Die Sternentrommel

Die Sternentrommel Schamanische Heilkunst und ganzheitliche Ahnenaufstellung mit Herz. Wir arbeiten intuitiv, individuell und jenseits esoterischer Beliebigkeit.

In unserer Praxis Die Sternentrommel begleiten wir Menschen auf dem Weg zurück zu sich selbst mit schamanischer Klarheit, spiritueller Tiefe und viel Herz. Ob Ahnenarbeit, Seelenrückholung, Trommelreise oder Kakaozeremonie bei uns findest du Raum für Wandlung, Stille und Verbindung. Unsere Praxis liegt im Herzen der Eifel, in Schleiden-Gemünd gut erreichbar und offen für alle, die spüren: Es ist Zeit, nach Hause zu kommen. Termine nach Vereinbarung. Auch Online-Sitzungen möglich.

Ich war lange ein Meister im Fassadenbau.Nach außen stark.Funktionierend.Verlässlich.So, wie man es von mir erwartet hat...
05/02/2026

Ich war lange ein Meister im Fassadenbau.

Nach außen stark.
Funktionierend.
Verlässlich.
So, wie man es von mir erwartet hat.

Viele meiner eigenen Ereignisse
habe ich innerlich übergangen.
Ich habe anders gesprochen,
als ich mich gefühlt habe.
Ich habe Stärke gezeigt,
obwohl ich mich damit nicht wohlgefühlt habe.

Nicht, weil ich nicht gespürt hätte,
dass etwas anderes da ist.
Sondern weil ich gelernt hatte,
dass Stärke erwartet wird.

In Wahrheit hätte ich oft
einfach nur weinen wollen.
Gehalten werden.
Nicht erklären müssen.
Nicht stark sein müssen.

Stattdessen habe ich funktioniert.
Ich habe das Bild aufrechterhalten.
Und dabei einen Teil von mir
nach innen verlegt.

Ich weiß heute:
Diese Form von Stärke schützt.
Aber sie heilt nicht.

Die Sternentrommel ist aus genau dieser Erfahrung mitgewachsen.
Aus dem Wissen,
wie einsam es sein kann,
wenn man stark wirkt
und sich innerlich allein fühlt.

Unsere Arbeit ist kein Ort,
an dem man stark sein muss.
Sondern ein Ort,
an dem man sein darf.

Nicht alles, was getragen wird,
muss weiter getragen werden.





Viele Menschen leben nach tiefen Erfahrungenzwischen zwei Welten.Außen geht das Leben weiter.Gespräche. Termine. Alltag....
04/02/2026

Viele Menschen leben nach tiefen Erfahrungen
zwischen zwei Welten.

Außen geht das Leben weiter.
Gespräche. Termine. Alltag. Funktionieren.

Innen ist noch Bewegung.
Sortieren. Erinnern. Neu-Orientieren.
Ein leises Suchen nach Halt und Richtung.

Diese Gleichzeitigkeit ist schwer.
Vor allem dann,
wenn das Außen nur sieht,
dass man „wieder da“ ist.
Aber nicht spürt,
dass innen noch etwas unterwegs ist.

Manche Menschen lernen,
nach außen stabil zu wirken,
während sie innen noch keinen festen Boden haben.
Das kostet Kraft.
Und bleibt oft unsichtbar.

Nicht alles, was ruhig aussieht,
ist auch ruhig.
Nicht alles, was funktioniert,
ist schon integriert.

Zwischen diesen beiden Welten zu stehen,
ist kein Zeichen von Schwäche.
Es ist Teil eines Übergangs.
Einer Phase,
in der sich etwas neu ordnet —
auch wenn es von außen kaum zu sehen ist.

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Manche Menschen beginnen, sich zu erklären.weil sie sich unverstanden fühlen.Warum du nicht mehr so belastbar bist wie f...
03/02/2026

Manche Menschen beginnen, sich zu erklären.
weil sie sich unverstanden fühlen.

Warum du nicht mehr so belastbar bist wie früher.
Warum du absagst.
Warum du dich zurückziehst.
Warum du „anders“ reagierst.

Oft entsteht dabei das Gefühl,
sich rechtfertigen zu müssen.
Als müsste man beweisen,
dass das eigene Erleben berechtigt ist.

Doch dieses ständige Erklären kostet Kraft.
Manchmal mehr als das,
was eigentlich verarbeitet wird.

Viele Menschen tragen dann nicht nur ihr eigenes Thema,
sondern auch die Erwartungen der anderen.
Sie versuchen, verständlich zu sein,
während sie selbst kaum noch Raum haben,
sich zu spüren.

Nicht jede Grenze braucht eine Begründung.
Nicht jede Veränderung eine Erklärung.
Manches ist einfach das,
was gerade möglich ist.

