Lebenszeiten e.V.

Lebenszeiten e.V. Ambulanter Hospiz- und Palliativberatungsdienst, Begleitung von Schwerkranken und Sterbenden, Beratun Wer sind wir? Der Hospizdienst Wuppertal Lebenszeiten e.V.

ist der erste ambulante Hospizdienst in Wuppertal (gegr. 1995). Unser Verein besteht aus 60 qualifizierten Hospizhelferinnen und Hospizhelfern, drei Koordinatorinnen, einer Verwaltungskraft und einem ehrenamtlichen Vorstand. Wir kooperieren mit verschiedenen sozialen und palliativen Einrichtungen in Wuppertal. Die Hospizbewegung betrachtet das Sterben als einen Lebensabschnitt und als einen natürlichen Vorgang, der weder verdrängt noch künstlich verlängert werden muss. Unser Ziel ist es, für schwerkranke und sterbende Menschen ein lebenswertes Leben in Würde und größtmöglicher Beschwerdefreiheit zu erreichen. Geschulte ehrenamtliche Hospizhelfer*innen gehen gemeinsam mit Ihnen den letzten Weg. Sie nehmen sich Zeit für Gespräche und Zuwendung, unterstützen die Angehörigen und Freunde und tragen ihre Sorgen, Nöte und Belastungen mit. Dies geschieht durch eine feste Bezugsperson in der häuslichen Umgebung, im Krankenhaus oder in einer Pflegeeinrichtung. Dazu gehört die Beratung über palliative Versorgung, über Möglichkeiten der Entlastung, über ergänzende Hilfsdienste und Patienten- und Betreuungsverfügungen. Trauernde können individuell oder in der Gemeinschaft mit anderen Hinterbliebenen weiter begleitet werden. Unser Angebot ist komplett kostenfrei! Durch das ehrenamtliche Engagement von Hospizhelfern und Vorstand, die Finanzierung über Spenden, Mitgliedsbeiträgen und die Förderung der Personalkosten durch die Krankenkassen kann unser Dienst kostenfrei in Anspruch genommen werden. Befähigungskurse für Hospizhelfer*innen führen wir in der Regel einmal im Jahr durch. Sprechen Sie uns an, wenn sie Hilfe brauchen, uns unterstützen oder sich engagieren möchten.

Das war toll😋
19/01/2026

Das war toll😋

Am Montag, 12.01.2026, durften Rita, Gerlinde und Ben ein literaturwissenschaftliches Hauptseminar an der Bergischen Universität Wuppertal (BUW) besuchen!

Prof. Dr. Elisabeth Stein (Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft/Latinistik) und Dr. Christine Hummel (Leitung der Zentralen Studienberatung ZSB) leiten das Seminar mit dem Titel: „Schreiben über den Tod. Fiktionale und faktuale Texte“. Zur Zeit unseres Besuchs stand dort der Blog ‚Arbeit & Struktur‘ von Wolfgang Herrndorf im Mittelpunkt. Der Beststellerautor („Tschick“) war bereits an einem Glioblastom erkrankt, als er diese Texte dokumentarisch schrieb.

Zahlreiche Fragen der interessierten Teilnehmenden schlugen die Brücke von der Textgrundlage zum persönlichen Interesse: Was lernt man beim Umgang mit Sterbenden? Was macht man in der hospizlichen Tätigkeit? Sind viele Todkranke so unnachgiebig wie Herrndorf es mit sich war? Und ist das dann für eine:n Hospizbegleiter:in aushaltbar?

Die Offenheit der Studierenden für unsere Arbeit und die anregende Diskussion bestärken uns in unserer Überzeugung, den richtigen Pfad zu beschreiten: Konsequent menschlich, weltoffen, gemeinschaftlich und vernetzt.

Wir danken den Seminarleiterinnen sehr herzlich für die Möglichkeit der Teilnahme!

Am Montag, 12.01.2026, durften Rita, Gerlinde und Ben ein literaturwissenschaftliches Hauptseminar an der Bergischen Uni...
18/01/2026

Am Montag, 12.01.2026, durften Rita, Gerlinde und Ben ein literaturwissenschaftliches Hauptseminar an der Bergischen Universität Wuppertal (BUW) besuchen!

