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🌿 Wissen macht gesund!

Valentinstag steht für Liebe.Doch die tiefste Form der Liebe ist Fürsorge auf Zellebene - eine besonders wertvolle Form ...
14/02/2026

Valentinstag steht für Liebe.
Doch die tiefste Form der Liebe ist Fürsorge auf Zellebene - eine besonders wertvolle Form der Selbstliebe.
Aber viele Frauen leben mit:
-chronischer Erschöpfung
-Chronischen Stress
-PMS oder Zyklusunregelmäßigkeiten
-Gewichtszunahme trotz Disziplin
-Brain Fog
-Schlafstörungen

Und hören trotzdem beim Hausarzt : „Ihre Werte sind normal.“
Doch „normal“ ist kein Synonym für optimal.

Hinter diesen Symptomen können stehen:
→ eine beginnende Insulinresistenz
→ chronisch erhöhtes Cortisol
→ stille Entzündung
→ Progesteronmangel
→ mitochondriale Dysfunktion

Das sind keine Befindlichkeiten. Das sind biochemische Prozesse. Und die darf man beachten bevor sich Krankheiten entwickeln.

Wenn zB Cortisol dauerhaft erhöht ist, blockiert es die Schilddrüsenaktivierung und senkt Progesteron.
Wenn Insulinspiegel regelmäßig ansteigen, fördert das Androgendominanz und Stille Entzündung.
Wenn Mitochondrien unterversorgt sind, sinkt deine Energie – lange bevor Laborwerte auffällig werden.

Selbstliebe bedeutet daher:
✨ Blutzucker stabilisieren
✨ Stressrhythmen regulieren
✨ Mikronährstoffe prüfen
✨ Deinen Zyklus als Vitalzeichen verstehen

Dein Körper ist kein Gegner. Er kommuniziert. Denn Gesundheit ist Freiheit.

💌 Wenn du dich in einem dieser Symptome wieder erkennst, schreibe „FREIHEIT“ in die Kommentare – und ich sende dir meine 5 wichtigsten Laborparameter für hormonelle Klarheit.
Sende diesen Post an eine Freundin, die ebenfalls betroffen ist…
FRAUENGESUNDHEIT
BLUTZUCKER
HORMONBALANCE
STRESS
ERSCHÖPFUNG
SCHLAF
MYDCO4
DR. HILDEGARD

Karneval ist Ausnahmezustand.Für dein Immunsystem ist es echter Stress.Wenig Schlaf.Mehr Alkohol.Mehr Zucker.Viele Mensc...
12/02/2026

Karneval ist Ausnahmezustand.
Für dein Immunsystem ist es echter Stress.

Wenig Schlaf.
Mehr Alkohol.
Mehr Zucker.
Viele Menschen auf engem Raum.

Das Problem ist nicht das Feiern.
Das Problem ist die biochemische Kettenreaktion:

• Schlafmangel → Cortisol steigt → Immunabwehr sinkt
• Alkohol → schwächt Darmbarriere & Leberentgiftung
• Blutzucker-Spikes → fördern stille Entzündung
• Flüssigkeitsverlust → Immunzellen arbeiten schlechter

Die gute Nachricht:
Du kannst feiern UND dein System schützen.

Meine funktionellen 5 Karneval-Hacks:

1️⃣ Iss Protein + gesunde Fette, bevor du losgehst
→ stabilisiert deinen Blutzucker

2️⃣ Trinke Alkohol nie nüchtern
→ schützt deine Stressachse

3️⃣ Baue Elektrolyte ein
→ nicht nur Wasser, sondern Natrium, Magnesium, Kalium

4️⃣ Plane bewusste Schlaf-Regeneration
→ ein Mittagsschlaf wirkt wie ein Immun-Booster

5️⃣ Unterstütze deinen Darm am nächsten Tag
→ Bitterstoffe, Ballaststoffe, fermentierte Lebensmittel

Gerade Frauen reagieren sensibler auf Schlafmangel und Blutzuckerschwankungen – besonders in der zweiten Zyklushälfte.
Wenn du dich danach erschöpft fühlst, ist das kein Zeichen von „Schwäche“, sondern von hormoneller Realität.

Feiern darf leicht sein.
Regeneration darf bewusst sein.

