AOK-Klinik Rügen

AOK-Klinik Rügen Vorsorge- und Rehabilitationsfachklinik für Mutter-/Vater-Kind-Kuren BEWUSST. Gönnen Sie sich eine Auszeit und finden Sie wieder zu sich selbst !
(341)

AOK-KLINIK RÜGEN

Hochwertige Erholung und Behandlung für Körper, Geist und Seele
Wer Erholung und qualifizierte Behandlung sucht, ist bei uns in der AOK-Klinik Rügen an der richtigen Stelle. Entspannung und Abstand vom stressbeladenen Alltag fördert die Gesundheit. Unsere Kurmaßnahmen sind sorgfältig auf die Bedürfnisse und Wünsche von Müttern/Vätern und Kindern abgestimmt. Wenn Sie unter stressbedingten Erkrankungen oder psychovegetativen Beschwerden, Krankheiten der Atemwege wie z.B. Asthma, Allergien oder Infektanfälligkeit, Rücken- oder anderen Beschwerden des Bewegungsapparates, Hauterkrankungen oder Übergewicht leiden, sind Sie in AOK-Klinik Rügen gut aufgehoben. Genießen Sie bei uns, in wunderbarer Natur, unweit vom Kap Arkona, eine produktive Pause von Familie, Beruf und Partnerschaft. Unser hochqualifiziertes Therapeutenteam hilft Ihnen, Ihre körperliche oder seelische Balance wieder zu finden. Gesunde Familien sind unser Ziel! Unser Selbstverständnis

Menschlichkeit und Kompetenz - maximale medizinische Qualität bei höchster Kosteneffizienz und Servicequalität immer unter der Prämisse, dass der Mensch im Mittelpunkt unseres Handelns steht, angepasst an strukturelle Veränderungen des Gesundheitssystems. Unser Patientenbild

Die Stressbelastung von Müttern und Vätern hat deutlich zugenommen, zum einen bedingt durch Veränderungen der gesellschaftlichen Strukturen und des heutigen Familienbildes, zum anderen durch den neu zu lernenden Umgang mit Ausnahmezuständen, die den Familien – Eltern und Kindern viel abverlangt haben. Die Anforderungen im Alltag sind dadurch noch gestiegen. Hinzu kommt der Anspruch an eine gelungene Eltern-Kind-Beziehung und Partnerschaft. Angst vor einem Scheitern in allen Bereichen ist die Folge. Es drohen anhaltende Erschöpfungszustände, steigende Depressionszahlen, Konfliktsituationen und kollektiver Burnout. Es zeigen sich sowohl bei den Eltern, aber auch bei den Kindern - nicht oder nur unzureichend behandelte Symptomenkomplexe bedingt durch das Zusammenspiel von somatischen und psychovegetativen Faktoren, aber auch den sozialen Kontextfaktoren, und damit häufig die Gefahr einer Chronifizierung. Die Kinder aus diesen Familien werden die Gesellschaft in Zukunft aber mitgestalten. Unsere Patientenorientierung

Der Fokus unserer Arbeit konzentriert sich also auf den enormen Stellenwert der Leistungen, die von Müttern und Vätern gegenüber ihren Kindern erbracht werden. Der Erhalt der Kraft diese Leistung im Alltag auch zu erbringen, ist unser Ziel. Denn nur aus gesunden, starken Familien können auch gesunde, starke Kinder wachsen, die dazu in der Lage sind, die Zukunft positiv zu verändern. Probleme im Familienalltag müssen erkannt und ernst genommen werden und alle Bemühungen sollten im Bestreben liegen, den Eltern mehr Eigenverantwortung, Selbstbewusstsein in ihrem Bemühen um die Kinder zu geben und nichts unversucht zu lassen, auch die Gesundheit der Familien zu stärken und zu erhalten. Fachliche Kompetenz, Behandlungsgrundsätze

Wir arbeiten in einem multiprofessionellen Team aus Ärzten verschiedener Fachrichtungen, Psychologen und Therapeuten interdisziplinär engmaschig zusammen. Hierbei steht der Patient für uns im Mittelpunkt. Gemeinsam werden mit dem Patienten Ziele für den Kurverlauf erarbeitet, festgelegt und bei Bedarf individuell angepasst „shared decision making“. Wir sind bestrebt ein Höchstmaß an Patientenorientiertheit zu erreichen. Unsere Ziele

… starke Eltern, starke Familien, starke Gesellschaft

Gesunder Geist - gesunder Körper. Ganzheitliche Betrachtung des Patienten nach ICF unter Einbeziehung von Kontextfaktoren. Förderung der psychischen Stabilität, Stressbewältigung, körperliche Erholung als Weg zu seelischer Gesundheit mit Erfolg.

