medikamente-per-klick

medikamente-per-klick medikamente-per-klick.de ist ein Versandhandel der Luitpold Apotheke aus Bad Steben im idyllischen Frankenwald, gegründet von Apotheker Karlheinz Ilius.

Guter Rat muss nicht teuer sein! Gemäß dieser Devise startete die Erfolgsgeschichte von medikamente-per-klick.de im Jahre 2004. Apotheker Karlheinz Ilius verfolgte schon zu dieser Zeit das Ziel, seinen Kunden den besten Service und eine kompetente Beratung rund um das Thema Arzneimittel anbieten zu können und erweiterte seine im Jahr 1980 in Bad Steben eröffnete Luitpold Apotheke zu einer der führ

enden Onlineapotheken Europas. Aber was damals in den Kinderschuhen mit nur wenigen Mitarbeitern begann, wurde schon nach kurzer Zeit zu einem großen Erfolg und ist heute von der Auswahl an Internetapotheken nicht mehr wegzudenken. Wie auch schon in den Anfängen, packt der Chef hier auch heute noch selbst mit an und unterstützt somit seine mittlerweile über 200 Mitarbeiter, die es zusammen zu einer der größten und erfolgreichsten Apotheken in Europa geschafft haben. Nach nunmehr zwei Umzügen und großen strukturellen Veränderungen, verlassen aktuell etwa 17.000 Pakete das Haus – und das täglich! Vieles hat sich in der vergangen Zeit bereits verändert: Die Räumlichkeiten sowie das Lager sind immens gewachsen und wurden 2012 sogar auf eine halbautomatische Bearbeitung erweitert, um die hohe Nachfrage weiterhin - dem Kundenwunsch entsprechend - zu befriedigen. Doch eines ist bis heute geblieben: Jeder Wunsch des Kunden wird individuell und persönlich behandelt. Ob jung oder alt – hier findet jeder, wonach er sucht. Ob in unserem Webshop, über unsere Bestellhotline (Tel. +49 (0) 9280 / 98 44 44) oder ganz einfach per Post – Bestellen Sie Ihre Medikamente direkt und kinderleicht ab einem Bestellwert von 15€ portofrei zu Ihnen nach Hause. Sorgfalt, die gut ankommt. Sie möchten ein Rezept einlösen, aber nicht auf die fachliche Beratung Ihrer Apotheke verzichten? Kein Problem – das geschulte Fachpersonal von PTAs und Apothekern steht Ihnen täglich telefonisch oder auch per Email für alle Fragen zu Ihren Arzneimitteln zur Verfügung. (pharmazeutische Beratung: +49 (0) 9280 / 98 44 450)

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Manchmal überwältigt Stress uns in einem Moment. Das Herz rast, der Atem wird flacher, die Gedanken rasen. 🌀In solchen M...
22/04/2026

Manchmal überwältigt Stress uns in einem Moment. Das Herz rast, der Atem wird flacher, die Gedanken rasen. 🌀

In solchen Momenten unterscheidet das Gehirn nicht zwischen einer echten Gefahr und einem vollen Terminkalender. Die körperliche Reaktion ist dieselbe. Genau hier setzen einfache, wissenschaftlich gestützte Maßnahmen an.

Was in akuten Stressmomenten helfen kann:

Drei bewusste Atemzüge Langsames, tiefes Atmen kann dazu beitragen, den Alarmzustand des Körpers zu unterbrechen. Zwei kurze Einatemzüge durch die Nase, dann lang ausatmen. Sofort. Überall.

Die Umgebung wechseln – wenn möglich Auch nur zwei Minuten an der frischen Luft oder in einem anderen Raum können dem Gehirn signalisieren: Die Situation hat sich verändert.

Sinne erden – zurück in den Moment Fünf Dinge sehen. Vier Dinge spüren. Drei Dinge hören. Diese einfache Übung lenkt die Aufmerksamkeit weg vom Gedankenkarussell – zurück in den Körper und die Gegenwart.