Prof. Dr. Elisabeth Stein (Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft/Latinistik) und Dr. Christine Hummel (Leitung der Zentralen Studienberatung ZSB) leiten das Seminar mit dem Titel: „Schreiben über den Tod. Fiktionale und faktuale Texte“. Zur Zeit unseres Besuchs stand dort der Blog ‚Arbeit & Struktur‘ von Wolfgang Herrndorf im Mittelpunkt. Der Beststellerautor („Tschick“) war bereits an einem Glioblastom erkrankt, als er diese Texte dokumentarisch schrieb.

Zahlreiche Fragen der interessierten Teilnehmenden schlugen die Brücke von der Textgrundlage zum persönlichen Interesse: Was lernt man beim Umgang mit Sterbenden? Was macht man in der hospizlichen Tätigkeit? Sind viele Todkranke so unnachgiebig wie Herrndorf es mit sich war? Und ist das dann für eine:n Hospizbegleiter:in aushaltbar?

Die Offenheit der Studierenden für unsere Arbeit und die anregende Diskussion bestärken uns in unserer Überzeugung, den richtigen Pfad zu beschreiten: Konsequent menschlich, weltoffen, gemeinschaftlich und vernetzt.

Wir danken den Seminarleiterinnen sehr herzlich für die Möglichkeit der Teilnahme!

😍Das ist toll
08/01/2026

😍Das ist toll

Der Hospizdienst Lebenszeiten e. V. sucht Dich!
Am 26.Januar 2026 beginnt der Hospizdienst Lebenszeiten einen neuen Befähigungskurs für alle Menschen, die Zeit übrighaben und diese gerne an andere Menschen verschenken möchten.
Verschenken an die Menschen, die lebensbedrohlich erkrankt sind und an deren Familien, die oft hilflos danebenstehen müssen und schier verzweifeln.
Werde Hospizhelfer:in, werde Teil einer Gemeinschaft, die notwendig ist, um einen schwerstkranken Menschen in Würde zu verabschieden.

Was Du davon hast?
Der Befähigungskurs ist eine Reise mit unbekanntem Ziel. Sich mit der eigenen Endlichkeit zu beschäftigen, verändert das eigene Leben.
Du lernst zu reflektieren, im Hier und Jetzt zu leben und am Ende des Kurses hast du viele Werkzeuge im Gepäck, die dir helfen bei den Begegnungen mit dem Sterben, dem Tod und der Trauer.

Sei mutig, trau Dich, gerade jetzt wirst Du gebraucht!
Es gibt noch wenige Restplätze.

Der Hospizdienst Lebenszeiten e. V. sucht Dich!Am 26.Januar 2026 beginnt der Hospizdienst Lebenszeiten einen neuen Befäh...
07/01/2026

Der Hospizdienst Lebenszeiten e. V. sucht Dich!
Am 26.Januar 2026 beginnt der Hospizdienst Lebenszeiten einen neuen Befähigungskurs für alle Menschen, die Zeit übrighaben und diese gerne an andere Menschen verschenken möchten.
Verschenken an die Menschen, die lebensbedrohlich erkrankt sind und an deren Familien, die oft hilflos danebenstehen müssen und schier verzweifeln.
Werde Hospizhelfer:in, werde Teil einer Gemeinschaft, die notwendig ist, um einen schwerstkranken Menschen in Würde zu verabschieden.

Was Du davon hast?
Der Befähigungskurs ist eine Reise mit unbekanntem Ziel. Sich mit der eigenen Endlichkeit zu beschäftigen, verändert das eigene Leben.
Du lernst zu reflektieren, im Hier und Jetzt zu leben und am Ende des Kurses hast du viele Werkzeuge im Gepäck, die dir helfen bei den Begegnungen mit dem Sterben, dem Tod und der Trauer.

Sei mutig, trau Dich, gerade jetzt wirst Du gebraucht!
Es gibt noch wenige Restplätze.