… gesunde Eltern, gesunde Familien, gesunde Gesellschaft

Leitliniengerechte Medizin, auf höchstem Niveau, stetig aktualisiert mit dem Ziel Gesundheitsstörungen rechtzeitig zu erkennen und Chronifizierung zu vermeiden. Prävention um vermeidbaren Gesundheitsstörungen vorzubeugen. Patienteninformation um Patienten in mehr Selbsthilfestrategien und vorbeugendem Verhalten zu schulen.

… nachhaltige Eltern, nachhaltige Familien, nachhaltige Gesellschaft

Kurerfolg der über die Entlassung hinaus anhält. Gestützt durch zertifizierte Nachsorgeprogramme, (rehasonanz.de.) Darüber hinaus Wertevermittlung. Nachhaltiger Umgang mit Nahrungsmitteln. Kur in Natur „mit offenen Augen lernen“. Unsere Mitarbeiter sind ...

… “menschlich“ ...

Wir setzten auf Empathie und Vertrauen, weil wir uns sicher sind, dass so Körper und Seele am besten in Einklang zu bringen und durch ein gutes Befinden Selbstheilungskräfte und Selbstbewusstsein gestärkt werden.

… “engagiert“ …

im Team, wertschätzend und respektvoll im Umgang miteinander. Wir sind uns sicher, dass sich nur auf diese Weise, neben Fachkompetenz und Professionalität, die inneren Werte unserer Klinik und die Freude der Mitarbeiter an ihrer Arbeit nach außen tragen lässt und für den Patienten spürbar wird.

… “erfolgreich“ …

Wir stehen für eine hohe Patientenzufriedenheit.
.. “Visionär und Zukunftsorientiert“ …

Wir sind Dienstleister im Gesundheitssystem. Den Weg zwischen Patientenorientiertheit und Kundenorientierung, therapeutischen Erfordernissen und wirtschaftlichen Notwendigkeiten gehen wir zielgerichtet, jedoch mit Augenmaß und Vernunft. Kontinuierliche Anpassung und Modernisierung des Angebotes und Nutzung neuester IT-Mittel unter Berücksichtigung aktueller Gegebenheiten ist unser Bestreben.

… “von hoher Qualität“ …

Zertifiziert. Internes und externes QM-System. Vorsorge- und Rehabilitation und ganzheitliche Familienmedizin ist unser Gebiet

Unser Fachärzteteam aus Kinder- /Jugendärzten, Allgemeinmedizinern und Orthopäden, zum Teil mit spezieller Ausbildung als Asthma- und Neurodermitistrainer, ist besonders erfahren im Umgang mit gesundheitlichen Störungen, die Mütter, Väter und Kinder betreffen. In der AOK-Klinik Rügen behandeln wir:

Psychovegetative Erschöpfungszustände und psychische / psychosomatische Erkrankungen
Erkrankungen des Bewegungsapparates (z.B. Rückenbeschwerden oder Schulter-Arm Syndrom)
Atemwegserkrankungen und Allergien (z.B. Infektanfälligkeit, Asthma, obstruktive Atemwegserkrankungen)
Hauterkrankungen (z.B. Neurodermitis, Ekzeme, Schuppenflechte)
Übergewicht und damit zusammenhängende Stoffwechselkrankheiten

Innovativ, wissenschaftlich evaluiert und ausgezeichnet mit dem 1. Preis der Kategorie "Praxiserprobtes" des Leonardo-Wettbewerbes, ist unsere ärztliche Online-Nachsorge mit dem rehasonanz.de Portal. Auf Wunsch begleiten wir unsere Patienten in den Indikationen Übergewicht und Rückenbeschwerden für ein Jahr nach der Kur, und helfen so, dass aus dem Kureffekt ein nachhaltiger, gesunder Erfolg wird. Versorgungsvertrag nach §111a, 41 und 24 SGB V, §111 SGB V

AOK-Klinik Rügen

Hafenstrasse 1
18556 Wiek
Tel.: 038391 - 7 20
Fax: 038391 - 7 21 02
Zentrale Mailadresse

info@aok-klinik.de
Ihre Bewerbung

bewerbung@aok-klinik.de
Medizinischer Dienst

medizinischer.dienst@aok-klinik.de
Fax: 038391 - 72 101
Kurenplanung

kurenplanung@aok-klinik.de
MPG Beauftragter

medizinproduktebeauftragter@aok-klinik.de

NEUE I THERAPIE Pünktlich mit Beginn der neuen Kur, führen wir ab heute, eine neue Anwendung verpflichtend ein: 30 Minut...
01/04/2026

NEUE I THERAPIE

Pünktlich mit Beginn der neuen Kur, führen wir ab heute, eine neue Anwendung verpflichtend ein: 30 Minuten nichts tun.

Kein Handy.
Kein Gespräch.
Kein Plan.

Für diese Zeit wird unser WLAN abgeschaltet. Zusätzlich wird das Handysignal in dieser halben Stunde unterbrochen.

