FrauenZimmer

FrauenZimmer 𝔽𝕣𝕒𝕦𝕖𝕟ℤ𝕚𝕞𝕞𝕖𝕣 - Wechseljahreberatung | Brixen | Barbara Fleckinger | Wechseljahreberaterin

22/02/2026

UNVERBLÜMT ist der Podcast von NOBODYTOLDME mit der Gynäkologin Dr. Christina Enzmann und der Ernährungsexpertin Susanne Liedtke. In diesem Podcast geht es u...

22/02/2026
Ist Östrogen ein natürlicher Entzündungsschutz?Östrogen wirkt im weiblichen Körper regulierend auf das Immunsystem. Es h...
22/02/2026

Ist Östrogen ein natürlicher Entzündungsschutz?

Östrogen wirkt im weiblichen Körper regulierend auf das Immunsystem. Es hilft, Entzündungsprozesse zu steuern und dämpft bestimmte entzündungsfördernde Botenstoffe. Vor den Wechseljahren trägt es somit dazu bei, das Immunsystem in Balance zu halten.

Mit dem Absinken des Östrogenspiegels in den Wechseljahren verändert sich diese Regulation. Studien zeigen, dass entzündungsfördernde Prozesse zunehmen können. Es entsteht oft eine sogenannte niedriggradige stille Entzündung – kein akuter Entzündungsherd, sondern ein dauerhaft erhöhtes Entzündungsniveau im Hintergrund. Dieses Phänomen wird im Zusammenhang mit dem Älterwerden auch als „inflammaging“ bezeichnet.

Wichtig ist: Der Östrogenrückgang ist ein Faktor, aber nicht der einzige. Ernährung, Darmgesundheit, Stress, Bewegung und Blutzucker spielen ebenfalls eine große Rolle dabei, wie stark Entzündungsprozesse im Körper ablaufen.

Mehr dazu bei deinem persönlichen Termin im FrauenZimmer 🌸

WhatsApp 345 600 0260 oder info@frauenzimmer.it

21/02/2026
Was ist das Imposter-Syndrom?Das Imposter-Syndrom, auch Hochstapler-Syndrom genannt, beschreibt das Gefühl:„Ich kann eig...
21/02/2026

Was ist das Imposter-Syndrom?

Das Imposter-Syndrom, auch Hochstapler-Syndrom genannt, beschreibt das Gefühl:
„Ich kann eigentlich nichts.“
„Bald merken alle, dass ich nicht gut genug bin.“
„Das war nur Glück.“

Obwohl eine Frau kompetent, erfahren und erfolgreich ist, fühlt sie sich innerlich wie eine Hochstaplerin.

Gerade in den Wechseljahren tritt dieses Gefühl häufig auf, weil Hormonschwankungen das Selbstvertrauen beeinflussen, Brain Fog die eigene Kompetenz infrage stellt, körperliche Veränderungen das Selbstbild erschüttern und Lebensumbrüche alte Sicherheiten auflösen.

Und plötzlich denken Frauen mit 45, 50 oder 55:
„Ich weiß gar nicht mehr, wer ich bin.“

DESHALB und JETZT ERST RECHT:

Ein Toast auf uns Frauen in der Lebensmitte.

Auf all die Jahre Erfahrung,
auf all die Krisen, die wir gemeistert haben,
auf all die Tränen, die niemand gesehen hat.

Auf das Wissen, das wir uns erarbeitet haben.
Auf die Stärke, die wir oft selbst nicht sehen.

Wenn wir manchmal glauben, nichts zu können,
dann liegt das nicht an fehlender Kompetenz,
sondern daran, dass wir uns gerade neu erfinden.

Wir sind keine Hochstaplerinnen.
Wir sind Frauen im Wandel.

Und Wandel braucht Mut.

Auf unseren Mut.
Auf unsere Weisheit.
Auf uns.

20/02/2026
Was ist zu deinem festen Ritual geworden? 🖍️Gerade in den Wechseljahren wird uns oft bewusst, wie sehr unser Körper unse...
20/02/2026

Was ist zu deinem festen Ritual geworden? 🖍️

Gerade in den Wechseljahren wird uns oft bewusst, wie sehr unser Körper unsere Aufmerksamkeit braucht. Nicht mit Druck, nicht mit Perfektion, sondern mit kleinen, liebevollen Gesten im Alltag.

Veränderung entsteht selten durch radikale Schritte, sondern durch Rituale. Ein tägliches Löffelchen Schwarzkümmelöl oder Leinsamen. Ein warmes Fußbad am Abend. Ein Leberwickel zwischendurch. Vielleicht ist es auch die bewusste Tasse Tee am Morgen, ein Glas Wasser mehr, eine eiweißreiche Mahlzeit oder einfach ein Moment, in dem du kurz innehältst und tief durchatmest.