Alle Jahre wieder….Am letzten Dienstag fand die alljährliche Weihnachtsfeier für unsere Ehrenamtler:innen statt.Die Räum...
09/12/2025

Alle Jahre wieder….
Am letzten Dienstag fand die alljährliche Weihnachtsfeier für unsere Ehrenamtler:innen statt.
Die Räumlichkeiten unserer Geschäftsstelle waren festlich geschmückt, die Liederblätter lagen auf den Tischen bereit und das Mitbring- Buffet sah diesmal besonders lecker aus.
Es war ein geselliger Abend mit Musik, Gesang, Geschichten, Abendessen und ganz viel „schwätzen“.
Was wären wir ohne unsere Ehrenamtler:innen? Sie sind der Kern unseres Vereins. Ohne unsere Ehrenamtler:innen würde es den Hospizverein Lebenszeiten nicht geben! Wir sind unendlich dankbar, dass jedes Jahr immer wieder tolle Menschen den Weg zu uns finden, um sich mit uns auf eine Reise zu begeben.
Deshalb sind solche Abende so wichtig, sie stärken das Gemeinschaftsgefühl. Und wir als Hospizverein können diesen wunderbaren Menschen etwas zurückgeben.
Gemeinsam, da waren sich am Ende des Abends alle Teilnehmenden sicher, machen wir auch im Jahr 2026 weiter. Für die Menschen in Wuppertal!

Letzten Samstag war es wieder so weit, der alljährliche Adventsbasar im Alloheim „Michaelsviertel“ und wir waren dabei!D...
05/12/2025

Letzten Samstag war es wieder so weit, der alljährliche Adventsbasar im Alloheim „Michaelsviertel“ und wir waren dabei!
Diesmal durften wir uns das Weihnachtshäuschen mit dem „Honigmann aus Langerfeld“ teilen und es hat uns wieder einmal riesigen Spaß gemacht.
Wie immer war alles perfekt vorbereitet, unser großer Dank gilt den Mitarbeitenden des Alloheims, ihr seid großartig!
Es war ein schöner und fröhlicher Nachmittag für Besucher:innen und Bewohner:innen. Im nächsten Jahr ist der Hospizdienst Lebenszeiten auch gerne wieder dabei.
Vielen Dank auch an unsere Ehrenamtler:innen, wir sind sehr froh, dass ihr da seid!!

Gut zu wissen👍👍💕
24/11/2025

Gut zu wissen👍👍💕

Der 24. November gehört zu den kuriosen Gedenktagen in Deutschland: Tag der Gummistiefel.

In den USA gibt es einen thematisch verwandten Tag: den Nationalstepp in a Puddle and Splash your Friend Day ( Tag des Pfützen -Springens). So haben beide Tage etwas Gemeinsames: das Pfützen-Springen mit Gummistiefeln.
Pfützen- Springen kann auch eine Trauerreaktionen bei Kindern sein. Kinder trauern anders als Erwachsene. Es kommt vor, dass die Kinder ganz plötzlich sehr traurig werden, wenn über den Verstorbenen gesprochen wird oder andere Erinnerungen aufkommen. Diese Traurigkeit können sie dann auch oft benennen und sind darauf bedacht eigene Lösungswege zu finden, damit es Ihnen wieder besser geht. Deshalb ist die Traurigkeit dann auch genauso schnell vorbei, wie sie gekommen ist. Das verstehen erwachsene Zugehörige oft nicht und machen sich Sorgen. Dieses Verhalten ist aber normal und irgendwie so wie Pfützen- Springen. Und das geht eben am besten mit Gummistiefeln. So kann der Gedenktag des Gummistiefels uns daran erinnern, möglichst jedem Kind Gummistiefel für das Pfützen -Springen zu schenken, damit alle Kinder gut vorbereitet sind.

Der 24. November gehört zu den kuriosen Gedenktagen in Deutschland: Tag der Gummistiefel. In den USA gibt es einen thema...
24/11/2025

Der 24. November gehört zu den kuriosen Gedenktagen in Deutschland: Tag der Gummistiefel.