Warum das sinnvoll ist:
Unser Nervensystem arbeitet im Alltag oft dauerhaft im Aktivmodus. Reize, Informationen und ständige Erreichbarkeit halten den Körper in Spannung. Erholung findet dann nur eingeschränkt statt.

Gezielte Ruhephasen ohne äußere Reize helfen, den Parasympathikus zu aktivieren. Das ist der Teil unseres Nervensystems, der für Regeneration, Verdauung und innere Stabilität zuständig ist. Herzfrequenz und Atmung beruhigen sich. Stresshormone können sinken. Der Körper bekommt die Chance, wieder ins Gleichgewicht zu kommen.

Stattdessen gilt:
Atmen.
Aus dem Fenster schauen.
Dem Wind zuhören.
Gedanken kommen und gehen lassen.

Schon wenige Minuten bewusster Ruhe können Konzentration, Schlafqualität und das allgemeine Wohlbefinden positiv beeinflussen.

Die konkrete Therapieanweisung erhaltet Ihr im Medizinischem Zentrum.

Euer Team mit 💚 der AOK-Klinik Rügen

BEWUSST. AOK-Klinik Rügen
BEWUSST. Begeisterung
BEWUSST. Like & Love

GUTE I REISE … und leise summt dieses Lied mit„Über diese Brücke musst Du fahren…“ 🎶Ein Abschied, der ein bisschen bleib...
31/03/2026

GUTE I REISE

… und leise summt dieses Lied mit
„Über diese Brücke musst Du fahren…“ 🎶

Ein Abschied, der ein bisschen bleibt.
Viele Eindrücke im Gepäck. Neue Gedanken. Ein Gefühl von mehr Ruhe.

Ahoi und gute Reise.
Kommt gesund in Eurem Heimathafen an.

Und gleichzeitig sagen wir, herzlich willkommen.
Unsere neuen Gäste der Osterkur sind angekommen. Eine neue Zeit beginnt.

Was von dieser Zeit bleibt, nehmt Ihr mit.

Euer Team mit 💚 der AOK-Klinik Rügen

BEWUSST. AOK-Klinik Rügen
BEWUSST. Begeisterung
BEWUSST. Like & Love

30/03/2026

RE I KREA I TION

Rekreation ist bei uns viel mehr als Basteln. Es ist Therapie.

Viele sagen am Anfang, ich bin gar nicht kreativ.
Und dann sitzen sie doch da. Mit einem Stück Holz in der Hand oder Farbe auf den Fingern.

Ganz langsam wird es ruhiger im Kopf.
Die Hände machen einfach weiter. Gedanken sortieren sich.

Viele merken hier zum ersten Mal seit Langem wieder, wie gut es tut, etwas mit den eigenen Händen zu machen. Ohne Druck. Ohne Bewertung.

Und dann passiert etwas Schönes.
Aus einem vorsichtigen Versuch wird etwas Eigenes.
Und am Ende steht da etwas, auf das man wirklich stolz ist.

Genau darum geht es.
Nicht um perfekt. Sondern um dieses Gefühl.

Das ist keine Beschäftigung.
Das ist ein wichtiger Teil unserer Therapie.

Wer von Euch hat hier etwas gemacht, von dem Ihr vorher gedacht habt, das kann ich nicht?

Euer Team mit 💚 der AOK-Klinik Rügen

BEWUSST. AOK-Klinik Rügen
BEWUSST. Begeisterung
BEWUSST. Like & Love



KI-Hinweis: Die Gesangsstimme , sowie die Musik und Melodie diesem Beitrag wurde künstlich erzeugt (KI). Etwaige Ähnlichkeiten zu real existierenden Personen oder Musiktiteln sind rein zufällig und nicht beabsichtigt.

29/03/2026

MEER I 🌞 I TAG

Die Nacht war kürzer als gedacht. Heute hat sich die Zeit umgestellt. Die Uhr ist weiter, der Körper oft noch nicht.

Man merkt es leise, der Morgen fühlt sich kürzer an. Der Rhythmus ist noch nicht ganz angekommen.

Vielleicht ist genau deshalb unser Sonntagsvideo heute das Richtige.
Ein paar Minuten Ruhe. Ein Blick aufs Wasser. Wind, Weite und ein Moment ohne Eile.

Nicht jede verlorene Stunde kommt zurück.
Aber ein ruhiger Moment hilft oft schon viel.

Seid Ihr heute schon im neuen Takt oder hängt Ihr der alten Zeit noch ein bisschen nach?

