Ihr Pflege-Team Isabel

mobiler Pflegedienst an der Costa Brava (Alt Emporda)

Kranken- und Altenpflege bei Ihnen zu Hause

Nachsorge nach Krankenhausaufenthalt,
OP krankheitsbedingte Versorgung wie Verbandwechsel, Wundversorgung,
messen von Blutdruck, Blutzucker, Injektionen, Infusion, Katheter, Magensonde, Drainagenversorgung, medizinische Einreibungen, Medikamenten verabreichen und überwachen etc.

24/04/2026

Einige Menschen vermeiden fluoridhaltige Zahnpasta. Experten halten das für grundverkehrt. Die Skepsis liegt vielleicht daran, dass das harmlose Fluorid mit dem hochgiftigen Gas Fluor verwechselt wird. Mehr zum Thema bei ARD GESUND ndr.de/ratgeber/gesundheit/zahnpasta-134.html

24/04/2026

Eine Sehnenscheidenentzündung ist ein häufiges Leiden, bei dem sich, wie der Name bereits verrät, die Sehnenscheide entzündet.

24/04/2026

Ein hoher Blutzucker macht zunächst kaum Beschwerden. Doch mit der Zeit weist der Körper darauf hin, dass etwas nicht in Ordnung ist.

24/04/2026
23/04/2026
23/04/2026
23/04/2026

Margarine ist nicht automatisch gesünder als Butter – und oft nicht einmal rein pflanzlich

Viele greifen zur Margarine in dem Glauben, damit die bessere Wahl zu treffen: cholesterinfrei, reich an ungesättigten Fettsäuren, gut fürs Herz. Doch Margarine ist kein einheitliches Produkt. Sie kann aus ganz unterschiedlichen Ölen bestehen – manchmal sogar mit tierischen Bestandteilen wie Molkenerzeugnissen oder Lactose. Wer nur „pflanzliche Fette und Öle“ auf der Zutatenliste liest, erfährt nicht, welche Fettsäuren tatsächlich enthalten sind. Eine seriöse Bewertung ist so kaum möglich.

Auch das Thema Transfette wird häufig missverstanden. Moderne Margarinen enthalten deutlich weniger industrielle Transfettsäuren als früher – meist unter 1 Prozent. Gleichzeitig enthält auch Butter natürliche Transfettsäuren, die sich strukturell von industriell erzeugten unterscheiden. Entscheidend ist somit nicht nur die Menge, sondern auch die Art der Fettsäuren. Pauschale Aussagen wie „pflanzlich ist besser“ oder „Butter ist ungesünder“ greifen hier zu kurz.

Hinzu kommt: Der Austausch von Butter gegen herkömmliche Margarine spart praktisch keine Kalorien. Beide liefern ähnlich viel Energie. Auch Werbeaussagen wie „reich an ungesättigten Fettsäuren“ oder „senkt den Cholesterinspiegel“ sollten differenziert betrachtet werden. Linolsäurereiche Öle stehen hinsichtlich ihres Omega-6-Omega-3-Verhältnisses in der Kritik, und cholesterinsenkende Effekte durch zugesetzte Pflanzensterine halten nur an, solange das Produkt regelmäßig in ausreichender Menge verzehrt wird.

Letztlich ist die Frage nicht Butter oder Margarine – sondern Qualität. Eine empfehlenswerte Margarine sollte klar deklarierte Öle enthalten, idealerweise auf Rapsölbasis, ohne gehärtete Fette, ohne fragwürdige Zusatzstoffe und möglichst aus biologischem Anbau. Ebenso gilt: Wer Butter wählt, sollte auch hier auf höchste Qualität achten.

Wie handhaben Sie es im Alltag – greifen Sie bewusst zu Butter oder Margarine? Und worauf achten Sie beim Einkauf am meisten?

Den vollständigen Artikel mit allen Hintergründen und Qualitätskriterien lesen Sie hier:
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/ernaehrung/lebensmittel/fette-oele-essig/margarine

23/04/2026

Haben Sie Bedenken, an Magnesiummangel zu leiden? Machen Sie den Selbsttest und finden Sie es heraus!

21/04/2026

Ihre Blutgruppe bestimmt mehr als Ihre Transfusion – sie kann Ihr Krankheitsrisiko beeinflussen

Die Blutgruppe wird meist nur im Zusammenhang mit Blutspenden thematisiert. Doch wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass sie auch mit der Anfälligkeit für bestimmte Erkrankungen verbunden sein kann. So ergab eine Studie der Harvard Medical School aus dem Jahr 2023, dass Menschen mit Blutgruppe A ein um 20 Prozent höheres Risiko für eine SARS-CoV-2-Infektion hatten als Personen mit Blutgruppe 0. Als möglicher Mechanismus gilt unter anderem eine höhere ACE2-Rezeptor-Konzentration bei Gruppe A – also mehr „Andockstellen“ für das Virus. Gleichzeitig betonen die Forscher: Alter und Vorerkrankungen wiegen als Risikofaktoren deutlich schwerer als die Blutgruppe allein.

Auch bei chronischen Erkrankungen zeigen sich interessante Zusammenhänge. Bereits 2009 wurde beobachtet, dass Menschen mit den Blutgruppen A, B und AB im Vergleich zu Gruppe 0 ein deutlich höheres Risiko für Bauchspeicheldrüsenkrebs hatten. Weitere Studien deuten darauf hin, dass Blutgruppe 0 bei verschiedenen Krebsarten insgesamt mit dem geringsten Risiko verbunden ist. Bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen zeigte eine große Metaanalyse mit rund 90.000 Personen, dass das Risiko für eine koronare Herzkrankheit bei A, B und AB höher war als bei 0 – am stärksten ausgeprägt bei AB.

Darüber hinaus wurden Verbindungen zu Allergien, Asthma, Neurodermitis, kognitiven Beeinträchtigungen, Thromboserisiko und sogar Nierensteinen beobachtet. Wichtig ist dabei: Es geht stets um Wahrscheinlichkeiten, nicht um Gewissheiten. Eine Blutgruppe erhöht oder senkt statistisch ein Risiko – sie ist jedoch kein Schicksal. Wer seine Blutgruppe kennt und familiäre Vorbelastungen berücksichtigt, kann gezielter vorbeugen und mit einer bewussten Lebensführung gegensteuern.

Kennen Sie Ihre Blutgruppe – und haben Sie in Ihrer Familie bestimmte Erkrankungen, die dazu passen oder auch nicht passen? Welche Erfahrungen haben Sie gemacht?

Hier lesen Sie die detaillierte Übersicht zu Blutgruppen und Krankheitsrisiken:
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/bibliothek/bakterien-viren/viren/blutgruppen-krankheiten

20/04/2026

Bestimmte Lebensmittel lindern die Symptome von Heuschnupfen und anderen Allergien. Welche sind das?

20/04/2026

Autoimmunkrankheiten sind für die Wissenschaft großteils noch immer ein Mysterium. Noch wissen wir nicht, warum sich das Immunsystem selbst bekämpft.

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