13/02/2026
Das Jahr des Feuerpferdes.
Ich hatte einen Islandwallach (Fuchsfarben) namens ELDUR - das bedeutet FEUER.
Und ich habe einen Fuchswallach namens Andvari - das ist der Windhauch
DIE ALTE UND DAS FEUERPFERD
Ich habe die Alte gefragt,
was das Jahr des Feuerpferdes wirklich bringt... gerade für uns erschöpften, hochsensiblen Empaten.
Sie hat nicht gelächelt.
Sie hat auch nicht prophezeit.
Sie hat ins Feuer geschaut.
Und sie sagte:
„Das Pferd kehrt im Zeichen des Feuers nach 60 Jahren zurück.
Aber viele versteht es falsch.
Ihr denkt an Sturm.
An Aufbruch.
An Revolution.
Doch das Pferd, das wiederkommt,
ist älter geworden.“
Sechzig Jahre.
Ein kompletter Atem der Zeit.
1966 wurde geflüstert,
Feuerpferd-Mädchen seien zu gefährlich.
Zu eigen.
Zu unzähmbar für Ehe und Ordnung.
Man hoffte auf weniger Töchter,
aus Angst vor ihrem Feuer.
Doch diese Töchter und alle die in den darauffolgenden Jahren kamen sind heute eigenständige Frauen.
Viele von ihnen sind im Wechsel.
Viele von ihnen tragen Narben von dem Kampf um die Emanzipation.
Sie haben gewütet.
Geliebt.
Gebrannt.
Funktioniert.
Und sind müde geworden.
Die Alte legt Holz nach.
„Damals war das Feuer ein Aufstand.
Heute ist es Einweihung.“
Feuerpferd heißt nicht nur Geschwindigkeit.
Es heißt Herz.
Blut.
Wille.
Eigenständigkeit.
Doch Feuer hat Schattierungen.
Es gibt das lodernde, alles verschlingende.
Und es gibt die Glut,
die eine ganze Nacht wärmt.
Frauen jenseits der 40
müssen nicht mehr galoppieren,
um ihren Wert zu beweisen.
Menopause, Depression, Erschöpfung ist kein Verlust.
Sie ist Entbindung vom Dauerlauf.
Das Blut hat sich zurückgezogen.
Die Energie sammelt sich neu.
Das Pferd wird nicht schwächer.
Es wird selektiv.
Die Alte sagt:
„Wenn junge Pferde rennen,
zertrampeln sie manchmal den Boden.
Wenn alte Pferde gehen,
kennen sie den Weg.“
Dieses Feuerpferd 2026
ist kein zweiter Feminismus.
Es ist die Reife dessen,
was damals begonnen hat.
Damals war es Aufbruch.
Heute ist es Verkörperung.
In schamanischen Linien
wird eine Frau nach dem Bluten
zur Hüterin des Feuers.
Sie tanzt weniger.
Sie hält mehr.
Sie bestimmt den Rhythmus der Trommel.
Das Pferd wird nicht gezähmt.
Es wählt sein Tempo.
Vielleicht bedeutet dieses Jahr:
Nicht mehr gegen die Welt galoppieren.
Sondern so tief im eigenen Körper stehen,
dass die Welt ihren Takt spürt.
Für die Jungen mag es Sturm sein.
Für euch kann es Heimkehr sein.
Heimkehr ins eigene Maß.
Ins eigene Feuer.
In eine Würde,
die nichts mehr beweisen muss.
Die Alte hebt den Blick:
„Das wahre Feuerpferd
ist nicht das, das rennt.
Es ist das, das stehen bleibt
und dennoch nicht gebrochen ist.“
Und vielleicht
ist genau das die neue Ära.
Nicht mehr kämpfen,
um frei zu sein.
Sondern frei sein
und dadurch das Feld verändern.
Aho
Mo
Wildheim ladet ein ....
Wir kommen zusammen.
Nicht als Getriebene.
Sondern als Hüterinnen der Glut.
Diese Zeiten.... wie viele Zeiten davor ...
brauchen kein weiteres Drama.
Sie brauchen Frequenz.
Verbindung.
Geborgenheit im eigenen Körper.
Wenn du spürst,
dass dein Feuer nicht mehr nach außen schlagen will,
sondern nach innen leuchten darf,
dann komm.
Wir bündeln.
Wir atmen.
Wir stehen.
Neumond-Rudeltreffen
Zoom, 17.2., 19.15h ...
Infos im Link in den Kommentaren. 🐺🔥
Was fühlt ihr zu diesem Wandel? Was bekommt ihr von außen mit, was fühlte innerlich? Ich freue mich immer eure Weisheiten und Erfahrungen zu hören....