Gesundheit ist Freiheit – auch im Konfettiregen. 🎉
GESUNDHEIT
LEBENSFREUDE
IMMUNSYSTEM
DARMGESUNDHEIT
SCHLAF
STRESS
ALKOHOL

Frauen werden in der Medizin nicht so gesehen wie Männer,  Herzinfarkte bei Frauen werden oft übersehen, zu spät erkannt...
10/02/2026

Frauen werden in der Medizin nicht so gesehen wie Männer, Herzinfarkte bei Frauen werden oft übersehen, zu spät erkannt – und zu selten ernst genommen. Warum? Weil medizinisches Wissen jahrzehntelang am männlichen Körper entwickelt wurde. Weibliche Symptome passen oft nicht ins klassische Lehrbuch – und werden daher bagatellisiert oder als Stress abgetan..
Aber, Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die häufigste Todesursache bei Frauen – und trotzdem werden sie in der Medizin noch immer primär als „Männerkrankheit“ wahrgenommen?
Ein Beispiel: Frauen zeigen bei einem Herzinfarkt oft andere Symptome als Männer. Statt dem klassischen Brustschmerz treten bei ihnen häufiger auf:
-Atemnot
-Übelkeit oder Erbrechen
-Schmerzen im Rücken, Kiefer oder Oberbauch
-starke Müdigkeit oder Angstgefühl

Diese Symptome werden oft nicht als „herztypisch“ erkannt – weder von Betroffenen noch von medizinischem Personal. Stattdessen heißt es dann schnell: „Stress“, „Panikattacke“ oder „hormonell bedingt“. Aber diese „atypischen“ Symptome sind in Wahrheit typisch weiblich – aber das ist kaum bekannt.

Die Folge: späte Diagnosen, unnötige Risiken, vermeidbare Todesfälle.Das ist kein individuelles Versagen – es ist ein systemisches Problem.

Frauen wurden in der klinischen Forschung jahrzehntelang unterrepräsentiert. Der männliche Körper galt als medizinische Norm – und weibliche Symptome, Zyklen und Hormone wurden als „komplizierend“ ausgeklammert. Männer erhalten schneller Schmerzmedikamente, chronische Schmerzen werden bei Frauen oft als psychosomatisch abgetan…

Ich finde, es ist Zeit für eine Medizin, die Frauen wirklich sieht, die Unterschiede nicht ignoriert, sondern versteht.
Eine, die Symptome ernst nimmt – unabhängig vom Geschlecht.

Und eine, die sich für Gleichwertigkeit in Forschung, Diagnose und Therapie einsetzt
Gesundheit ist Freiheit – und Wissen der erste Schritt dorthin.
Teile diesen Beitrag, wenn du findest, dass Frauenkörper keine blinden Flecken in der Medizin sein dürfen.
Sprich darüber. Sei laut. Mach dich sichtbar.

GESUNDHEIT
WOHLBEFINDEN
FRAUENGESUNDHEIT

Viele „Gesundheits“Coaches sprechen beim heutigen Stress einfach von zu hohem Cortisol, das ist aber nur die halbe Wahrh...
08/02/2026

Viele „Gesundheits“Coaches sprechen beim heutigen Stress einfach von zu hohem Cortisol, das ist aber nur die halbe Wahrheit! Vielmehr verliert der Körper die Fähigkeit, Cortisol als heilendes Hormon zu nutzen…
Und das nennt man Cortisolresistenz!
Hier reagiert der Körper trotz erhöhter Cortisolspiegel nicht mehr ausreichend auf dieses Stresshormon. Chronische Müdigkeit, Gewichtszunahme besonders am Bauch sind einige der gesundheitlichen Folgen.
Ein Thema, das heute viele betrifft!

Wie kann man Cortisolresistenz verbessern und die Hormonbalance fördern:

1. Bewegung
• Moderate Bewegung ohne das Stressniveau zu erhöhen: Spaziergänge, Yoga, leichtes Krafttraining
• Vermeide intensives Training, wenn du dich bereits erschöpft fühlst (erhöht Cortisol weiter).

2. Ernährung
• Setze auf gesunde Fetten, Proteine und Ballaststoffe. Meide Zucker und verarbeitete Lebensmittel - sie fördern Blutzuckerschwankungen und Cortisolerhöhung.
Exogene Ketone stabilisieren den Blutzucker und geben gleichmäßige Energie, Dein Nervensystem kommt zur Ruhe… Blutzuckerschwankungen erhöhen Cortisol und das heißt Stress im Körper.
• Magnesiumreiche Lebensmittel wie grüne Blattgemüse und Nüsse helfen, den Stresshormonhaushalt zu stabilisieren.

