02/02/2026
Viele Kinder entwickeln neben dem Stottern sogenannte Begleitsymptome. Dazu gehören:
➡️ Fluchtstrategien
Wörter werden vermieden, Sätze umgestellt oder Antworten ganz zurückgehalten – aus Angst vor dem Stottern.
➡️ Psychische Reaktionen
Scham, Unsicherheit, Frustration oder Angst können entstehen, besonders wenn Kinder negative Reaktionen erleben.
➡️ Vorbeugestrategien
Manche Kinder sprechen leiser, schneller oder weniger, um Stottern zu vermeiden – oft unbewusst.
💛 Wichtig zu wissen: Diese Reaktionen sind keine Absicht, sondern Schutzmechanismen.
Ein verständnisvoller Umgang und frühe Unterstützung können viel bewirken.