Praxis Kolbenschlag

Praxis Kolbenschlag Als moderne, kompetente Hausarztpraxis möchten wir Ihr Begleiter in allen Bereichen ihrer Gesundheit sein.

Auch wenn unsere Praxis über moderne Medizintechnik verfügt, welche eine optimale Betreuung unserer Patienten ermöglicht, steht bei uns der Mensch im Mittelpunkt. Die ganzheitliche Erfassung des Patienten sehen wir als unsere wichtigste Aufgabe an. Im Rahmen der schulmedizinischen Behandlung decken wir das gesamte Spektrum der Allgemeinmedizin einschließlich der „kleinen Chirurgie“ ab. Wir setzen jedoch auch auf alternative Behandlungsmethoden.

…ob das neue Jahr ein frohes wird?
01/01/2026

…ob das neue Jahr ein frohes wird?

31/12/2025

Bilanz

Schon wieder
ist ein Jahr zu Ende,
hastig zittern meine Hände
und mein Geist denkt an das neue Jahr,
nichts ist mehr, wie es früher war.

Schnell, schnell und noch viel schneller -
einst drehte sich der Plattenteller
nur 33 mal in der Minute.
Das war die alte Zeit, die Gute.

Heute leider
ist alles nur noch digital
und linear.
Nichts ist mehr,
wie es früher war.

Sollen wir uns also von Neuem
auf ein neues Jahr freuen?

Eine Frage,
auf die es keine Antwort gibt,
auch wenn man sein Leben
so sehr liebt.

So bleibt nur der Traum
auf ein neues Jahr,
wie es früher einmal
gewesen war…

31.12.2025

…trotz allem: Guten Rutsch ins neue Jahr!
31/12/2025

…trotz allem: Guten Rutsch ins neue Jahr!

30/12/2025
27/12/2025

Evolution

Am Anfang schuf Gott.
Himmel und Erd‘,
doch das allein
war nicht viel wert.

Denn die Erde
war wüst und leer,
So sprach Gott: Es werde Licht!
Und er hatte endlich freie Sicht.

Doch die Ödnis zu akzeptieren
fiel ihm schwer,
daraufhin schuf Gott das Meer.
Und noch bald
die Tiere und den Wald.

Am Ende brachte er das Menschlein
in die schöne, neue Welt hinein.
Und riet ihm,
am siebten Tage zu ruhen.
Und nichts anderes zu tun!

Doch stattdessen
hat das Menschlein vom Baum
der Erkenntnis gegessen.

Doch Menschenerkenntnis
gefiel Gott gar nicht gut,
daraufhin warf er ihn
in seiner Wut
aus dem Paradies hinaus.
Damit war die Geschichte aus.

Denn der Mensch
brachte nichts als Irrsinn in die Welt,
Sinn und Verstand
auf den Kopf gestellt.

Das durch Erkenntnis gewonnene Denken
hätte er sich können schenken.
Und es ist der Geschichte Wende -
Mensch wartet auf sein Ende.
Und träumt davon, was er eins verließ:
Vom Paradies…

27.12.2025

24/12/2025

A Christmas Carol

Es ist der 24. Dezember eines jeden Jahres. Und was tut man als kassenärztlich tätiger Hausarzt? Man fährt im Auftrag der kassenärztlichen Vereinigung durch die Lande, um Patienten, sowohl der kassenärztlichen Vereinigung, als auch jeden und alle anderen Patienten diesen, unseren Landes, ärztlich zu versorgen.
Und welcher Auftrag erwartet einen als erstes? Eine ärztliche Leichenschau!
Und wieder ist der Irrsinn diesen, unseren Lebens auf die Weltbühne getreten. Denn eine Leichenschau ist in der Tat die dümmste Tätigkeit, die ein Arzt in diesem, unseren Lande vollziehen muss.
Was ist eine Leichenschau?

Definition:
Die Leichenschau ist die Untersuchung der Leiche eines Men-schen zur Feststellung des Todes und zur Bestimmung der Ursachen und näheren Umstände eines Todes. Sie wird von einem Arzt vorgenommen.

