24/12/2025
Monism (Advaita) and Christianity ✨
Divine compassion is Infinite Compassion.
The Son of God (Christ) is Compassion.
God is Absolute Consciousness.
God cannot be a relative phenomenon.
In a Monistic interpretation, the Son of God cannot be separate from That, the Absolute.
The birth of Christ is the celebration of Infinite Compassion as Christ.
Through this realization, one attains the highest freedom, or true meditation 🕊️.
Christ was born in a manger, in a cowshed. In the Ṛg Veda, the cow represents abundance (see our book, “Divine Initiation” 🐄). Christ is the celebration of Infinite Consciousness as Compassion.
Christ is born amidst various symbols of creation and gives the experience of this world reality.
The Christmas Tree, Santa Claus bringing gifts for children 🎁, and the Three Wise Men from the East reflect this understanding. The Wise Men correspond to Brahmā, Viṣṇu, and Rudra in the Vedic understanding.
There are six Āgamas: Āgama (Sanskrit आगम) is derived from the verb root गम् (gam) meaning “to go” and the preposition आ (ā) meaning “toward” and refers to scriptures “that have come down to us” as sacred tradition (see DI). These six are expressed as Śaiva, Vaiṣṇava, Śākta, Gaṇapatya, Saur(a), and Kaumara. Christ is an aspect of the Āgamic principle. These traditions are analogous.
The compassionate aspect is Kṛṣṇa.
In the Eastern zone, this Divine Love appears as Kṛṣṇa.
In the Western zone, the same principle is expressed as Christ.
The Greek form Christos reflects this Western expression 🌍.
The Mother of Christ is the Great Goddess.
The theme of Mary is the Mother of God, as exalted in the Ave Maria (“Hail Mary”) prayer.
The name Mary is also found in India.
The Mother is Māri Amma in Tamil.
At the southern tip of India, stands the ancient temple of Kanyakumārī,
Kumārī means a maiden, a virgin (a manifestation of Mahādevī, see DI).
This parallels the concept of the Virgin Mary.
👉 The world of philosophy is One; the world of division is many.
Christ as Infinite Compassion is thus a metaphysical truth (describing self-realization and the process of transcendence).
The Christmas Tree 🌲 represents the chakra system, the Tree of Tattvas, or the Kabbalah. It portrays life itself: namely, Divine Consciousness descending through us to experience creation.
Lights, ornaments, and gifts symbolize grace, abundance, and the joy of existence. Genesis is Divine Grace (anugraha in Sanskrit) manifesting through Compassion.
Santa Claus, descending through the chimney, depicts Compassion entering consciousness. He places gifts on the Tree, symbolizing light (Genesis) and grace entering life 🎄.
The Christmas Tree is like a Yantra in Hinduism and a Mandala in Buddhism: a cosmic diagram that reminds us of Pure Consciousness, as it is alive.
Santa Claus represents the coming generation, similar to Gaṇeśa, who embodies continuity and new beginnings. He invokes Grace for children, namely, the future of Creation. Santa is an aspect of Creation.
In Japan, two elephant deities embrace (Sōshin Kangiten 双身歓喜天), symbolizing Pure Knowledge 🐘. Knowledge (gnosis) is essential to Creation.
Santa Claus’ Colours represent the guṇas (fundamental qualities):
🤍 White — Sattva (pure essence) or Creation. White is associated with purity, clarity, and peace, which aligns with the quality of sattva. It represents Santa's benevolent and peaceful presence as he brings joy and happiness to children everywhere.
❤️ Red — Rajas (dynamic energy) or Genesis. Red is associated with passion, energy, and action, which aligns with the quality of rajas. It symbolizes Santa’s lively and active nature as he travels around the world delivering gifts.
🖤 Black (Tamas) is absent in Genesis, for Creation begins in light.
Santa Claus embodies Pure Gnosis — the DNA of the Cosmos — the Grace that enables the experience of this world.
From Absolute Consciousness arises Pure Compassion (Christ), then Knowledge (Santa Claus), and finally the experience of the world (creation).
Love yourself ❤️
Love your history 🌍
Do not blindly follow trends.
These teachings transcend religion and science.
They invite you to understand yourself as you truly are, celebrate life, be happy, total, and complete ✨.
(recap from Bhagavan’s YouTube video, Dec. 18 2021; with all reverence to our Guru).
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Monismus (Advaita) und Christentum ✨
Göttliches Mitgefühl ist unendliches Mitgefühl.
Der Sohn Gottes (Christus) ist Mitgefühl.
Gott ist absolutes Bewusstsein.
Gott kann kein relatives Phänomen sein.
In einer monistischen Interpretation kann der Sohn Gottes nicht von Dem, dem Absoluten, getrennt sein.
Die Geburt Christi ist die Feier des unendlichen Mitgefühls als Christus.
Durch diese Erkenntnis erlangt man die höchste Freiheit oder wahre Meditation 🕊️.
Christus wurde in einer Krippe, in einem Kuhstall geboren. Im Ṛg Veda steht die Kuh für Überfluss (siehe unser Buch „Divine Initiation“ 🐄). Christus ist die Feier des unendlichen Bewusstseins als Mitgefühl.
Christus wird inmitten verschiedener Symbole der Schöpfung geboren und eröffnet die Möglichkeit, diese Wirklichkeit zu erfahren.
