Privatarztpraxis Frank Engels

Privatarztpraxis Frank Engels Praxis für Allgemeinmedizin, Naturheilverfahren, Psychotherapie Alle Angebote sind freibleibend und unverbindlich.

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Frank Engels

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Internet: www.frank-engels.de


Pflichtangaben nach §6 Teledienstegesetz
bzw. Berufsordnung Landesärztekammer Baden-Württemberg

Facharzt für: Allgemeinmedizin
Zusatzbezeichnungen: Akupunktur, Naturheilverfahren, Psychotherapie
Zuständige Ärztekammer: Bezirksärztekammer Nordwürttemberg
Staat des Erwerbens der Berufsbezeichnung: Deutschland

Sie finden die aktuell gültige Berufsordnung über die Suche-Funktion mit dem Suchbegriff "Berufsordnung" auf der Homepage der Landesärztekammer Baden-Württemberg unter www.aerztekammer-bw.de


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26/11/2013

COPD Update

Wie heißt es so salopp: mit einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) hat man zu wenig Luft zum Leben aber zu viel Luft zum Sterben. Doch die Wahrheit sieht leider anders aus.
Nach aktuellen Schätzungen gibt es weltweit ca. 210 Mio Menschen mit COPD. Pro Stunde sterben davon 250 Menschen. Bald soll die COPD die dritthäufigste Todesursache sein, momentan ist sie die vierthäufigste.
Hauptauslöser bleibt bei 90% der Erkrankten das Rauchen. Da die chronisch obstruktive Lungenerkrankung in den Anfangsstadien oft nicht entdeckt wird, ist besonders für Raucher ein regelmäßiger Lungenfunktionstest zu empfehlen. Treten deutliche Atemnot auf, ist die Erkrankung meist schon deutlich fortgeschritten. Außerdem leiden COPD-Patienten häufiger unter Osteoporose und Herzinsuffizienz.

24/11/2013

Mit Sport aus der Depression

Freudlosigkeit, Niedergeschlagenheit, emotionale Leere und Antriebslosigkeit sowie zahlreiche körperliche Beschwerden kennzeichnen u.a. eine Depression. Etwa 20% der Deutschen leiden im Laufe ihres Lebens daran.
Eine neue Untersuchung von Mitarbeitern um die Medizinerin Gillian Mead von der Universität of Edinburgh konnten den Effekt von Sport bei der Behandlung von Depressionen belegen:
körperliche Aktivität beeinflusse den Hormonstatus und lenke vom Grübeln und negativen Gedanken ab.
Sport hat viele positive Auswirkungen auf den menschlichen Körper, wenn er moderat und nicht einseitig betrieben wird. Es werden Stresshormone abgebaut, Herz und Kreislauf aktiviert sowie die Atemtätigkeit gesteigert. Letzteres hat nach alter chinesischer Heilkunde bereits eine antidepressive Wirkung. Sich zum Sport aufzuraffen bedeutet die Antriebslosigkeit zu überwinden und kann der Beginn einer Alltagsstrukturierung sein. Regelmäßige Bewegung, idealerweise eine Kombination aus Ausdauer, Kraft- und Gymnastikübungen, führt oft zu einer positiven Haltung und einer Steigerung des Selbstbewusstseins. Sport mit anderen fördert außerdem die soziale Einbindung und Kompetenz.

30/06/2013

"Menschen heute gestresster als zur Kriegszeit"

Der britische Psychologe Graham Price kommt nach Auswertung seiner Patientendaten zu obiger Schlussfolgerung. Die Menschen machen sich heute erheblich mehr Sorgen über ihr Alltagsleben. Die vorwiegend negativen Gedanken kreisen um persönliche Probleme wie Arbeit, Einkommen und Beziehungen zu Mitmenschen.
Belastend seien vor allem die erhöhte Anpassungsfähigkeit und Flexibilität, die das Berufsleben heute fordere, sowie die Vielfalt an Anforderungen, die es zu bewältigen gibt.

Stress gilt als ein Hauptfaktor für Demenz und begünstigt Bluthochdruck und dessen Folgeerkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall. Auch Erschöpfungssyndrome wie Burnout bis hin zu Depressionen sind Folge des sorgenvollen, gestressten Lebens.

Entschleunigung des Lebens, Konzentration auf eine Sache zu einer Zeit, Leben im gegenwärtigen Augenblick ohne gleichzeitige Bewältigung von Vergangenem oder Sorgen um Zukünftiges können wieder zu mehr Frieden im Leben des Einzelnen führen.

