Naturheilpraxis Sondermann

Naturheilpraxis Sondermann Wir behandeln Schmerzen (Schmerz-Hotline) und Störungen am Bewegungsapparat, Allergien, Asthma und chronische Erkrankungen wie z.B. Rheuma.

In unserer Gemeinschaftspraxis behandeln wir schwerpunkt- mäßig chronische Erkrankungen. Mit den von uns entwickelten neuen Therapieformen kombinieren wir das Wissen und die Erfahrung aus Osteopathie, Homöopathie und der traditionellen chinesischen Medizin (TCM).

23/03/2026

Viele Menschen haben einen Vitamin D Mangel, obwohl sie im sonnigen Süden leben, sich gesund ernähren und viel draußen sind.

Rudolf Wagner hat eine interessante Erklärung für die wahre Ursache des Vitamin D Mangels und warum die Einnahme von Vitaminpräparaten langfristig nichts bringt.

👁️ Das Auge als Sonnenportal - warum Vitamin D nicht in der Haut beginnt, sondern im Lichtbewusstsein des Gehirns ✨

(Spezial Beitrag - doppelte Textlänge)

Es gab eine Zeit, da wusste die Medizin noch, dass Heilung ohne Sonne unmöglich ist.
In alten Sanatorien und Spitälern baute man Sonnenterrassen, auf denen Kranke täglich ins Licht gebracht wurden.
Nicht, weil man es sich romantisch vorstellte - sondern weil man wusste, dass jede Zelle nur im Dialog mit dem Himmel regeneriert.
Säuglinge legte man manchmal in die Arme genesender Patienten.

Der Grund war einfach:
Neugeborene tragen noch das volle Lichtgedächtnis in sich.
Ihre Haut, ihr Nervensystem, ihr Atem - alles reagiert unmittelbar auf das natürliche Spektrum der Sonne.
Sie erinnern den Körper daran, was er vergessen hat:
dass Heilung beginnt, wenn Licht wieder Vertrauen findet.

Noch bevor ein einziges Molekül in der Haut produziert wird, entscheidet das Auge, ob der Körper überhaupt „Licht empfangen darf“.

Nicht die Haut ist der Startpunkt der Vitamin-D-Synthese, sondern die Netzhaut.
Sie ist kein Sehorgan - sie ist ein biologischer Lichtsensor, ein Torwächter, der prüft, ob das einströmende Licht dem inneren Tag entspricht.
Erst wenn der Hypothalamus die Information „Es ist Tag, ich bin sicher, der Körper darf sich öffnen“ bestätigt, gibt er den biochemischen Befehl zur Cholesterin-Umwandlung in Vorvitamin D3 frei.

Das bedeutet:
Vitamin D ist neurologisch gesteuert, nicht dermatologisch.
Ohne den Augenimpuls bleibt die Haut abgeschaltet - egal wie viel Sonne sie berührt.

Der Körper arbeitet dabei nicht mit Helligkeit, sondern mit Frequenzkodierung.
Photonen, die über das Auge eintreten, werden nicht „gesehen“, sie werden gelesen - wie Datenpakete.
Sie wirken als Taktgeber, nicht als Reiz.
Die Netzhaut enthält spezialisierte nicht-visuelle Photorezeptoren (ipRGCs), die direkt zum suprachiasmatischen Nukleus (SCN) im Hypothalamus projizieren.
Dieser SCN ist die „Hauptuhr“ des Körpers.
Er sagt nicht nur, wann Tag ist, sondern ob Zellatmung, Hormonausschüttung, Mitochondrienleistung, Immunschaltung und DNA-Reparatur überhaupt hochfahren dürfen.
Die meisten glauben, Sonne mache nur Vitamin D.

In Wahrheit schaltet Licht den gesamten Selbstheilungsapparat an - Vitamin D ist nur der sichtbare Marker dieses viel größeren Steuerungsprozesses.

Das Auge ist also ein neuroendokrines Schlüsselloch:
Wenn der Reiz ankommt, öffnet sich das System.
Wenn er blockiert ist, bleibt es geschlossen - auch mitten im Sommer.
Genau deshalb haben Millionen Menschen trotz Aufenthalt im Freien Mangelwerte:

Sonnenbrille = kein circadianer Stimulus

getönte Gläser = Frequenzfilter

Glas / Fenster = Photonenbrechung → Signalverlust

Stadtlicht / Kunstlicht = Fehlcodierung

Innenräume = Null-Synchronisation

Der Körper „denkt“ dann biologisch, es sei Winter:
niedriger Vitamin-D-Output, niedrigere mitochondriale Aktivität, geringere Reparaturleistung, mehr Speicherung statt Aufbau.