In den USA gibt es einen thematisch verwandten Tag: den Nationalstepp in a Puddle and Splash your Friend Day ( Tag des Pfützen -Springens). So haben beide Tage etwas Gemeinsames: das Pfützen-Springen mit Gummistiefeln.
Pfützen- Springen kann auch eine Trauerreaktionen bei Kindern sein. Kinder trauern anders als Erwachsene. Es kommt vor, dass die Kinder ganz plötzlich sehr traurig werden, wenn über den Verstorbenen gesprochen wird oder andere Erinnerungen aufkommen. Diese Traurigkeit können sie dann auch oft benennen und sind darauf bedacht eigene Lösungswege zu finden, damit es Ihnen wieder besser geht. Deshalb ist die Traurigkeit dann auch genauso schnell vorbei, wie sie gekommen ist. Das verstehen erwachsene Zugehörige oft nicht und machen sich Sorgen. Dieses Verhalten ist aber normal und irgendwie so wie Pfützen- Springen. Und das geht eben am besten mit Gummistiefeln. So kann der Gedenktag des Gummistiefels uns daran erinnern, möglichst jedem Kind Gummistiefel für das Pfützen -Springen zu schenken, damit alle Kinder gut vorbereitet sind.

War richtig toll😍
21/11/2025

War richtig toll😍

WIR on Tour

Am 07.11. war es wieder so weit.
Die Theatergruppe WIR ging on Tour mit ihren Koffergeschichten aus dem Leben.
Diesmal ging es in die Talpflege nach Wuppertal- Elberfeld.
WIR möchte mit diesem Stück den Menschen in den Einrichtungen Freude bereiten und die Arbeit des Hospizvereins bekannter machen. Und das ist auf jeden Fall geglückt. Am Ende haben die Schauspieler: innen in lächelnde Gesichter schauen dürfen und das ist der beste Lohn, den ein /eine Schauspieler:in bekommen kann. Vielen Dank an die Talpflege, es war großartig bei euch und WIR kommt gerne wieder.

WIR on TourAm 07.11. war es wieder so weit.Die Theatergruppe WIR ging on Tour mit ihren Koffergeschichten aus dem Leben....
21/11/2025

WIR on Tour

Am 07.11. war es wieder so weit.
Die Theatergruppe WIR ging on Tour mit ihren Koffergeschichten aus dem Leben.
Diesmal ging es in die Talpflege nach Wuppertal- Elberfeld.
WIR möchte mit diesem Stück den Menschen in den Einrichtungen Freude bereiten und die Arbeit des Hospizvereins bekannter machen. Und das ist auf jeden Fall geglückt. Am Ende haben die Schauspieler: innen in lächelnde Gesichter schauen dürfen und das ist der beste Lohn, den ein /eine Schauspieler:in bekommen kann. Vielen Dank an die Talpflege, es war großartig bei euch und WIR kommt gerne wieder.

Welt-NettigkeitstagAm 13. November ist Welt-Nettigkeitstag, der in den 1990ern Jahren seinen Ursprung in Japan hatte und...
13/11/2025

Welt-Nettigkeitstag

Am 13. November ist Welt-Nettigkeitstag, der in den 1990ern Jahren seinen Ursprung in Japan hatte und 1998 in Tokio festgelegt wurde.
Was bedeutet er für uns? Und sehen wir überhaupt eine Notwendigkeit für so einen Tag? Ich denke, die Idee, einmal über sein eigenes Verhalten nach zu denken, kann sehr hilfreich sein. Wie ist meine Grundhaltung, wie begegne ich meinen Mitmenschen und wie gehe ich mit der Vielfalt von Meinungen um?
Wie freundlich bin ich wirklich zu meinem Nächsten, auch in meinen Gedanken?
Ich habe für mich eine Liste erstellt, wo und mit was ich anderen eine Freude machen kann, also einfach mal nett bin, ohne eine Gegenleistung dafür zu erwarten. Mir ist einiges eingefallen, alles werde ich sehr wahrscheinlich nicht umsetzen. Aber anfangen, den Menschen mit einem Lächeln zu begegnen, kann ich schon heute.
Nett sein ist nicht so schwer! Macht ihr mit?

