Yogaschule Straubing

Yogaschule Straubing Seit über 20 Jahren kommen in über 20 Yogakursen je Woche YogaschülerInnen aus nah und fern zu uns. Meditation.

Yogaschule Straubing

Seit über 20 Jahren sind die wöchentlichen Yogastunden für unsere SchüerInnen eine Quelle des Auftankens. Die Gespräche vor der Übungseinheit sind Wegweiser zu neuen Lebensimpulsen. Hindernde Glaubenssätze und unbewußte, blockierende Lebensanschauungen werden sichtbar und fühlbar, die Voraussetzung für Veränderung und Lösung. Die SchülerInnen kehren mit verstärkter Kraft, neuer Lebensfreude, innerer Ruhe und Gelassenheit zu den täglichen Aufgaben zurück. Wir lehren in unserer Schule einen Yoga, der sich an den individuellen Voraussetzungen des Einzelnen orientiert. Der Unterricht ist ein Zusammenspiel von philosophischer und psychologischer Unterweisung, Atemfluß, Konzentration, Körperarbeit und Tiefenentspannung bzw. Durch diesen ganzheitlichen Ansatz kann sich körperliche und seelische Ausgeglichenheit einstellen. Yoga ist ein vielschichtiges, fast 3000 Jahre altes Werkzeug, das uns hilft Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen. Vorausgesetzt, es werden im Unterricht alle Ebenen mit einbezogen.

Wir verabschieden uns in die Faschingsferien. Wir wünschen Euch eine schöne Faschingszeit.Ab 23. Februar starten dann wi...
15/02/2026

Wir verabschieden uns in die Faschingsferien.
Wir wünschen Euch eine schöne Faschingszeit.
Ab 23. Februar starten dann wieder unsere Yogakurse.
Anmeldung jederzeit möglich.

Unser Gehirn ist formbar. Immer. Auch jetzt. Auch hier. Bis ins hohe Alter. Das nennt man Neuroplastizität und dies bede...
13/02/2026

Unser Gehirn ist formbar. Immer. Auch jetzt. Auch hier. Bis ins hohe Alter.
Das nennt man Neuroplastizität und dies bedeutet:
• Du kannst neue Gewohnheiten formen
• Du kannst alte Muster schwächen
• Du kannst dein Gehirn trainieren wie einen Muskel

Gewohnheiten sind neuronale Muster.
Yoga ist ein Werkzeug, das diese Veränderung unterstützt.
Wiederholung + Bewusstheit = neue Wege im Gehirn.

„Das Gehirn ist wie ein Garten. Was du pflegst, wächst.“

̈cklichsein

Atme bewusst, lebe bewusst🍃Tauche ein in die Praxis von Prana Vidya und finde Ruhe, Kraft und Harmonie. ✨💕Komm zu unsere...
11/02/2026

Atme bewusst, lebe bewusst🍃
Tauche ein in die Praxis von Prana Vidya und finde Ruhe, Kraft und Harmonie. ✨💕
Komm zu unserem Prana-Vidya-Abend mit Jenny.

Weitere Infos und Anmeldung unter
www.yogaschule-stra

Jenny freut sich auf dich


̈cklichsein yogaschulestraubing

Atme bewusst, lebe bewusst🍃Tauche ein in die Praxis von Prana Vidya und finde Ruhe, Kraft und Harmonie. ✨💕Komm zu unsere...
11/02/2026

Atme bewusst, lebe bewusst🍃
Tauche ein in die Praxis von Prana Vidya und finde Ruhe, Kraft und Harmonie. ✨💕
Komm zu unserem Prana-Vidya-Abend mit Jenny.

Weitere Infos und Anmeldung unter
www.yogaschule-straubing.de/pranavidya

̈cklichsein

Jede Gewohnheit folgt einer Schleife , der sogenannten „Gewohnheitsschleife“, sie ist eines der klarsten Modelle, um zu ...
08/02/2026

Jede Gewohnheit folgt einer Schleife , der sogenannten „Gewohnheitsschleife“, sie ist eines der klarsten Modelle, um zu verstehen, warum wir bestimmte Dinge immer wieder tun, selbst wenn sie uns langfristig nicht guttun.

Beispiel: Stress → Handy → Erleichterung
1. Auslöser: Du sitzt am Schreibtisch, bekommst eine schwierige E Mail oder spürst plötzlich Stress im Körper. → Unangenehmes Gefühl entsteht
2. Routine: Du greifst zum Handy und scrollst durch Nachrichten oder Social Media. → Das lenkt dich ab und beruhigt kurz
3. Belohnung: Du fühlst dich für einen Moment erleichtert, abgelenkt oder „nicht mehr im Stress“. → Das Gehirn speichert: „Handy = Erleichterung“
Warum wird daraus eine Gewohnheit? Weil das Gehirn die Belohnung speichert – nicht die Logik. Es merkt sich: Wenn Stress kommt, hilft Handy. Beim nächsten Stressmoment greift dein Gehirn automatisch wieder zu dieser Lösung. So entsteht eine stabile Gewohnheitsschleife. Diese Schleife wird durch Dopamin verstärkt. Dopamin ist nicht das „Glückshormon“, sondern das Lern- und Erwartungshormon. Je öfter die Schleife durchlaufen wird, desto stärker wird sie.

Gewohnheiten kann man nicht automatisch löschen, aber man kann diese umgestalten, indem Du
- den Auslöser erkennst,
- die Routine austauschst,
- und eine ähnliche Belohnung erzeugst.