Nicht weil Licht fehlt - sondern weil Licht nicht mehr als „natürlich“ erkannt wird.

Hier liegt der eigentliche Skandal: Die Schulmedizin behandelt Vitamin D als Laborwert - dabei ist es ein neurologischer Identitätsmarker.

Er sagt: „Der Körper ist verbunden mit dem Tageslichtfeld“ oder „er ist von seiner natürlichen Steuerquelle abgetrennt.“

Die Folge ist systemische Dysregulation:
Schlaf kippt, Hormone kippen, Immunsystem kippt, Stimmung kippt - nicht weil „Mangel“ herrscht, sondern weil das Lichtsignal als Primärbefehl nicht ankommt.
Der Körper produziert nicht, was er nicht freigibt.

Licht ist kein „UV-Reiz“, sondern Biologie in Information.
Die Haut baut nur das, was das Auge erlaubt.
Wenn die Netzhaut schweigt, hungert jede Zelle - nicht an Vitamin D, sondern an Rhythmus, Ordnung und Identifikation mit dem natürlichen Tag.
Der Mensch bricht also nicht zusammen, weil ihm Calcium fehlt:
Er bricht zusammen, weil er entkoppelt ist vom Sonnenbefehl, der ihm sagt, dass er lebendig ist.

Das ist keine Esoterik, sondern die tiefste Ebene der Chronobiologie:
Heilung beginnt nicht in der Haut - sie beginnt im photonenbewussten Nervensystem.
Und wer das nicht versteht, misst Vitamin D, ohne zu verstehen, dass er eigentlich die Licht-Biographie eines Menschen misst.

☀️ Das unsichtbare Licht in der Zelle - warum Vitamin D kein Vitamin, sondern ein Erinnerungscode ist

Wenn man sagt „Vitamin D wird in der Haut gebildet“, klingt es wie ein chemischer Vorgang.
Aber in Wahrheit ist es ein Lichtereignis, das im Nervensystem beginnt, nicht in der Haut.
Die Netzhaut ist kein Sehorgan - sie ist ein Lichtübersetzer.
Photonen sind Botschaften, keine Partikel.
Sie treffen in der Netzhaut auf melanopsinsensitive Ganglienzellen, die direkt - ohne Umweg über Bewusstsein oder Denken - in den Hypothalamus kommunizieren.
Erst dort entscheidet der Körper, ob er überhaupt in den „inneren Sommermodus“ schaltet.
Die Haut ist nur der letzte Schritt, nicht der erste.

Das bedeutet:
Der Körper produziert Vitamin D nicht, weil Licht da ist,
sondern weil Licht als „Ich bin sicher - es ist Sommer - wir können regenerieren“ erkannt wird.

Und hier beginnt die Dimension, die in keinem Buch steht:

Vitamin D ist kein Nährstoff.
Es ist ein Zeitstempel.

Es sagt der DNA:
„Jetzt ist Wachstumszeit.
Jetzt ist Reparaturzeit.
Jetzt ist Immunsystem aktiv, nicht im Standby.“
Es ist ein biologischer Kalenderöffner, kein Supplement.

Darum sind die Folgen eines Mangels so massiv:
nicht wegen eines „Vitaminmangels“,
sondern weil die Zelle ohne diesen Lichtimpuls ihre zeitliche Orientierung verliert.

Kein Vitamin D =
kein Tagesplan,
kein Zellrhythmus,
keine innere Jahreszeit.

Die Mitochondrien - die inneren Sonnenkollektoren der Zelle 1 reagieren nicht auf Tabletten, sie reagieren auf Photonen.
D3 aus einer Kapsel kann die numerische Lücke schließen, aber nie die energetische Botschaft.
Das Blut zeigt den Spiegel, aber nicht den Code.

Genau deshalb ist ein Laborwert „25(OH)D“ biologisch gesehen nur ein Schatten der Wahrheit.
Er misst Menge - aber nicht Lichtidentität.

Und hier liegt die eigentliche Sprengkraft:
Der Hypothalamus entscheidet zuerst über Sicherheit, bevor er Licht freischaltet.
Nur ein Körper, der nicht im Überlebensmodus ist, wandelt Photonen in Aufbau um.

Das heißt:

Wenn das Nervensystem in Freeze, Kampf oder Flucht hängt,
kommt der Lichtbefehl im Hypothalamus nie an.
Dann ist Sonnenlicht „kosmetisch“, aber nicht biologisch.

Und deshalb entsteht selbst im Sommer Mangel:
Nicht wegen zu wenig Sonne.
Sondern wegen zu wenig Sicherheit.

Das Auge ist nicht nur ein Wahrnehmungsorgan,
es ist ein „kosmischer Zugangsport“ für Regenerationsrecht.