Wasser trinken – langsam Studien deuten darauf hin, dass Dehydration Stresssymptome verstärken kann. Ein Glas Wasser, bewusst und langsam getrunken, gibt dem Körper eine kleine Pause.

Diese Techniken zur akuten Stressbewältigung basieren auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und sind ohne Hilfsmittel sofort anwendbar.

ℹ️ WISSENSVERMITTLUNG, KEINE MEDIZINISCHE BERATUNG: Diese Maßnahmen können in akuten Momenten sinnvoll sein. Sie ersetzen keine ärztliche Begleitung. Bei anhaltenden oder starken körperlichen Stresssymptomen wende dich bitte an medizinisches Fachpersonal.

💬 Was hilft dir persönlich, wenn der Stress überhandnimmt? Schreib es in die Kommentare – vielleicht hilft es jemandem anderen.

Quellen: Zaccaro A et al. „How Breath-Control Can Change Your Life." Frontiers in Human Neuroscience, 2018 American Psychological Association (APA). „Grounding Techniques in Anxiety Management." 2022 Kaluza G. „Stressbewältigung." Springer, 2018

Dinge die dein Nervensystem lieb. 🧠Sechs Dinge, die nachweislich einen Unterschied machen können:✅ Regelmäßiger Schlaf –...
21/04/2026

Dinge die dein Nervensystem lieb. 🧠

Sechs Dinge, die nachweislich einen Unterschied machen können:

✅ Regelmäßiger Schlaf – Er stabilisiert den inneren Rhythmus des Gehirns. Unregelmäßiger Schlaf hält den Sympathikus aktiv und verhindert echte Erholung.

✅ Bewusstes Atmen – Schon wenige Minuten langsames, tiefes Atmen können dazu beitragen, den Körper in einen ruhigeren Zustand zu versetzen und die Stressreaktion
zu unterbrechen.

✅ Ausreichend Wasser – Dehydration kann Stresssymptome spürbar verstärken, oft ohne dass wir es direkt zuordnen. Die Grundlage für nahezu alle Prozesse im Gehirn ist ein gut versorgter Körper.

✅ Moderater Sport – Bewegung kann dazu beitragen, die natürlichen Botenstoffe des Körpers ins Gleichgewicht zu bringen und die Stressreaktivität des Nervensystems langfristig zu senken.

✅ Pausen & Erholung – Ohne bewusste Erholungsphasen bleibt das Nervensystem dauerhaft im Alarmzustand. Pausen sind keine Schwäche – sie sind für den Körper notwendig.

✅ Feste Routinen – Das Gehirn liebt Vorhersehbarkeit. Routinen reduzieren die kognitive Last des Alltags und senken den Grundstress messbar.

Diese Maßnahmen sind wissenschaftlich gut belegt und im Alltag umsetzbar – ohne Medikamente oder teure Programme.

💬 Welcher Punkt überrascht dich am meisten? Schreib es uns gerne in die Kommentare.

ℹ WISSENSVERMITTLUNG, KEINE MEDIZINISCHE BERATUNG: Dieser Beitrag bietet fundierte, evidenzbasierte Informationen. Er ersetzt nicht die persönliche Beratung durch einen Arzt oder eine Ärztin. Bei anhaltenden Beschwerden wende dich bitte an medizinisches Fachpersonal.



Quellen:

Thieme. „Chronischer Stress und das vegetative Nervensystem." 2021

Zaccaro A et al. „How Breath-Control Can Change Your Life." Frontiers in Human Neuroscience, 2018

Kaluza G. „Stressbewältigung." Springer, 2018

Varkey E et al. „Exercise as migraine prophylaxis." Cephalalgia, 2011

April ist Stress Awareness Month – und das hat einen Grund. 🧠Stress ist keine Charakterschwäche. Er ist eine biologische...
20/04/2026

April ist Stress Awareness Month – und das hat einen Grund. 🧠

Stress ist keine Charakterschwäche. Er ist eine biologische Reaktion, die unser Körper seit Jahrtausenden kennt. Wenn das Gehirn eine Bedrohung wahrnimmt, schüttet es Cortisol und Adrenalin aus. Das ist kurzfristig sinnvoll und hilfreich. Aber wenn dieser Zustand zum Dauerzustand wird, beginnt das System aus dem Gleichgewicht zu geraten.

