Psychotherapeutische Privatpraxis Ruland

Psychotherapeutische Privatpraxis Ruland Auch biete ich Paartherapie und berufliches Coaching an. Ich melde mich umgehend bei ihnen und wir vereinbaren einen Termin.

Schwerpunkt meiner Arbeit ist die Behandlung von psychischen Störungen, wie Depressionen, Essstörungen, Angsterkrankungen, Zwängen, PTBS und der oft
zusätzlichen auftretenden Persönlichkeitsstörungen. Terminvereinbarung

Für eine Terminvereinbarung kontaktieren Sie mich bitte unter Angabe Ihrer Kontaktdaten (Name, Telefonnummer, Emailadresse) via Email. Meine Emailadresse lautet:
info@psychotherapie-ruland.de

Da ich eine Privatpraxis neben meiner klinischen Tätigkeit betreibe, habe ich nur ein gewisses Kontingent an Therapieplätzen. Mein Haupttherapietag ist Montag von 13 Uhr bis 20 Uhr. Gerne können Sie mich auch unter 0152 – 01921341

zur Terminvereinbarung kontaktieren.

Eine Sache, die ich als Paartherapeut und Systemaufsteller immer wieder erlebe, ist die Verletzung der Loyalitätsgrenze ...
21/02/2026

Eine Sache, die ich als Paartherapeut und Systemaufsteller immer wieder erlebe, ist die Verletzung der Loyalitätsgrenze in Beziehungen. Menschen sagen: „Mein Partner ordnet mich seinen Freunden oder sogar seinen Eltern unter.“ Und das ist keine Kleinigkeit. Das ist eine klare Aussage über den inneren Rang der Beziehung.

Bei Teenagern ist es normal, dass die Peergroup wichtiger ist als eine erste Verliebtheit. Auch bei Kindern. Im Erwachsenenalter jedoch ist eine Paarbeziehung darauf angelegt, das Leben gemeinsam zu meistern. Man teilt Tisch und Bett. Man übernimmt Verantwortung. Man wird füreinander zum primären Bindungspartner.

Wenn in diesem Kontext andere über die Beziehung gestellt werden, wenn Vertrauensgrenzen verletzt werden, wenn man sich mit Freunden über den Partner lustig macht oder ihn emotional hintenanstellt, ist das nicht harmlos. Wiederholte Illoyalität wirkt wie psychische Gewalt. Sie untergräbt Sicherheit. Sie erzeugt Demütigung. Sie vermittelt: Du bist nicht meine erste Wahl.

Auf Dauer ist das der sichere Tod der Beziehung.

Das heißt nicht, dass Freundschaften keinen Raum haben dürfen. Tiefe Freundschaften sind gesund. Auch ein Wochenende allein ist kein Problem.

Aber im Kern ist eine erwachsene Partnerschaft ein Bündnis. Im Notfall würde man gemeinsam das Land verlassen. Und das tut man nicht mit Freunden, sondern mit dem Menschen, mit dem man sein Leben teilt.

👇 Was sind deine Erfahrungen mit Loyalität oder Illoyalität in Liebesbeziehungen?

Mein neues Buch »So verletzt« erscheint in Kürze.Es geht um psychische Gewalt. Und um die, die sie sichtbar machen.Meist...
20/02/2026

Mein neues Buch »So verletzt« erscheint in Kürze.
Es geht um psychische Gewalt. Und um die, die sie sichtbar machen.

Meist sind es die Cyclebreaker – in der Fachsprache auch Indexpatienten genannt – die das gesamte Leid eines Familiensystems spiegeln. Sie tragen die psychische und oft auch physische Gewalt in sich und zahlen dafür einen hohen Preis.

Sie sind diejenigen, die im dumpfen Klima von Angst, Beschämung und Anpassung innerlich opponieren. Die das Unaussprechliche fühlen. Die das toxische Gleichgewicht stören.
Nicht selten drücken sie dieses Systemleid in Depressionen, Angststörungen oder anderen psychischen Symptomen aus. Und oft müssen sie durch lange Therapien gehen, um sich aus dieser Verstrickung zu lösen.