3. Schlaf
• Ausreichend erholsamer Schlaf hilft, den Cortisolspiegel auszugleichen. Deine Schlafroutine mit regelmäßigem Zubettgehen und Aufstehen kann Deine Superpower werden.

4. Stress
• Methoden, die den Parasympathikus (Entspannungsnerv) aktivieren und Cortisol senken: Meditation, Atemübungen oder Progressive Muskelentspannung, Summen, SIngen…
• Regelmäßige Pausen und “Me-Time” ermöglichen wieder mentale und körperliche Erholung.

5. Adaptogene und Vitamine
• Pflanzliche Adaptogene wie Ashwagandha, Rhodiola und Heiliges Basilikum erhöhen die Stressresilienz des Körpers und regulieren Cortisol. Vitamin C und B-Vitamine unterstützen die Nebennieren ebenfalls bei der Stressregulation.
Schreibe Stress in die Kommentare, wenn Du wissen willst, wie Du mit Exogenen Ketonen an Stress arbeiten kannst!
CORTISOL
STRESS
SCHLAF
GESUNDHEIT
EXOGENE KETONE
# gesunderschlaf

Dein Körper lässt los, wenn er sich sicher fühlt.Heißhunger, ständiges Denken an Essen, innere Unruhe – das sind Signale...
06/02/2026

Dein Körper lässt los, wenn er sich sicher fühlt.

Heißhunger, ständiges Denken an Essen, innere Unruhe – das sind Signale eines Nervensystems im Alarmmodus.
👉 Ein Körper im Stress hält fest.
👉 Ein Körper in Sicherheit kann loslassen.

🧠 Was Sicherheit biologisch bedeutet
Für dein Nervensystem ist Sicherheit kein Gefühl, sondern ein Zustand. Er entsteht, wenn Energie zuverlässig verfügbar ist und Stressachsen nicht dauerhaft aktiviert sind.

🔥 Warum Kontrolle nicht funktioniert
Verbote, Disziplin und „Durchhalten“ erhöhen oft genau den Stress, den man eigentlich loswerden will. Das Nervensystem reagiert darauf nicht mit Kooperation, sondern mit Gegendruck.

🧬 Regulation statt Verzicht
Regulation bedeutet:
stabile Energie statt Blutzuckerachterbahn
weniger Stresssignale aus dem Stoffwechsel
Entlastung von Insulin- und Cortisolspitzen

Wenn diese Systeme ruhiger werden, verändert sich Verhalten von selbst. Nicht aus Zwang – sondern aus innerer Ordnung.
🌿 Das Entscheidende:
Ein reguliertes Nervensystem braucht keinen permanenten Ersatz durch Zucker, Snacks oder ständiges Essen. Dann wird Essen wieder das, was es sein sollte: Versorgung. Nicht Beruhigung.

👉 Heilung beginnt nicht mit Kontrolle. Sondern mit biologischer Sicherheit.
👉 Wo wünschst du dir gerade mehr Ruhe – im Essen oder im Alltag?

🧠 Und genau hier kommen Ketone ins Spiel.
Ketonkörper sind keine Diät. Sie sind eine alternative Energiequelle für Gehirn und Nervensystem.
Wenn Glukose ständig schwankt, bleibt das Nervensystem im Alarm. Ketone liefern Energie ohne Insulinspikes, ohne Glukosetransporer, ohne Blutzuckerabfälle und ohne Stresssignal an das Gehirn.

👉 Für viele Menschen ist das der erste Moment, in dem sich das System wirklich sicher fühlt. Nicht euphorisch. Nicht „aufgedreht“. Sondern ruhig versorgt.

✨ Deshalb erleben viele mit Ketonen:
weniger Heißhunger
mehr mentale Klarheit
ein spürbar ruhigeres Nervensystem

Nicht, weil sie verzichten.
Sondern weil der Körper nicht mehr kämpfen muss.

Hast du schon einmal erlebt, wie sich stabile Energie wirklich anfühlt?

NERVENSYSTEM
REGULATION
GESUNDHEIT
KETONE
BLUTZUCKER
HEI?HUNGER

äenergie #

Viele Menschen behandeln seit Jahren Symptome.Diagnosen wechseln. Therapien wechseln. Ärzte wechseln.Die Erschöpfung ble...
04/02/2026

Viele Menschen behandeln seit Jahren Symptome.
Diagnosen wechseln. Therapien wechseln. Ärzte wechseln.
Die Erschöpfung bleibt.
Die Entzündung bleibt.
Die Autoimmunreaktion bleibt.

