21/12/2025
Hast Du Dir schon mal beim reden zugehört?
„𝘐𝘤𝘩 𝘷𝘦𝘳𝘴𝘵𝘦𝘩𝘦 𝘥𝘪𝘤𝘩, 𝙖𝙗𝙚𝙧 …"
„𝙀𝙞𝙜𝙚𝙣𝙩𝙡𝙞𝙘𝙝 𝘨𝘦𝘩𝘵 𝘦𝘴 𝘮𝘪𝘳 𝘨𝘶𝘵."
"𝘐𝘤𝘩 𝙢𝙪𝙨𝙨 𝘥𝘢𝘴 𝘩𝘢𝘭𝘵 𝘮𝘢𝘤𝘩𝘦𝘯."
"𝘞𝘢𝘳𝘶𝘮 𝘱𝘢𝘴𝘴𝘪𝘦𝘳𝘵 𝘥𝘢𝘴 𝙞𝙢𝙢𝙚𝙧 𝘮𝘪𝘳?"
Klingt vertraut?
Sätze wie diese begrenzen Dein Denken, Fühlen und Handeln meist ohne dass Du es merkst:
𝘈𝘶𝘴 𝙒𝙤𝙧𝙩𝙚𝙣 𝘸𝘦𝘳𝘥𝘦𝘯 𝙈𝙪𝙨𝙩𝙚𝙧.
𝘈𝘶𝘴 𝘚𝘱𝘳𝘢𝘤𝘩𝘮𝘶𝘴𝘵𝘦𝘳𝘯 𝘷𝘦𝘳𝘧𝘦𝘴𝘵𝘪𝘨𝘵𝘦 𝘋𝘦𝘯𝘬𝘮𝘶𝘴𝘵𝘦𝘳.
𝘈𝘶𝘴 𝘿𝙚𝙣𝙠𝙢𝙪𝙨𝙩𝙚𝙧𝙣 𝘞𝘪𝘳𝘬𝘭𝘪𝘤𝘩𝘬𝘦𝘪𝘵𝘴𝘦𝘯𝘵𝘸ü𝘳𝘧𝘦.
𝘈𝘶𝘴 𝘞𝘪𝘳𝘬𝘭𝘪𝘤𝘩𝘬𝘦𝘪𝘵𝘴𝘦𝘯𝘵𝘸ü𝘳𝘧𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘴𝘦𝘳𝘦 𝙍𝙚𝙖𝙡𝙞𝙩ä𝙩.
Deine Gedanken prägen wie Du Dich selbst siehst, wie Du in Beziehung gehst, was Du für normal, möglich oder unveränderlich hältst.
Bewusstsein für Sprache bedeutet anzuerkennen, dass die eigene Wahrnehmung begrenzt ist 𝙪𝙣𝙙 dass Wirklichkeit gestaltbar bleibt.
Wenn Du heute beginnst, Deine eigenen Worte zu hören, kannst Du bemerken, welche Realität sie erschaffen und erkennen, dass es möglich ist, andere Worte zu wählen. Nicht, weil 𝙢𝙖𝙣 „positiv denken“ 𝙢ü𝙨𝙨𝙩𝙚, sondern weil Du die Wahl und damit auch die Verantwortung hast, Sprache als ein kraftvolles Instrument zu nutzen, mit dem Du Deine Realität – im Guten wie im Schlechten – fortlaufend miterschaffst.
Beobachte Dich heute mal:
👉 Welches Wort hat Dich gerade gecatcht?
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Bewusstheit ist der erste Schritt zu mehr innerer Freiheit.