Euer Team mit 💚 der AOK-Klinik Rügen

BEWUSST. AOK-Klinik Rügen
BEWUSST. Begeisterung
BEWUSST. Like & Love

GUTE I NACHT I GESCHICHTE Ein Abenteuer unserer Klinikmöwe Rüdiger zum Schmunzeln, Erinnern und Weiterträumen Rüdiger un...
28/03/2026

GUTE I NACHT I GESCHICHTE

Ein Abenteuer unserer Klinikmöwe Rüdiger zum Schmunzeln, Erinnern und Weiterträumen

Rüdiger und die gestohlene Stunde

Der Frühling hatte Wiek endgültig erobert.
Nicht heimlich und nicht zaghaft, sondern mit ganzer Kraft. Die Wiesen rund um die AOK-Klinik leuchteten in einem frischen, satten Grün, als hätte jemand in der Nacht frische Farbe darübergestrichen. An den Büschen entlang der Wege öffneten sich die ersten Blüten, zart und ein bisschen überrascht von sich selbst. Der Bodden glitzerte in einem tiefen, klaren Blau und die Luft roch nach Meer, nach feuchter Erde und nach dem Versprechen warmer Tage. Die Vögel sangen morgens so laut, als wollten sie sichergehen, dass wirklich niemand den Frühling verschlief.

Rüdiger, die junge wilde Klinikmöwe, saß an diesem Samstagabend auf seinem Lieblingspoller am Wieker Hafen. Er hatte die Flügel locker angelegt, den Kopf ein wenig in den Frühlingswind gereckt und blinzelte zufrieden in den langen, goldenen Abend.
Neben ihm planschte Otto der Fischotter, gemütlich am Ufer. Er tauchte kurz unter, kam wieder hoch, schüttelte sich sodass die Wassertropfen in seinem Fell funkelten wie kleine Sterne.
Carlo der alte rotfellige Hafenkater, hatte es sich ein Stück weiter im Gras bequem gemacht. Er lag auf der Seite, die Augen halb geschlossen und ließ den Abend einfach über sich hinwegziehen. So wie ein Kater das am besten kann. Es war still. Fast zu still für Rüdiger.
„Wisst ihr was?”, sagte er plötzlich.
Carlo antwortete nicht. Otto paddelte eine Runde. Rüdiger ließ sich nicht beirren.
„Morgen Nacht wird die Zeit umgestellt.”
Carlo öffnete ein Auge. Nur eines. Otto hielt inne und sah zu Rüdiger herüber.
Eine kleine Pause entstand, in der nur das leise Plätschern des Boddens zu hören war und irgendwo in der Ferne das Rufen einer Möwe. Dann sagte Otto sehr langsam:
„Letztes Jahr haben wir das total verschlafen.”
Carlo öffnete nun auch das zweite Auge. „Das stimmt.”
Rüdiger lachte. Ein echtes, freudiges Möwenlachen. „Ich erinnere mich noch ganz genau.”

Es war an einem Sonntagmorgen im März des vergangenen Jahres gewesen. Wiek hatte noch geschlafen. Der Hafen lag still, die Boote schaukelten leise und auf dem Klinikgelände war noch keine Menschenseele zu sehen. Rüdiger hatte tief und fest geschlafen. Den Kopf unter den Flügel gesteckt, die Welt vollständig vergessen und von einem besonders großen, würzigen Fischbrötchen geträumt. Mit Zwiebeln und extra viel Soße. Dann hatte er Otto gehört. Zuerst nur ein leises Rascheln. Dann Schritte. Dann eine Stimme, die merkwürdig aufgeregt klang. „Rüdiger!” Rüdiger hatte sich nicht bewegt.
„Rüdiger, komm runter! Es ist etwas Seltsames passiert!”
Rüdiger hatte seufzend einen Flügel ausgestreckt, dann den anderen und war schließlich vom Dach hinuntergegleitet. Nicht besonders elegant. Eher so, wie jemand aussieht, der dringend noch fünf Minuten länger schlafen wollte.
„Was ist denn jetzt schon wieder los?”, hatte er gähnend gefragt.
Otto hatte vor ihm gestanden und ihn mit Augen angesehen, die fast so groß waren wie der Bodden selbst. „Die Zeit ist weg.” Rüdiger hatte geblinzelt. Einmal. Zweimal.
„Was meinst du mit weg?”
„Eine ganze Stunde”, hatte Otto geflüstert, als wäre das ein Staatsgeheimnis. „Einfach verschwunden. Ich habe heute Morgen auf die Uhr geschaut und plötzlich war es eine Stunde später als gestern um diese Zeit.” Rüdiger hatte ihn lange angesehen.
„Vielleicht hast du einfach falsch geschaut.”
„Ich habe zweimal geschaut.”
„Vielleicht bist du noch nicht ganz wach.”
„Ich bin vollkommen wach”, hatte Otto mit Nachdruck gesagt.
In genau diesem Moment war Carlo um die Ecke gebogen. Er hatte die würdevolle Gelassenheit eines Katers an sich, der schon sehr viele Frühlinge erlebt hatte und sich von keiner Überraschung mehr wirklich überraschen ließ.
„Ihr habt es also auch bemerkt”, hatte er gesagt.
Rüdiger hatte von einem zum anderen gesehen.
„Ich bemerke gar nichts. Ich bin gerade erst aufgewacht. Und irgendjemand hat mir meinen Schlaf gestört.”
Carlo hatte sich ins Gras gesetzt und den Schwanz ordentlich um die Pfoten gelegt.
„Heute Nacht wurde die Uhr eine Stunde vorgestellt”, hatte er erklärt, so ruhig als würde er über das Wetter sprechen. „Wir sind von Winterzeit auf Sommerzeit umgestellt worden.”
Rüdiger hatte das verarbeitet. Es hatte eine Weile gedauert. Dann hatte er gesagt:
„Jemand hat mir eine Stunde Schlaf gestohlen.”
Carlo hatte geschmunzelt. „Du bekommst sie im Herbst wieder.”
„Versprochen?” „Versprochen.” Rüdiger hatte noch immer nicht überzeugt ausgesehen.
„Aber warum macht man das überhaupt?”, hatte er schließlich gefragt. „Die Sonne geht doch auf und unter, wie sie will. Das hat sie immer so gemacht. Die Sonne fragt auch nicht, ob ihr das passt.”
Carlo hatte einen Moment überlegt. „Die Menschen stellen die Uhr vor, damit die Abende heller sind. Im Sommer geht die Sonne spät unter. Wenn man die Zeit um eine Stunde vorstellt, hat man abends mehr Licht. Man kann länger draußen sein, länger spielen, länger spazieren gehen.”
Otto hatte nachdenklich genickt. „Das klingt eigentlich vernünftig.”
„Es klingt nach Diebstahl am frühen Morgen”, hatte Rüdiger gesagt.
Carlo hatte ein leises Schnurren nicht unterdrücken können.
„Die gestohlene Stunde ist eine Investition”, hatte er erklärt. „Du gibst eine Stunde Schlaf ab und bekommst dafür jeden Abend ein bisschen mehr Licht.”

