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06/04/2026

In der Bildergalerie erfahren Sie die wichtigsten 10 Hausmittel gegen Sodbrennen.

05/04/2026

Mini-Schlaganfall: Harmlos, weil die Symptome verschwinden?

Eine transitorische ischämische Attacke, kurz TIA, wird oft unterschätzt. Die neurologischen Ausfälle – Sprachstörungen, Sehstörungen, Schwindel oder Lähmungserscheinungen – klingen meist innerhalb von Minuten oder Stunden wieder ab. Im MRT oder CT bleibt nichts Sichtbares zurück. Genau das führt dazu, dass viele Betroffene oder auch ihr Umfeld das Ereignis nicht ernst nehmen. Doch eine TIA ist eine vorübergehende Durchblutungsstörung des Gehirns durch ein Gerinnsel – und sie kann ein deutlicher Vorbote für einen echten Schlaganfall sein. Je nach Risikoprofil folgt ohne adäquate Behandlung in bis zu 25 Prozent der Fälle ein weiterer, dann oft folgenschwerer Insult.

Was viele nicht wissen: Auch wenn offiziell keine „Restsymptome“ bleiben, berichten zahlreiche Betroffene über anhaltende Erschöpfung. Eine Studie aus dem Jahr 2025 zeigte, dass bereits innerhalb der ersten 14 Tage nach Klinikentlassung über 60 Prozent der Patienten unter Müdigkeit litten – nach 12 Monaten noch immer mehr als die Hälfte. Tritt die Fatigue früh auf, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sie langfristig bestehen bleibt. Die Ursachen werden unter anderem in neuroinflammatorischen Prozessen, mitochondrialer Dysfunktion, oxidativem Stress, Störungen der Hirnnetzwerke und einem Ungleichgewicht der Neurotransmitter vermutet. Das bedeutet: Auch ohne sichtbare Hirnschäden kann das Gehirn funktionell aus dem Gleichgewicht geraten.

Besonders tückisch ist, dass viele Menschen eine TIA gar nicht erkennen. Leichte Wortfindungsstörungen, vorübergehender Schwindel oder Benommenheit werden schnell als Stress oder Erschöpfung abgetan. Wenn Wochen später eine unerklärliche, anhaltende Müdigkeit auftritt, stellt kaum jemand einen Zusammenhang her. Umso wichtiger ist es, selbst kurze neurologische Ausfälle sofort ärztlich abklären zu lassen. Naturheilkundliche Maßnahmen können im Anschluss unterstützend eingesetzt werden – insbesondere eine entzündungshemmende Ernährung, gezielte Mikronährstoffe, Bewegung, Stressmanagement und kognitives Training zur Förderung der Neuroplastizität. Sie ersetzen jedoch nicht die notwendige Akutbehandlung.

Haben Sie oder jemand in Ihrem Umfeld schon einmal plötzlich auftretende neurologische Symptome erlebt, die sich rasch wieder zurückgebildet haben – und später mit unerklärlicher Müdigkeit zu kämpfen gehabt?

Hier finden Sie die vollständige Übersicht mit Hintergrundwissen und unterstützenden Maßnahmen:
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/krankheiten/herz-kreislauf-erkrankungen/schlaganfall-uebersicht/mini-schlaganfall

04/04/2026

Beinschmerzen sind ein Symptom mit verschiedensten Ursachen und Ausprägungen. Was die Schmerzen im Einzelfall lindert?

04/04/2026

Salz ist nicht nur ein Blutdruckproblem – es kann Ihre Darmflora zerstören

Dass zu viel Salz Bluthochdruck fördert und dem Herzen schadet, ist seit Langem bekannt. Doch neuere Forschung zeigt: Eine salzreiche Ernährung kann weit darüber hinausgehen. Wissenschaftler des Max-Delbrück-Centrums für molekulare Medizin in Berlin konnten zeigen, dass hohe Salzmengen bestimmte nützliche Darmbakterien – insbesondere Laktobakterien – stark dezimieren. Diese Bakterien sind jedoch entscheidend für den Schutz vor Infektionen, für ein ausgewogenes Immunsystem und sogar für den Verlauf bestimmter Autoimmunerkrankungen.