Was dann passiert, merken viele erst mit Verzögerung:

🔸 Schlafprobleme und Erschöpfung
🔸 Anspannung und Reizbarkeit
🔸 Eine erhöhte Anfälligkeit für körperliche Beschwerden

Der Grund: Das autonome Nervensystem verliert seine Balance. Der Sympathikus – das „Gaspedal" – bleibt dauerhaft aktiv. Der Parasympathikus – die natürliche „Bremse" – kommt kaum noch zum Einsatz.

Die gute Nachricht: Das Nervensystem ist anpassungsfähig. Regelmäßige Atemübungen, bewusste Pausen und Bewegung können dazu beitragen, das System wieder zu stabilisieren. Das zeigt die aktuelle Stressforschung.

Diese Woche schauen wir gemeinsam genauer hin – von den ersten Stresssignalen bis
hin zu langfristigen Folgen. Bleib dabei. 💙

💬 Wie würdest du deinen Stress-Level gerade einschätzen? Schreib es uns in die Kommentare – du bist damit nicht allein.

ℹ WISSENSVERMITTLUNG, KEINE MEDIZINISCHE BERATUNG: Dieser Beitrag bietet fundierte, evidenzbasierte Informationen. Er ersetzt nicht die persönliche Beratung durch einen Arzt oder eine Ärztin. Bei anhaltenden körperlichen oder psychischen Beschwerden wende dich bitte an medizinisches Fachpersonal.



Quellen:

Thieme. „Chronischer Stress und das vegetative Nervensystem." 2021

PMC. „Cortisol und Stressregulation." 2023

Zaccaro A et al. „How Breath-Control Can Change Your Life." Frontiers in Human Neuroscience, 2018

17/04/2026

Sich Sorgen machen kennt jeder. Aber ab wann wird aus normaler Sorge eine Angststörung? 🤍

Der Unterschied liegt nicht allein in der Intensität – sondern darin, wie stark die Angst das eigene Leben bestimmt. Und darin, ob man sie noch kontrollieren kann.

600.000 Menschen in Deutschland leben mit einer Angststörung. Viele davon jahrelang, ohne Diagnose – weil es nach außen hin nicht sichtbar ist.

💬 Was beschäftigt euch beim Thema Angst am meisten? Schreibt es in die Kommentare.

ℹ WISSENSVERMITTLUNG, KEINE MEDIZINISCHE BERATUNG: Dieser Beitrag bietet fundierte, evidenzbasierte Informationen. Er ersetzt nicht die persönliche Beratung durch einen Arzt oder eine Ärztin. Bei anhaltenden Angstsymptomen wende dich bitte an medizinisches Fachpersonal.



Quellen:

Leitlinie Angststörungen, Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie (DGPPN), 2021

World Health Organization (WHO). „Mental Health Fact Sheet." 2023

Holzkamp M et al. „Angststörungen in Deutschland." Springer, 2020

Bandelow B et al., „Update Angsterkrankungen", PMC 2021

Mengel-From J et al., „Langzeitverläufe bei Angststörungen", PMC 2025 S3-Leitlinie Angststörungen, AWMF

Angst ist nicht immer laut. Manchmal ist sie das leise Hintergrundrauschen, das einfach nicht aufhört. Kein konkreter Au...
16/04/2026

Angst ist nicht immer laut. Manchmal ist sie das leise Hintergrundrauschen, das einfach nicht aufhört. Kein konkreter Auslöser, keine eindeutige Ursache – und trotzdem immer da. Genau das ist die Realität vieler Menschen mit einer generalisierten Angststörung (GAD).

