch die Eltern, verpasste Karrierechancen, schwere Schicksalsschläge. Häufig sind auch traumatisierte Menschen dabei. Und nach einer Weile entsteht fast unmerklich der Eindruck, es gäbe so etwas wie eine Rangliste des Leids – obwohl niemand sie offiziell aufstellt.

Weder fordern Traumatisierte eine Sonderstellung, noch werden Nicht-Traumatisierte bewusst auf hintere Plätze verwiesen. Trotzdem schwingt oft mit: Wer hat mehr gelitten? Wer „darf“ sich mehr beklagen? Und oft wird biografisches Leid dann, wenn es nicht ganz so brachial klingt, innerlich als weniger ernstzunehmend bewertet.

Trauma, nicht traumatisiert, biografisches Leid, Bindungstrauma, Depressionen – das sind keine Ranglistenplätze. Es sind unterschiedliche Beschreibungen eines zutiefst menschlichen Phänomens: Leid. Ein Schüler mit massiver Prüfungsangst leidet im Erleben nicht weniger als jemand, der ein Bein verloren hat. Leid lässt sich nicht objektiv messen. Man kann einem Menschen sein Leid nicht absprechen, und Leid zu qualifizieren, ist der falsche Weg.

Leid braucht Empathie, keine Hierarchie.

🗨️ Was sind deine Erfahrungen damit?

Heilung macht zuerst einsam. Da muss fast jede und jeder von uns einmal durch. Plötzlich passt das Alte nicht mehr. Die ...
30/01/2026

Heilung macht zuerst einsam. Da muss fast jede und jeder von uns einmal durch. Plötzlich passt das Alte nicht mehr. Die Menschen, mit denen wir krank machende Muster wiederholt haben, fallen weg. Wir heilen unsere Wunden und können im Hier und Jetzt nicht mehr zulassen, dass andere uns verletzen. Und dann passiert es fast immer: Manche gehen im Streit, andere sang- und klanglos, wieder andere ganz leise und oft mit Vorwürfen. Du hast dich negativ verändert. Manchmal wird deine Heilung sogar pathologisiert. Nicht selten hört man dann Sätze wie: Du bist so narzisstisch geworden.
Doch in Wahrheit sind das Wegsteine auf einem gesunden Weg. Zeichen dafür, dass du dich aus alten Dynamiken löst. Lass dich davon nicht beirren.

🗨️ Was sind deine Erfahrungen damit? Musstest du in deinem Heilungsprozess Menschen loslassen oder hast du Vorwürfe erlebt? Teile es gern in den Kommentaren.

Ich schaue in meiner Arbeit oft auf Biografien unter den Gesichtspunkten von Trauma, Beschämung, emotionaler Gewalt und ...
29/01/2026

Ich schaue in meiner Arbeit oft auf Biografien unter den Gesichtspunkten von Trauma, Beschämung, emotionaler Gewalt und Vernachlässigung. Doch ein zentraler Motor hinter vielen Traumafolgestörungen und psychischen Erkrankungen ist eine ungerechte Verteilung von Ressourcen. Menschen, die in Armut oder relativer Armut leben, haben deutlich weniger gesellschaftliche Teilhabe. Sie verfügen über geringere finanzielle Spielräume, schlechteren Zugang zu medizinischer und psychotherapeutischer Versorgung und oft auch über weniger kulturelles Kapital. Damit fehlen ihnen viele der Codes und Werkzeuge, die psychisch widerstandsfähiger machen: Wissen über Gefühle, Sprache für inneres Erleben, sichere Räume zur Reflexion und hilfreiche Vorbilder für Selbstfürsorge. Je höher das sozioökonomische Einkommen, desto besser ist im Durchschnitt die Gesundheit und desto leichter findet man Unterstützung bei psychischen Belastungen. Armut verstärkt Leid, macht Belastungen chronischer und erhöht das Risiko, dass seelische Wunden unbehandelt bleiben. So wird soziale Ungleichheit selbst zu einem Risikofaktor für Krankheit und zu einer unsichtbaren Gewalt gegen die Psyche.

🗨️ Was sind deine Erfahrungen mit Armut, Abgehängtsein oder sozialer Ungleichheit? Hast du erlebt, wie fehlende Ressourcen Krankheit begünstigen oder Heilung erschweren? Teile sie gern in den Kommentaren.

Adresse

Großherzog/Friedrich-Straße 87
Saarbrücken
66121

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