Nicht, weil zu wenig getan wurde.
Sondern weil am falschen Punkt angesetzt wird.

Der Körper ist kein Baukasten.
Und das Immunsystem kein Gegner.

Chronische Erschöpfung, Long Covid, Autoimmunerkrankungen
sind häufig keine Defekte,
sondern Ausdruck eines fehlregulierten Systems.

Mehr Unterdrückung schafft selten Ordnung.
Mehr Stimulation oft noch weniger.

👉 Die entscheidende Frage ist nicht:
„Was habe ich?“
sondern:
„Was ist aus dem Gleichgewicht geraten?“

Solange wir Symptome bekämpfen,
ohne das System zu verstehen,
drehen wir uns im Kreis.

Regulation ist kein Trend.
Sie ist eine medizinische Notwendigkeit.
Und sie hat einen festen Platz in der Funktionellen Medizin.

👉 Was wurde bei dir jahrelang behandelt –
ohne dass sich wirklich etwas verändert hat?

KRANKHEIT
ENTZÜNDUNG
AUTOIMMUNERKRANKUNG
IMMUNSYSTEM
ERSCHÖPFUNG
LONG COVID
REGULATION

Disziplin scheitert nicht an dir. Sondern an Biologie.Denn, wenn Disziplin funktionieren würde, gäbe es keinen Heißhunge...
02/02/2026

Disziplin scheitert nicht an dir. Sondern an Biologie.

Denn, wenn Disziplin funktionieren würde, gäbe es keinen Heißhunger.

Und trotzdem hören wir uns selbst (oder andere) sagen:
„Ich bin einfach nicht konsequent genug.“
„Ich habe keine Willenskraft.“

👉 Das Problem: Willenskraft sitzt im Großhirn.
Heißhunger entsteht im limbischen System (das Zentrum unserer Gefühle)

🧠 Fakt 1 – Stress schlägt Logik
Sobald dein Blutzucker stark schwankt, registriert das Nervensystem Gefahr.
Stresshormone wie Cortisol steigen, das Großhirn leiser. Planen, Vernunft? Biologisch zweitrangig.

Heißhunger ist ein Regulationssignal. Ein Versuch des Körpers, schnell Sicherheit herzustellen.
Nicht schön – aber effizient.

🔥 Du kannst dir vornehmen, nichts Süßes zu essen. Aber wenn das Nervensystem Alarm schlägt,
verliert jede Diät gegen Biologie. Immer.

⚠️ Die ständige Selbstverurteilung. Das Gefühl, zu versagen – obwohlder Körper nur reagiert machen viele Menschen krank.
Und Regulation beginnt nicht im Kopf, sondern im Stoffwechsel.

🧠 1. Stabilität statt Reiz Das Nervensystem beruhigt sich, wenn Energie vorhersagbar wird.
Starke Blutzuckerschwankungen (Zucker, Snacken) halten es im Alarm. Stabile Energie signalisiert: keine Gefahr.

🔥 2. Weniger Stresssignale für das Gehirn und Regulation heißt: Stressachsen entlasten, nicht bekämpfen.

🍽️ 3. Versorgung vor Kontrolle Ein Körper, der sich sicher fühlt, weil Zellen und Gehirn ausreichend mit Nährstoffen versorgt sind, da kann das Nervensystem loslassen!

🌿 4. Ruhe ist ein biologischer Zustand, der nicht durch „Entspannungstechniken“ allein,
sondern durch innere Sicherheit entsteht. Diese Sicherheit ist messbar:
Blutzucker, Insulin, Stresshormone, Entzündungsmarker.

✨ Dann passiert etwas Entscheidendes: Der Heißhunger wird leiser, weil dein System nicht mehr kämpfen muss.

👉 Regulation ist kein Lifestyle-Trend. Sie ist die Grundlage von Gesundheit.
👉 Wo spürst du gerade den größten Druck – im Essen oder im Alltag?
👉 Wo hast du dir jahrelang mangelnde Disziplin vorgeworfen, obwohl es eigentlich Biologie war?