Statt zum Handy zu greifen, könntest Du bewusst:
• 3 tiefe Atemzüge nehmen
• 30 Sekunden aufstehen und Schultern lockern
• 1 Satz aufschreiben: „Was stresst mich gerade konkret?“
• Ein Glas Wasser holen
• Timer: 2 Minuten bewusst nichts tun
Das Ziel ist nicht, perfekt zu sein, sondern dem Gehirn eine Alternative zu geben, die ebenfalls Entlastung bringt.
Wir alle habe das Potenzial unsere Lebenswelt aktiv zu gestalten. Achtsamkeit und innere Entschleunigung sind hier gute Begleiter, um innere Muster umzuwandeln. Yoga entschleunigt und ermöglicht uns somit überhaupt Gewohnheiten bewusst werden zu lassen. Dies ist der erste Schritt zur Veränderung. Welche Erfahrungen hast Du damit gemacht?

🧘⭐ Yoga-Auszeit: Kohärenz von Herz und Geist ⭐🧘Manchmal braucht es nur einen Moment, um wieder bei sich anzukommen. In d...
05/02/2026

🧘⭐ Yoga-Auszeit: Kohärenz von Herz und Geist ⭐🧘

Manchmal braucht es nur einen Moment, um wieder bei sich anzukommen.
In dieser Yoga-Auszeit verbinden wir Bewegung, Atem und Fokus, damit Herz und Geist wieder im gleichen Rhythmus schwingen.
Das Ergebnis: Mehr Ruhe im Kopf, mehr Weite im Herzen und neue Energie für deinen Alltag.

Wann:
Samstag, 18. April 26 von 9:00- 12:00 Uhr

Seminarkosten:
50,00 €

Seminar-Leitung:
Robert Scheu
Yogalehrer BDY/EYU

Teilnahmevoraussetzung: Es sind keine Vorkenntnisse nötig.

Robert freut sich auf Dich.

Weitere Infos und Anmeldung unter
www.yogaschule-straubing.de/seminar

Rund 40–50 % unseres Tages bestehen aus Gewohnheiten. Nicht aus bewussten Entscheidungen, sondern aus automatisierten Ab...
04/02/2026

Rund 40–50 % unseres Tages bestehen aus Gewohnheiten. Nicht aus bewussten Entscheidungen, sondern aus automatisierten Abläufen.
Warum?
Unser Gehirn bevorzugt Muster, weil sie Energie sparen und weil sie Vorhersagbarkeit schaffen, dies wiederum gibt uns das Gefühl von Sicherheit.

Das Gehirn beginnt ca. ab 40 zu altern – oft unbemerkt, aber spürbar in kleinen Momenten: ein Name liegt auf der Zunge oder die Konzentration fällt schwer….
Wenn wir immer denselben Weg wählen, dieselben Routinen leben, dieselben Gedanken denken, dieselben Mahlzeiten essen – dann verkümmert unser Gehirn. Es produziert keine neuen Verbindungen, sondern baut nur alte ab. Die Folge: vorzeitiges Altern!

Aus neurobiologischer Sicht gibt es eine klare Formel für gesundes Altern:
- Bewegung (körperlich)
- Fasten
- kreative Beschäftigung
- lebenslanges Lernen
- Meditation

Solche Reize aktivieren die Neuroplastizität. Das bedeutet das Gehirn wird angeregt zu wachsen und sich neu zu verschalten. Neuroplastizität ist die Grundlage für geistige Jugend. Neuroplastizität bleibt bis ins Hohe alter erhalten.

Yoga nutzt diese Fähigkeit bewusst: Durch Atem, Bewegung, Achtsamkeit und Wiederholung formen wir neue innere Wege.
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Warum heißt der "Krieger" Krieger? Was steckt hinter Bhujangasana, der Schlange oder Bhagiratasana dem Baum? Jedes Asana...
01/02/2026

Warum heißt der "Krieger" Krieger? Was steckt hinter Bhujangasana, der Schlange oder Bhagiratasana dem Baum? Jedes Asana hat eine andere Bedeutung, eine besondere Energie, ein besonderes Kraftfeld. In diesem Seminar wird Karin Kapros, Yogalehrerin BDY/EYU in die Welt der Asana und ihrer Symbolik tiefer mit Dir eintauchen.

Wann:
Freitag, 23. Okt. 26
von 16 Uhr – 20.30 Uhr
und Samstag, 24. Okt. 26 von 9:00 – 18:00 Uhr

Seminarkosten:140 €

Seminar-Leitung:
Karin Kapros
Yogalehrerin BDY/EYU

Weitere Infos und Anmeldung unter
www.yogaschule-straubing.de/seminare

Wir freuen uns auf Euch!

Test
01/02/2026

Test

Warum liebt unser Gehirn Muster?Lernen fällt uns nicht einfach. Ein Grund ist, dass unsere Gehirn Muster liebt.Das Gehir...
28/01/2026

Warum liebt unser Gehirn Muster?

Lernen fällt uns nicht einfach. Ein Grund ist, dass unsere Gehirn Muster liebt.
Das Gehirn liebt Muster nicht im emotionalen Sinn, sondern im funktionalen Sinn.

Das Gehirn liebt Muster, weil sie:
• Energie sparen
• Vorhersagbarkeit schaffen
• Sicherheit vermitteln
• schneller sind
• evolutionär sinnvoll sind, sie haben unser Überleben gesichert

Und genau deshalb ist es so schwer, Gewohnheiten zu verändern — aber auch genau deshalb ist es möglich, neue Muster zu formen.
Sich der Funktion und Mechanismen bewusst zu werden kann einen helfen sich besser zu verstehen, gnädig zu sich selbst zu sein und kann motivieren sich bewusst für neue Verhaltensweisen zu entscheiden die man regelmäßig wiederholt, bis diese Verhaltensweise ein neues Muster geworden ist.

27/01/2026

               ̈cklichsein
26/01/2026

̈cklichsein

Adresse

Albrechtsgasse 27
Straubing
94315

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