Rüdiger hatte hinaus auf den Bodden gesehen.
Das Licht war tatsächlich anders gewesen als sonst. Heller. Freundlicher. Als hätte die Welt ein paar Minuten früher begonnen und wollte es niemanden wissen lassen.
Und dann hatte Otto sich ins Gras fallen lassen, die Augen geschlossen und geseufzt:
„Ich bin trotzdem müde.”
„Ich auch”, hatte Rüdiger zugegeben.
Carlo hatte die Pfoten übereinandergelegt. „Das ist vollkommen normal. Der Körper braucht ein paar Tage, um sich umzustellen. Wie nach einer langen Reise.”
„Ich war nicht auf einer Reise”, hatte Rüdiger genuschelt. „Ich habe geschlafen.”
„Und jetzt hast du eine Stunde weniger geschlafen. Das merkt der Körper.”
Rüdiger hatte noch einmal hinaus auf den Bodden gesehen, der in dem seltsam hellen Morgenlicht glitzerte.

Er hatte damals nicht wirklich verstanden, ob er das gut oder schlecht finden sollte. Rüdiger lächelte, als er sich daran erinnerte. „Weißt du noch”, sagte er zu Otto, „wie du den ganzen Sonntag mit dem Gefühl herumgelaufen bist, irgendwas zu vergessen?”
Otto grinste breit. „Ich dachte, ich hätte das Frühstück verpasst. Dabei hatte ich schon gegessen.”
„Du hast zweimal gefragt, ob bald Mittagessen ist.” „Ich war verwirrt.” Carlo schnurrte.
„Und ich”, sagte er trocken, „habe einfach ein bisschen länger geschlafen. Das empfehle ich auch diesmal.”
Rüdiger schüttelte den Kopf. „Du schläfst immer länger.”
„Das nennt man Lebenserfahrung”, sagte Carlo gelassen.

Otto setzte sich neben Rüdiger auf den Poller. Er ließ die Beine über dem Wasser baumeln und sah hinaus auf den Bodden, der im Abendlicht wie flüssiges Gold aussah.
„Dieses Jahr bin ich vorbereitet”, verkündete er stolz.
„Ach ja?”, fragte Rüdiger. „Was ändert das?”
Otto überlegte ehrlich. „Ich weiß jetzt, dass ich morgen früh müde sein werde. Das hilft irgendwie.”
Carlo brummte anerkennend. „Das ist tatsächlich ein Fortschritt.”
Rüdiger lachte, und sein Lachen hallte über den stillen Hafen.