Frieden mit dem Augenblick schließen entstresst und setzt die Kräfte frei, die wir brauchen, um die jeweilige Lebenssituation zu meistern.

19/05/2013

Burnout

Handelt es sich um einen Modebegriff oder gibt es diese Störung wirklich. Manche Fachleute sehen im Burnout eine Erschöpfungsdepression, andere eine eigenständige Störung.
"Nur wer brennt, kann auch ausbrennen". Menschen, die sich ausgebrannt fühlen, haben häufig gemeinsame Persönlichkeitsmerkmale:
• Idealismus gepaart mit Enthusiasmus
• Perfektionismus, hoher Selbstanspruch
• Starke Identifikation mit dem Beruf
• Mangelnde Delegationsfähigkeit
• Emotionale Labilität
• Helfersyndrom
• Mangelnde Selbstfürsorge
Wenn das Gefühl aufkommt, sich in einer Art Schraubstock zu befinden; wenn die Fähigkeit sich auf ein Leben außerhalb des Berufes einzulassen abhanden kommt; wenn die "Leichtigkeit des Seins", wie Eckhart Tolle es nennt, nicht mehr gespürt wird; oder wenn wir das, was wir tun, nicht mehr lieben, dann wird es höchste Zeit, auf andere Weise aktiv zu werden.
Work-Life-Balance wird ein gesunder Ausgleich zwischen Beruf und Privatleben genannt. Ein schönes Beispiel gibt das Spannen eines Saiteninstruments: spannen wir die Saiten zu schwach, klingen sie nicht; spannen wir sie zu stark, klirren sie unschön und drohen zu zerreißen. Ähnlich brauchen auch wir im Leben eine ausgewogene Mittelspannung, um glücklich und zufrieden leben zu können.
In einem therapeutischen Rahmen können die individuellen Auslöser für ein Burnout-Syndrom entdeckt und Lösungskonzepte erarbeitet werden.

21/04/2013

Psychohygiene

Wenn Ihnen etwas an Ihrem jetzigen Leben missfällt, fragen Sie sich mal, wieviel Anteil Sie daran haben? Sehr oft werden wir bei genauer Betrachtung feststellen, dass wir einen hohen Anteil zu unserer gegenwärtigen Situation beisteuern, im Positiven wie im Negativen.
Im Talmud finden wir die Aussage: >Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden zu Worten. Achte auf Deine Worte, denn sie werden zu Handlungen. Achte auf Deine Handlungen, sie werden zu Gewohnheiten. Achte auf Deine Gewohnheiten, sie werden zu Charaktereigenschaften. Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal.<
Wieviele der Gedanken, die uns minütlich, stündlich, täglich durch den Kopf gehen, sind positiver Natur, welche negativer Natur oder welche sind einfach nur belanglos?
Wir können uns bewusst schönen, aufbauenden Gedanken widmen mit inspirierenden Büchern, guten Gesprächen und uns Zeit nehmen für Innenschau. Lassen wir unser Leben in entspannter Stimmung vor unserem inneren Auge passieren, erkennen wir viel leichter, was wir ändern können und in welche Richtung unser Leben gehen soll.

14/04/2013

Wieviel Vorsorge macht Sinn?

Ein Vorsorge-Check pro Jahr ist im Tarif der meisten privaten Versicherungen enthalten, bei den gesetzlichen Versicherungen ein Checkup alle 2 Jahre.
Sinnvoll ist neben der gründlichen Anamnese und Ganzkörperuntersuchung ein umfangreiches Labor inklusive aller Stoffwechselfunktionen, Entzündungsparameter und Schilddrüsenwerten. Weitere persönliche Risikofaktoren können hinzugefügt werden. Tumormarker sollte man wenn überhaupt in Maßen bestimmen, da sie streng genommen nicht zur Tumorsuche taugen. Das Prostataspezifische Antigen - PSA - wird kontrovers diskutiert. Ich empfehle es und berate je nach Wert über das weitere Vorgehen.
Außerdem sind ein Ruhe-EKG, eine Lungenfunktion und eine Ultraschalluntersuchung der Bauchorgane und ggf. der Schilddrüse ratsam. Weitergehende Untersuchungen können bei auffälligen Befunden ergänzt werden.
Ist die Vorsorgeuntersuchung ohne krankhaften Befund kann das Intervall bis zur nächsten Untersuchung verlängert werden.