Du musst nicht alles erklären,
um ernst genommen zu werden.
Dein Erleben ist auch dann real,
wenn es nicht verstanden wird.

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Manche Sätze sind gut gemeint.Und trotzdem verletzend.„Ist doch schon vorbei.“„Du musst jetzt nach vorne schauen.“„Ander...
02/02/2026

Manche Sätze sind gut gemeint.
Und trotzdem verletzend.

„Ist doch schon vorbei.“
„Du musst jetzt nach vorne schauen.“
„Andere haben es viel schlimmer.“

Oft werden diese Sätze gesprochen,
um zu trösten.
Manchmal auch,
weil das Thema für den anderen schwer auszuhalten ist.

Doch für die betroffene Person
können sie sich anders anfühlen:
So, als wäre das eigene Erleben falsch.
So, als dürfte das, was innen noch wirkt,
keinen Platz mehr haben.

Viele Menschen beginnen dann,
sich selbst zu hinterfragen:
„Stimmt etwas nicht mit mir?“
„Warum bin ich noch nicht weiter?“
„Warum bin ich so empfindlich?“

Das erleben findet so
keine Resonanz .

Solche Sätze helfen oft mehr dem,
der sie spricht,
als dem, der sie hört.
Sie machen das Thema kleiner.
Und verschließen es.

Was stattdessen hilft,
ist kein guter Rat.
Sondern ein echtes Dableiben.
Ein Zuhören.
Ein Aushalten.

Nicht alles, was noch wirkt,
ist Vergangenheit.
Manches ist einfach noch Gegenwart.

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Manchmal braucht es einen Ort, an dem man nicht funktionieren muss.Nach tiefgreifenden Erfahrungen reicht es oft nicht,„...
29/01/2026

Manchmal braucht es einen Ort, an dem man nicht funktionieren muss.

Nach tiefgreifenden Erfahrungen reicht es oft nicht,
„darüber zu sprechen“.
Manches sitzt tiefer.
Im Körper.
Im Nervensystem.
Im Familiensystem.
In Bereichen, für die Worte allein nicht ausreichen.

Die Sternentrommel versteht schamanisch-systemische Begleitung
als ganzheitlichen Weg.
Nicht als schnelle Lösung.
Sondern als Raum für Orientierung,
Stabilisierung und behutsame Neuordnung.

Unsere Arbeit verbindet:

Systemische Klärung.
Ritualarbeit.
Schamanische Reisen.
Und die Einbindung dessen,
was aus dem eigenen Lebens- und Ahnensystem mitwirkt.

Dabei geht es nicht darum, etwas „wegzumachen“.
Sondern darum, wieder Boden unter den Füßen zu spüren.
Einen inneren Ort, von dem aus
das Leben neu betreten werden kann.

Erste Schritte dürfen klein sein.
Ein Gespräch.
Ein geschützter Rahmen.
Ein Innehalten.
Ein erster Kontakt mit dem,
was wieder in Ordnung kommen möchte.

Man muss diesen Weg nicht allein gehen.
Aber man darf ihn im eigenen Tempo gehen.




Nach einem Trauma geht es nicht darum, wieder der Mensch von vorher zu werden.Es geht darum,einen neuen Platz im eigenen...
28/01/2026

Nach einem Trauma geht es nicht darum, wieder der Mensch von vorher zu werden.

Es geht darum,
einen neuen Platz im eigenen Leben zu finden.
Mit dem, was geschehen ist.
Und mit dem, was sich daraus entwickelt hat.

Viele Menschen spüren,
dass sie nicht einfach „zurück“ können.
Nicht, weil sie es nicht wollen.
Sondern weil sich innen etwas grundlegend verändert hat.

Aus schamanisch-systemischer Sicht
ist das kein Scheitern.
Es ist ein Übergang.
Eine Phase, in der sich das Leben neu ordnet.
Leise.
Nicht sichtbar von außen.
Aber wirksam von innen.

Manchmal braucht es dafür einen geschützten Raum.
Einen Ort, an dem nichts beschleunigt werden muss.
An dem Erfahrungen einen Platz bekommen dürfen,
ohne erklärt oder bewertet zu werden.

Schamanische Begleitung versteht sich hier
nicht als Reparatur.
Sondern als Weg durch eine Schwelle.
Zwischen dem, was war,
und dem, was jetzt gelebt werden will.

Nicht alles, was sich neu anfühlt, ist falsch.
Manches ist genau der Anfang
einer anderen, tragfähigeren Ordnung.





Trauma endet nicht mit dem Ereignis.Es beginnt oft danach.Nicht in dem Moment,in dem alles passiert.Sondern in den Tagen...
27/01/2026

Trauma endet nicht mit dem Ereignis.
Es beginnt oft danach.