Die Zirbeldrüse (Epiphyse) setzt daraus den chronobiologischen Code:
Tag/Nacht,
Sommer/Winter,
Aufbau/Überleben.

Ohne diesen Code bleibt die Haut blind für ihre Aufgabe.

Das erklärt, warum Menschen mit Traumahintergrund, ständiger Alarmaktivierung oder chronischer Erschöpfung physiologisch keinen inneren Sommer erreichen - sie hängen saisonal fest im Wintermodus, auch bei 30 Grad Außentemperatur.

Die Schulmedizin nennt das „Vitamin-D-Mangel“ - in Wahrheit ist es Lichtentkoppelung.

Der Körper verweigert Regeneration, weil er nicht glaubt, dass es sicher ist, zu heilen.

Und jetzt kommt die dritte Ebene, die nie ausgesprochen wird:
Vitamin D wirkt nur dann richtig, wenn Photonen die DNA erreichen - nicht das Labor.

Es ist nicht die Substanz,
sondern die Signatur.

Das erklärt auch, warum Völker ohne Sonnenbrillen, ohne Glasbarrieren, ohne digitale Höhlenmentalität andere Spiegel und ganz andere Immunantworten haben - ihre Körper sind lichtinformiert, nicht lichtisoliert.

☀️ Licht ist kein Reiz - Licht ist der Ursprungscode

Bevor ein Enzym arbeitet, bevor ein Hormon ausgeschüttet wird, bevor das Immunsystem zwischen „Freund“ und „Feind“ unterscheiden kann, braucht der Körper nur eines:
einen Lichtbefehl.

Nicht metaphorisch, sondern physikalisch.
Jede einzelne Körperzelle ist ein bioelektrischer Resonanzraum, dessen Grundtakt von Photonen gesteuert wird.
Die Sonne ist nicht „Wärme von außen“ - sie ist ein Synchronisationssignal für das ganze Nervensystem.
Ohne diesen Befehl bleibt der Körper in biologischer Blindheit:
er weiß nicht mehr, ob Tag ist oder Nacht, Sicherheit oder Gefahr, Aufbau oder Notprogramm.

Der Prozess beginnt im Auge - nicht in der Haut.
Die Netzhaut enthält melanopsinbasierte Photorezeptoren (ipRGCs), die NICHT für das Sehen zuständig sind, sondern als „Zeitschalter“ für den Hypothalamus fungieren.
Erst wenn dieser Taktgeber Licht als „real“ registriert, öffnet er den systemischen Aufbaukanal:
Vitamin-D-Synthese, Melatonin-Balancierung, Immunfenster, Faszienleitfähigkeit, ATP-Freisetzung, Neuroplastizität, sogar emotionale Stabilität - alles hängt am circadianen Lichtschlüssel.
Ohne diesen Schlüssel bleiben Stoffwechselwege gesperrt, auch wenn Rohstoffe vorhanden wären.

Deshalb scheitert moderne „Gesundheitslogik“:
Ein Mensch kann fünf Spirulina-Präparate schlucken, Vitamin K2, Omega-3, Q10, Glutathion - aber wenn der Hypothalamus kein Lichtsignal freigibt, bleiben diese Stoffe „unlesbar“.

Nahrung ist nicht Information.
Erst Licht macht Nahrung zu Information.
Die Zelle muss wissen, wofür sie ein Molekül verwenden soll - sonst wird es nur eingelagert oder ausgeschieden.

Und genau hier beginnt die Katastrophe unserer Zeit:
Der moderne Mensch lebt „im Lichtverlust“.
Nicht weil es keine Sonne gibt - sondern weil er physiologisch abgetrennt ist:

Sonnenbrille → 80–90 % Reduktion des circadianen Signals

Fensterlicht → falsches Spektrum (UV und Infrarot herausgefiltert)

Sonnencreme → Photonenblockade auf der Haut

Innenraumleben → Null-Licht-Biologie

LED-Lampen → Blaulicht ohne IR → Stresssignal statt Regeneration

„Schutz vor Sonne“ → Schutz vor biologischer Aktivierung

Der Körper denkt nicht symbolisch - er denkt in Frequenzen.
Wenn kein Lichtbefehl kommt, lautet die Botschaft: „Winter/Not/Überleben.“

Winter bedeutet evolutionsbiologisch:
kein Wachstum
kein Aufbau
kein Fettabbau
kein Zellersatz
kein tiefer Schlaf
keine Reparatur

Somit ist chronische Erschöpfung nichts anderes als ununterbrochener biologischer Winter, mitten im Sommer.