Und nun kommt der Clou: Für eine Leichenschau braucht ein versierter Arzt zur Feststellung des Todes, vorausgesetzt, er kann sich an die sicheren Todeszeichen, die er in Studium und Ausbildung gelernt hat, noch erinnern und er handelt nicht grobfahrlässig und übersieht somit ein Deliktvergehen, circa 1 bis 2 Minuten. Das darf man im Grunde nicht laut denken, denn mit diesem Denken über sein nachgedachtes Handeln macht man sich strafbar. Aber diese Strafbarkeit entspricht der Realität dieser, unserer Welt. In der Tat braucht ein versierter Arzt für eine Leichenschau nicht länger als 1-2 Minuten. Das Problem einer Leichenschau ist allerdings nicht die Leichenschau selbst, sondern die bürokratische Ausarbeitung der Leichenschau. Diese ist mit gesundem Menschenverstand allerdings nicht zu bewerkstelligen. Sie ist ein hochbürokratisches Verfahren, welches sich in irgendwelche hochbürokratischen Schubladendenkstrukturen seit Menschengedenken eingenistet hat, welches sich auf der anderen Seite aber niemals in die Denk- und Handelsweisen werktätiger (= tätiger) Ärzte eingefügt hat, sollten diese jemals mit Sinn und Verstand gearbeitet haben. Die sach- und fachkundige Bearbeitung eines Leichenschaudokumentes führt zur maßlosen Überforderung des ausführenden Arztes, die sich nur mit verstandesloser Unterbelichtung vollziehen und mit Alkohol und anderen Drogen kompensieren lässt, da die hierzu eingenommenen Medikamente hierfür nicht mehr ausreichen.
Auch ich als Doktor Doof muss mich heute an diesem schönen Weihnachtstage wieder gesellschaftlicher Realität beugen und als Kassenarzt für die hausärztliche Notversorgung der kranken Menschen diesen, unseren Landes durch Stadt, Land und über die Flüsse fahren. Auch mich erwartet als erster Diensteinsatz kurz nach Dienstbeginn eine Leichenschau. Nach gut 30-minütiger Anfahrt zum Zielort brauche auch ich als begutachtender Leichenschauer für die Feststellung des Todes bei sicherem Vorliegen von zwei von drei sicheren Todeszeichen und Inspektion und Erfassung des Umfeldes nicht mehr (…bitte alle Gerichtsmediziner und gerichtsmedizin-juristischen Menschenentitäten jetzt die Augen und Ohren verschließen…) als 2 Minuten. Über die Todesursache möchte ich hier aus pietätischen Gründen schweigen, in jedem Falle war es eine geklärte Todesursache ohne Hinweis auf einen strafbaren Einfluss.
Kommen wir nun zur Hauptsache der Geschichte: Der Ausfüllung des Leichenschauscheins.
Aus mir nicht ersichtlichen und erschließbaren Gründen muss ich als die Leichenschau dokumentierender Arzt die bio- psycho-soziometrischen Daten des Patienten umfassend und vollständig erfassen und dokumentieren. Leider muss ich als Kassenarzt der Gegenwart auch das Versicherungskärtchen des gerade Verstorbenen in mein Kartenlesegerät einlesen, nur (und das ist bei mir in den meisten Fällen so): Es funktioniert nicht! Das mag wohl daran liegen, dass mein neuer, elektronischer Heilberufsausweis in Kartenform, den ich wenige Tage zuvor von meiner mich betreuenden IT-Firma habe formatieren lassen, den ich nun zur Vorbereitung der Erfassung der elektronischen Gesundheitskarte des Patienten zur Formatierung des Gerätes in das Gerät stecken muss, nicht richtig formatiert ist. Also nutzt mir die elektronische Gesundheitskarte des gerade oder mehrere Stunden zuvor verstorbenen Patienten zur Erfassung seiner Daten nichts, da ich seine elektronischen Daten über die elektronische Versicherungskarte des Patienten, der zuvor oder einige Stunden zuvor verstorben ist, nicht über das nicht zu formatierende Kartenlesegerät einlesen kann.
Macht aber Nix! Denn als Arzt und alter Hase einer vergangenen Zeit bin ich zum Glück nicht auf den Kopf gefallen. Ich nutze den Fortschritt im Sinne des Fortschritts und nutze mein iPhone, um die Versicherungskarte des Patienten zu fotografieren und damit die Daten für mich zu speichern. Ob das im Sinne des Datenschutzes ist, weiß ich nicht und es interessiert mich auch nicht.
Das war aber nur der Anfang des Procedere. Denn nun kommen wir zur Lieblingsaufgabe eines jeden Halbgottes in Weiß in diesem unserem Lande: Zur Ausfüllung der Todes-bescheinigung, die unter anderem in unserem Landesteil diesen, unserem Landes anders ist als in jedem anderen Landesteil diesen, unseren Landes, da jeder Landesteil diesen, unseren Landes ein eigenes Todesbescheinigungsformular besitzt.
Eine Todesbescheinigung ist, in diesem Teil unseren Landes, ein Formular mit fünf Seiten, das im Durchschreibeverfahren ausgefüllt wird. Es beginnt mit Punkt 1 Personalangaben (Name, Straße, Hausnummer, Postleitzahl, Wohnort, Kreis, Geburtsdatum, Geburtsort und Kreis).