Wer beginnt, Muster zu durchbrechen, wird selten gefeiert.
Cyclebreaker werden angefeindet, belächelt, ausgeschlossen.
Weil sie aussprechen, was niemand hören will.

Sie zahlen einen hohen Preis für ihre Klarheit.
Aber sie beenden, was sonst weitervererbt würde.

💬 Was ist deine Erfahrung als „schwarzes Schaf“ in der Familie, das das toxische Spiel nicht mehr mitspielen wollte?
Schreib es gern in die Kommentare und hilf so anderen, ihr eigenes Erleben besser zu verstehen.

📘 Wenn dich das Thema Cyclebreaking und psychische Gewalt interessiert, dann lies mein neues Buch »So verletzt«, das in den nächsten Wochen erscheint.

Ich habe mich gestern in einem Podcast ausführlich über psychische Gewalt unterhalten. Wieder wurde deutlich, wie diffus...
18/02/2026

Ich habe mich gestern in einem Podcast ausführlich über psychische Gewalt unterhalten. Wieder wurde deutlich, wie diffus dieses Thema für viele ist und wie massiv der Schaden, den es anrichtet.

Wir sprechen über Depressionen und Angststörungen. Viel zu selten sprechen wir über die leisen Alltagsfolgen. Die innere Verstocktheit, weil man Angst hat, etwas Falsches zu sagen. Das Zögern, weil man bloß nicht beschämt werden will. Das Kleinmachen, um nicht wieder bloßgestellt zu werden.

Diese Muster entstehen nicht zufällig. Sie entwickeln sich häufig dort, wo jemand uns psychisch klein gemacht, abgewertet oder manipuliert hat.

In diesem Karussellpost zeige ich dir typische Spuren psychischer Gewalt, so wie sie im Alltag wirken.

Was sind deine Erfahrungen damit?
💬 Lass gerne einen Kommentar da und hilf anderen zu erkennen, welche Formen psychischer Gewalt sie vielleicht erlebt haben und wie sehr sie ihr späteres Leben geprägt haben.

📖 Wenn dich das Thema vertieft interessiert, dann hol dir mein neues Buch So verletzt, das Anfang März erscheint. Dort zeige ich, wie psychische Gewalt wirkt und wie Heilung möglich wird.





Symptomerkrankungen sind brutal.Depressionen, Panikattacken oder Angststörungen treffen uns scheinbar aus dem Nichts. Si...
17/02/2026

Symptomerkrankungen sind brutal.
Depressionen, Panikattacken oder Angststörungen treffen uns scheinbar aus dem Nichts. Sie fühlen sich überwältigend an, entwürdigend, existenziell. Und gerade weil sie so eklig sind, werden sie zu einem Stoppschild, das wir nicht länger übersehen können.

Irgendwann schleppen wir uns hilflos in eine Praxis. Wir wollen das Symptom weg haben. Schnell. Effektiv. Kontrollierbar.
Und dann beginnt oft etwas anderes: ein Verstehen.

Nicht selten zeigt sich, dass diese Erkrankungen auf negativen Beziehungserfahrungen beruhen. Auf emotionalem Missbrauch. Auf dauerhafter Entwertung. Auf unerträglichen Lebensverhältnissen, auf Armut, auf Unmenschlichkeit.

Eine Depression oder Angststörung richtet den Scheinwerfer genau dorthin, wo wir nicht hinschauen wollten.
Wie schlecht es uns in bestimmten Beziehungen geht.
Wie sehr wir uns ausnutzen lassen.
Wie lange wir funktioniert haben, obwohl es uns innerlich zerlegt hat.

Manchmal ist die Erkrankung nicht der Feind.
Sondern der Weckruf.

🗨️ Was sind deine Erfahrungen mit einer psychischen Erkrankung als Wendepunkt oder Weckruf?
Schreib es gern in die Kommentare und hilf damit auch anderen, sich weniger allein zu fühlen.

Als Psychotherapeut behandelt man nicht nur einzelne Menschen. Man blickt zwangsläufig auf die seelische Verfassung unse...
16/02/2026

Als Psychotherapeut behandelt man nicht nur einzelne Menschen. Man blickt zwangsläufig auf die seelische Verfassung unseres ganzen Landes. Und was ich da sehe, macht mich ehrlich fertig.