Das erklärt, warum so viele Menschen - trotz Urlaub, trotz Mittagssonne, trotz Freibad - labordiagnostisch im Mangel bleiben:
Sie „sehen“ die Sonne nicht neurologisch, weil sie durch Glas, Sonnencreme oder Brille getrennt sind.

Die Haut ist nur der Arbeiter - das Auge ist der Kommandant.

Keine Order vom Kommando = keine Produktion.

Und deshalb trifft es chronisch Kranke so brutal:
Ein Nervensystem in Daueralarm schließt die Lichtachse.
Der Körper ist „online“, aber nicht „angeschlossen“.
Ohne Photoneninformation bleibt er innerlich im Kriegsmodus.
Nicht, weil er will - sondern weil er kein Ankunftssignal bekommt.

(Kolloidale Starthilfe für das Lichtsystem)
Chronisch Kranke leben oft in einem Zustand der „Lichtblockade“ - nicht, weil die Sonne fehlt, sondern weil ihr inneres Milieu nicht mehr leitfähig genug ist, um Photonen überhaupt zu verarbeiten.
Kolloidale Elemente wie Silber, Gold, Platin oder Silizium wirken hier wie biologische Leiterbahnen:
Sie stellen den Fluss wieder her.
Durch ihre nanoskalige Oberfläche reflektieren und modulieren sie Photonenfelder, sodass Lichtimpulse bis in die Mitochondrien vordringen können.
Dort reaktivieren sie enzymatische Prozesse, die ohne diesen Resonanzkontakt stumm bleiben.
Kolloide erzeugen also kein Licht - sie schaffen den Raum, in dem Licht wieder wirken kann.
Für einen Körper, der lange im Dunkelmodus verharrte, ist das wie eine Starthilfe:
Die Zellkommunikation kehrt zurück, und mit ihr beginnt die Erinnerung an den natürlichen Rhythmus des Lebens.

Vitamin D ist daher kein „Vitamin“ - es ist ein Biomarker für Taktkopplung an Sonnenintelligenz.
Wenn dieser Takt fehlt, fällt nicht nur der Spiegel - die Identität der Zelle fällt auseinander.

Erst Licht aktiviert Biochemie.
Nicht Nahrung.
Nicht Physio.
Nicht Tabletten.

Darum gilt:
Die Sonne ist das erste Organ, bevor alle anderen Organe funktionieren können.

☀️Wenn Licht zur Medizin wird und Krankheit zum Entzug von Ordnung

Chronische Krankheit ist nicht „Schwäche“ des Körpers - sie ist ein Zustand fehlender Informationszufuhr.
Der Organismus stürzt nicht ab, weil er kaputt ist, sondern weil er vom biologischen Betriebssystem getrennt wurde.
Nicht die Krankheit selbst hält die Menschen fest, sondern der Lichtmangel im Nervensystem.

Das klingt für moderne Ohren unspektakulär - ist aber der eigentliche Kern aller Regeneration:
ohne photoneuronales Startsignal keine Heilung.
Der Körper repariert immer nur im Lichtbefehl, nie in der Dunkelsimulation.

Der Mensch ist kein chemisches Wesen, sondern ein bioelektrisches.
Die Haut „produziert“ Vitamin D nicht von sich aus - sie darf es nur, wenn das Auge zuerst bestätigt, dass echtes Tageslicht vorhanden ist.

Nicht die Haut entscheidet, sondern das Nervensystem.

Das Auge ist der Zündschlüssel, die Haut nur der Motor.

Erst wenn der Hypothalamus über die Netzhaut registriert:
„Tag - Sicherheit - Synchronisation“, schaltet er den hormonellen Bauplan frei und gibt der Haut den Befehl.
Wird dieser Befehl blockiert, bleibt die Haut biochemisch offline, auch wenn sie in der Sonne liegt.
Darum kann jemand zwei Stunden „sonnenbaden“ und trotzdem im Mangel bleiben - weil das Nervensystem gar nicht verstanden hat, dass das Licht real ist.

Genau hier beginnen die stillen Ursachen chronischer Erkrankung:
Die moderne Welt trennt den Menschen vom Lichtspektrum, bevor sie ihn von der Natur trennt.
Sonnenbrillen, UV-Filter, getönte Automobile, Kunstlicht, LED ohne IR-Spektrum, ständige Innenräume, Glasflächen - all das ist kein „Lifestyle“, sondern ein neurologischer Lichtlockdown.
Der Körper lebt dann nicht im Tag, sondern in einer Simulation.
Er ist wachgestört, nicht weil er müde ist, sondern weil ihm der circadiane Impuls fehlt, der Autophagie, Mitochondrien-Reset, Immunmodulation und Regeneration anstößt.