Kurzes Interludium: In meiner langjährigen Tätigkeit als Leichenschauarzt habe ich die Todesbescheinigung für so manchen Obdachlosen ausfüllen müssen. Für einen Obdachlosen waren wohl über lange Zeiten seines Lebens die genannten Daten gesellschaftlich dysrelevant. Nur zeigen sie in der Todesbescheinigung eine Relevanz mit relativ nonvalider Sinnhaftigkeit. Ende Interludium.

Unter Punkt 2 muss nun die Feststellung des Todes / Sterbezeitpunktes dokumentiert werden. Hier wird gefragt: Nach eigenen Feststellungen oder nach Angaben Angehöriger / Dritter am Tag / Monat / Jahr und um welche Uhrzeit oder, falls Sterbezeitpunkt nicht bestimmbar: Leichenauffindung am Tag / Monat / Jahr und um welche Uhrzeit.
Als verrückter Arzt in einer normalen Welt frage ich mich allerdings mit zunehmendem Alter immer häufiger, welche Relevanz die genaue Festhaltung dieses Zeitpunktes bei Bestehen des Sonnensystems seit 4,5 Milliarden Jahren denn haben mag. Das aber nur nebenbei, denn nach Feststellung des Todes- / Sterbezeitpunktes endet das Durchschreibeverfahren mit einem Ausrufezeichen! Und man wird gebeten, bitte die Blätter 2ff. zur Seite zu klappen und gesondert auszufüllen! Man wird dann gebeten, den Sterbeort oder den Auffindeort, falls nicht Sterbeort, anzugeben, weiterhin als tote Leibesfrucht geboren oder in der Geburt gestorben zu vermerken oder, anstatt den Sterbeort zu notieren, den Schein mit einem Stempel der Einrichtung (falls vorhanden) zu versehen. Nun gilt es unter Punkt 3 die Todesart zu klären. Gibt es Anhaltspunkte für äußere Einwirkungen, die den Tod zur Folge hatten (zum Beispiel Selbsttötung, Unfall, Tötungsdelikt, auch durch äußere Einwirkungen, eventuell mitverursachte Todesfälle oder Spättodesfälle nach Verletzung)? Nein: Wenn nein, dann Todesart a natürlich oder b ungeklärt, ob natürlich / nicht natürlicher Tod oder ja (wenn ja oder ungeklärt, im vertraulichen Teilblätter 2ff. 20 (Epikrise) nähere Hinweise (falls möglich))?
Was heißt das für den Leichenschauer? Ganz einfach: Polizei rufen oder nicht rufen! Und somit im Zweifelsfalle: Polizei rufen, denn wer, der den Patienten nicht kennt, kann bei unbekanntem Patienten klären, ob natürlicher oder nicht natürlicher Tod, wenn er über den Patienten nicht das geringste weiß? Die Beantwortung dieser Frage 3 ist in der Tat der Traum eines jeden Halbgottes in Weiß, der nicht Gerichtsmediziner ist, sei es nun ein Albtraum oder ein unsinniger Traum.
Kommen wir zu Punkt 4 Warnhinweise. Liegen Hinweise dafür vor, dass die oder der Verstorbene an einer übertragbaren Krankheit nach Paragraph 6 oder Paragraph 7 Infektions-schutzgesetz (einschließlich HIV) erkrankt war: Nein? Ja? Sind besondere Verhaltensmaßnahmen bei der Aufbewahrung, Einsargung, Beförderung und Bestattung zu beachten? Nein oder wenn ja, welche? Tja, wenn nein, dann welche ja welche? Auch hier hat man ganz doof nicht nur als Doktor Doof auf konkrete Fragen keine klaren Antworten, hier unterscheide ich mich als Doktor Doof im Grunde nicht von den Behörden, die auf konkrete Fragen von mir auch keine klaren Antworten haben.
Und auch zum nächsten Punkt, der Frage nach Sonstigem (zum Beispiel Gefährdung durch Giftstoffe / Chemikalien) habe ich ebenso wie die Behörden auf meine konkreten Fragen keine klare Antwort. Danach darf ich das Durchschreibverfahren fortsetzen und aufgrund meiner sorgfältigen Untersuchung am Tag / Monat / Jahr und um welche Uhrzeit bescheinigen, in alle Körperöffnungen geschaut, nachdem ich die gesamte Körperoberfläche mit Rücken und Kopfhaut untersucht habe, zu haben, mit meiner Unterschrift Ort und Datum zu kennen.
