03/03/2026
Höhere Steuern und ein umfassendes Werbeverbot für Alkohol, Tabak und Nikotinprodukte fordern die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V. (DHS) und weitere Verbände. Die entsprechenden Steuern zählen zu den niedrigsten in Europa. Die derzeitige Politik subventioniert die Suchtmittelindustrie indirekt auf Kosten der Sozialkassen, heißt es in der gemeinsamen Stellungnahme:https://www.dhs.de/fileadmin/user_upload/pdf/dhs-stellungnahmen/Gemeinsame_Stellungnahme_Suchtmittel_-_Werbung_Steuern.pdf