📋 Was ist eine generalisierte Angststörung?

Die GAD ist eine psychische Erkrankung, bei der anhaltende, schwer kontrollierbare Sorgen und innere Anspannung den Alltag beeinträchtigen – nicht für Stunden, sondern oft über Monate. Sie ist eine anerkannte Diagnose und keine Charakterschwäche.

🧠 Was im Gehirn passiert

Bei anhaltender Angststörung können sich Nervenbahnen so festigen, dass Angst zur Standardreaktion wird. Das Gehirn sucht ständig nach Bedrohungen – auch wo keine sind. Was sich festigt, kann sich aber auch wieder verändern. Das macht Neuroplastizität möglich.

😔 Wie sich GAD wirklich anfühlt

GAD zeigt sich selten in großen Panikattacken. Häufiger äußert sie sich im Alltag: Schlafprobleme, Konzentrationsschwäche, körperliche Anspannung und ein dauerhaftes Gefühl der Unruhe. Viele Betroffene funktionieren nach außen – und leiden im Stillen.

🤝 Du bist nicht allein

Schätzungsweise jeder fünfte Mensch ist im Laufe seines Lebens von einer. Angststörung betroffen. Die Kognitive Verhaltenstherapie gilt als einer der am besten erforschten Behandlungsansätze. Professionelle Unterstützung zu suchen ist kein Zeichen von Schwäche – sondern ein bewusster Schritt. Der erste Anlaufpunkt: ein offenes Gespräch mit deiner Hausärztin oder deinem Hausarzt.

ℹ WISSENSVERMITTLUNG, KEINE MEDIZINISCHE BERATUNG: Dieser Beitrag bietet fundierte, evidenzbasierte Informationen. Er ersetzt nicht die persönliche Beratung durch einen Arzt oder eine Ärztin. Bei anhaltenden Angstsymptomen wende dich bitte an medizinisches Fachpersonal.

Quellen:

Leitlinie Angststörungen, Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie (DGPPN), 2021

Kessler RC et al. „Lifetime prevalence and age-of-onset distributions of DSM-IV disorders." Archives of General Psychiatry, 2005

Hofmann SG et al. „The Efficacy of Cognitive Behavioral Therapy." Cognitive Therapy and Research, 2012

Bundesgesundheitsministerium. „Psychische Erkrankungen in Deutschland." 2022


Herzrasen. Schwindel. Das Gefühl, gleich umzufallen – und dabei ist objektiv nichts passiert.Wer das kennt, weiß: Es füh...
15/04/2026

Herzrasen. Schwindel. Das Gefühl, gleich umzufallen – und dabei ist objektiv nichts passiert.

Wer das kennt, weiß: Es fühlt sich real an. Weil es das für den Körper auch ist.

Während einer starken Angstreaktion schüttet der Körper Adrenalin aus und versetzt sich in echte Alarmbereitschaft – auch ohne äußere Bedrohung.

🧭 Die 5-4-3-2-1-Technik: Deine Sinne als Anker

Diese Erdungsmethode hilft dabei, den Fokus vom Gedankenkarussell zurück in den gegenwärtigen Moment zu bringen. Du brauchst dafür nichts außer dich selbst.

So geht's – Schritt für Schritt:

👁 5 Dinge, die du gerade siehst – schau dich langsam um und benenne sie innerlich
🖐 4 Dinge, die du spürst – den Boden unter den Füßen, die Textur deiner Kleidung, die Wärme deiner Hände
👂 3 Dinge, die du hörst – auch leise Geräusche zählen
👃 2 Dinge, die du riechst – Luft, Kaffee, deine eigene Haut
👅 1 Sache, die du schmeckst – ein Schluck Wasser, ein tiefer Atemzug durch den Mund

Jeder aktivierte Sinn signalisiert deinem Gehirn: Ich bin sicher. Mit regelmäßiger Übung kann diese T echnik dazu beitragen, starke Anspannungsmomente früher zu unterbrechen.