HEIßHUNGER
BLUTZUCKER
STRESS
CORTISOL

Heißhunger entsteht nicht im Magen. Er entsteht im Gehirn.Viele Menschen sagen: „Ich habe doch genug gegessen – warum wi...
31/01/2026

Heißhunger entsteht nicht im Magen. Er entsteht im Gehirn.

Viele Menschen sagen: „Ich habe doch genug gegessen – warum will ich trotzdem Zucker?“
Die Antwort ist unbequem – und gleichzeitig entlastend:
👉 Dein Körper fordert keine Kalorien, sondern Sicherheit.

🧠 Fakt 1 – Dein Gehirn hasst Schwankungen. Das Gehirn braucht konstante Energie.
Sinkt der Blutzucker schnell ab, interpretiert das Nervensystem das als Gefahr.
Nicht rational – biologisch.
Die Folge: Stresshormone steigen, Fokus geht verloren, Verlangen wird laut.

🍭 Fakt 2 – Heißhunger ist ein Stresssignal. Cortisol und Adrenalin werden aktiviert, um „schnell Energie zu beschaffen“.
Und was ist die schnellste Energie? Zucker.
Nicht, weil du schwach bist – sondern weil dein System effizient ist.

🔥 Fakt 3 – Insulin verstärkt das Muster
Starke Insulinspitzen nach Zucker oder schnellen Kohlenhydraten führen zu einem raschen Abfall des Blutzuckers.
Dieser Abfall triggert erneut Stress → erneuter Heißhunger. Ein biologischer Loop.

⚠️ Fakt 4 – Warum Disziplin hier versagt. Willenskraft arbeitet im Großhirn.
Heißhunger entsteht im limbischen System. Wenn Stress regiert, verliert Logik. Immer.

✨ Die Lösung ist nicht weniger Essen. Sondern stabilere Energie.

Wenn der Blutzucker ruhig bleibt, beruhigt sich das Nervensystem.
Und mit ihm verschwindet oft das ständige Denken an Essen.

Heißhunger ist kein Charakterfehler. Er ist ein Regulationssignal.

Ein stabiler Blutzucker ist der Schlüssel zu Hormonbalance, Sicherheit für Dein Nervensystem, mentale Klarheit und mehr Gesundheit.
Fazit:
Gehirn braucht konstante Energie
Schwankender Blutzucker = Gefahr
Dopamin + Insulin + Stressachse
Jetzt verstehst Du, warum viele „abends entgleisen“…

👉 Zu welcher Tageszeit ist dein Verlangen am stärksten –
nachmittags oder abends?

GANZHEITLICHE GESUNDHEIT
Blutzucker
Heißhunger
Nervensystem
Insulin
Stoffwechsel
metabolische Sicherheit

Je weniger Zucker du isst, desto weniger verlangst du danach. Das ist kein Placebo. Das ist Biochemie.Zucker ist nicht e...
29/01/2026

Je weniger Zucker du isst, desto weniger verlangst du danach. Das ist kein Placebo. Das ist Biochemie.

Zucker ist nicht einfach „Energie“. Zucker ist ein neuroaktiver Stoff, der dein Gehirn verändert.

🍬 Fact 1 – Zucker kapert dein Belohnungssystem. Zucker triggert Dopamin stärker als viele natürliche Reize.
Das Problem: Je häufiger du Zucker isst, desto unempfindlicher werden deine Dopaminrezeptoren. → Du brauchst mehr, um dasselbe Gefühl zu bekommen. Das ist kein fehlender Wille – das ist ein Lernprozess Deines Gehirnes..

🧠 Fact 2 – Zucker macht dein Gehirn hungrig, nicht deinen Körper
Nach Zucker fällt dein Blutzucker rasch ab. Dieser Abfall wird im Gehirn als Gefahr interpretiert.
Ergebnis: Stresshormone steigen, Heißhunger wird ausgelöst – selbst wenn deine Zellen energetisch versorgt sind. Du bist nicht hungrig. Dein Nervensystem ist alarmiert.