Nun ist es endlich an der Zeit, etwas anderes zu tun. Nämlich auf Seite 2 zu blättern und den vertraulichen Teil der Todesbescheinigung auszufüllen. Die sicheren Zeichen des Todes sollten dem leichenschauenden Arzt, wenn er denn in seiner Ausbildung zum leichenschauenden Arzt aufgepasst hat, im Grunde vertraut sein. Auch ob eine Reanimationsbehandlung durchgeführt wurde, sollte im Grunde dokumentiert werden können durch die Kenntnisse des schauenden Arztes. In den allermeisten Fällen lässt sich jedoch nicht feststellen, ob der den Tod feststellende Arzt, den Tod nach Angaben des behandelnden Arztes oder ohne Angaben des behandelnden Arztes festgestellt hat, da der behandelnde Arzt in vielen Fällen unbekannt ist oder auch die Todesursache nicht wissen kann oder wissen konnte.
Wir gelangen nun zum Höhepunkt der Todesbescheinigung, der Todesursache, die im Grunde einfach ist, zu einfach für die Bürokratie, denn der Mensch lebt nicht mehr, wenn das Herz nicht mehr schlägt und die Organe und die Zellen nicht mehr mit Blut und damit mit Sauerstoff versorgt werden. Diese Aussage ist allerdings von bürokratischer Seite nicht gewünscht, weil die unmittelbare Todesursache als Folge von B1 und B2 mit den hier für die Ursache ursächlichen Grundleiden sowie mit zum Tode führenden Krankheiten ohne Zusammenhang mit dem Grundleiden sowie die ungefähre Zeitspanne vom Krankheitsbeginn bis zum Tod genannt werden sollen, die kein Arzt dieser Welt, geschweige denn ein Esel, jemals bürokratenvalide zufriedenstellend ausfüllen kann. Auch weitere Angaben zur Todesart mit Verweis auf Blatt 1, falls erforderlich, werden in der Epikrise gefordert, zum Beispiel Unfall, Vergiftung, Gewalt, Einwirkung, Selbsttötung sowie Komplikationen medizinischer Behandlungen, äußere Ursache der Schädigung mit Angaben über den Hergang und bei Vergiftungen zusätzlich Angabe des Mittels, was natürlich Professor Börne im Fernsehen jederzeit und umfassend in vollstem Umfang aus dem Stand erklären kann, wozu Doktor Doof allerdings in keinster Weise fähig ist. Zusätzlich muss man beim nächsten Punkt die Unfallkategorie, ob Schulunfall, Sport- oder Spielunfall (nicht in Haus oder Schule), Wege-, Arbeits- oder Dienstunfall (ohne Wegeunfall), häuslicher Unfall, sonstiger Unfall, Verkehrsunfall, unbekannter Unfall ankreuzen, die natürlich durch den leichenschauenden Arzt in bester Professor-Börne-Manier, mithilfe des Kommissars Thiel, hinreichend erfasst werden kann. Zusätzlich wird gefragt, ob die Diagnose durch Obduktion gesichert sei und der Obduktionsbericht vorliege, was der erstschauende Arzt natürlich zukunftsweisend und mit großer Sicherheit beantworten kann. Ob man sich die Frage stellen muss, bei ungeklärter Identität, Leiche oder bei nicht natürlicher oder ungeklärter Todesursache, die Polizei zu unterrichten, sei möglicherweise unter Betrachtung aller Möglichkeiten durchaus zu beantworten, sei dahingestellt.
Natürlich wird auch noch auf das Thema Schwangerschaft und Kinder unter einem Jahr und Totgeborene genauer eingegangen, was Doktor Doof nun zu viel wird, darauf einzugehen, weil es zu weit führen würde.
Doktor Doof, der sich nach vollzogener Schau der Leiche nun etliche Minuten mit der Dokumentation der Schau der Leiche befasst hat, muss jetzt Ruhe bewahren und sich sammeln, obwohl er viel lieber einen trinken würde, was er gerade allerdings nicht zur Hand hat. Auf das Thema Seelsorge und Unterstützung der häufig in kleiner, und etwas weniger häufig großer, Zahl anwesenden und danebenstehenden Angehörigen, Freunde und Mitleidsbekunder, ob der Kürze der Zeit, die ihm sein Auftrag, als kassenärztlich durch die Lande fahrender Kassenarzt, nur gewährt, noch nicht einmal in Kürze eingehen, da das Thema im Rahmen der Leichenschau in keinster Weise erfasst und dokumentiert werden soll oder muss. Dies weiter auszuführen, würde den Rahmen des Erträglichen des diesen Traktates lesenden Menschen in kürzester Zeit sprengen, daher verkneift sich Doktor Doof die weitere Ausführung dieses Aspekts.