💾 Speichere diesen Post – du weißt nie, wann du oder jemand in deiner Nähe dieses Wissen braucht.

💬 Hast du schon mal starke Anspannung erlebt? Was hat dir in diesem Moment
geholfen?

ℹ WISSENSVERMITTLUNG, KEINE MEDIZINISCHE BERATUNG: Die 5-4-3-2-1-Technik ist eine Erdungsmethode, die in akuten Momenten der Anspannung unterstützend eingesetzt werden kann. Sie stellt kein Heilmittel dar, ersetzt keine ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung und ist nicht geeignet, eine Angststörung eigenständig zu therapieren. Bei häufigen Panikattacken, anhaltenden
Angstsymptomen oder starker psychischer Belastung wende dich bitte an eine Ärztin, einen Arzt oder psychotherapeutisches Fachpersonal.

Quellen:

Leitlinie Angststörungen, Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie (DGPPN), 2021

American Psychological Association (APA). „Grounding Techniques in Anxiety Management." 2022

Hofmann SG et al. „The Efficacy of Cognitive Behavioral Therapy." Cognitive Therapy and Research, 2012

Dauerstress zeigt sich nicht immer als Zusammenbruch. Häufiger schleicht er sich leise in den Alltag – und bleibt lange ...
14/04/2026

Dauerstress zeigt sich nicht immer als Zusammenbruch. Häufiger schleicht er sich leise in den Alltag – und bleibt lange unbemerkt.

Diese fünf Signale können darauf hinweisen, dass dein Nervensystem gerade unter hoher Last steht.

🔍 01 – Du wachst morgens schon erschöpft aufAuch nach ausreichend Schlaf fühlst du dich nicht erholt. Das kann ein Zeichen sein, dass dein Nervensystem nachts nicht wirklich zur Ruhe kommt. Chronischer Stress hält das Gehirn auch im Schlaf aktiv.

🔍 02 – Du grübelst in Schleifen – obwohl es nichts löstDie gleichen Gedanken drehen sich immer wieder im Kreis. Das kann darauf hindeuten, dass das Angstzentrum im Gehirn überaktiv arbeitet und schwer abschaltet.

🔍 03 – Dein Körper ist angespannt – ohne erkennbaren AuslöserVerspannungen im Nacken, Kieferschmerzen, ein Druckgefühl in der Brust – diese körperlichen Signale können Ausdruck von anhaltendem innerem Stress sein. Der Körper speichert, was der Kopf verdrängt.

🔍 04 – Kleinigkeiten bringen dich unverhältnismäßig aus der Ruhe. Ein überfülltes E-Mail-Postfach, ein spontaner Anruf – was früher kein Problem war, fühlt sich jetzt überwältigend an. Ein erschöpftes Nervensystem hat eine niedrigere Reizschwelle. Das ist keine Überempfindlichkeit. Das ist Erschöpfung.

🔍 05 – Du meidest mehr und mehr – fast unbemerktMenschenmengen, Telefonate, Entscheidungen. Was du vermeidest, wächst schleichend. Vermeidungsverhalten kann ein früher Hinweis auf eine sich entwickelnde Angstreaktion sein.

✅ Was tun?Diese Signale sind eine Einladung, genauer hinzuschauen. Kein Grund zur Panik – aber ein Grund, innezuhalten. Bei anhaltenden Beschwerden ist der erste Schritt ein offenes Gespräch mit deiner Ärztin oder deinem Arzt.

💬 Welches dieser Signale kennst du aus deinem eigenen Alltag? Schreib es gern in die Kommentare.

ℹ WISSENSVERMITTLUNG, KEINE MEDIZINISCHE BERATUNG: Dieser Beitrag bietet fundierte, evidenzbasierte Informationen. Er ersetzt nicht die persönliche Beratung durch einen Arzt oder eine Ärztin. Bei anhaltenden Beschwerden wende dich bitte an medizinisches Fachpersonal.