Welttag der TagespflegeDas Thema Altenpflege findet in der Öffentlichkeit primär aus Sicht von stationären Pflegeeinrich...
10/11/2025

Welttag der Tagespflege
Das Thema Altenpflege findet in der Öffentlichkeit primär aus Sicht von stationären Pflegeeinrichtungen und ambulanten Pflegediensten statt.
Dazu gehören aber auch die Tagespflegen und darauf möchten wir an diesem Aktionstag gerne hinweisen. So tragen die Tagespflegen in Deutschland zur wesentlichen Entlastung der pflegenden Angehörigen bei.
Genau um diese Entlastung geht es auch in unserem ambulanten Hospizdienst. Wenn unsere ehrenamtlich tätigen Menschen ihre Zeit an einen schwerstkranken Menschen verschenken, verschenken sie diese Zeit auch an die pflegenden Angehörigen. Dann können sie sich zurückziehen und sich vielleicht auch einmal um sich selbst kümmern, was in solchen Lebenslagen meistens zu kurz kommt.
Eigentlich geht es um Unterstützung, Zusammenhalt und Solidarität mit den Schwachen, das sollten wir Menschen auch weiterhin unterstützen, ganz egal ob in Deutschland oder sonst wo auf der Welt.
In diesem Sinne feiern wir diesen Gedenktag und sagen allen Tagespflegen ein herzlichen „Dankeschön“.

Adresse

Schusterstraße 1
Wuppertal
42105

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 12:00
Dienstag 09:00 - 12:00
Mittwoch 09:00 - 12:00
Donnerstag 09:00 - 12:00
Freitag 09:00 - 12:00

Telefon

+492024598819

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Lebenszeiten e.V. erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Die Praxis Kontaktieren

Nachricht an Lebenszeiten e.V. senden:

Teilen

Share on Facebook Share on Twitter Share on LinkedIn
Share on Pinterest Share on Reddit Share via Email
Share on WhatsApp Share on Instagram Share on Telegram

Our Story

Wer sind wir?

Der Hospizdienst Lebenszeiten Wuppertal e.V. ist der erste ambulante Hospizdienst in Wuppertal (gegr. 1995). Unser Verein besteht aus 60 qualifizierten Hospizhelferinnen und Hospizhelfern, zwei Koordinatorinnen, einer Verwaltungskraft und einem ehrenamtlichen Vorstand. Wir kooperieren mit verschiedenen sozialen und palliativen Einrichtungen in Wuppertal.

Die Hospizbewegung betrachtet das Sterben als einen Lebensabschnitt und als einen natürlichen Vorgang, der weder verdrängt noch künstlich verlängert werden muss. Unser Ziel ist es, für schwerkranke und sterbende Menschen ein lebenswertes Leben in Würde und größtmöglicher Beschwerdefreiheit zu erreichen.

Geschulte ehrenamtliche Hospizhelfer*innen gehen gemeinsam mit Ihnen den letzten Weg. Sie nehmen sich Zeit für Gespräche und Zuwendung, unterstützen die Angehörigen und Freunde und tragen ihre Sorgen, Nöte und Belastungen mit. Dies geschieht durch eine feste Bezugsperson in der häuslichen Umgebung, im Krankenhaus oder in einer Pflegeeinrichtung. Dazu gehört die Beratung über palliative Versorgung, über Möglichkeiten der Entlastung, über ergänzende Hilfsdienste und Patienten- und Betreuungsverfügungen. Trauernde können individuell oder in der Gemeinschaft mit anderen Hinterbliebenen weiter begleitet werden. Unser Angebot ist komplett kostenfrei! Durch das ehrenamtliche Engagement von Hospizhelfer*innen und Vorstand, die Finanzierung über Spenden, Mitgliedsbeiträgen und die Förderung der Personalkosten durch die Krankenkassen kann unser Dienst kostenfrei in Anspruch genommen werden. Befähigungskurse für Hospizhelfer*innen führen wir in der Regel einmal im Jahr durch. Sprechen Sie uns an, wenn sie Hilfe brauchen, uns unterstützen oder sich engagieren möchten.