Der Weihnachtsbaum, der Weihnachtsmann, der den Kindern Geschenke bringt 🎁, und die drei Weisen aus dem Morgenland spiegeln diese Sichtweise wider. Die Weisen entsprechen Brahmā, Viṣṇu und Rudra im vedischen Verständnis.
Es gibt sechs Āgamas: Āgama (Sanskrit आगम) leitet sich vom Verb गम् (gam) ab, das „gehen“ bedeutet, und von der Präposition आ (ā), die „hin zu“ bedeutet, und bezieht sich auf Schriften, „die zu uns herabgekommen sind“, als heilige Tradition (siehe DI). Diese sechs werden als Śaiva, Vaiṣṇava, Śākta, Gaṇapatya, Saur(a) und Kaumara bezeichnet. Christus ist ein Aspekt des Āgamic-Prinzips. Diese Traditionen sind analog.
Der mitfühlende Aspekt ist Kṛṣṇa.
Im östlichen Raum erscheint diese göttliche Liebe als Kṛṣṇa.
Im westlichen Raum wird dasselbe Prinzip als Christus ausgedrückt.
Die griechische Form Christos spiegelt diesen westlichen Ausdruck wider 🌍.
Die Mutter Christi ist die Große Göttin.
Das Thema Maria ist die Mutter Gottes, wie sie im Ave-Maria-Gebet („Gegrüßet seist du Maria“) gepriesen wird.
Der Name Maria kommt auch in Indien vor.
Die Mutter ist Māri Amma in Tamil.
An der Südspitze Indiens steht der alte Tempel von Kanyakumārī,
Kumārī bedeutet Jungfrau (eine Manifestation von Mahādevī, siehe DI).
Dies entspricht dem Konzept der Jungfrau Maria.
👉 Die Welt der Philosophie ist eins; die Welt der Trennung ist vielfältig.
Christus als unendliches Mitgefühl ist somit eine metaphysische Wahrheit (die Selbstverwirklichung und den Prozess der Transzendenz beschreibt).
Der Weihnachtsbaum 🌲 steht für das Chakra-System, den Baum der Tattvas oder die Kabbala. Er symbolisiert das Leben selbst: nämlich das göttliche Bewusstsein, das durch uns herabsteigt, um die Schöpfung zu erfahren.
Lichter, Schmuck und Geschenke symbolisieren Gnade, Fülle und die Freude am Dasein. Die Genesis ist göttliche Gnade (anugraha in Sanskrit), die sich durch Mitgefühl manifestiert.
Der Weihnachtsmann, der durch den Schornstein herabsteigt, symbolisiert das Mitgefühl, das in das Bewusstsein eintritt. Er legt Geschenke unter den Baum, die das Licht (Genesis) und die Gnade symbolisieren, die in das Leben eintreten 🎄.
Der Weihnachtsbaum ist wie ein Yantra im Hinduismus und ein Mandala im Buddhismus: ein kosmisches Diagramm, das uns an das reine Bewusstsein erinnert, da es lebendig ist.
Der Weihnachtsmann repräsentiert die kommende Generation, ähnlich wie Gaṇeśa, der Kontinuität und Neuanfänge verkörpert. Er ruft Gnade für Kinder herbei, genauer die Zukunft der Schöpfung. Der Weihnachtsmann ist ein Aspekt der Schöpfung.
In Japan umarmen sich zwei Elefantengötter (Sōshin Kangiten 双身歓喜天) und symbolisieren reines Wissen 🐘. Wissen (Gnosis) ist für die Schöpfung unerlässlich.
Die Farben des Weihnachtsmanns stehen für die Gunas (grundlegende Eigenschaften):
🤍 Weiß – Sattva (reine Essenz) oder Schöpfung. Weiß wird mit Reinheit, Klarheit und Frieden assoziiert, was mit der Eigenschaft Sattva übereinstimmt. Es steht für die wohlwollende und friedliche Ausstrahlung des Weihnachtsmanns, der Kindern überall Freude und Glück bringt.
❤️ Rot – Rajas (dynamische Energie) oder Genesis. Rot wird mit Leidenschaft, Energie und Aktion assoziiert, was mit der Eigenschaft von Rajas übereinstimmt. Es symbolisiert die lebhafte und aktive Natur des Weihnachtsmanns, der um die Welt reist, um Geschenke zu verteilen.
🖤Schwarz (Tamas) kommt in der Genesis nicht vor, denn die Schöpfung beginnt im Licht.
Der Weihnachtsmann verkörpert die reine Gnosis – die DNA des Kosmos – die Gnade, die die Erfahrung dieser Welt ermöglicht.
Aus dem absoluten Bewusstsein entsteht reines Mitgefühl (Christus), dann Wissen (Weihnachtsmann) und schließlich die Erfahrung der Welt (Schöpfung).
Liebe dich selbst ❤️.
Liebe deine Geschichte 🌍.
Folge nicht blindlings Trends.
Diese Lehren gehen über Religion und Wissenschaft hinaus.
Sie laden dich ein, dich selbst so zu verstehen, wie du wirklich bist, das Leben zu feiern, glücklich, ganz und vollständig zu sein ✨.
(Zusammenfassung aus Bhagavans YouTube-Video vom 18. Dezember 2021; mit aller Ehrerbietung gegenüber unserem Guru).