Quellen:

Leitlinie Angststörungen, Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie (DGPPN), 2021

Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK). „Psychische Erkrankungen in Deutschland." 2023

Kaluza G. „Stressbewältigung." Springer, 2018

Kennst du das? Du sitzt ruhig da, und trotzdem ist da diese Anspannung. Dieses Gefühl, dass gleich etwas Schlimmes passi...
13/04/2026

Kennst du das? Du sitzt ruhig da, und trotzdem ist da diese Anspannung. Dieses Gefühl, dass gleich etwas Schlimmes passiert – ohne dass du genau sagen könntest, was. Das hat einen Grund. Und er steckt tief in deinem Gehirn.

🧠 Die Amygdala – dein innerer Feueralarm

Die Amygdala ist eine kleine Hirnregion, die blitzschnell bewertet, ob eine Situation bedrohlich ist. Normalerweise ein wichtiges Schutzsystem. Bei anhaltendem Stress kann sie jedoch so sensibel werden, dass sie auch auf alltägliche Situationen mit Alarm reagiert – obwohl objektiv keine Gefahr vorliegt.

⚡ Was Dauerstress im Körper auslöst

Anhaltender Leistungsdruck, Schlafmangel und Reizüberflutung können dazu beitragen, dass das Nervensystem dauerhaft in Bereitschaft bleibt. Das ist keine Einbildung – sondern eine messbare körperliche Reaktion.

💡 Die gute Nachricht: Das Gehirn kann sich verändern

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nennen das Neuroplastizität. Gezielte Atemübungen – wie die 4-7-8-T echnik – können das parasympathische Nervensystem aktivieren und so den Alarmzustand schrittweise dämpfen. 4 Sekunden einatmen. 7 Sekunden halten. 8 Sekunden ausatmen. Fünf Minuten täglich. Das ist ein Anfang.

💬 Kennst du das Gefühl, grundlos ängstlich zu sein? Schreib es uns gern in die Kommentare – du bist damit nicht allein.

ℹ WISSENSVERMITTLUNG, KEINE MEDIZINISCHE BERATUNG: Dieser Beitrag bietet fundierte, evidenzbasierte Informationen. Er ersetzt nicht die persönliche Beratung durch einen Arzt oder eine Ärztin. Bei anhaltenden Angstsymptomen, Panikattacken oder starker innerer Unruhe wende dich bitte an medizinisches Fachpersonal.

Quellen:

Leitlinie Angststörungen, Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie (DGPPN), 2021

Zaccaro A et al. „How Breath-Control Can Change Your Life." Frontiers in Human Neuroscience, 2018

LeDoux JE. „The Emotional Brain." Simon & Schuster, 1998

American Psychological Association (APA). „Anxiety Disorders." 2023

10/04/2026

600.000 Menschen in Deutschland leben mit Epilepsie. Aber der Alltag dazwischen, zwischen den Anfällen, der wird selten erzählt.

Führerschein, Schlaf, psychische Gesundheit: Das sind die Themen, die wirklich zählen. Und die verdienen genauso viel Aufmerksamkeit wie die medizinischen Fakten.

💬 Was beschäftigt euch im Epilepsie-Alltag am meisten? Schreibt es in die Kommentare.

⚠ Wissensvermittlung, keine medizinische Beratung: Dieser Beitrag bietet fundierte, evidenzbasierte Informationen. Er ersetzt nicht die persönliche Beratung durch einen Arzt oder eine Ärztin.



Quellen:

Holtkamp M et al., „Wie viele Patienten mit Epilepsie gibt es in Deutschland?", Springer 2020

Rosenow F et al., „Komorbidität Depression bei Epilepsie", Springer 2017

Leitlinie Epilepsie, Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN)

Die Epilepsieforschung macht Fortschritte. Nicht laut, nicht spektakulär – aber stetig und in eine klare Richtung.Was be...
07/04/2026

Die Epilepsieforschung macht Fortschritte. Nicht laut, nicht spektakulär – aber stetig und in eine klare Richtung.