Die Sonne stand nun tief über dem Bodden. Der Himmel hatte diese besondere Farbe angenommen, die nur im Frühling vorkommt. Ein weiches Gemisch aus Gold und Aprikose, mit einem Hauch von Rosa an den Rändern. Die Luft war mild und der Wind strich so leise über das Wasser, dass man ihn kaum spürte.
Rüdiger dachte daran, wie dieser Abend noch vor ein paar Monaten ausgesehen hätte. Im Winter wäre es jetzt längst dunkel gewesen. Die Laternen hätten gebrannt, die Menschen wären schon drinnen gewesen und der Hafen hätte kalt und leer dagelegen.
Jetzt aber saß er hier, die Sonne schien noch, Kinder liefen auf dem Klinikgelände herum, lachten und der Tag schien einfach kein Ende nehmen zu wollen.
„Letztes Jahr”, sagte Rüdiger leise, „habe ich noch nicht verstanden, warum man das macht.”
Otto sah ihn an. „Und jetzt?”
Rüdiger ließ den Blick über den Bodden schweifen. Über das goldene Wasser, über die sanften Ufer, über das Klinikgelände, auf dem das Leben noch in vollem Gange war, obwohl es kurz vor neun Uhr abends war.
„Jetzt sitze ich hier mit euch beiden”, sagte er ruhig, „die Sonne geht gerade unter, es ist fast Abend und trotzdem ist die Welt noch hell.”
Carlo nickte. „Das wäre im Winter schon seit Stunden dunkel.”
Rüdiger breitete die Flügel ganz langsam aus, so wie ein Möwe es tut, wenn sie sich einfach gut fühlt. „Dann ist die gestohlene Stunde kein Verlust.”
Otto lehnte sich ein bisschen vor. „Was ist sie dann?”
Rüdiger dachte einen Moment nach. Er dachte an die langen Sommerabende, die noch kommen würden. An die warmen Nächte am Hafen. An die Kinder, die abends noch draußen spielten. An das Licht, das noch lange nach dem Abendessen über dem Bodden lag.
„Ein Geschenk”, sagte er schließlich. „Für alle die den Abend lieben.”
Carlo schloss die Augen und schnurrte leise. „Das ist eine weise Antwort für eine so junge Möwe.”
Rüdiger plusterte sich zufrieden auf. „Ich lerne es langsam.”
Otto gähnte herzhaft. „Und jetzt?”
„Und jetzt”, sagte Rüdiger, „gehen wir schlafen. Damit wir morgen mit der Sommerzeit zurechtkommen.”
Carlo erhob sich langsam aus dem Gras, streckte sich ausgiebig und brummte:
„Endlich ein vernünftiger Vorschlag.”

Die drei Freunde blieben noch ein letztes Mal stehen und sahen gemeinsam hinaus über den Bodden. Die Sonne war fast verschwunden. Nur noch ein schmaler goldener Streifen lag über dem Wasser. Die ersten Sterne zeigten sich am Himmel und irgendwo sang eine Amsel ihr letztes Abendlied des Tages. Morgen würde eine Stunde fehlen.
Aber dafür würden die Abende wieder lang, golden und voller Leben sein.
Und das, fand Rüdiger, war den Schlaf mehr als wert.

Gute Nacht, liebe kleine und große Leser.
Heute Nacht werden die Uhren eine Stunde vorgestellt. Eine Stunde Schlaf geht verloren.
Doch dafür schenkt uns der Frühling hellere, längere Abende. Dreht heute Nacht die Uhren vor. Schlaft gut, und startet morgen frisch in die Sommerzeit.

Idee & Storyboard Jens Meckel

BEWUSST. AOK-Klinik Rügen
BEWUSST. Begeisterung ↩️
BEWUSST. Like & Love







LEBENS I MITTEL I KUNDETipp Nummer 8Praktische Tipps für zu Hause, damit allesA  AußerO  OrdentlichK  Köstlichbleibt 💚Th...
28/03/2026

LEBENS I MITTEL I KUNDE

Tipp Nummer 8

Praktische Tipps für zu Hause, damit alles

A Außer
O Ordentlich
K Köstlich

bleibt 💚

Thema heute, Öle richtig lagern

Öle gehören zu den empfindlichsten Lebensmitteln in der Küche. Licht, Wärme und Sauerstoff verändern die Qualität oft schneller, als man denkt. Geschmack und wertvolle Inhaltsstoffe gehen verloren.

Besonders empfindlich sind kaltgepresste Öle wie Leinöl oder Walnussöl. Sie reagieren schnell auf falsche Lagerung.

Außer Acht lassen sollte man deshalb den Standort nicht. Öl gehört nicht direkt neben den Herd oder auf die Fensterbank.

Worauf Ihr achten solltet
Öle möglichst dunkel lagern, am besten im Schrank
Flaschen nach dem Öffnen immer gut verschließen
Empfindliche Öle im Kühlschrank aufbewahren
Nur kleine Mengen kaufen, damit sie frisch bleiben

Ein deutliches Zeichen für verdorbenes Öl ist ein ranziger Geruch. Dann sollte es nicht mehr verwendet werden.

