10/01/2018
Sicher habt Ihr registriert, dass ich meinen Titel Mental Coach geändert habe und mich jetzt Selbsthilfe Therapeutin nenne.
Dafür habe ich einige Gründe, die ich Euch verraten möchte. Auch ich habe im neuen Jahr einige Vorsätze, die ich umzusetzen gedenke und die Umbenennung zum Selbsthilfe Therapeuten war einer der ersten Aktionen auf meiner to do Liste. In den letzten Jahren konnte ich mir durch das praktische Arbeiten, ein genaueres Bild von meinen Stärken und Schwächen machen. Ich habe meine Stärken ausgefeilt und einige Module aus der modernen Psychologie und aus der Kunsttherapie intensiv studieren dürfen. Über die Praxis bin ich zu der Erkenntnis gelangt, dass Heilung in jeglicher Form, körperlich, seelisch oder beziehungstechnisch, nur erlangt werden kann, wenn wir in der Lage sind, uns selbstverantwortlich um das Erkennen und Verstehen zu kümmern. Kurz zusammen gefasst, ist meine Arbeit das Lehren sich selbst zu helfen und sich wieder zu finden, wenn man sich oder seine Gesundheit verloren hat. „Selbsthilfe“. Der Titel Mental Coach verdeckt das Wesentliche an mir und meiner Arbeit. Ich bin niemand, der mit positiven Sprüchen um sich schmeißt oder mit Räucherstäbchen und Fähnchen wedelt. Ich bin eher jemand der Kraft spendende erste Hilfe leisten kann. Die Hilfe die man benötigt, wenn das Selbst keine Kraft und keine Zuversicht mehr hat. Wieder zu sich selbst finden, in die Mitte kommen, Erkennen, Verstehen und Zuversicht tanken, das sind die Attribute, die ich jedem mitgeben kann. Das möchte ich sichtbarer machen, klarer herausarbeiten. Ich möchte meinen Stärken aus der Kunst-, Gesprächs- und Bachblütentherapie, einen neuen Namen geben. Titel wie Gesprächstherapeutin, Kunsttherapeutin oder Bachblütentherapeutin als Mental Coach zusammenzufassen, entspricht nicht dem, was mich repräsentiert. Ich arbeite mental, ja. Ich coache, ja. Ich bin aber kein „Chaka, wir schaffen das“ Coach. Das eine sind Module, das andere ist das Ganze aus meiner Persönlichkeit und die Mischung aus beiden Teilen. Technik gepaart mit Spiritualität, ist das, was jeder bei mir finden kann. Spiritualität ist nicht das, was auf einschlägigen TV Kanälen zu sehen ist, sondern eine Weltanschauung, die auf eine geistig, achtsame Haltung ausgerichtet ist. Und was macht man mit diesen Bausteinen? Ich fange bevorzugt Menschen auf, die in Notsituationen geraten. Ich kann Wege aufzeigen, sich selbst dauerhaft zu helfen. „Was die Seele nicht verkraftet, äußert der Körper.“ Ich kann jedem helfen, die Sprache des Körpers zu verstehen, so dass er sich nicht mehr äußern muss. Menschen, die in gesellschaftlichen Zwängen feststecken, oder sich nicht mehr trauen ihre eigenen Überzeugungen zu leben, kann ich wieder mit genügend Festigkeit versehen. Ich kann beim Entschleunigen genauso helfen, wie in akuten Notsituationen. Ich kann begleiten und weiter führen. Menschen, die einfach mal aus dem Alltag ausbrechen wollen, können mit mir Spannendes entdecken. Ich bin vielseitig und deswegen gibt es für mich nicht nur ein Zugpferd. Deswegen werde ich unter anderem auch als Geheimtipp gehandelt, wenn es um Bachblüten für Tiere in Notsituationen geht. Es braucht einen passenden Sammelbegriff. Ich habe jetzt Selbsthilfe Therapeut gewählt. Was meint ihr dazu? Beschreibt es mich besser als Mental Coach? Oder habt Ihr gar einen anderen Vorschlag für mich? Möchtet Ihr mir ein Feedback geben?