Was beschäftigt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gerade besonders? Und was könnte das langfristig für Menschen mit Epilepsie bedeuten?

🔬 Genetische Ursachen besser verstehen.
Mehr als die Hälfte aller Epilepsien haben eine genetische Grundlage. Moderne Diagnoseverfahren helfen dabei, diese Ursachen immer gezielter zu identifizieren. Das ist wichtig: Wer die Ursache kennt, kann die Therapie präziser abstimmen.
Aktuelle Forschungsansätze versuchen, direkt an diesen genetischen Ursachen anzusetzen – nicht nur an den Symptomen. Das Ziel ist eine Behandlung, die individueller und wirksamer wird. Erste klinische Studien laufen, Ergebnisse sind noch vorläufig.

🧠 Schlaf als unterschätzter Faktor.
Neuere Forschungsergebnisse zeigen, wie eng Epilepsie und Schlaf zusammenhängen. Bestimmte Hirnaktivitäten im Schlaf stehen in direkter Verbindung mit dem Anfallsrisiko. Das eröffnet neue Wege: sowohl für die Diagnostik als auch für nichtmedikamentöse Begleitmaßnahmen.

📱 Technologie als Unterstützung im Alltag.
Wearables und KI-gestützte Systeme werden zunehmend erprobt, um Anfälle frühzeitiger zu erkennen oder Muster im Anfallsgeschehen sichtbar zu machen. Für Betroffene und Angehörige kann das mehr Sicherheit und Kontrolle im Alltag bedeuten. Was bleibt: Epilepsie ist eine komplexe Erkrankung. Aber die Forschung bewegt sich – und das ist Grund zu vorsichtigem Optimismus.

💬 Verfolgst du aktuelle Entwicklungen in der Epilepsieforschung? Was würdest du dir für die Zukunft wünschen?

ℹ WISSENSVERMITTLUNG, KEINE MEDIZINISCHE BERATUNG: Dieser Beitrag gibt einen allgemeinen Einblick in aktuelle Forschungsrichtungen. Er stellt keine Therapieempfehlung dar und ersetzt nicht das Gespräch mit einer Ärztin oder einem Arzt. Neue Behandlungsansätze befinden sich teilweise noch in klinischer Prüfung und sind nicht zugelassen.

Quellen:

Global Status Report on Neurology, WHO, 2025

Journal Med, „Gute Aussichten für die Neuromedizin", 2026

Leitlinie Epilepsie, Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN)

International League Against Epilepsy (ILAE), aktuelle Forschungsberichte



Stell dir vor, jemand in deiner Nähe bekommt plötzlich einen epileptischen Anfall. Wastust du?Die meisten Menschen fühle...
07/04/2026

Stell dir vor, jemand in deiner Nähe bekommt plötzlich einen epileptischen Anfall. Was
tust du?

Die meisten Menschen fühlen sich in diesem Moment hilflos. Dabei braucht es keine medizinische Ausbildung, um in dieser Situation richtig zu handeln. Drei klare Schritte
– das reicht.

🧠 Erst verstehen, was gerade passiert: Millionen Nervenzellen im Gehirn feuern unkontrolliert gleichzeitig. Der Körper reagiert mit Krämpfen, Zucken oder kurzer Starre. Das klingt beängstigend – aber die meisten Anfälle enden nach zwei bis drei Minuten von selbst. Deine Ruhe ist die wichtigste erste Hilfe.

✅ Schritt 1 – Ruhe bewahren. Raum schaffen. Entferne Gegenstände, die zur Gefahr werden könnten. Ruf andere Umstehende zur Ruhe. Bleib bei der Person und sprich ruhig mit ihr – auch wenn sie dich gerade nicht wahrnimmt.

✅ Schritt 2 – Stabile Seitenlage nach dem Anfall. Sobald die Krämpfe nachlassen, bring die Person vorsichtig in die Seitenlage. Das verhindert, dass Speichel oder Erbrochenes die Atemwege blockiert.