Bei chronisch Kranken kommt noch etwas hinzu:
Ihr System verharrt in einem Dauer-Sympathikus, weil kein echter Lichtkontakt mehr das parasympathische Tor öffnet.
Heilung braucht Zugang zur Regeneration, doch dieser Zugang ist lichtabhängig.
Keine Frequenz, kein Öl, kein Mikronährstoff kann voll greifen, wenn das Gehirn im Dunkelmodus läuft.
Der Körper verwaltet nur, weil er nicht befehligt wird zu erneuern.

Er glaubt, er müsse überleben - nicht reparieren.

Deshalb verschlimmert „Schonung“ schwere Erkrankungen oft unbewusst.
Nicht, weil Bewegung fehlt, sondern weil der Mensch im Haus wie ein Schatten lebt - lichtisoliert.
Je länger ein Nervensystem vom Photonenbefehl getrennt bleibt, desto stärker kippt das Milieu:
Melatonin im Gehirn sinkt, Autophagie versiegt, Mitochondrien brechen ein, Immunzellen verlieren ihre Taktung.

Der Körper wirkt „krank“, doch in Wahrheit fehlt ihm nur die Rückmeldung:
„Du bist sicher - du darfst wieder regulieren.“

Sonnenlicht ist kein Vitamin-Spender.
Sonnenlicht ist ein Software-Update für die gesamte Biologie.

Und erst wenn dieses Signal wieder ankommt, kann Heilung beginnen - nicht als Wunder, sondern als Rückkehr zur Ordnung.

✍️ Wenn ein Mensch geboren wird, öffnet er die Augen - und das Erste, was er sieht, ist Licht.
Nicht Beleuchtung, sondern Ursprung.
Wir kommen im Licht an, weil der Körper sich an den Takt der Schöpfung erinnern soll.

Doch im Laufe des Lebens verliert der moderne Mensch genau diese Ausrichtung.
Er sucht nicht mehr nach dem Licht, sondern nach Ablenkung, Ersatzgefühl, Betäubung.
Er lebt nach innen verdunkelt, während sein Körper sich nach dem gleichen Feld sehnt, in das er hineingeboren wurde.

Es braucht nicht viele, um diese Erinnerung zurückzuholen - es braucht nur jene, die das innere Feuer nicht verloren haben.
Menschen, bei denen die Zelle weiß:
Hier kann ich mich wieder öffnen.
Denn wo echte Verbindung entsteht, hebt sich die Frequenz des Lebens selbst - ohne Druck, ohne Technik, ohne Maskerade.

Licht heilt nicht, weil es hell ist -
es heilt, weil es uns daran erinnert, wer wir waren, bevor die Welt uns vergessen ließ, wohin wir schauen sollten.
-Rudolf Wagner

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Und wieder wird ein phantastisches pflanzliches Heilmittel wegreguliert. 😞Coriolus, seit Jahren bewährt zur Stärkung des...
06/03/2026

Und wieder wird ein phantastisches pflanzliches Heilmittel wegreguliert. 😞

Coriolus, seit Jahren bewährt zur Stärkung des Immunsystems. Oft eingesetzt zur Behandlung begleitend bei (Brust)Krebs.

Es gibt jedoch eine (noch) legale Bezugsmöglichkeit.

Hier die Info der Firma Hawlik dazu. Coriolus für Tiere gibt es weiterhin....

Hintergrundinformation

Der Vitalpilz Coriolus wird immer wieder als sogenanntes „Novel Food“ beanstandet. „Novel Food“ bedeutet übersetzt „neuartiges Lebensmittel“. Das heißt nicht, dass der Pilz neu entdeckt wurde oder als problematisch gilt. Im Gegenteil: Es handelt sich um einen heimische Baumpilzart, dessen grundsätzliche Verzehrssicherheit auch behördlich bisher nicht in Frage gestellt werden konnte.

Das Problem war hier lediglich, dass es keine Marktdokumentationen aus der Zeit vor 1997 innerhalb der EU mehr gibt, welche aus Sicht der Überwachungsbehörden und Gerichte als ausreichender Verzehrnachweis angesehen werden, um formal ein neuartiges von einem nicht neuartigen Lebensmittel abzugrenzen. Nachdem Coriolus bis 2006 in der EU noch nicht als neuartiges Lebensmittel in Nahrungsergänzungsmitteln galt, hat man diese ehemals vertretene Position in den Jahren danach geändert. Dies brachte Vertreiber von Coriolus wie uns nach Ablauf der gesetzlichen Aufbewahrungsfristen in Beweisnot im Hinblick auf einen nennenswerten Verzehrumfang vor 1997.