Wir reden viel über Awareness und Entstigmatisierung. Gleichzeitig diskutieren wir Honorarkürzungen, während Menschen monatelang auf einen Therapieplatz warten. Wir tun so, als wären wir aufgeklärt, behandeln aber strukturell eindimensional. Fast alles läuft über Verhaltenstherapie. Systemische Ansätze haben ihren Platz bekommen, aber es ist zu wenig. Trauma, Bindung, biografische Dynamiken werden noch immer zu oft an den Rand gedrängt.

Und am meisten irritiert mich diese Erzählung, psychische Erkrankungen würden vom Himmel fallen oder seien primär eine Neurotransmitterstörung. Die bittere Wahrheit ist: Die meisten psychischen Erkrankungen beginnen in der Kindheit. In Beschämung. In emotionaler Vernachlässigung. In subtiler oder offener seelischer Gewalt. In menschlicher Niedertracht, die sich tief in eine Biografie einschreibt.

Wir leisten uns ein System, das Ursachen verkürzt erklärt und Behandlungen verengt anbietet. Und wundern uns dann über die Zahlen.

💬 Was sind deine Erfahrungen mit diesen Realitäten? Schreib es in die Kommentare, damit andere sehen, dass sie mit ihrer Geschichte nicht allein sind.

📖 Wenn dich interessiert, wie psychische Gewalt und biografische Wunden zu Depressionen, Angststörungen und Traumafolgestörungen führen, dann lies mein Buch So verletzt, das im März erscheint.

Ein Strauß Blumen am Valentinstag ist eine schöne Geste.Diese Woche habe ich selbst zum ersten Mal von einer Patientin B...
14/02/2026

Ein Strauß Blumen am Valentinstag ist eine schöne Geste.
Diese Woche habe ich selbst zum ersten Mal von einer Patientin Blumen für meine Arbeit bekommen – und ja, ich habe mich als Mann ehrlich darüber gefreut. Es war mir gar nicht bewusst, wie gut sich das anfühlen kann.

Doch das größte Geschenk in der Liebe ist etwas anderes: Wenn jemand beginnt, in die eigenen biografischen Wunden zu schauen. Wenn er oder sie den Mut hat, ehrlich zu erforschen, woher bestimmte Reaktionen kommen – und erkennt, was wirklich zum Hier und Jetzt gehört und was alte Verletzungen sind.

Das größte Leid in Beziehungen entsteht oft dadurch, dass wir die unverarbeiteten Erfahrungen unserer Vergangenheit in die Gegenwart projizieren. Alte Kränkungen, alte Schutzstrategien, alte Ängste landen im Alltag der Partnerschaft – obwohl sie dort eigentlich nichts verloren haben.

Als Paartherapeut kann ich sagen: Der überwiegende Teil meiner Klientinnen und Klienten trägt alte Wunden mit in die Beziehung. Werden diese bewusst gemacht und bearbeitet, entsteht spürbare Entlastung. Nähe wird wieder möglich. Verbindung wird klarer.

💬 Was sind deine Erfahrungen mit alten Wunden in der Partnerschaft?
Hast du erlebt, dass persönliches Wachstum eure Beziehung verändert hat?
Lass gern einen Kommentar da und gib anderen Hoffnung.

Was früh aufreißt, lässt sich später nicht einfach zunähen.Als Psychotherapeut erlebe ich immer wieder, wie tief die Wun...
13/02/2026

Was früh aufreißt, lässt sich später nicht einfach zunähen.

Als Psychotherapeut erlebe ich immer wieder, wie tief die Wunden sitzen, die in Entwicklung und Bindung entstanden sind. Wenn Eltern emotional nicht erreichbar waren, keinen Halt geben konnten oder selbst so belastet waren, dass sie ihre Kinder vernachlässigt oder sogar aktiv verletzt haben, hinterlässt das Spuren. Nicht nur im Herzen, sondern im ganzen Leben.