10/03/2013

Depression: Gespräch oder Pille

In Amsterdam haben Forscher um Jack Dekker eine Pilot-Studie mit 103 depressiven Patienten durchgeführt. Es sollte untersucht werden, ob man erst Psychotherapie einsetzen sollte und dann Tabletten oder umgekehrt -> What Is the Best Sequential Treatment Strategy in the Treatment of Depression? Adding Pharmacotherapy to Psychotherapy or Vice Versa? Psychother Psychosom 2013;82:89–98 (DOI: 10.1159/000341177)
Dabei zeigte sich, dass die Patienten, die zunächst eine Psychotherapie erhielten, stärker profitierten als diejenigen, die anfangs Medikamente erhielten.
Dies deckt sich mit meinen Erfahrungen bei Depressions- oder Burnout-Patienten. Wenn eine gute therapeutische Beziehung aufgebaut werden kann, die von Offenheit und Vertrauen geprägt ist, können erste Erfolge in der Therapie ohne Medikamente verbucht werden. Der Patient kann die positiven Veränderungen "ungefiltert" erleben und seinem neuen Denken, Fühlen und Handeln zuordnen. Das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten wächst m.E. auf diese Weise stärker. Bei starken Depressionen oder im Falle einer ungenügenden Verbesserung im Verlauf der Therapie können dann Antidepressiva unterstützend eingesetzt werden.

27/01/2013

Gedanken wegwerfen - geht das?

Ob wir Gedanken aufschreiben und dann wegwerfen oder sie mit uns führen scheint einen großen Unterschied zu machen. Die Ohio State University - http://www.osu.edu - untersuchte dieses Phänomen in 2 Studien. In der ersten Studie ging es um die eigene Körperwahrnehmung, in der zweiten um die Bewertung der Mediterranen Diät.
Das Ergebnis ist verblüffend: aufgeschriebene und anschließend weggeworfene Gedanken beeinflussten in der ersten Studie die Körperwahrnehmung nicht, während aufgehobene Gedanken das eigene Körperbild positiv bzw. negativ beeinflussten.
In der zweiten Studie wurden die Einschätzungen zur Mediterranen Diät entweder auf dem Schreibtisch liegen gelassen oder in der Tasche bzw. Portemonnaie mitgeführt. Das Mitführen hatte einen deutlich verstärkenden Effekt der aufgeschriebenen Gedanken auf die eigene Wahrnehmung.
Das Aufschreiben von Gedanken gleicht einer "Materialisierung". Im Anschluss können wir mit den so fassbar gewordenen Gedanken verfahren wie mit anderen Gegenständen auch, sie wegwerfen oder behalten.
Wir können die Ergebnisse dieser Studie im Alltag erproben. Ertappen wir uns bei einer Negativ-Beurteilung unserer selbst, so können wir diesen Gedanken aufschreiben und bewusst in den Abfall befördern. Positive Gedanken hingegen notieren wir und tragen sie bei uns. So können wir sie verstärken und ihnen eine höhere Bedeutung beimessen.

25/12/2012

Die drei weisen Alten
Eines Tages im Winter sah eine Frau vor ihrem Haus drei alte Männer mit langen weißen Bärten.
Sie fragte die Männer, ob sie hungrig seien und ins Haus eintreten möchten.
Da antwortete der eine: „Sehr freundlich, aber es kann nur einer von uns mit Ihnen gehen.“ „Der Name dieses Herrn ist Reichtum“ sagte er und deutete dabei auf den Alten, der rechts von ihm stand. Dann wies er auf den, der links von ihm stand und sagte: „Sein Name ist Erfolg. Und mein Name ist Liebe. Ihr müsst euch überlegen, wen von uns Ihr in Euer Heim bittet.“
Die Frau ging ins Haus zurück und erzählte ihrem Mann, was sie gerade draußen erlebt hatte. Ihr Mann war hoch erfreut und sagte: „Toll, lass uns doch Reichtum einladen.“
Seine Frau widersprach: „Nein, ich denke wir sollten lieber Erfolg einladen.“
Die Tochter aber sagte: „Wäre es nicht schöner, wir würden Liebe einladen?"
„Sie hat Recht“, sagte der Mann. "Geh raus und lade Liebe als unseren Gast ein.“
Draußen sprach sie: „Wer von Euch ist Liebe? Bitte kommen Sie hinein und seien Sie unser Gast.“
Liebe ging voran und ihm folgten die beiden anderen. Überrascht fragte die Frau Reichtum und Erfolg: „Ich habe nur Liebe eingeladen. Warum wollt Ihr nun auch mitkommen?“
Die alten Männer antworteten im Chor: „Wenn Sie Reichtum oder Erfolg eingeladen hätten, wären die beiden anderen draußen geblieben. Da Sie aber Liebe eingeladen haben, gehen die anderen dorthin wohin Liebe geht.“
Autor unbekannt