Nicht in dem Moment,
in dem alles passiert.
Sondern in den Tagen, Wochen und Monaten danach.

Wenn der Alltag wieder einsetzt.
Wenn von außen erwartet wird,
dass alles „wieder normal“ ist.
Während sich innen noch alles sortiert.

Viele Menschen erleben in dieser Zeit,
dass sie anders reagieren als früher.
Empfindlicher. Rückgezogener. Wachsam.
Manchmal auch leer oder abgeschnitten.

Das sind keine Fehlreaktionen.
Das sind Schutzreaktionen.
Das Nervensystem versucht,
Sicherheit wiederherzustellen.
Auf seine Weise.
In seinem Tempo.

Trauma zeigt sich oft nicht als Erinnerung,
sondern als Zustand.
Als innere Alarmbereitschaft.
Als Erschöpfung.
Als das Gefühl, nicht mehr ganz im eigenen Leben zu stehen.

Aus schamanisch-systemischer Sicht
ist das kein Zeichen von Stillstand.
Es ist ein Zeichen von Verarbeitung.
Auch wenn es sich nicht so anfühlt.

Nicht alles, was schwer ist, ist falsch.
Manches ist Teil eines Weges,
der erst im Danach beginnt.

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Jeder von uns kennt Ereignisse, die einschneidend auf unser Leben wirken.Verkehrsunfälle.Krankheiten.Der Verlust von Ang...
26/01/2026

Jeder von uns kennt Ereignisse, die einschneidend auf unser Leben wirken.

Verkehrsunfälle.
Krankheiten.
Der Verlust von Angehörigen.
Erfahrungen, die nicht einfach vorbeigehen,
sondern etwas in uns verschieben.

Sie zwingen uns, innezuhalten.
Sie verändern, wie wir unsere Werte betrachten.
Wie wir unsere Gefühle einordnen.
Wie wir das Leben gewichten.

Nach solchen Ereignissen ist das Leben oft nicht mehr wie zuvor.
Nicht nur im Außen.
Auch im Inneren.

Manche Menschen beschreiben,
dass sie sich danach fremd fühlen.
Fremd im eigenen Erleben.
Fremd in einer Welt, die weiterläuft,
während sich innen etwas grundlegend verändert hat.

Das ist kein Zeichen von Schwäche.
Es ist eine natürliche Reaktion auf etwas,
das tief ins Leben eingegriffen hat.

Solche Erfahrungen nennen wir Trauma.
Nicht als Etikett.
Sondern als Beschreibung einer inneren Zäsur.
Eines Moments, nach dem die eigene innere Ordnung
neu entstehen muss.

Wenn sich dein Leben nach einem solchen Ereignis
anders anfühlt als vorher,
dann ist das kein Fehler in dir.
Es ist Ausdruck davon,
dass etwas Wesentliches berührt wurde.




Manche Wege beginnt man nicht aus Neugier,sondern weil man merkt:So wie bisher geht es nicht weiter.Wenn du dich in den ...
23/01/2026

Manche Wege beginnt man nicht aus Neugier,
sondern weil man merkt:
So wie bisher geht es nicht weiter.

Wenn du dich in den letzten Impulsen wiedergefunden hast –
in der Schwere,
in der Unsicherheit,
im Gefühl, etwas zu tragen, das älter ist als dein eigenes Leben –
dann bist du mit diesen Erfahrungen nicht allein.

Die Arbeit der Sternentrommel setzt genau hier an.

Nicht mit schnellen Lösungen.
Nicht mit Schuldzuweisungen.
Und nicht mit spirituellen Abkürzungen.

Sondern mit:
– systemischer Klarheit
– schamanischer Tiefe
– Respekt vor den Lebensgeschichten deiner Ahnen
– und einem klaren Blick auf dein eigenes Leben

In der Ahnen- und Seelenarbeit der Sternentrommel geht es darum,
alte Lasten zu erkennen,
sie an ihren Ursprung zurückzugeben
und den Platz wieder frei zu machen
für das, was wirklich deins ist.

Nicht mehr tragen,
sondern bei dir ankommen.

🌿
Die Sternentrommel
Raum für ehrliche Klärung,
tiefe Wurzeln
und neue Leichtigkeit im eigenen Leben.

👉 Wenn dich das berührt,
hör auf dieses innere Nicken.
Es kennt den Weg.

Was hilft, wenn du spürst, dass du Ahnenlasten trägst?Der wichtigste Schritt ist kein Ritual.Keine Technik.Keine Analyse...
22/01/2026

Was hilft, wenn du spürst, dass du Ahnenlasten trägst?

Der wichtigste Schritt ist kein Ritual.
Keine Technik.
Keine Analyse.

Der wichtigste Schritt ist Unterscheidung.