Ordentlich gelagert bleiben Geschmack und Qualität erhalten. Köstlich wird es, wenn Ihr Öle passend einsetzt, ein gutes Olivenöl für Salate, ein hitzestabiles Öl zum Braten.

So bleibt die Küche einfach und bewusst.

Nächsten Samstag folgt Tipp Nummer 9.

Euer Team mit 💚 der AOK Klinik Rügen

BEWUSST. AOK Klinik Rügen
BEWUSST. Begeisterung ↩️
BEWUSST. Like & Love 💚

TEAM I HOT I DOG 🌭💚Nachtrag zu unserem Gala Menü am Mittwoch.Mittags stand für unsere erwachsenen Gäste das beliebte Gal...
27/03/2026

TEAM I HOT I DOG 🌭💚

Nachtrag zu unserem Gala Menü am Mittwoch.

Mittags stand für unsere erwachsenen Gäste das beliebte Gala Menü auf dem Plan, ein kulinarisches Highlight voller Genuss, Freude und Wertschätzung. Der Applaus sprach für sich und galt unserem Team aus Küche und Service ganz besonders 👏✨

Damit auch unsere kleinen Gäste am Abend auf ihre Kosten kommen, hat sich unsere Kombüse etwas Schönes einfallen lassen, Hotdogs zum Selbermachen 🌭😋

Mit dabei war am Abend unser fröhliches Team Hotdog. Es durfte belegt, geschichtet und mit viel Freude probiert werden, ganz nach eigenem Geschmack.

Gemeinsames Essen macht glücklich, besonders dann, wenn Kinder selbst kreativ werden dürfen 💚

Euer Team mit 💚 der AOK-Klinik Rügen

BEWUSST. AOK-Klinik Rügen
BEWUSST. Begeisterung
BEWUSST. Like & Love

WHATS | APPNeugierig auf das echte Leben bei uns?Mit unserem WhatsApp-Kanal bekommt Ihr alles direkt aufs Handy – schnel...
26/03/2026

WHATS | APP

Neugierig auf das echte Leben bei uns?
Mit unserem WhatsApp-Kanal bekommt Ihr alles direkt aufs Handy – schneller als die Möwen fliegen!

Ob frische Schnappschüsse aus dem Klinikalltag, Tipps für Eure Freizeit, leckere Einblicke in die Kombüse oder einfach ein bisschen Alltagsfreude, Ihr seid immer mittendrin.

Bleibt informiert, lacht mit, entdeckt Neues und holt Euch die schönsten Momente direkt auf Euer Display!

Jetzt abonnieren, reinklicken und kein Highlight mehr verpassen. Wir freuen uns auf Euch im Kanal! 💚

Euer Team mit Herz der AOK-Klinik Rügen

BEWUSST. AOK-Klinik Rügen
BEWUSST. Begeisterung ↩️
BEWUSST. Like & Love

https://whatsapp.com/channel/0029Vb6mrS1A89McB84ggi1c

Follow AOK-Klinik-Rügen's WhatsApp channel. Vorsorge- und Rehabilitationsfachklinik für Mutter-/Vater-Kind-Kuren. Join 198 followers for the latest updates.

GLÜCK I MOMENTEin Moment, den Mama nicht vergisst.Leonie ist sechs Jahre alt.Sie sitzt im Kreativbereich, vor sich ein S...
26/03/2026

GLÜCK I MOMENT

Ein Moment, den Mama nicht vergisst.

Leonie ist sechs Jahre alt.
Sie sitzt im Kreativbereich, vor sich ein Stück Seide, Farben, ein paar Pinsel. Erst vorsichtig, dann immer mutiger. Farbe läuft, Formen entstehen.

Mama sitzt daneben. Schaut zu. Sagt wenig. Und merkt plötzlich, wie viel in diesem Moment passiert.

Am Ende hält Leonie ihr fertiges Fensterbild in den Händen. Stolz. Leuchtende Augen.
Und Mama weiß, genau das bleibt.

Nicht nur das Bild.
Sondern dieses Gefühl, etwas selbst geschafft zu haben. Gemeinsam erlebt. Ohne Druck. Ohne Bewertung.

Genau dafür schaffen wir hier Raum.
Für solche leisen, starken Momente, die im Alltag oft keinen Platz finden.

Und jetzt die Frage an Euch:
Wo hängen Eure Kunstwerke heute? Haben sie zu Hause einen Platz gefunden oder warten sie noch auf ihren großen Auftritt?

Euer Team mit 💚 der AOK-Klinik Rügen

BEWUSST. AOK-Klinik Rügen
BEWUSST. Begeisterung ↩️
BEWUSST. Like & Love

NEU I IM I GLAS Diese Sorte habt Ihr Euch gewünscht.Brombeer-Birne ist ab heute im Verkauf. Fruchtig, rund im Geschmack,...
25/03/2026

NEU I IM I GLAS

Diese Sorte habt Ihr Euch gewünscht.