Das sind die Geschichten, die man in einer Langzeittherapie hört. Geschichten von Einsamkeit mitten in der Familie. Von Demütigungen. Von psychischer und physischer Gewalt. Von Kindern, die viel zu früh stark sein mussten. Und von Erwachsenen, die heute nicht verstehen, warum sie unter Depressionen, Angst oder PTBS leiden.

Kindheitswunden müssen benannt werden. Denn nur was wir erkennen, können wir auch heilen. Viele Betroffene wissen gar nicht, worauf ihre Erkrankung eigentlich fußt.

Was sind deine Erfahrungen mit solchen Kindheitswunden?

💬 Lass uns gern einen Kommentar da und hilf damit anderen zu sehen, dass sie nicht allein sind.

📘 Mein Buch So verletzt erscheint jetzt im März und setzt sich genau mit dem Phänomen psychischer Gewalt auseinander, auf dem so viele dieser Wunden beruhen.

Die gerade aktuelle Lesubia-Studie vom BKA 2026 zeigt, wie viel psychische Gewalt in Paarbeziehungen vorkommt und wie se...
12/02/2026

Die gerade aktuelle Lesubia-Studie vom BKA 2026 zeigt, wie viel psychische Gewalt in Paarbeziehungen vorkommt und wie sehr sie sich auf die Lebenszufriedenheit auswirkt. Arbeitet man als Psychotherapeut, sieht man täglich, welche Folgen psychische Gewalt wie Mobbing, Beschämung, Bloßstellung, psychische Grausamkeit oder Gaslighting auf Menschen hat. Im Prinzip sind viele Depressionen und Angststörungen Folge von psychischer oder physischer Gewalt.

Jetzt zeigt sich das auch klar in einer großen bundesweiten Untersuchung und trotzdem denkt man darüber nach, Psychotherapiehonorare zu kürzen, während Patientinnen und Patienten ohnehin schon monatelang auf einen Therapieplatz warten.

Was sind deine Erfahrungen mit psychischer Gewalt und psychotherapeutischer Unterversorgung?

💬 Lass gerne einen Kommentar da.

📘 Wenn dich das Thema psychische Gewalt interessiert, kauf gerne mein Buch „So verletzt“, das Anfang März erscheint und jetzt im Buchhandel vorbestellbar ist.

EmotionalerMissbrauch

Gestern habe ich über die Lesubia-Studie gesprochen und darüber, wie sehr psychische Gewalt unterschätzt wird.Was in der...
11/02/2026

Gestern habe ich über die Lesubia-Studie gesprochen und darüber, wie sehr psychische Gewalt unterschätzt wird.

Was in der Debatte fast immer vergessen wird, sind die Unterlassenstatbestände. Eltern, die nichts tun.
Keine emotionale Resonanz. Kein Schutz. Keine Geborgenheit. Keine echte Versorgung.

Viele meiner Patientinnen und Patienten leiden nicht unter dem, was aktiv getan wurde, sondern unter dem, was nie da war.
Nicht unter Schlägen, sondern unter Leere.
Nicht unter Schreien, sondern unter Schweigen.

Niemand hat gehalten.
Niemand hat gefragt.
Niemand hat geschützt.

Auch das ist psychische Gewalt.
Ganz analog zum Strafrecht, wo eine Straftat auch durch Unterlassen verwirklicht werden kann.

💬
Kennst du dieses Gefühl, dass sich einfach niemand um dich geschert hat?
Was hätten deine Eltern tun müssen, was sie nie getan haben?
Schreib es in die Kommentare.

📖
Wenn dich das Thema psychische Gewalt tiefer interessiert:
Mein Buch So verletzt erscheint am 19. März.
Es zeigt, wie solche Erfahrungen zu psychischen Erkrankungen werden können und wie Heilung möglich ist.





In der Paartherapie gibt es einige Faktoren, die Beziehungen nachweislich zerstören. Ein bekanntes Konzept stammt von Jo...
07/02/2026

In der Paartherapie gibt es einige Faktoren, die Beziehungen nachweislich zerstören. Ein bekanntes Konzept stammt von John Gottman, der mit seinen sogenannten apokalyptischen Reitern ziemlich treffsicher vorhersagen kann, ob eine Partnerschaft scheitern wird. In diesen Mustern finden sich fast alle Formen von psychischer Gewalt wieder.