In Tierversuchen führte eine salzreiche Ernährung nicht nur zu einem Anstieg des Blutdrucks, sondern auch zu einer vermehrten Aktivierung entzündungsfördernder Immunzellen, der sogenannten TH17-Zellen. Diese sind bei Erkrankungen wie Multipler Sklerose überaktiv und können das Krankheitsgeschehen beschleunigen. Besonders brisant: Die Tiere entwickelten unter hoher Salzzufuhr sogar MS-ähnliche Symptome. Wurden anschließend gezielt Laktobakterien als Probiotikum verabreicht, gingen die Symptome zurück und die Zahl der TH17-Zellen sank.

Auch beim Menschen zeigte sich dieser Effekt deutlich. Gesunde Männer, die ihre tägliche Salzzufuhr für zwei Wochen auf rund 12 Gramm erhöhten, wiesen danach bei den meisten kaum noch nachweisbare Laktobakterien im Darm auf. Parallel dazu stiegen Blutdruck und Anzahl der TH17-Zellen. Diese Ergebnisse legen nahe, dass hohe Salzmengen nicht nur das Herz-Kreislauf-System, sondern auch die Immunbalance und die Darmgesundheit erheblich beeinflussen können.

Vor diesem Hintergrund empfehlen Experten nicht nur eine Reduktion des Salzkonsums, sondern auch gezielte Maßnahmen zum Aufbau der Darmflora – insbesondere bei Bluthochdruck, chronischen Entzündungen oder Autoimmunerkrankungen.

Wie hoch schätzen Sie Ihren täglichen Salzkonsum ein – und haben Sie Veränderungen Ihrer Darm- oder Immun-Gesundheit bemerkt?

Mehr zum Thema und die Hintergründe der Studie lesen Sie hier:
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/news/gesundheit/allgemein-gesundheit/salz-darmflora

04/04/2026

Vergesslichkeit ist kein Altersproblem – sie beginnt oft schon mit 40

Viele verbinden Vergesslichkeit automatisch mit Demenz oder hohem Alter. Doch immer mehr 30- bis 50-Jährige berichten, dass sie Namen vergessen, Termine verpassen oder vor dem Regal im Supermarkt nicht mehr wissen, was sie eigentlich kaufen wollten. In den meisten Fällen steckt keine Demenzerkrankung dahinter, sondern ein überlastetes Gehirn im Dauerstress unserer modernen, digitalisierten Welt.

Studien zeigen deutlich, welche Faktoren das Gedächtnis im mittleren Alter beeinflussen. Eine Untersuchung aus dem Jahr 2024 ergab, dass unruhiger Schlaf in der Lebensmitte zehn Jahre später mit schlechteren Ergebnissen in Gedächtnis- und Aufmerksamkeitstests verbunden war – entscheidend war dabei nicht die Schlafdauer, sondern die Schlafqualität. Eine schwedische Langzeitstudie zeigte zudem, dass Frauen mit stressbedingter Erschöpfung ein fast dreifach erhöhtes Demenzrisiko vor dem 75. Lebensjahr hatten. Auch Depressionen in Kombination mit körperlichem Stress beschleunigten den kognitiven Abbau über Jahre hinweg deutlich.

Hinzu kommen Herz-Kreislauf-Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Diabetes und Rauchen, die laut einer großen US-Studie mit rund 2600 Erwachsenen mit einem schnelleren Nachlassen der Gedächtnisleistung verbunden sind. Umgekehrt wirkt Bewegung wie ein Schutzfaktor: In einer Langzeitstudie mit über 10.000 Personen verloren körperlich aktive Menschen deutlich weniger an geistigem Tempo und Gedächtnisschärfe. Auch Ernährung und Nährstoffversorgung spielen eine Rolle. Eine mediterrane, pflanzenbetonte Kost zeigt schützende Effekte auf das Gehirn, während ein Mangel an Vitamin B12, Folsäure oder Vitamin D mit kognitiven Problemen in Verbindung gebracht wird.

Die gute Nachricht: Vergesslichkeit im mittleren Alter ist häufig – und in vielen Fällen beeinflussbar. Wer Stress reduziert, besser schläft, sich regelmäßig bewegt, geistig aktiv bleibt, soziale Kontakte pflegt und auf eine gesunde Ernährung sowie gute Nährstoffversorgung achtet, stärkt nicht nur sein Herz, sondern auch sein Gehirn.

Wie erleben Sie das selbst: Hat Ihre Vergesslichkeit in den letzten Jahren zugenommen – und was hat Ihnen spürbar geholfen?

Mehr Hintergründe, Studien und konkrete Maßnahmen finden Sie hier:
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/bibliothek/ratgeber/lebenshilfe/vergesslichkeit

03/04/2026

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