12/12/2012

Das Kreuz mit dem Kreuz
Rückenschmerzen zählen nach Infektionserkrankungen zu den häufigsten Anlässen für Arztbesuche. Man unterscheidet spezifische Rückenschmerzen, denen eine eindeutige Ursache wie ein Wirbelbruch oder Bandscheibenvorfall zugeordnet werden kann, von unspezifischen ohne klar zu diagnostizierende Ursache.
Als ein wesentlicher Grund für Rückenprobleme gilt Bewegungsmangel, einhergehend mit unzureichender Rückenmuskulatur und mangelnder Beweglichkeit. Menschen mit vorwiegend sitzender Tätigkeit sind besonders häufig von Dorsalgien (Rückenschmerzen) betroffen.
Und hier kommt die gute Nachricht: erlernt und integriert man Krafttraining und Dehnübungen entsprechend den eigenen individuellen Möglichkeiten in sein tägliches Leben, können vermutlich die meisten betroffenen Menschen vom "Rückenmarkt" verschwinden. Fügt man noch moderates Ausdauertraining hinzu, kann man auch sinnvoll Herz-Kreislauferkrankungen vorbeugen.

28/11/2012

Einfluss von Rauchen auf den geistigen Abbau im fortgeschrittenen Alter
In der Whitehall II Cohort Study wurde die kognitive Leistungsfähigkeit von Rauchern und Nicht-Rauchern verglichen. Bei rauchenden Männern im mittleren Alter war der beschleunigte Abbau der geistigen Fähigkeiten signifikant im Vergleich zu Nicht-Rauchern oder solchen Studienteilnehmern, die schon lange nicht mehr rauchten. Bei Frauen fand sich kein Unterschied zwischen Raucherinnen und Nicht-Raucherinnen. (Arch Gen Psychiatry. 2012;69(6):627-635: Impact of Smoking on Cognitive Decline in Early Old Age)
Somit besteht neben dem Risiko einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) auch das Risiko, zumindest für Männer, den "gesunden Menschenverstand" frühzeitig zu verlieren. Hier sollte "Mann" bei Zeiten diesem Laster entsagen oder am besten erst gar nicht anfangen.
Die COPD äußert sich in anhaltendem Husten, Auswurf und Atemnot und stellt inzwischen die vierthäufigste Todesursache dar. Ob man zu den Risiko-Personen für eine COPD gehört, kann eine Lungenfunktionsprüfung oft frühzeitig beantworten. Insbesondere die Verlaufsbeobachtung kann die Tendenz zur zunehmenden Ventilationsstörung aufzeigen. Die Behandlungsmöglichkeiten der COPD sind m.E. immer noch unzufriedenstellend.
Aber auch rauchende Frauen sollten sich nach der oben genannten Studie nicht entspannt zurücklehnen. Die erhöhte Thromboseneigung und das gesteigerte Risiko der sogenannten "Arterienverkalkung" mit Durchblutungsstörungen bleiben für beide Geschlechter.

18/11/2012

Ein weiser Mensch wurde einmal von einem jungen Mann gefragt, warum er immer so glücklich sei. Darauf antwortete er:
"Wenn ich stehe, dann stehe ich, wenn ich gehe, dann gehe ich, wenn ich sitze, dann sitze ich, wenn ich esse, dann esse ich, wenn ich ruhe, dann ruhe ich ..."
Der junge Mann antwortete: "Natürlich, das mache ich auch. Aber da muss doch noch etwas anderes sein?"
"Wenn ich stehe, dann stehe ich, wenn ich gehe, dann gehe ich, wenn ich ..."
Wieder warf der junge Mann ein: "Aber genau das tu ich doch auch!"
Doch der weise Mönch sagte zu ihm: "Nein, wenn Du sitzt, dann stehst Du schon, wenn Du stehst, dann läufst Du schon, wenn Du läufst, dann bist Du schon am Ziel."
Asiatische Weisheit

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