Brombeer-Birne ist ab heute im Verkauf. Fruchtig, rund im Geschmack, mit feiner Süße und leichter Frische.

Hausgemacht in unserer Kombüse. Ohne Schnickschnack. Mit viel Sorgfalt.

Ein Stück Kur für zu Hause. Für den Frühstückstisch. Für Erinnerungen.

Wer hat sich heute die ersten Gläser gesichert?

Euer Team mit 💚 der AOK-Klinik Rügen
Stefan Leopold

BEWUSST. AOK-Klinik Rügen
BEWUSST. Begeisterung ↩️
BEWUSST. Like & Love

25/03/2026

GALA I MENÜ

Heute Mittag wird es Besonders.

In der Kombüse wird seit Stunden vorbereitet.
Es wird geschnippelt, abgeschmeckt, angerichtet. Jeder Handgriff sitzt.

Heute ist wieder Galamenü.
Ein Mittag, an dem unsere Gäste einfach nur Platz nehmen dürfen. Zuhören. Genießen. Durchatmen.

Für viele ist genau das ein ganz besonderer Moment der Kur.
Nicht selbst planen, nicht organisieren, nicht funktionieren.
Sondern sich bedienen lassen und den Moment bewusst erleben.

Und auch für unser Team ist es jedes Mal etwas Besonderes.
Wenn aus vielen kleinen Handgriffen ein gemeinsames Erlebnis entsteht.

Was verbindet Ihr mit unserem Gala-Menü?

Jens Meckel
und das Team mit 💚 vom Service und der Kombüse

BEWUSST. AOK-Klinik Rügen
BEWUSST. Begeisterung ↩️
BEWUSST. Like & Love

ZU I GUT | FÜR I DIE I TONNEUnser   zeigt für den gestrigen Dienstag 87 Gramm Lebensmittelrücklauf pro Patient/ Tag an. ...
25/03/2026

ZU I GUT | FÜR I DIE I TONNE

Unser zeigt für den gestrigen Dienstag 87 Gramm Lebensmittelrücklauf pro Patient/ Tag an.

Für die vergangen Tage können wir folgende Ergebnisse verzeichnen:

23.03./ ca. 93 Gramm
22.03./ ca. 87 Gramm
21.03./ ca. 68 Gramm
20.03./ ca. 74 Gramm
19.03./ ca. 64 Gramm
18.03./ ca. 64 Gramm

BEWUSST. AOK-Klinik Rügen
BEWUSST. Begeisterung ↩️
BEWUSST. Like & Love

sind


Adresse

Hafenstrasse 1
Wiek
18556

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von AOK-Klinik Rügen erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Teilen

Share on Facebook Share on Twitter Share on LinkedIn
Share on Pinterest Share on Reddit Share via Email
Share on WhatsApp Share on Instagram Share on Telegram

Ihre Kur am Meer

Rezeptfrei Deutschlands größte, sonnigste und schönste Insel als natürliches Heilmittel, das ganze Jahr für einen optimalen Heilungseffekt.

Die AOK-Klinik Rügen liegt nur wenige Kilometer von Rügens Nordkap entfernt, an der Ostsee. Umgeben von faszinierender Natur bietet der kleine Urlaubsort Wiek www.wiek-ruegen.de die Ruhe und Beschaulichkeit für Ihre Mutter/Vater-Kind Kur. Der hohe Himmel, die Weite, die Klarheit des Lichtes, weite Felder und imposante, abwechslungsreiche Küsten, diese Landschaft ist pure Erholung. Die großzügige Anlage der 1920 als Erholungsheim errichteten Anlage, liegt direkt am Wasser. Die Architektur des "Floridastils" steht dem Bauhausgedanken sehr nahe. Alle Gebäude fügen sich sanft in die Natur ein und die überdachten Hauseingänge machen den Aufenthalt an der frischen Luft bei jeder Witterungslage möglich. Der Wind, es kann auch schon mal ein zünftiger Sturm sein, ist auf der Halbinsel Wittow - dem Windland unser ständiger, gewollter Begleiter. Es gibt kein schlechtes Wetter, wir haben immer Kurzeit und das schon seit fast einem Jahrhundert! Erkunden Sie gemeinsam mit Ihren Kindern die landschaftliche Vielfalt, zu Fuß, mit dem Rad, dem Schiff oder bei gemeinsamen Ausflügen. Die Insel Rügen bietet mit 1.000 km² die besten Voraussetzungen und die reine Seeluft pustet durch die Seele an 574 km Küstenlänge! Alle natürlichen Reize, das ganze Jahr, für einen optimalen Heilungseffekt!