🔥 Fact 3 – Zucker fördert stille Entzündung, indem entzündliche Signalwege aktiviert werden. Das
• blockiert Insulin
• stört Leptin (Sättigung!)
• fördert Erschöpfung, Brain Fog und Fettanlagerung

🍩 Fact 4 – Zucker trainiert dein Gehirn auf „schnell & leer“
Zucker liefert Energie ohne Mikronährstoffe. Dein Stoffwechsel lernt: schnell rein – schnell raus. Das macht dich abhängig von ständigem Nachschub und raubt dir metabolische Flexibilität.
Aber, wenn du Zucker reduzierst, normalisieren sich deine Rezeptoren. Dein Geschmack verändert sich. Dein Hunger wird leiser. Dein Körper erinnert sich, wie echte Sättigung sich anfühlt.
Zucker ist kein Genussproblem. Zucker ist ein Regulationsproblem.
👉 Weniger Zucker ist die Rückkehr zu innerer Ruhe –biochemisch.
✨ Kurz erklärt: Warum exogene Ketone beim Zuckerverzicht helfen
Exogene Ketone sind von außen zugeführte Ketonkörper – also alternative Energieträger für Gehirn und Zellen. Sie stabilisieren den Blutzucker, liefern schnell verfügbare Energie ohne Insulinspikes und dämpfen genau die Stresssignale im Gehirn, die Heißhunger auf Zucker auslösen.
👉 Deshalb fällt es vielen Menschen erst mit Ketonen leicht, Zucker loszulassen – weil der Körper endlich sicher versorgt ist.




Es ist nicht egal, mit wem du dich umgibst. Für deine Gesundheit. Und für deine Biologie.Kennst du das aus der Küche? 🍎 ...
27/01/2026

Es ist nicht egal, mit wem du dich umgibst. Für deine Gesundheit. Und für deine Biologie.
Kennst du das aus der Küche? 🍎 Eine faule Frucht in der Schale – und nach kurzer Zeit sind es mehrere.
Nicht aus Bosheit. Sondern durch Übertragung.
Genau so funktioniert auch dein Körper.

🧠 Stress ist ansteckend. Nervensysteme synchronisieren sich.
Daueranspannung überträgt sich – leise, aber messbar.

🧬 Haltungen sind ansteckend. Resignation, Zynismus, Opferdenken verändern Hormone, Entzündung und Energie.

🩸 Gewohnheiten sind ansteckend. Unregelmäßiges Essen. Zucker. Alkohol. Schlafmangel. Der Körper passt sich dem Umfeld an – nicht umgekehrt.

🥗 Ernährung ist sozial. Was „normal“ gegessen wird, prägt Blutzucker, Darm und Entzündung. Nicht durch Willenskraft – sondern durch tägliche Wiederholung.

🏃‍♀️ Bewegung ist ebenfalls ansteckend. Ein aktives Umfeld reguliert Stoffwechsel, Mitochondrien und Stressachsen. Ein bewegungsarmes Umfeld bremst Energie – selbst wenn du „eigentlich willst“.

🦠 Emotionale Toxine sind real. Ständige Dramen, Abwertung, fehlende Sicherheit aktivieren Cortisol dauerhaft. Das ist keine Psychologie. Das ist Biologie.

Aber – und das ist entscheidend:

🌿 Auch Regulation ist ansteckend. Ruhe. Klarheit. Präsenz. Ein regulierter Mensch kann ein ganzes System beruhigen.

🫂 Verbindung heilt. Oxytocin senkt Stress. Stabile Beziehungen regulieren Immunsystem, Blutzucker und Hormone.

❗ Dein Körper fragt nicht, ob du „stark genug“ bist. Er reagiert auf dein Umfeld.

Manchmal ist Selbstfürsorge kein neues Supplement. Sondern eine neue Nähe. Oder eine bewusste Distanz.

💬 Schreib „VERBINDUNG“, wenn du spürst, dass dein Umfeld gerade mehr Einfluss auf dich hat als jede Therapie.
Und schick diesen Post unbedingt an jemanden, der ihn auch braucht.

Wissen.Macht.Gesundheit.
Und manchmal beginnt Heilung mit der richtigen Fruchtschale. 🍎🌿
GANZHEITLICHE GESUNHEIT
VERBINDUNG
MYDOC 4
STRESS

Polypharmazie ist kein persönliches Versagen.Sie ist ein strukturelles Thema unserer Medizin.In Deutschland nehmen über ...
25/01/2026

Polypharmazie ist kein persönliches Versagen.
Sie ist ein strukturelles Thema unserer Medizin.

In Deutschland nehmen über 40 % der Menschen über 65 Jahre
regelmäßig 5 oder mehr Medikamente dauerhaft ein.
Im höheren Alter sind es häufig deutlich mehr.

Medizinisch spricht man dann von Polypharmazie.