Trotz alledem fragt er sich, wie der Schwachsinn dieses Irrsinns, wenn nicht gelöst, so doch verbessert werden könnte? Nun, gelöst werden können politische oder die Politik betreffende Probleme (und alle gesellschaftlichen Probleme sind politische oder die Politik betreffende Probleme) nur durch die Politik. Politiker sind Entitäten, die dazu da sein sollten, den Unsinn und Irrsinn dieser Welt aus der Welt zu schaffen. Doch das ist ein Trugschluss. Denn im Grunde sind Politiker Entitäten in der Welt, um Unsinn und Irrsinn in die Welt zu bringen. Denn sie sind Hauptakteure einer Gesellschaft, die nicht erkennt, dass man nicht das System ändert, sondern dass es das System ist, das man ändern muss und dessen Hauptakteure sie sind.

Und mit dieser Erkenntnis schließt Doktor Doof diese tatsächlich am Weihnachtstag abgelaufene Weihnachtsgeschichte ab, denn alles weitere würde bei Doktor Doof das Fest der Liebe in das Fest der Hiebe und somit des Hasses umwandeln.

In diesem Sinne: Frohe Weihnachten!

…frohe Weihnachten!
24/12/2025

…frohe Weihnachten!

Adresse

Finkenkamp 46b
Velen
46342

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Montag 08:00 - 12:00
16:00 - 18:00
Dienstag 08:00 - 12:00
16:00 - 18:00
Mittwoch 08:00 - 12:00
Donnerstag 08:00 - 12:00
16:00 - 18:00
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+4928639568990

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