Du musst nicht alles auf einmal machen. Viel wichtiger ist das Dranbleiben. Alles, was wir regelmäßig tun, macht einen Unterschied. Auch wenn er sich leise und langsam zeigt. Es geht nicht um Perfektion, sondern um Regelmäßigkeit. Um das Vertrauen, dass kleine Schritte langfristig Großes bewirken.

Mit diesen kleinen Ritualen zeigst du dir selbst: Ich nehme meinen Körper ernst. Ich höre hin. Ich weiß, dass ich jetzt die Weichen stelle für meine Gesundheit und mein Wohlbefinden in den kommenden Jahren.

Vielleicht hast du längst etwas in dein Leben integriert, das dir gut tut und sich ganz selbstverständlich anfühlt. Etwas, das zu deinem festen Ritual geworden ist.

🖍️Schreib mir gerne in die Kommentare: Welches kleine Ritual hast du seit den Wechseljahren für dich entdeckt und in deinen Alltag integriert?

19/02/2026

Manchmal geht es im FrauenZimmer nicht nur um Hormone, Hitzewallungen oder Schlafstörungen.
Manchmal geht es um das Leben selbst – in all seiner Tiefe.

Heute teile ich hier den zweiten Teil meines Interviews mit Andrea Mair, die ihre 17-jährige Tochter Miri verloren hat. Ein Verlust, für den es keine Worte gibt. Und doch hat Andrea Worte gefunden. Schreiben wurde für sie zu einem Weg, mit der Trauer zu leben, ihr Raum zu geben, sie auszuhalten – und Schritt für Schritt weiterzugehen.

Warum ich dieses Interview auch hier auf meiner Seite poste?
Weil auch das zur Lebensmitte gehört.
Weil wir Frauen nicht nur durch hormonelle Umbrüche gehen, sondern manche auch durch existenzielle.
Weil Trauer, Verlust, Neubeginn und Sinnsuche Themen sind, die uns prägen – egal in welchem Lebensabschnitt.

Dies ist Teil 2 von insgesamt 6 Teilen.
Den ersten Teil habe ich bereits geteilt.

Ich danke Andrea Mair von Herzen für ihr Vertrauen, ihre Offenheit und den Mut, ihre Geschichte mit uns zu teilen.

Möge ihre Erfahrung anderen Frauen zeigen:
Wir dürfen fühlen.
Wir dürfen trauern.
Und wir dürfen Wege finden, die uns tragen.

Wir geben oft schneller auf, als uns guttut. Sobald ein anderer, scheinbar leichterer Weg auftaucht, verlieren wir den M...
19/02/2026

Wir geben oft schneller auf, als uns guttut. Sobald ein anderer, scheinbar leichterer Weg auftaucht, verlieren wir den Mut und wenden uns ab. Dabei zeigt sich vieles erst dann, wenn man nicht sofort loslässt, sondern noch einen Moment länger dranbleibt.

Gerade im Business erleben wir das häufig. Ideen werden aufgegeben, weil sie am Anfang nicht die erhofften Resultate bringen. Dabei braucht vieles Zeit, um zu wachsen, sich zu entwickeln und sichtbar zu werden.

Für viele Frauen in den Wechseljahren bekommt dieses Thema eine ganz besondere Bedeutung. Der Wunsch nach beruflicher Veränderung wird stärker. Der alte Job macht keine Freude mehr, das Gefühl von Erschöpfung oder Burnout ist präsent. Und doch kehren viele wieder zurück, weil Sicherheit, Gewohnheit oder äußere Erwartungen stärker sind als der Mut zur Veränderung.

Dabei darf man sich die Frage stellen: Was wäre, wenn ich mir erlaube, neue Wege zu gehen? Wenn ich neue Projekte starte, auch wenn sie anfangs holprig sind und nicht sofort funktionieren? Veränderung ist selten bequem, aber sie kann unglaublich befreiend sein.

Dasselbe gilt auch für den Umgang mit Wechseljahresbeschwerden. Symptome lösen sich nicht über Nacht. Es braucht Geduld, ein Ausprobieren, ein Nachjustieren und vor allem eines: Dranbleiben. Den eigenen Körper verstehen lernen, ihm Zeit geben und sich selbst nicht aufgeben, nur weil es nicht sofort besser wird.

Ob beruflich oder gesundheitlich – manchmal ist nicht der schnelle Ausweg der richtige, sondern der Weg, den man Schritt für Schritt weitergeht. Mit Geduld, mit Mut und mit dem Vertrauen, dass sich Dranbleiben lohnt.

Ich begleite dich gerne bei deinem DRANBLEIBEN!
Termine WhatsApp 345 600 0260 oder info@frauenzimmer.it

Indirizzo

Am Hohen Feld 6
Brixen
39042

Orario di apertura

Lunedì 09:00 - 19:00
Martedì 09:00 - 19:00
Mercoledì 09:00 - 19:00
Giovedì 09:00 - 19:00
Venerdì 09:00 - 19:00

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