Systemische Lösung beginnt mit drei klaren Bewegungen:

1️⃣ Anerkennen – ohne zu bewerten

Was wirkt, darf gesehen werden.

Nicht um es festzuhalten,
sondern um aufzuhören, dagegen anzukämpfen.

„Ja. Das hat eine Geschichte.“

Das allein nimmt oft schon Druck.

2️⃣ Trennen – was ist meins, was nicht

Viele Lasten bleiben nur wirksam,
weil sie nie eindeutig zugeordnet wurden.

Systemisch heilsam ist der innere Satz:

„Ich ehre dein Schicksal – und lasse es bei dir.“

Ohne Vorwurf.
Ohne Schuld.
Mit Würde.

3️⃣ Zurückgeben – nicht wegwerfen

Ahnenlasten werden nicht „aufgelöst“.
Sie werden zurückgegeben an ihren Ursprung.

Nicht als Abwehr,
sondern als Ordnung.

„Ich trage mein Leben.
Das Deine darf bei Dir bleiben.“

Erst dann entsteht Raum
für Eigenes.

Was sich dadurch oft verändert:

– mehr innere Ruhe
– klarere Grenzen
– weniger Schuldgefühle
– stimmigere Entscheidungen
– ein Gefühl von „Ich darf mein Leben leben“

Nicht sofort perfekt.
Aber ehrlich leichter.

🌿
Die Sternentrommel
Wenn alte Lasten gehen dürfen
und das Eigene wieder Platz bekommt.

Manche Menschen fragen sich ein Leben lang:Warum fühle ich mich so unsicher?Warum fällt es mir schwer, Grenzen zu setzen...
21/01/2026

Manche Menschen fragen sich ein Leben lang:

Warum fühle ich mich so unsicher?
Warum fällt es mir schwer, Grenzen zu setzen?
Warum habe ich Schuldgefühle, obwohl ich „nichts falsch gemacht habe“?

Systemisch gesehen kann die Antwort lauten:
Weil du etwas trägst, das nicht in deinem Leben entstanden ist.

Typische Hinweise auf übernommene Ahnenlasten können sein:

– ein ständiges Bedürfnis, es allen recht zu machen
– Angst vor Konflikten oder Ablehnung
– das Gefühl, verantwortlich für das Wohlergehen anderer zu sein
– Schwierigkeiten, eigene Bedürfnisse ernst zu nehmen
– innere Unruhe oder latente Schuld ohne konkreten Anlass
– tiefe Loyalität zu Eltern oder Familie – selbst wenn sie schadet
– das Empfinden, „nicht frei entscheiden zu dürfen“
– körperliche Spannungen ohne klare Ursache

Diese Muster sind keine Schwäche.
Sie sind Anpassungsleistungen eines Systems, das einmal überfordert war.

Systemische Arbeit fragt deshalb nicht:
„Was stimmt nicht mit dir?“
sondern:
„Wem gehört das eigentlich?“

Und genau dort beginnt Entlastung.

🌿
Die Sternentrommel
Wenn Verstehen der erste Schritt zur Heilung wird.

Nicht jede Unsicherheit hat ihren Ursprung im eigenen Leben.Manche Zweifel,manche Schuldgefühle,manches „Ich bin irgendw...
20/01/2026

Nicht jede Unsicherheit hat ihren Ursprung im eigenen Leben.

Manche Zweifel,
manche Schuldgefühle,
manches „Ich bin irgendwie falsch“
wurden über Generationen weitergegeben.

Mögliche Folgen transgenerationaler Belastungen können sein:

– ein tiefes Grundgefühl von Unsicherheit
– übermäßige Anpassung oder Verantwortungsübernahme
– Schwierigkeiten, Grenzen zu setzen
– Schuldgefühle ohne klaren Anlass
– Loyalität gegenüber Eltern oder Ahnen auf Kosten des eigenen Lebens
– das Gefühl, „etwas tragen zu müssen“, ohne zu wissen was
– wiederkehrende Beziehungsmuster
– Angst vor Nähe oder Verlust
– ein dauerhaft erhöhter innerer Druck

All das sind keine persönlichen Schwächen.
Es sind oft Signale eines Systems, das nie entlastet wurde.

Systemisch betrachtet gilt:

👉 Was nicht betrauert wurde, wirkt weiter.
👉 Was nicht benannt werden durfte, zeigt sich im Körper und im Alltag.
👉 Was nicht zurückgegeben wurde, wird von Nachfahren getragen.

Heilung beginnt dort,
wo wir erkennen dürfen:

„Das hat eine Geschichte – und sie beginnt nicht bei mir.“

🌿
Die Sternentrommel
Raum für Klärung, Entlastung und neue Ordnung.

Adresse

LindenStr. 4
Schleiden
53937

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