Viele dieser Medikamente sind vielleicht sinnvoll. Einige sind notwendig.

Und doch entsteht ein Problem,
wenn sie nebeneinander bestehen,
ohne dass das zugrunde liegende biologische System betrachtet wird.

🧠 Mit steigender Medikamentenzahl nimmt zu:

-das Risiko für Neben- und Wechselwirkungen
-Erschöpfung, Schwindel, kognitive Einschränkungen
-Stürze und Krankenhausaufenthalte

Nicht selten werden neue Symptome als neue Erkrankungen gewertet,
obwohl sie Reaktionen auf die Gesamtbelastung sind.

🩺 Medikamente sind ein wichtiger Teil der Medizin.
Aber sie regulieren nicht:

-das Nervensystem
-den Blutzucker langfristig
-hormonelle Achsen
-mitochondriale Energie
-immunologische Balance und Immunintelligenz

Sie stabilisieren Symptome,
sie ersetzen jedoch keine Systemregulation.

Auffällig ist:
Polypharmazie hat keinen eigenen ICD-Code,
obwohl sie Lebensqualität deutlich beeinflussen kann.
So gibt es auh kein strukturiertes Vorgeen, um die Probleme zu vermeiden. Polypharmazie wird stillschweigend hingenommen. Oder ignoriert? Engaierte Hausärzte kämpfen gegen Windmühlen.

Viele Menschen gelten als „multimorbid“.
Aus funktioneller Sicht sind sie oft
multidysreguliert.

Gesundheit beginnt nicht mit dem Absetzen von Medikamenten.
Sondern mit Verstehen, Einordnen und Priorisieren.

💬 Schreib „SYSTEMCHECK“,
wenn du wissen möchtest,
wie man den Körper wieder als Ganzes betrachtet –
respektvoll, individuell und verantwortungsvoll.
GANZHEITLICHE GESUNDHEIT
FUNKTIONELLE MEDIZIN
MEDIKAMENTE

Wissen.Macht.Gesundheit.
Und manchmal auch Entlastung.

Wut ist kein Gefühl.Wut ist ein biochemischer Ausnahmezustand.In dem Moment, in dem du wütend wirst, schaltet dein Körpe...
23/01/2026

Wut ist kein Gefühl.

Wut ist ein biochemischer Ausnahmezustand.

In dem Moment, in dem du wütend wirst, schaltet dein Körper auf Überleben.

🧠 Gehirn: Der präfrontale Cortex geht offline. Rationale Entscheidungen sind jetzt kaum mehr möglich. Du bist im Ausnahmezustand, Dein System muss runterfahren.

🔥 Stresshormone (Nebennieren): Adrenalin & Cortisol steigen. Kurzfristig mag es Dir Energie geben, aber langfristig sorgt es für Erschöpfung.

🩸 Blutzucker: Cortisol treibt Glukose ins Blut. Sein Bluzucker steigt → Blutzucker-Spikes, es folgt → Insulinanstieg und das führt zu → Heißhunger, Zittern, Energietiefs
Denk dran, chronische Wut und chronischer Ärger = chronisch instabiler Stoffwechsel.

🫀 Herz & Gefäße: Gefäßverengung,
Blutdruck steigt. Dauerstress fürs Endothel.

🦠 Darm: Durchblutung & Verdauung gehen zurück. Weniger Nährstoffe werden aufgenommen, Blähungen, Reizdarm, Leaky-Gut-Risiko.

🛡️ Immunsystem : Akuter Stress aktiviert, aber chronischer Stress schwächt Dein Immunsystem. Mehr Infekte, mehr stille Entzündung, weniger Schutz vor entarteten Zellen.Das Immunsystem geht in Dysbalance, die Intelligenz der Immunzellen fehlt.
🧬 Hormone: Cortisol verdrängt Progesteron. Östrogen-Dominanz, PMS, Zykluschaos, Gewichtszunahme.

❗ Entscheidend ist, der Körper unterscheidet nicht, ob Wut „berechtigt“ ist oder unterdrückt. Er reagiert immer biologisch.
Heilung beginnt nicht mit „Reiß dich zusammen“. Heilung beginnt mit Regulation.

💬 Schreib „REGULATION“,
wenn du verstehen willst, wie Nervensystem, Blutzucker und Hormone wieder in Balance kommen.

Wissen.Macht.Gesundheit.
Und echte Selbstführung.

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