✅ Schritt 3 – Nichts in den Mund. Wirklich. Kein Löffel, keine Finger, keine Gegenstände. Der Mythos vom Zungenverschlucken ist medizinisch falsch. Das Einführen von Gegenständen kann schwere Verletzungen verursachen.

📞 Wann rufst du den Notruf 112?

➡ Der Anfall dauert länger als 5 Minuten
➡ Ein zweiter Anfall folgt direkt
➡ Die Person kommt nicht wieder zu Bewusstsein
➡ Es ist ein Kind oder eine schwangere Person
➡ Du bist dir nicht sicher Im Zweifel: immer anrufen.

📌 Speichere diesen Beitrag. Du weißt nie, wann du dieses Wissen brauchst – aber dann ist es gut, es parat zu haben.

💬 Hast du schon mal eine solche Situation erlebt? Was hat dir damals geholfen?

ℹ WISSENSVERMITTLUNG, KEINE MEDIZINISCHE BERATUNG: Diese Information ersetzt keine Erste-Hilfe-Ausbildung oder ärztliche Beratung. Im Zweifel: 112 anrufen.

Quellen:

Leitlinie Epilepsie, Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN)

Erste-Hilfe-Empfehlungen bei epileptischen Anfällen, Deutsches Rotes Kreuz (DRK) Deutsche Epilepsievereinigung e.V. – Anfallsmanagement


Epilepsie. Viele glauben, das Bild zu kennen. Aber wie viel davon stimmt wirklich?Wir räumen heute mit den häufigsten Mi...
07/04/2026

Epilepsie. Viele glauben, das Bild zu kennen. Aber wie viel davon stimmt wirklich?
Wir räumen heute mit den häufigsten Missverständnissen auf – sachlich, verständlich und ohne Fachsprache.

🔹 Nr. 01 – Epilepsie ist nicht gleich Krampfanfall. Es gibt über 40 verschiedene Anfallsformen. Von kurzen Aussetzern bis hin zu komplexen Bewegungsabläufen. Nicht alle sind von außen erkennbar.

🔹 Nr. 02 – Niemals etwas in den Mund stecken. Der Mythos hält sich hartnäckig:
Menschen können ihre Zunge nicht verschlucken. Dieser Reflex existiert nicht. Was du tun kannst? Ruhig bleiben und Raum schaffen.

🔹 Nr. 03 – Epilepsie kann jeden treffen. Kinder, Erwachsene, Senioren – es gibt
keine typische Risikogruppe. In Deutschland leben schätzungsweise 800.000
Menschen mit einer Epilepsie-Diagnose.

🔹 Nr. 04 – Bekannte Auslöser können Anfälle begünstigen. Schlafmangel,
Stress, Alkohol oder bestimmte Lichtreize – wer seine persönlichen Trigger kennt, kann gezielt gegensteuern. Ein Anfallstagebuch kann dabei helfen.

🔹 Nr. 05 – Epilepsie ist behandelbar. Bei einem Großteil der Betroffenen lässt sich
die Häufigkeit von Anfällen durch die richtige Therapie deutlich reduzieren oder kontrollieren. Der erste Schritt: offen mit einer Neurologin oder einem Neurologen sprechen.

💬 Welcher dieser Punkte hat dich am meisten überrascht? Schreib es gerne in die
Kommentare.

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ℹ WISSENSVERMITTLUNG, KEINE MEDIZINISCHE BERATUNG: Dieser Beitrag
bietet fundierte, evidenzbasierte Informationen. Er ersetzt nicht die persönliche Beratung durch einen Arzt oder eine Ärztin.

Quellen:

Holtkamp M et al., „Wie viele Patienten mit Epilepsie gibt es in Deutschland?", Springer 2020

Leitlinie Epilepsie, Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN)

Deutsche Epilepsievereinigung e.V.


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