31/12/2025
Stress killt zuerst Klarheit – dann Wirkung.
Zwischen den Jahren kehrt bei vielen Führungskräften fast von allein etwas ein, das im Alltag oft fehlt: Ruhe im Kopf.
Die Geschenke sind verteilt.
Die Plätzchen gegessen.
Der Kalender ist leerer als sonst.
Und plötzlich wird wieder klarer gedacht.
Entscheidungen fühlen sich leichter an.
Der Blick wird weiter.
Gut so.
Die eigentliche Frage ist nur:
𝗪𝗶𝗲 𝗯𝗲𝗸𝗼𝗺𝗺𝘁 𝗺𝗮𝗻 𝗱𝗮𝘀 𝗵𝗶𝗻, 𝘄𝗲𝗻𝗻 𝗶𝗺 𝗝𝗮𝗻𝘂𝗮𝗿 𝘄𝗶𝗲𝗱𝗲𝗿 𝗮𝗹𝗹𝗲𝘀 𝗮𝗻𝘇𝗶𝗲𝗵𝘁?
Wenn Projekte komplex werden, die Umstände fordernd sind und die eigenen Ansprüche – und die der anderen – hoch?
Denn Stress entsteht selten durch die Arbeit selbst.
Sondern durch das, was Stress mit unserem Denken macht.
Unter Druck wird Führung enger:
Klarheit geht verloren.
Wirkung folgt kurz darauf.
𝗗𝗶𝗲𝘀𝗲 𝗩𝗲𝗿𝗲𝗻𝗴𝘂𝗻𝗴 𝗶𝘀𝘁 𝗸𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗙𝗿𝗮𝗴𝗲 𝗱𝗲𝘀 𝗖𝗵𝗮𝗿𝗮𝗸𝘁𝗲𝗿𝘀 – 𝗲𝘀 𝗹𝗶𝗲𝗴𝘁 𝗮𝗻 𝗗𝗲𝗻𝗸𝗽𝗿𝗼𝘇𝗲𝘀𝘀𝗲𝗻. 𝗨𝗻𝗱 𝗱𝗶𝗲𝘀𝗲 𝗹𝗮𝘀𝘀𝗲𝗻 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝘃𝗲𝗿ä𝗻𝗱𝗲𝗿𝗻.
Warum das so ist, habe ich im aktuellen Beitrag in unserem Leadership-Blog ausgeführt: „Der intelligente Umgang mit Stress in der Führung“.
Den Link findest du in den Kommentaren.