In diesem Überblick habe ich dir die fünf häufigsten Formen psychischer Gewalt in Beziehungen zusammengestellt. Vielleicht erkennst du dich darin wieder. Vielleicht hilft es dir, klarer zu benennen, was dir widerfährt. Vielleicht gibt es noch Spielraum, etwas zu verändern. Und wenn du in Therapie bist, kannst du genauer ausdrücken, was dich verletzt.

Liebe hat nichts mit Gewalt zu tun. Weder mit psychischer noch mit physischer. Jeder von uns liegt mal daneben. Aber wenn Abwertung, Schweigen, Kontrolle oder Manipulation zum dauerhaften Muster werden, dann sprechen wir nicht mehr von Beziehungskonflikten, sondern von emotionalem Missbrauch.

💬 Was sind deine Erfahrungen damit?
Hat psychische Gewalt bei dir die Liebe zerstört?
Oder konntest du Dynamiken rechtzeitig erkennen und verändern?

Schreib es in die Kommentare. Du hilfst damit auch anderen, ihre Situation klarer zu sehen.

Wenn dich das Thema psychische Gewalt tiefer interessiert, findest du in meinem Buch So verletzt, das am 19. März erscheint, eine ausführliche Einordnung der verschiedenen Formen und ihrer Folgen.

Traumatherapie

Ein weit verbreitetes Phänomen in meiner therapeutischen Arbeit ist Folgendes: Menschen sitzen mir gegenüber und fragen ...
06/02/2026

Ein weit verbreitetes Phänomen in meiner therapeutischen Arbeit ist Folgendes: Menschen sitzen mir gegenüber und fragen vorsichtig: „Herr Ruland, habe ich bei Ihnen überhaupt einen Platz, wenn ich diese ganzen Schicksale höre von schwerer Kindesmisshandlung oder sexualisierter Gewalt? Wie kann ich da mit meinen vermeintlich banalen Kindheitsproblemen kommen?“

Und dann sprechen wir eine Weile. Und langsam öffnet sich ein Abgrund. Ein Abgrund aus psychischer Gewalt, aus chronischer Beschämung, aus subtiler Erniedrigung, aus emotionaler Kälte oder dauerhafter Entwertung.

Viele Menschen glauben, weil sie keine rohe körperliche Gewalt erlebt haben, hätten sie nichts wirklich Belastendes zu tragen. Doch je länger ich arbeite, desto klarer wird mir: Psychische Gewalt kann ebenso tiefgreifende Spuren hinterlassen wie physische Gewalt. Sie wirkt oft leiser, aber sie greift den Selbstwert an, untergräbt die Identität und prägt Beziehungsmuster nachhaltig.

Das ist ausdrücklich keine Relativierung der verheerenden Folgen sexualisierter oder körperlicher Gewalt. Diese sind schwerwiegend und dürfen in keiner Weise verharmlost werden. Im Gegenteil: Menschen, die physische Gewalt erleben, tragen fast immer zusätzlich einen ganzen Rucksack voller psychischer Gewalt mit sich, aus Angst, Beschämung, Drohungen, Manipulation und emotionaler Entwertung. Es geht hier nicht um ein Gegeneinander Ausspielen von Leid, sondern um Aufklärung und Differenzierung.

Psychische Gewalt zerstört nicht sichtbar den Körper, aber sie kann das Selbstbild, das Vertrauen und die innere Sicherheit in ähnlicher Tiefe erschüttern.

🔎 Was sind deine Erfahrungen mit den Folgen psychischer Gewalt? In welcher Form haben sie dich vielleicht in depressive Phasen geführt?

Mein Buch „So verletzt“ erscheint im März. Dort beschreibe ich ausführlich, welche Formen psychischer Gewalt es gibt und wie sie zu psychischen und körperlichen Erkrankungen führen können.

Adresse

Großherzog/Friedrich-Straße 87
Saarbrücken
66121

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