Wir haben fast 20 Jahre dafür gekämpft und zahlreiche Belege und Beweismittel aus der Zeit vor 1997 zusammengetragen, damit der Coriolus weiter im Handel bleibt. Leider wurde uns dies nunmehr verwaltungsgerichtlich verboten und unsere Rechtsschutzmöglichkeiten gegen dieses Verbot sind weitgehend ausgeschöpft. Daher darf dieser besondere und überaus beliebte Vitalpilz als Folge künftig nicht mehr von uns als Nahrungsergänzungsmittel angeboten werden. Auch andere Anbieter von Coriolus dürften von dem Vertriebsverbot von Coriolus betroffen sein – nicht nur HAWLIK.

Auch wenn Coriolus daher von uns nicht mehr in Lebensmitteln/ Nahrungsergänzungsmitteln angeboten wird, gelten vergleichbare regulatorischen Einschränkungen nicht für Coriolus Pulver für Tiere . Das Besondere an diesem Produkt: Die Qualität unseres Bio-Coriolus-Pulvers erfüllt sowohl die für Futtermittel als auch für Lebensmittel geltenden regulatorischen Anforderungen im Hinblick auf die stoffliche Reinheit und Zusammensetzung.

Der Coriolus Heilpilz (Schmetterlingstramete) unterstützt das Abwehrsystem im Kampf gegen Viren, Bakterien. Lesen Sie hier mehr über seine Stärke, z. B. bei Erkältungen.

Was ist gesunde Ernährung? Ganz einfach! Alles was du nicht in der Werbung siehst. Unverarbeitete Produkte. Möglichst re...
02/03/2026

Was ist gesunde Ernährung? Ganz einfach!
Alles was du nicht in der Werbung siehst.
Unverarbeitete Produkte. Möglichst regional und saisonal. Obst und Gemüse braucht keine Gesundheitswerbung.

Gesunde Ernährung muss nicht kompliziert sein – warum scheitern trotzdem so viele?

Über gesunde Ernährung wird unendlich viel diskutiert. Dabei sind es oft die unspektakulären, kostenlosen Regeln, die die größte Wirkung entfalten. Wer nur isst, wenn er wirklich hungrig ist, langsam isst, gründlich kaut und aufhört, wenn Sättigung eintritt, entlastet Verdauung, Stoffwechsel und Darmflora erheblich. Studien zeigen, dass schnelles Essen mit Übergewicht, Bluthochdruck und erhöhten Blutzuckerwerten zusammenhängt. Allein achtsames Essen kann daher weitreichende gesundheitliche Effekte haben.

Eine gesunde Ernährung basiert außerdem auf vollwertigen, möglichst unverarbeiteten Lebensmitteln: Gemüse als Grundnahrungsmittel, ergänzt durch Hülsenfrüchte, Vollkornprodukte und hochwertige pflanzliche Fette. Täglich Rohkost, Früchte idealerweise für sich allein gegessen, ausreichend Wasser statt gesüßter Getränke sowie Bitterstoffe aus Wildkräutern oder Gewürzen unterstützen Verdauung, Leber und Darm. Gleichzeitig lohnt es sich, Zucker, Fertigprodukte, Weizenprodukte sowie stark verarbeitete tierische Lebensmittel kritisch zu hinterfragen. Viele Beschwerden werden mit einzelnen Lebensmitteln nicht in Verbindung gebracht – bessern sich jedoch spürbar, wenn man sie testweise meidet.

Entscheidend ist nicht der radikale Umbruch von heute auf morgen, sondern die schrittweise Umstellung. Eine Regel nach der anderen. Der Organismus braucht Zeit. Wer seinem Körper aufmerksam zuhört, erkennt oft selbst, welche Lebensmittel guttun und welche nicht. Gesunde Ernährung bedeutet daher nicht Verzicht, sondern Klarheit, Qualität und Bewusstsein.

Welche dieser einfachen Regeln setzen Sie bereits um – und bei welcher merken Sie, dass genau dort Ihr größter Hebel liegen könnte?

Alle wichtigsten Regeln und Hintergründe finden Sie hier kompakt zusammengefasst:
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/ernaehrung/ernaehrungsformen/gesunde-ernaehrung/gesunde-ernaehrung

Traue keiner Studie, die... 😘
02/03/2026

Traue keiner Studie, die... 😘

Gefälschte Studienergebnisse? Jeder vierte Statistiker wurde um Manipulation gebeten

„Glaube nur der Statistik, die du selbst gefälscht hast“ – was wie ein zynisches Sprichwort klingt, wird durch eine im Fachjournal Annals of Internal Medicine veröffentlichte Untersuchung beunruhigend konkret. 390 von 522 befragten Statistikern gaben Auskunft darüber, wie häufig sie in den vergangenen fünf Jahren von Forschern um problematische oder eindeutig manipulative Eingriffe in Studiendaten gebeten wurden.

