13/04/2026
… und er schmeckt lecker.
Bluthochdruck? Ein Tee senkte in 6 Wochen den Wert um durchschnittlich 7,2 mmHg
Hibiskustee ist weit mehr als ein fruchtiger Durstlöscher. Der tiefrote Aufguss aus den Kelchblättern von Hibiscus sabdariffa wird traditionell bei Bluthochdruck, Erkältungen, Fieber, Husten und sogar zur Stimmungsaufhellung eingesetzt. Heute bestätigen auch Studien seine besonderen Eigenschaften: Verantwortlich sind antioxidative und entzündungshemmende Pflanzenstoffe wie Polyphenole und Anthocyane, die unter anderem gefäßschützend und blutdrucksenkend wirken können.
In einer 6-wöchigen US-Studie mit Erwachsenen zwischen 30 und 70 Jahren sank der Blutdruck nach täglich drei Tassen Hibiskustee im Durchschnitt um 7,2 mmHg – deutlich stärker als in der Placebogruppe. Weitere Untersuchungen zeigen positive Effekte auf die Gefäßfunktion sowie Hinweise auf unterstützende Wirkungen bei Fettleber und beim Gewichtsmanagement. Selbst die Stimmung verbesserte sich in einer Studie nach nur sieben Tagen mit einem stärker zubereiteten Tee spürbar.
Die übliche Tagesmenge liegt bei etwa 6 g getrockneten Blüten, entsprechend vier Tassen à 150 ml. Bei medizinischer Anwendung werden in Studien teils höhere Dosierungen verwendet – immer in Rücksprache mit Arzt oder Heilpraktiker. Insgesamt gilt Hibiskustee als gut verträglich, doch bei bestehenden Erkrankungen oder Medikamenteneinnahme sollte die Anwendung individuell abgestimmt werden.
Haben Sie Hibiskustee bereits gezielt für Ihren Blutdruck, Ihre Leberwerte oder Ihr allgemeines Wohlbefinden eingesetzt? Welche Erfahrungen hat unsere Community gemacht?
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