12/01/2026
Warum „Legal Highs“ alles andere als harmlos sind!
Hinter Namen wie „Badesalz“, „Kräutermischung“ oder „Research Chemicals“ versteckt sich eine unterschätzte Gefahr: NPS (Neue Psychoaktive Stoffe). Ein aktueller Fachbericht zeigt, warum diese Substanzen ein unkalkulierbares Risiko sind. 🛡️
Was du wissen musst:
1️⃣ Chemie-Roulette im Labor 🎰 NPS werden im Labor zusammengebraut, um bestehende Gesetze zu umgehen. Das Problem: Die Zusammensetzung ändert sich ständig. Wer NPS konsumiert, macht einen Selbstversuch mit ungewissem Ausgang.
2️⃣ Extreme Wirkung, extremes Risiko ⚡ Manche dieser Stoffe sind bis zu 100-mal stärker als herkömmliche Drogen. Winzigste Dosierungsfehler können sofort zu Atemstillstand, Krampfanfällen oder schweren Psychosen führen.
3️⃣ Die unsichtbare Gefahr im Joint 💨 Besonders tückisch: Oft wird normales Cannabis heimlich mit synthetischen Cannabinoiden besprüht, um die Wirkung zu verstärken. Der Käufer merkt es erst, wenn der Körper mit Herzrasen oder Bewusstlisigkeit reagiert.
4️⃣ Rechtlich keine Grauzone mehr ⚖️ Der Name „Legal Highs“ täuscht! Durch das NPS-Gesetz (NpSG) sind mittlerweile ganze Stoffgruppen verboten. Handel und Besitz sind strafbar.
Das Fazit: NPS sind keine „sanfte“ Alternative, sondern chemisch hochaggressive Substanzen, bei denen selbst Ärzte oft nicht wissen, wie sie im Notfall helfen können.
Pass auf dich und deine Freunde auf! 🤝 Teile diesen Beitrag, um auf die versteckten Gefahren aufmerksam zu machen.