Die Bandbreite der „Bitten“ ist alarmierend: 3 Prozent sollten die statistische Signifikanz fälschen, 7 Prozent Daten gezielt verändern. 24 Prozent – also fast jeder Vierte – wurden aufgefordert, Daten zu entfernen oder auszutauschen, um Hypothesen zu stützen. 44 Prozent sollten Daten vor deren Bereinigung auswerten, und mehrfach kam die Forderung, Ergebnisse im Sinne der Erwartungen zu interpretieren – nicht gemäß den tatsächlichen Resultaten. Auch das Weglassen nicht-signifikanter Ergebnisse oder das Unterdrücken ungünstiger Grafiken wurde genannt.

Solche Eingriffe reichen von klarer wissenschaftlicher Täuschung bis hin zu möglicher Unkenntnis statistischer Grundlagen. Denn viele Wissenschaftler sind keine Statistikexperten. Ob vorsätzlicher Betrug oder Überforderung – die Folgen sind gravierend. Die Ergebnisse liefern eine mögliche Erklärung für die sogenannte Reproduzierbarkeitskrise: Studien mit ähnlichem Design kommen immer wieder zu unterschiedlichen Resultaten. Wird ein Ergebnis nicht reproduziert, leidet die Glaubwürdigkeit – und damit das Vertrauen in wissenschaftliche Erkenntnisse insgesamt.

Wie gehen Sie persönlich mit widersprüchlichen Studienergebnissen um? Vertrauen Sie einzelnen Veröffentlichungen – oder achten Sie auf die Gesamtheit der Belege?

Mehr Hintergründe und konkrete Zahlen zur Untersuchung finden Sie hier:
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/news/medizin/allgemein-medizin/foscher-gefaelschte-statistiken

19/02/2026
19/02/2026
Können Heilpraktiker Krebs heilen❓❗🫢Unser Körper ist ein Wunderwerk der Natur. Er tut niemals etwas um uns zu schaden. E...
15/02/2026

Können Heilpraktiker Krebs heilen❓❗🫢

Unser Körper ist ein Wunderwerk der Natur. Er tut niemals etwas um uns zu schaden. Er spricht mit uns. Er schickt uns Symptome. Wir müssen seine Sprache nur verstehen und entsprechend handeln, bevor das Kind im Brunnen liegt.

Fast alle "chronischen" Krankheiten sind Stoffwechselkrankheiten. Sie entstehen nicht von heute auf morgen, sondern über Jahre, in denen wir die Hilferufe, die unser Körper uns sendet, geflissentlich überhören und ihn mit einer Tablette zum Schweigen bringen.

