04/03/2026
Innere Unruhe. Panik. Herzrasen.
Du gehst zum Arzt.
Ein EKG wird geschrieben.
„Unauffällig.“
Und dann kommt dieser eine Satz:
„Dann ist es wohl psychosomatisch.“
Willkommen im System der Symptombehandlung.
Willkommen in einem System, in dem oft nicht tiefer geschaut wird.
In dem Standarddiagnostik gemacht wird – und sobald auf den ersten Blick alles „in Ordnung“ scheint, heißt es: körperlich ist alles gut.
Wie oft ich diesen Satz selbst gehört habe, kann ich kaum zählen.
Und heute erlebe ich jeden Tag Frauen in meiner Praxis, die genau das Gleiche berichten.
Wenn etwas nicht sofort klar diagnostizierbar ist, heißt es oft:
„Sie haben nichts.“
Und dann bleibt nur noch die Erklärung: die Psyche.
Versteh mich nicht falsch:
Natürlich spielt die Psyche eine Rolle.
Aber auch hier gilt:
Geht es der Schilddrüse nicht gut → leidet die Psyche.
Ist der Darm im Ungleichgewicht → leidet die Psyche.
Sind die Hormone in Disbalance → leidet die Psyche.
Das sind keine Einbildungen.
Das sind körperliche Zusammenhänge.
Symptome entstehen selten einfach so.
Oft sind sie das letzte Glied einer langen Kette, das Signal eines Körpers, der aus dem Gleichgewicht geraten ist.
Und genau das macht mich oft traurig – und auch wütend:
Dass so viele Frauen mit ihren Beschwerden allein gelassen werden.
Nicht, weil es keine Ursachen gibt.
Sondern weil nicht tief genug geschaut wird.
Weil wichtige Biomarker nicht bestimmt werden.
Weil nur Standardwerte überprüft werden.
Weil die Zusammenhänge im Körper nicht gesehen werden.
Genau dort setze ich in meinem Coaching an.
Wir schauen tiefer.
Wir verbinden die Puzzleteile.
Und wir räumen die Ursachen Schritt für Schritt auf.
Wenn du dich hier wiedererkennst:
✨ Kommentiere mit„Symptom“
und wir sprechen ganz unverbindlich darüber, was hinter deinen Beschwerden stecken könnte.
Du musst damit nicht allein bleiben.
Deine Anna 🫶
HORMONBALANCE
FRAUENGESUNDHEIT
PERIMENOPAUSE