Als Heilpraktikerin, spezialisiert auf chronische Erkrankungen, suche ich nach der Ursache von Krankheiten und habe einen völlig anderen Behandlungsansatz. Stoffwechselkrankheiten werden in der klassischen Medien als chronisch bezeichnet, weil dort nur symptomatisch therapiert wird. Man forscht nicht nach der Ursache und behandelt nur an der Oberfläche das Symptom. Es ist als würde bei deinem Auto die Ölkontrollleuchte angehen. Nun kannst du einfach den Stecker von der Warnleuchte ziehen und weiterfahren. Das Auto fährt sicher noch ein Stück, aber irgendwann ist der Motor kaputt. Du kannst aber auch nachschauen lassen, was die Ursache für die Warnung ist und sie beseitigen, bevor der Motor im Eimer ist.
Chronische Krankheiten entstehen generell durch Übersäuerung. Selbst Krebs ist eine Stoffwechselkrankheit und kann nur im sauren Milieu entstehen. Er hat im basischen Milieu nicht den Hauch einer Chance. Unser Körper macht niemals etwas um uns zu schaden. Er ist ein Wunderwerk der Natur. Mit einer Krankheit will er uns nicht ärgern. Er will uns auf ein Problem aufmerksam machen. Man sollte ihm zuhören und verstehen was er uns sagen will. Generell verlangt er nicht nach einer Tablette. ;-) Er verlangt nach der Zufuhr von Energie. Die lebenswichtige Energie im Zellinneren wird durch aerobe Verbrennung gewonnen. Übersäuert unser Körper durch beispielweise falsche Ernährung, Stress, Umweltgifte oder erbliche Belastungen, stellen die Zellen nicht sofort ihre Tätigkeit ein und sterben. Sie schalten in ein Notprogramm um. Die anaerobe Vergärung. Sie ist äußerst ineffektiv. Bei der Energiegewinnung durch Verbrennung im basischen Milieu erzeugt sie 36 Einheiten Energie. Bei der Vergärung im sauren Milieu nur 2 Energieeinheiten. Das hat zur Folge, dass eine Zelle ihre Aufgaben nicht mehr wahrnehmen kann. Sie will nur noch überleben. Eine Lungenzelle sorgt nicht mehr für Sauerstoffaustausch. Eine Nierenzelle filtert nicht mehr. Eine Leberzelle reinigt nicht mehr… Gleichzeitig lässt diese ineffektive Art der Energiegewinnung das umliegende Milieu noch mehr übersäuern. Immer mehr Zellen schalten immer schneller auf Vergärung um. Sie nehmen ihre Aufgaben nicht mehr wahr und wahren auch keine Grenzen mehr. (Invasives Wachstum, Metastasierung.)
Ist der Krebs nicht zu weit fortgeschritten, ist eine vollständige Heilung und Schutz vor einem Rezidiv leicht zu erreichen. Es erfordert lediglich ein gewisses Maß an Disziplin, eine Änderung der Ernährung und der Lebensgewohnheiten, die ursächlich waren für seine Entstehung.
In der Diagnostik benutzt man dieses Wissen in der klassischen Medizin bereits. Krebszellen lieben Zucker (Glukose). Er ist ihr Hauptnahrungsmittel. Bei einer PET-Untersuchung injiziert man radioaktive Glukose und kann Tumore mit diesem Verfahren sichtbar machen.
Die klassischen Krebstherapien (Bestrahlung, Chemo) übersäuern und schaden dem ohnehin energielosen Körper noch mehr. Statt auf die Alarmsignale des Körpers zu hören, und den Krebszellen ihr Nahrungsmittel zu entziehen, wird er mit den klassischen medizinischen Maßnahmen noch mehr vergiftet, übersäuert, geschwächt. Ich staune oft, wie regenerativ unser Wunderwerk Körper trotz dieser Maßnahmen ist.
Und mit meinem Wissen um diese Regenerationskraft unseres Wunderwerks Körper begleite ich Patienten dabei die Ursachen herauszufinden, den Körper zu entgiften und ihn durch geeignete Maßnahmen in ein stabiles basisches Milieu zurückzuführen.
Wenn du mehr wissen willst, frag mich gerne.

Ein chemischer Blindflug zu Lasten der Patienten. Dr. Harald Wiesendanger: Weniger als 6 % aller medizinischen Maßnahmen...
28/01/2026

Ein chemischer Blindflug zu Lasten der Patienten.
Dr. Harald Wiesendanger: Weniger als 6 % aller medizinischen Maßnahmen sind evidenzbasiert. https://www.klartext-online.info/post/evidenzbasiert-von-wegen?fbclid=Iwb21leAPmqWljbGNrA-apLmV4dG4DYWVtAjExAHNydGMGYXBwX2lkDDM1MDY4NTUzMTcyOAABHsG_Cbku5NE9Q3sBnrX5laA2GtPptkh75mg7VpPU-Gm0eBJvnyFgioEFxL8y_aem_ZZth3QvSLqy-pHuZBCKuLA

Weniger als sechs Prozent aller schulmedizinischen Maßnahmen beruhen auf einigermaßen gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnissen; nur bei jeder dritten sind Nebenwirkungen hinlänglich bekannt. Diese blamablen Quoten ergeben sich aus einer gründlichen Auswertung von über 1000 Forschungsreviews...

31/10/2025

Warum lassen wir uns über das Thema Impfen eigentlich so spalten und verschwenden unsere wertvolle Energie in kräftezehrenden Diskussionen über das Pro und Kontra? Als es noch freiwillig war, bevor es zum Politikum wurde, war es nie ein Streitthema. Jeder konnte und durfte so handeln, wie er es für richtig hielt. Es gab keine Ausgrenzung, keine verantwortungslosen Gefährder, keine Geschützten. Es war einfach eine private Entscheidung. Da müssen wir wieder hinkommen!

Sie testen mit PCR, der schon bei Corona nicht zuverlässig war. Und töten alle Tiere, wenn nur eines positiv getestet wu...
27/10/2025

Sie testen mit PCR, der schon bei Corona nicht zuverlässig war. Und töten alle Tiere, wenn nur eines positiv getestet wurde.
Die armen Tiere. Und die Verluste für die Tierhalter. Einfach nur traurig.

Die eingebildete Krankheit

Deutschland simuliert mal wieder die Vogelgrippe.

Ein Beitrag von Felix Feistel, weiterlesen auf HAINTZ.media
https://haintz.media/artikel/gesundheit/die-eingebildete-krankheit/
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